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Produktbild: Bedrohliche Alpilles
Band 13 Neu
Artikelbild von Bedrohliche Alpilles
Cay Rademacher

1. Bedrohliche Alpilles

Bedrohliche Alpilles Ein Provence-Krimi mit Capitaine Roger Blanc

Gesprochen von
2
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

1401

Gesprochen von

Oliver Siebeck

Spieldauer

17 Stunden und 20 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

12.05.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

35

Verlag

DuMont Buchverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783755815518

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

1401

Gesprochen von

Oliver Siebeck

Spieldauer

17 Stunden und 20 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

12.05.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

35

Verlag

DuMont Buchverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783755815518

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG
Amsterdamer Str. 192
50735 Köln
Deutschland
Email: info@dumont-buchverlag.de
Url: www.dumont-buchverlag.de
Telephone: +49 221 2241854

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neues Team für Cold Cases

Sigrid am 02.06.2026

Bewertungsnummer: 3156719

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wir dürfen hier wieder mit Capitaine Roger Blanc in der schönen, aber auch manchmal gefährlichen Provence ermitteln. Er wurde in eine neue Einheit versetzt, die sich Cold Cases vornehmen soll. Interessant übrigens dabei, dass sein “alter” Chef Nkoulou jetzt auch der Chef dieser Abteilung ist und er “darf” sich seine Mannschaft auswählen. Daher ist es keine Überraschung, dass er einen seiner besten “Männer” aus dem alten Team sofort ins neue Team übernimmt. Und zu unserem Glück wird auch Fabienne die Abteilung verstärken. Wir müssen uns also nicht von unseren bekannten Protagonisten verabschieden, denn auch Marius mischt noch fleißig mit. Außerdem hat auch die Richterin Aveline Vialoron-Allégre dort eine neue Position besetzt. Also dürfen wir uns wieder auf die alt bekannten Beziehungsverflechtungen und dem guten Miteinander freuen. Außerdem ergänzen noch zwei neue Kollegen das Team: Paul und Alexandra. Auch diese beiden Ermittler passen gut ins Team und es hat Spaß gemacht zu erleben, wie sie sich bei den wirklich schwierigen Ermittlungen zusammenraufen. Denn gerade der erste alte Fall hat es in sich. Er liegt schon 6 Jahre zurück und war besonders grausam. Die Schilderungen sind wirklich sehr schwer auszuhalten, denn es ist auch ein damals 6-jähriges Mädchen betroffen. Das nimmt auch einen krimierprobten Leser emotional mit. Der Leser wird, genau wie unsere Ermittler, durch die alten Ermittlungsakten über die damaligen grausamen und ungelösten Ereignisse informiert. Mir hat es dabei sehr gut gefallen, dass Roger trotz der langen Zeitspanne doch wieder den Tatort besichtigt, um ein Gefühl dafür zu bekommen. Und die Ermittlungen sind schon sehr kompliziert - einmal ist die lange Zeitspanne seit damals problematisch, aber auch die ganzen Beteiligten sind nicht erfreut über die Wiederaufnahme der Ermittlungen. Wir erleben, wie diese sehr unterschiedlichen Charaktere auf die neuen Befragungen reagieren. Unser neues Team geht sehr sorgfältig vor und man darf sich über die Ergebnisse wundern. Damals waren die Ermittler wohl nicht so gründlich. Außerdem hat sich so einiges in Bezug auf die Technik weiterentwickelt und unser bekannter Saad Ben-Rouijal darf tief in die Trickkiste greifen. Ich fand diesmal die große Vielfalt der Menschentypen interessant. Zahlen spielen für manche Menschen doch eine ganz andere Rolle und dadurch kommen ganz andere “Wahrheiten” und Handlungen heraus. Und auch die Beziehungen untereinander haben es in sich. Es war wirklich spannend. Aber nicht nur der Fall war sehr abwechslungsreich und interessant, auch die Örtlichkeiten waren diesmal etwas besonderes. Die alten Gemäuer werden durch die detailreichen Erzählungen vor dem Auge des Lesers sichtbar. Dabei die tolle Landschaft und man meint sogar die Vögel zu hören und die Pflanzen nicht nur zu sehen, sondern auch zu riechen. Es war ein Leseerlebnis für alle Sinne, auch wenn es ja doch eine sehr grausame Tat war, die uns dorthin geführt hat. Aber man wird unter Spannung gehalten und fiebert mit. Welche Spur ist nun richtig oder führt zu etwas ganz anderem…. Langweilig wird es jedenfalls nicht. Und man kann auch amüsiert den Fahrten in dem tollen E-Wagen von Roger Blanc folgen. Eine wirklich köstliche Vorstellung. Ich bin mal gespannt, welches Auto er denn später wieder sein eigen nennen kann. Denn trotz des schweren Fall erleben wir ja auch weiterhin Details aus den Privatleben der Protagonisten. Und das darf auch auf keinen Fall fehlen. Ich war jedenfalls von diesem Band total begeistert und habe es auch sehr schnell gelesen - die Neugierde auf die Auflösung des Falls war einfach zu groß. Und ich bin nicht enttäuscht worden. Das Ende bzw.. der ganze Weg bis dorthin, hat mich überzeugt und mich zufrieden zurückgelassen. Ich freue mich jedenfalls schon jetzt auf den nächsten Band und kann die ganze Serie mit einem guten Gewissen weiterempfehlen.

neues Team für Cold Cases

Sigrid am 02.06.2026
Bewertungsnummer: 3156719
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wir dürfen hier wieder mit Capitaine Roger Blanc in der schönen, aber auch manchmal gefährlichen Provence ermitteln. Er wurde in eine neue Einheit versetzt, die sich Cold Cases vornehmen soll. Interessant übrigens dabei, dass sein “alter” Chef Nkoulou jetzt auch der Chef dieser Abteilung ist und er “darf” sich seine Mannschaft auswählen. Daher ist es keine Überraschung, dass er einen seiner besten “Männer” aus dem alten Team sofort ins neue Team übernimmt. Und zu unserem Glück wird auch Fabienne die Abteilung verstärken. Wir müssen uns also nicht von unseren bekannten Protagonisten verabschieden, denn auch Marius mischt noch fleißig mit. Außerdem hat auch die Richterin Aveline Vialoron-Allégre dort eine neue Position besetzt. Also dürfen wir uns wieder auf die alt bekannten Beziehungsverflechtungen und dem guten Miteinander freuen. Außerdem ergänzen noch zwei neue Kollegen das Team: Paul und Alexandra. Auch diese beiden Ermittler passen gut ins Team und es hat Spaß gemacht zu erleben, wie sie sich bei den wirklich schwierigen Ermittlungen zusammenraufen. Denn gerade der erste alte Fall hat es in sich. Er liegt schon 6 Jahre zurück und war besonders grausam. Die Schilderungen sind wirklich sehr schwer auszuhalten, denn es ist auch ein damals 6-jähriges Mädchen betroffen. Das nimmt auch einen krimierprobten Leser emotional mit. Der Leser wird, genau wie unsere Ermittler, durch die alten Ermittlungsakten über die damaligen grausamen und ungelösten Ereignisse informiert. Mir hat es dabei sehr gut gefallen, dass Roger trotz der langen Zeitspanne doch wieder den Tatort besichtigt, um ein Gefühl dafür zu bekommen. Und die Ermittlungen sind schon sehr kompliziert - einmal ist die lange Zeitspanne seit damals problematisch, aber auch die ganzen Beteiligten sind nicht erfreut über die Wiederaufnahme der Ermittlungen. Wir erleben, wie diese sehr unterschiedlichen Charaktere auf die neuen Befragungen reagieren. Unser neues Team geht sehr sorgfältig vor und man darf sich über die Ergebnisse wundern. Damals waren die Ermittler wohl nicht so gründlich. Außerdem hat sich so einiges in Bezug auf die Technik weiterentwickelt und unser bekannter Saad Ben-Rouijal darf tief in die Trickkiste greifen. Ich fand diesmal die große Vielfalt der Menschentypen interessant. Zahlen spielen für manche Menschen doch eine ganz andere Rolle und dadurch kommen ganz andere “Wahrheiten” und Handlungen heraus. Und auch die Beziehungen untereinander haben es in sich. Es war wirklich spannend. Aber nicht nur der Fall war sehr abwechslungsreich und interessant, auch die Örtlichkeiten waren diesmal etwas besonderes. Die alten Gemäuer werden durch die detailreichen Erzählungen vor dem Auge des Lesers sichtbar. Dabei die tolle Landschaft und man meint sogar die Vögel zu hören und die Pflanzen nicht nur zu sehen, sondern auch zu riechen. Es war ein Leseerlebnis für alle Sinne, auch wenn es ja doch eine sehr grausame Tat war, die uns dorthin geführt hat. Aber man wird unter Spannung gehalten und fiebert mit. Welche Spur ist nun richtig oder führt zu etwas ganz anderem…. Langweilig wird es jedenfalls nicht. Und man kann auch amüsiert den Fahrten in dem tollen E-Wagen von Roger Blanc folgen. Eine wirklich köstliche Vorstellung. Ich bin mal gespannt, welches Auto er denn später wieder sein eigen nennen kann. Denn trotz des schweren Fall erleben wir ja auch weiterhin Details aus den Privatleben der Protagonisten. Und das darf auch auf keinen Fall fehlen. Ich war jedenfalls von diesem Band total begeistert und habe es auch sehr schnell gelesen - die Neugierde auf die Auflösung des Falls war einfach zu groß. Und ich bin nicht enttäuscht worden. Das Ende bzw.. der ganze Weg bis dorthin, hat mich überzeugt und mich zufrieden zurückgelassen. Ich freue mich jedenfalls schon jetzt auf den nächsten Band und kann die ganze Serie mit einem guten Gewissen weiterempfehlen.

Nichts ist so, wie es scheint!

Lese-Abenteurerin aus Oberösterreich am 30.05.2026

Bewertungsnummer: 3153293

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung Dem Autor ist mit „Bedrohliche Alpilles“ eine faszinierende und vielschichtige Fortsetzung seiner Provence-Krimireihe rund um Capitaine Roger Blanc wunderbar gelungen. Man kann die Bücher der Reihe unabhängig voneinander lesen, denn die wichtigsten Informationen aus den Vorgängerbänden werden geschickt eingeflochten, doch hat man eindeutig spannende Krimiunterhaltung versäumt, wenn man sich die Vorgängerbände entgehen lässt. Ein am Buchende eingefügtes Personenglossar erleichterte es mir, den Überblick über die Charaktere zu behalten. Capitaine Roger Blanc und sein Team wurden sehr detailreich und sympathisch dargestellt und so zog der Plot vor meinem inneren Auge wie ein sehr gut gemachter Film vorüber. Dem Autor gelang eine perfekte Balance zwischen dem Privatleben der Ermittler und ihrer Rolle als Mordermittlungsteam. Auch die anderen Protagonist*innen des Krimis erfuhren im Laufe des Buches eine immer deutlichere Ausgestaltung und wurden damit zu sehr greifbaren und authentischen Personen. Die Schilderung der Umgebung von Egyuières und Aureille, wo sich der Großteil der Geschichte abspielte, empfand ich als sehr ansprechend und das provenzalische Lokalkolorit konnte in diesem Werk zusätzlich zur dichten Handlung punkten. Hilfreich war auch der Lageplan in der Buchklappe, der mich die einzelnen Lokalitäten leichter verorten ließ. Mehrere Verdächtige mit sehr unterschiedlichen Motiven, die Verbindung zwischen der Vergangenheit und der Jetztzeit, da es sich um die Aufklärung eines Cold Cases ging, und immer neue Wendungen machten den Krimi zu einem echten Pageturner für mich und ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Dabei überzog ich immer wieder meine eingeplante Lesezeit, um möglichst rasch meine eigenen Verdächtigungen bestätigt oder widerlegt zu bekommen. Kurz gesagt: Cay Rademacher versteht sein Handwerk und hat mir mit seinem Krimi faszinierende Lesestunden beschert. Ich freue mich schon heute auf eine mögliche Fortsetzung der Reihe! Mein Fazit Wer auf der Suche nach einem dichten, geschickt eingefädelten und gut verwobenen Kriminalroman mit einem sympathischen Ermittlerteam und viel provenzalischem Lokalkolorit ist, dem sei „Bedrohliche Alpilles“ wärmstens empfohlen. Ein Krimilesevergnügen der Extraklasse und ich vergebe gerne meine absolute Leseempfehlung!

Nichts ist so, wie es scheint!

Lese-Abenteurerin aus Oberösterreich am 30.05.2026
Bewertungsnummer: 3153293
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung Dem Autor ist mit „Bedrohliche Alpilles“ eine faszinierende und vielschichtige Fortsetzung seiner Provence-Krimireihe rund um Capitaine Roger Blanc wunderbar gelungen. Man kann die Bücher der Reihe unabhängig voneinander lesen, denn die wichtigsten Informationen aus den Vorgängerbänden werden geschickt eingeflochten, doch hat man eindeutig spannende Krimiunterhaltung versäumt, wenn man sich die Vorgängerbände entgehen lässt. Ein am Buchende eingefügtes Personenglossar erleichterte es mir, den Überblick über die Charaktere zu behalten. Capitaine Roger Blanc und sein Team wurden sehr detailreich und sympathisch dargestellt und so zog der Plot vor meinem inneren Auge wie ein sehr gut gemachter Film vorüber. Dem Autor gelang eine perfekte Balance zwischen dem Privatleben der Ermittler und ihrer Rolle als Mordermittlungsteam. Auch die anderen Protagonist*innen des Krimis erfuhren im Laufe des Buches eine immer deutlichere Ausgestaltung und wurden damit zu sehr greifbaren und authentischen Personen. Die Schilderung der Umgebung von Egyuières und Aureille, wo sich der Großteil der Geschichte abspielte, empfand ich als sehr ansprechend und das provenzalische Lokalkolorit konnte in diesem Werk zusätzlich zur dichten Handlung punkten. Hilfreich war auch der Lageplan in der Buchklappe, der mich die einzelnen Lokalitäten leichter verorten ließ. Mehrere Verdächtige mit sehr unterschiedlichen Motiven, die Verbindung zwischen der Vergangenheit und der Jetztzeit, da es sich um die Aufklärung eines Cold Cases ging, und immer neue Wendungen machten den Krimi zu einem echten Pageturner für mich und ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Dabei überzog ich immer wieder meine eingeplante Lesezeit, um möglichst rasch meine eigenen Verdächtigungen bestätigt oder widerlegt zu bekommen. Kurz gesagt: Cay Rademacher versteht sein Handwerk und hat mir mit seinem Krimi faszinierende Lesestunden beschert. Ich freue mich schon heute auf eine mögliche Fortsetzung der Reihe! Mein Fazit Wer auf der Suche nach einem dichten, geschickt eingefädelten und gut verwobenen Kriminalroman mit einem sympathischen Ermittlerteam und viel provenzalischem Lokalkolorit ist, dem sei „Bedrohliche Alpilles“ wärmstens empfohlen. Ein Krimilesevergnügen der Extraklasse und ich vergebe gerne meine absolute Leseempfehlung!

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Bedrohliche Alpilles

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