Produktbild: Grazer Stiche
Band 2

Grazer Stiche Ein Fall für Kommissarin Kranz

4

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4904

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.03.2026

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,3/12,8/3 cm

Gewicht

320 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-12135-0

Beschreibung

Rezension

»Ein charmanter, schnörkellos erzählter Krimi mit viel Lokalkolorit, der am Ende klarmacht: Da kommt noch mehr. Gut so.«
Marianne Fischer / Kleine Zeitung

Produktdetails

Verkaufsrang

4904

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.03.2026

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,3/12,8/3 cm

Gewicht

320 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-12135-0

Herstelleradresse

Verlegerdienst München
Gutenbergstraße 1
82205 Gilching
DE

Email: webmaster@verlegerdienst.de

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Handfester Krimi

Lesens_werte am 03.05.2026

Bewertungsnummer: 3127291

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Harry Skinpainter, Tätowierer der Reichen und Schönen, wird in Graz tot aufgefunden. Chefinspektorin Marlene Kranz lehnt sich weit aus dem Fenster, als sie vor der neuen Staatsanwältin eine Ermittlung wegen Mordes durchdrückt. Doch wieder einmal hat sie den richtigen Riecher: der Tattooartist ist eines nicht-natürlichen Todes gestorben. Als allerdings eine Verbindung zu ihrem Sohn Jannis auftaucht, bewegt Marlene sich mehr als nur in einer Grauzone. "Grazer Stiche" ist der zweite Krimi von Autorin Margot Mühlfellner und damit auch der zweite Fall für ihre Chefinspektorin Marlene Kranz. Ebenso wie das erste Buch konnte mich auch dieses wieder voll überzeugen. Die Leser bekommen erneut einen handfesten Krimi mit schlüssiger Handlung, realistisch recherchierten Details, der nötigen Spannung, einem gewissen - aber nicht überzogenen - Lokalkolorit und ein authentisches Ermittlerteam. Neben dem eigentlichen Fall, lebt diese Reihe von Protagonistin Marlene. Auf ihre Entwicklung war ich besonders gespannt und denke, dass diese Figur uns noch einige Geheimnisse offenbaren kann.

Handfester Krimi

Lesens_werte am 03.05.2026
Bewertungsnummer: 3127291
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Harry Skinpainter, Tätowierer der Reichen und Schönen, wird in Graz tot aufgefunden. Chefinspektorin Marlene Kranz lehnt sich weit aus dem Fenster, als sie vor der neuen Staatsanwältin eine Ermittlung wegen Mordes durchdrückt. Doch wieder einmal hat sie den richtigen Riecher: der Tattooartist ist eines nicht-natürlichen Todes gestorben. Als allerdings eine Verbindung zu ihrem Sohn Jannis auftaucht, bewegt Marlene sich mehr als nur in einer Grauzone. "Grazer Stiche" ist der zweite Krimi von Autorin Margot Mühlfellner und damit auch der zweite Fall für ihre Chefinspektorin Marlene Kranz. Ebenso wie das erste Buch konnte mich auch dieses wieder voll überzeugen. Die Leser bekommen erneut einen handfesten Krimi mit schlüssiger Handlung, realistisch recherchierten Details, der nötigen Spannung, einem gewissen - aber nicht überzogenen - Lokalkolorit und ein authentisches Ermittlerteam. Neben dem eigentlichen Fall, lebt diese Reihe von Protagonistin Marlene. Auf ihre Entwicklung war ich besonders gespannt und denke, dass diese Figur uns noch einige Geheimnisse offenbaren kann.

Ein fesselnder zweiter Fall

Fay Phoenix aus Hannover am 27.04.2026

Bewertungsnummer: 3121191

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Harald Paintner, von sich selbst Harry Skinpainter genannt, ist DER Tattooartist der Stadt. Schade nur, dass er eines sonnigen Tages tot in seinem Tattoostudio gefunden wird. Chefinspektorin Marlene Kranz muss gleich mehrfach hinschauen, immerhin sieht man so eine Farbenprächtige Leiche nicht jeden Tag. Auf den ersten Blick schaut es nicht nach Mord aus, jedoch irritieren die drei noch recht frisch gestochenen Worte: Dieb, Lügner, Arschloch, die seinen rechten Handrücken zieren. Passt definitiv nicht zum restlichen Körper Design. Marlene Kranz ermittelt mit ihren Leuten in alle Richtungen und auf Hochtouren, denn es standen nicht nur einige Personen mit dem Tätowierer auf Kriegsfuss, sondern Marlenes Sohn Jannick war der Letzte, der ihn lebend gesehen haben soll… Bereits der erste Band, rund um die Kommissarin Marlene Kranz, hat mich richtig begeistert. Da war das Lesen des zweiten Teils natürlich ein absolutes Muss. Ich wurde nicht enttäuscht und schon zu Beginn mit purer Spannung in Empfang genommen. Die Charaktere waren wieder unglaublich sympathisch, teils geheimnisvoll und allesamt schön lebendig dargestellt. Auch die Handlungsorte konnte ich mir prima bildlich vorstellen. Es gab immer wieder spannende Überraschungen und das Ende wurde mit einem Cliffhanger besiegelt. Sehr gemein, allerdings weiß ich nun, dass es weitergehen muss. Für mich wieder ein absolut gelungener Krimi, den ich von Herzen empfehlen kann und mit vollen fünf Sternen bewerte.

Ein fesselnder zweiter Fall

Fay Phoenix aus Hannover am 27.04.2026
Bewertungsnummer: 3121191
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Harald Paintner, von sich selbst Harry Skinpainter genannt, ist DER Tattooartist der Stadt. Schade nur, dass er eines sonnigen Tages tot in seinem Tattoostudio gefunden wird. Chefinspektorin Marlene Kranz muss gleich mehrfach hinschauen, immerhin sieht man so eine Farbenprächtige Leiche nicht jeden Tag. Auf den ersten Blick schaut es nicht nach Mord aus, jedoch irritieren die drei noch recht frisch gestochenen Worte: Dieb, Lügner, Arschloch, die seinen rechten Handrücken zieren. Passt definitiv nicht zum restlichen Körper Design. Marlene Kranz ermittelt mit ihren Leuten in alle Richtungen und auf Hochtouren, denn es standen nicht nur einige Personen mit dem Tätowierer auf Kriegsfuss, sondern Marlenes Sohn Jannick war der Letzte, der ihn lebend gesehen haben soll… Bereits der erste Band, rund um die Kommissarin Marlene Kranz, hat mich richtig begeistert. Da war das Lesen des zweiten Teils natürlich ein absolutes Muss. Ich wurde nicht enttäuscht und schon zu Beginn mit purer Spannung in Empfang genommen. Die Charaktere waren wieder unglaublich sympathisch, teils geheimnisvoll und allesamt schön lebendig dargestellt. Auch die Handlungsorte konnte ich mir prima bildlich vorstellen. Es gab immer wieder spannende Überraschungen und das Ende wurde mit einem Cliffhanger besiegelt. Sehr gemein, allerdings weiß ich nun, dass es weitergehen muss. Für mich wieder ein absolut gelungener Krimi, den ich von Herzen empfehlen kann und mit vollen fünf Sternen bewerte.

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Grazer Stiche

von Margot Mühlfellner

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