Produktbild: Das Haus mit den sieben Gärten

Das Haus mit den sieben Gärten

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.03.2026

Verlag

OKTOPUS bei Kampa

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,3/12,7/2,6 cm

Gewicht

288 g

Farbe

Schwarz / Avocado

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-30101-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.03.2026

Verlag

OKTOPUS bei Kampa

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,3/12,7/2,6 cm

Gewicht

288 g

Farbe

Schwarz / Avocado

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-30101-1

Herstelleradresse

Verlegerdienst München
Gutenbergstraße 1
82205 Gilching
DE

Email: webmaster@verlegerdienst.de

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Ein Roman mit stiller Exzentrik

Jürg K. am 28.03.2026

Bewertungsnummer: 3091479

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dass Fleur eigentlich anders heisst und zwei Jahre im Gefängnis sass, stört Frau Sylvest nicht. Sie sucht eine Gärtnerin, die ihre sieben Gärten wieder auf Zack bringt, und dafür ist Fleur genau die Richtige. Fleur und Fox Evans werden Verbündete, als sich eine Schlange in Gestalt von Frau Kösel breitmacht, die vorgibt, Hilfsgärtnerin zu sein. Was mich an diesem Roman sofort gefangen nimmt, ist seine stille Exzentrik. Ein Haus auf einem Hügel, sieben Gärten, eine alte Dame mit erstaunlicher Grosszügigkeit, ein Liebhaber auf einer Lambretta und eine junge Frau, die versucht, nach zwei verlorenen Jahren wieder Wurzeln zu schlagen. Es ist ein Setting, das gleichzeitig märchenhaft und leicht verwittert wirkt, wie ein Ort, an dem die Zeit nicht linear verläuft, sondern in Schleifen, in Rückblenden, in kleinen, unerwarteten Begegnungen. Fleur berührt mich als Figur besonders. Dass Frau Sylvest sie ohne Zögern aufnimmt, wirkt wie ein stilles Versprechen. Hier darfst du sein, auch wenn du nicht makellos bist. Diese Art von bedingungsloser, leicht verschrobener Güte findet man selten in Romanen und noch seltener im Leben. Was mich besonders bewegt, ist die Figur der Frau Sylvest: eine Frau, die nicht alles versteht, aber vieles vergibt. Der Roman wirkt auf mich wie ein liebevoll verwilderter Garten selbst. Voller Überraschungen, voller Ecken, in denen sich Komik und Melancholie ineinander verschlingen. Ein Buch das ich empfehlen kann.

Ein Roman mit stiller Exzentrik

Jürg K. am 28.03.2026
Bewertungsnummer: 3091479
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dass Fleur eigentlich anders heisst und zwei Jahre im Gefängnis sass, stört Frau Sylvest nicht. Sie sucht eine Gärtnerin, die ihre sieben Gärten wieder auf Zack bringt, und dafür ist Fleur genau die Richtige. Fleur und Fox Evans werden Verbündete, als sich eine Schlange in Gestalt von Frau Kösel breitmacht, die vorgibt, Hilfsgärtnerin zu sein. Was mich an diesem Roman sofort gefangen nimmt, ist seine stille Exzentrik. Ein Haus auf einem Hügel, sieben Gärten, eine alte Dame mit erstaunlicher Grosszügigkeit, ein Liebhaber auf einer Lambretta und eine junge Frau, die versucht, nach zwei verlorenen Jahren wieder Wurzeln zu schlagen. Es ist ein Setting, das gleichzeitig märchenhaft und leicht verwittert wirkt, wie ein Ort, an dem die Zeit nicht linear verläuft, sondern in Schleifen, in Rückblenden, in kleinen, unerwarteten Begegnungen. Fleur berührt mich als Figur besonders. Dass Frau Sylvest sie ohne Zögern aufnimmt, wirkt wie ein stilles Versprechen. Hier darfst du sein, auch wenn du nicht makellos bist. Diese Art von bedingungsloser, leicht verschrobener Güte findet man selten in Romanen und noch seltener im Leben. Was mich besonders bewegt, ist die Figur der Frau Sylvest: eine Frau, die nicht alles versteht, aber vieles vergibt. Der Roman wirkt auf mich wie ein liebevoll verwilderter Garten selbst. Voller Überraschungen, voller Ecken, in denen sich Komik und Melancholie ineinander verschlingen. Ein Buch das ich empfehlen kann.

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Das Haus mit den sieben Gärten

von Elsemarie Maletzke

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