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Produktbild: Lady Trents Memoiren 2: Der Wendekreis der Schlangen mit gestaltetem Farbschnitt
Band 2

Lady Trents Memoiren 2: Der Wendekreis der Schlangen mit gestaltetem Farbschnitt

Aus der Reihe Lady Trents Memoiren
7

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

13013

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.05.2026

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

389

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/3,2 cm

Gewicht

426 g

Farbe

Anthrazit / Elfenbein

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Andrea Blendl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9866682-5-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

13013

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.05.2026

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

389

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/3,2 cm

Gewicht

426 g

Farbe

Anthrazit / Elfenbein

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Andrea Blendl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9866682-5-9

Herstelleradresse

Cross Cult
Teinacher Straße 72
71634 Ludwigsburg
DE

Email: info@cross-cult.de

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  • Bewertung

    5/5

    06.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    wunderbare Fortsetzung

    Mir gefällt die komplette Aufmachung sehr. Der wissenschaftliche Aspekt, ihr rationales Denken, dass sie nicht diese 'Rette-mich'-Heldin ist, sondern die, die alles selbst wuppt. Auch die Darstellung kultureller Unterschiede in den unterschiedlichen Ländern, wie die Wege oft zurück zu den Drakoneer führen und die Entwicklung bezüglich der Drachenknochen. Man erkennt schon schön, in welche Richtung es gehen könnte. Wie sie auch immer 'Opfer' der hiesigen Aberglaubes wird, ist fast schon feierlich. Oder nervig? Schwer auszudrücken. Wundert mich nur etwas, warum sowas nur ihr passiert, obwohl sie doch ganz offensichtlich nicht allein ist. Ja, es wird erklärt, aber trotzdem xD

  • Yoshiko_neko_77

    5/5

    20.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sympathische Frauenpower

    Diese Fantasy-Autobiografie konnte mich auch mit dem zweiten Band vollends begeistern. Das Besondere ist einfach diese Mischung aus Wissenschaft, Gesellschaft und Geschlechterrollen. Es ist dementsprechend kein einfacher Abenteuerroman, sondern regt auch zum Nachdenken über die Selbstbestimmung der Frau in einer viktorianisch geprägten Zeit sowie über die Vor- und Nachteile der K○l○nisierung an. Im ersten Band war Isabella noch sehr jung, aber schon von diesem unbändigen Wissensdurst getrieben, mehr über Drachen zu erfahren. Nach ihrem ersten Abenteuer sind nun drei Jahre vergangen und die nächste Expedition steht kurz bevor. So erfahren wir von den familiären und gesellschaftlichen Problemen, die ihr selbstbestimmtes Leben verurteilen und sie in das enge Korsett der Erwartungen an eine ehrbare Frau zwängen. Dieser Abschnitt, bevor die Expedition begann, war etwas trocken, aber wichtig, um als Leser Isabellas Stellung in ihrem Umfeld zu begreifen. Doch als das eigentliche Abenteuer begann, war es wieder voller Spannung und Abenteuer. Zum Glück hat sie unter all denen, die sie ablehnen, auch Unterstützer. Auch eine andere junge Dame schließt sich, ermutigt durch Isabellas Mut zur Eigenständigkeit, ihr und Mr. Wilker an, den wir schon im ersten Band kennenlernen durften. Diesmal geht es in die "Grüne Hölle", ein unwirtliches tropisches Sumpfgebiet voller gefährlicher Insekten, Tiere, Drachen und Krankheiten. Aber auch politische Machenschaften und Unruhen sorgen für die nötige Unterhaltung. Das Worldbuilding ist atemberaubend und intensiv, und man merkt, dass die Autorin in Anthropologie, Archäologie und Völkerkunde sehr bewandert ist, wie es zum Ende des Buches erwähnt wird. Aber auch der Charakter und die Persönlichkeit von Isabella sind etwas ganz Besonderes. In ihrer tœdlichen Umgebung blüht sie regelrecht auf und stellt sich jeder Gefahr und jedem noch so mächtigen Mann. Geht es jedoch um ihre Mutter oder die adlige Gesellschaft ihrer Heimat, versetzt es sie in Angst. Sie sieht es als Ehre an, von einem Drachen gebissen worden zu sein, und trägt die Narbe mit Stolz - genau wie die für die damalige Zeit unsittlichen Hosen. Man muss sie und ihren trockenen, intelligenten Humor einfach lieben, mit dem sie ihre Memoiren erzählt und dabei mit einem kritischen Auge auf die vornehme Gesellschaft blickt, die ihr so vieles unterstellt hat. Ihr Kampf, in dieser Welt als Wissenschaftlerin und nicht als verrücktes Weib wahrgenommen zu werden, blitzt immer wieder in ihrer Erzählung auf, was alles noch unmittelbarer macht. Und doch merkt man unter all ihrer Stärke ihre Verletzlichkeit, die sie jedoch mit ihrer Rationalität zu bekämpfen weiß. Ich liebe diese Mischung aus spannendem Abenteuer, wissenschaftlicher Neugier und gesellschaftskritischen Themen, die sich ganz selbstverständlich durch die Geschichte ziehen. Isabella ist einfach eine außergewöhnliche Protagonistin, die mit ihrer Intelligenz, ihrem Mut und ihrem trockenen Humor immer wieder begeistert. Wer Fantasy mit Tiefgang, starken Charakteren und einer einzigartigen Welt voller Drachen und Gefahren sucht, sollte Lady Trents Memoiren unbedingt eine Chance geben. Ich freue mich jetzt schon darauf, Isabella auf ihrer nächsten Expedition begleiten zu dürfen.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    25.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Fortpflanzung der Sumpfwyrme

    Nach ihrer 1. Expedition, während der ihr Ehemann starb, hatte sich Lady Trent sehr zu­rück­ge­zogen. Doch jetzt zieht es sie zu einer neuen Ex­pedition. Dies­mal will sie die Dra­chen­arten Ergas er­forschen, über die nur wenig be­kannt ist. Die Reise wird er­heblich aben­teuer­licher und auch ge­fähr­licher, als sie es ge­plant hat. Sie ge­winnt dabei nicht nur Freunde. Marie Brennan führt die fiktive Autobiografie ihrer Protagonistin, die in Band 1 („Die Na­tur­ge­schichte der Drachen“) be­gann, mit diesem Band fort. Wie schon im Vor­gänger bildet die Dra­chen-The­matik und damit der Fan­tasy-Aspekt in dieser Fan­tasy-Penta­logie eher den Hin­ter­grund für eine an­sonsten eher ty­pische Aben­teuer-Ge­schichte. Wäh­rend die Heimat der Prota­gonis­tin ein­deutig an das Groß­britan­nien des 9. Jahr­hunderts an­ge­lehnt ist und das Ziel der 1. Ex­pedition an die Re­gionen östlich des Mittel­meeres und das rus­sische Zaren­reich er­in­nerten, dient diesmal ein­deutig Afrika als Vor­bild für den Kon­tinent Erga, auf dem hier der Groß­teil der Handlung spielt. Stand die Prota­gonis­tin in der Hand­lung von Band 1 noch meist unter Auf­sicht be­ziehungs­weise Schutz der männ­lichen Ex­peditions­teil­nehmer, darf sie in diesem Band auch über längere Strecken solo ohne An­wesen­heit ‚zivi­lisierter‘ Männer auf­treten. Dabei werden auch Themen an­ge­sprochen, die in der Literatur meist über­gangen werden. Auch wenn der Fan­tasy-Aspekt er­neut eher eine Neben­rolle spielt, darf man wohl auf die aus­ste­henden 3 Bände dieser Reihe ge­spannt sein. Natürlich überlässt es die Autorin auch diesmal wieder ihrer Protagonistin, ihre Aben­teuer im auto­bio­grafischen Stil zu er­zählen. Auch einige Illus­trationen von Todd Lock­wood sind wieder vor­handen. Fazit: Lady Trent zieht es diesmal an ein eindeutig afrikanisch geprägtes Expeditions-Ziel, um die dortigen Drachen zu er­forschen.

  • Rina

    aus Mannheim

    4/5

    06.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder eine interessante Reise

    Auch der zweite Band hat mir insgesamt gut gefallen. Ich war wieder gerne mit Isabella und Lord Hilford auf Forschungsreise. Dieses Mal ging es in den Dschungel, wo natürlich wieder nach Drachen geforscht wurde, aber auch kleine Verletzungen schnell gefährlich werden konnten. Wie schon im ersten Band ist die Geschichte eher ruhig und langsam erzählt, was mir grundsätzlich gut gefällt. Dieses Mal war es mir allerdings stellenweise etwas zu langsam. Auf dieser Forschungsreise lernen wir außerdem viele neue Charaktere und Völker kennen, teilweise mit ziemlich komplizierten Namen. Das hat mich gelegentlich etwas aus dem Lesefluss gebracht. Bei Isabella hatte ich dieses Mal etwas gemischtere Gefühle. Ich mag, dass sie für ihre Zeit sehr fortschrittlich und selbstbestimmt ist- das macht für mich auch einen großen Reiz der Reihe aus. Gleichzeitig fand ich die Darstellung der erfolgreichen Naturwissenschaftlerin, die mit dem Thema Familie wenig anfangen kann, stellenweise etwas klischeehaft. Trotzdem mag ich sie als Charakter und bin auf jeden Fall gespannt, wie sie sich im weiteren Verlauf der Reihe noch entwickeln wird.

  • lauras_garden_of_books

    4/5

    02.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Auf in die „Grüne Hölle“

    „Aber ich versichere Ihnen, dass ich all diese Dinge überlebt habe. Wahrscheinlich werden Sie es auch überleben, von ihnen zu lesen.“ (S.8) Lady Trents Worte in Gottes Ohren - denn die zweite Forschungsreise von ihr führt uns in die „Grüne Hölle“, in die Sümpfe vom Mouleen; wir werden mit ihr durch den tropischen Dschungel mit all seinen Gefahren wandern, uns Blutegel vom Körper reißen müssen, mit jeglicher Art von lästigen Insekten und großen Spinnen klarkommen und ein Gelbfieber überstehen müssen. Die Expedition und die Forschungsarbeit wird uns in einen politischen Kampf der dort ansässigen Stämme hineinziehen und uns zu der Erkenntnis führen, dass Wissenschaft und Politik sich nicht voneinander trennen lassen. Die für mich atemberaubendsten Geschehnisse sind die rund um die ‚Insel im Wasserfall‘ und wie Lady Trent zur ‚Sasoumin‘ wird - zur Frau, die fliegt! Auch dieser zweite Roman der Reihe war wieder eine interessante Mischung aus sachlichem Forschungsbericht und hochspannenden Abenteuern, die alle getragen werden von der unglaublichen Willensstärke einer Frau, sich zu behaupten, und ihren Weg im Namen der Gerechtigkeit zu gehen! „Man gebe mir lieber Drachen. Deren Verhalten verstehe ich weitaus besser als das meiner Mitmenschen. Wir machen unsere Welt viel zu kompliziert. (S. 113) Ergänzt mit den wunderschönen schwarz-weiß-Zeichnungen wird all dies prächtig zum Leben erweckt.

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