Produktbild: Doras Licht

Doras Licht

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.02.2026

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,8/12,9/3,7 cm

Gewicht

534 g

Farbe

Beige

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-10167-3

Beschreibung

Rezension

»Eine packenden Suche nach Wahrheit, die an einen Krimi erinnert. Der Roman geht aber weit darüber hinaus.«
Babina Cathomen / kulturtipp

»Breit angelegt entwickelt die Autorin in ihrem Debüt durchaus gekonnt die (familiären) Hintergründe Doras, genauso wie die von Arno.
« Christian Eidloth / ekz Bibliotheksservice

»Ein leiser, intensiver Debütroman mit einer Sprache, die lange nachhallt. Doras Licht ist ein packender Roman mit einer facettenreichen, unprätentiösen Sprache, in der sich Friederike Köpf als kompetente Analytikerin einer gesamten Generation erweist [...].«
Jochanan Shelliem / NDR Kultur

»Fesselnder als jeder Krimi!«
Instagram / Isabell Stiller @fuersiemagazin

»Köpf erzählt von den mitunter lebenslangen Folgen, unter denen nicht-gewollte Kinder leiden, von der Sehnsucht nach Liebe und von der Angst vor ihr.«
Andrea Kathrin Kraus / Kreuzer Logbuch 

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.02.2026

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,8/12,9/3,7 cm

Gewicht

534 g

Farbe

Beige

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-10167-3

Herstelleradresse

Verlegerdienst München
Gutenbergstraße 1
82205 Gilching
DE

Email: webmaster@verlegerdienst.de

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Ein stiller, intensiver Roman

Jürg K. am 16.02.2026

Bewertungsnummer: 3047364

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dies ist ein Roman, der weniger durch äussere Handlung als durch innere Erschütterung wirkt. Er ist ein Sog aus Schuld, Begehren, Erinnerung und der Frage, wie gut wir Menschen kennen, die uns für einen Moment nahe waren. Sofort berührt an diesem Roman hat mich Arno selbst. Er ist kein klassischer Protagonist, der klar weiss, wer er ist und was er will. Er ist ein Mann, der sich in einem Übergang befindet, beruflich, emotional, biografisch. Der Umzug nach Kassel, die Professur, der Abschied von Wien: all das wirkt wie ein Versuch, sich neu zu verorten. Dora ist eine Figur, die man nicht greifen kann. Sie bleibt ein Licht, das man nur aus dem Augenwinkel sieht. Ihr Tod ist schockierend, aber es ist die Notiz, die Arno erhält, die den Roman wirklich entzündet. Arno anrufen und ihm alles erzählen. Dieser Satz ist wie ein Stachel. Er macht Arno nicht nur zum Zeugen, sondern zum Teil der Geschichte. Und plötzlich wird aus einem One-Night-Stand eine Verbindung, die er nie verstanden hat – und die er nun nicht mehr loswird. Doras Licht ist ein stiller, intensiver Roman über Schuld, Sehnsucht und die blinden Flecken, die wir in anderen und in uns selbst übersehen. Er erzählt von einer Begegnung, die erst im Nachhinein Bedeutung bekommt, und von einem Mann, der versucht, ein Leben zu verstehen, das nicht mehr antworten kann. Ein Buch, das nicht laut ist, aber lange nachhallt.

Ein stiller, intensiver Roman

Jürg K. am 16.02.2026
Bewertungsnummer: 3047364
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dies ist ein Roman, der weniger durch äussere Handlung als durch innere Erschütterung wirkt. Er ist ein Sog aus Schuld, Begehren, Erinnerung und der Frage, wie gut wir Menschen kennen, die uns für einen Moment nahe waren. Sofort berührt an diesem Roman hat mich Arno selbst. Er ist kein klassischer Protagonist, der klar weiss, wer er ist und was er will. Er ist ein Mann, der sich in einem Übergang befindet, beruflich, emotional, biografisch. Der Umzug nach Kassel, die Professur, der Abschied von Wien: all das wirkt wie ein Versuch, sich neu zu verorten. Dora ist eine Figur, die man nicht greifen kann. Sie bleibt ein Licht, das man nur aus dem Augenwinkel sieht. Ihr Tod ist schockierend, aber es ist die Notiz, die Arno erhält, die den Roman wirklich entzündet. Arno anrufen und ihm alles erzählen. Dieser Satz ist wie ein Stachel. Er macht Arno nicht nur zum Zeugen, sondern zum Teil der Geschichte. Und plötzlich wird aus einem One-Night-Stand eine Verbindung, die er nie verstanden hat – und die er nun nicht mehr loswird. Doras Licht ist ein stiller, intensiver Roman über Schuld, Sehnsucht und die blinden Flecken, die wir in anderen und in uns selbst übersehen. Er erzählt von einer Begegnung, die erst im Nachhinein Bedeutung bekommt, und von einem Mann, der versucht, ein Leben zu verstehen, das nicht mehr antworten kann. Ein Buch, das nicht laut ist, aber lange nachhallt.

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Doras Licht

von Friederike Köpf

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