Produktbild: A Killer Crush

A Killer Crush Roman. Humorvoller Liebesroman trifft Horror: Romantisch, witzig, tödlich gut

43

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

6485

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

360 (Printausgabe)

Dateigröße

734 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Originaltitel

How to kill a guy in 10 dates

Übersetzt von

Sabine Schilasky

Sprache

Deutsch

EAN

9783751792028

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Sprachkennzeichnung vorhanden
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • Landmark-Navigation vorhanden

Verkaufsrang

6485

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

360 (Printausgabe)

Dateigröße

734 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Originaltitel

How to kill a guy in 10 dates

Übersetzt von

Sabine Schilasky

Sprache

Deutsch

EAN

9783751792028

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Slasher-Nostalgie trifft moderne RomCom

Rina aus Mannheim am 02.03.2026

Bewertungsnummer: 3062963

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich hatte unglaublich viel Spaß mit dem Buch. Es enthält eine großartige Mischung aus nostalgischem Slasher-Horror, Humor, Feminismus, ordentlich Blut und einer Prise Romance. Eigentlich wollte Jamie nur einen entspannten Abend mit ihrer besten Freundin verbringen. Aus Spaß melden sie sich für ein Speed-Dating Event an. Dort lernt Jamie zwei sympathische Männer kennen, die sie mit ihrer Leidenschaft und Expertise für Slasherfilme allerdings eher verschreckt. Doch während eines unangenehmen Dates geht plötzlich das Licht aus, ihr Date bricht zusammen und das Chaos beginnt. Schnell wird klar: Sie sind gefangen. Und der Killer ist unter ihnen. Schon bald taucht nicht nur das Neonlicht den Club in Rot. Genre-Mischungen sind inzwischen keine Seltenheit mehr und wenn dabei solche kreativen, ironischen und gleichzeitig durchdachten Geschichten entstehen, dann bitte mehr davon. Horror und Romance liegen eigentlich an völlig entgegengesetzten Enden des Genrespektrums, funktionieren hier aber erstaunlich gut zusammen. Die Story folgt bewusst den typischen Slasher-Klischees und spielt gleichzeitig damit. Besonders mochte ich, dass die Protagonistin selbst Horrorfilm-Expertin ist und genau weiß, wie absurd die Situation eigentlich ist. Auch der feministische Blickwinkel ist gelungen. Slasherfilme sind häufig stark vom Male Gaze geprägt. Hier wird das nicht nur thematisiert, sondern auch klug hinterfragt. Jamie bleibt misstrauisch, selbst wenn sie sich zu zwei der Männer hingezogen fühlt. Sie ist stark und selbstbewusst, zeigt aber auch verletzliche Seiten. Genau diese Mischung macht sie für mich so sympathisch. Sie nimmt sich nicht zu ernst, steht leidenschaftlich zu ihren Interessen und schwankt glaubwürdig zwischen Angst und Mut. Wer der Killer ist, lässt sich relativ früh erahnen. Der Klappentext deutet es bereits an. Aber darum geht es hier gar nicht in erster Linie. Der Reiz liegt im Zusammenspiel der Figuren und in der Atmosphäre. Die Romance ist eher ein Nebenplot und entwickelt sich langsam, dafür aber angenehm erwachsen und natürlich. Es gibt Konsens, kein Machtgefälle, gutes Banter und eine wirklich schöne Dynamik. Als früherer Horrorfilm-Fan hatte das Buch für mich zusätzlich einen starken Nostalgiefaktor. Insgesamt war die Mischung für mich einfach perfekt: unterhaltsam, klug, blutig und mitreißend geschrieben. Wer leichte, vielleicht sogar etwas trashige Kost vermutet, bekommt hier deutlich mehr Tiefe, als es auf den ersten Blick scheint.

Slasher-Nostalgie trifft moderne RomCom

Rina aus Mannheim am 02.03.2026
Bewertungsnummer: 3062963
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich hatte unglaublich viel Spaß mit dem Buch. Es enthält eine großartige Mischung aus nostalgischem Slasher-Horror, Humor, Feminismus, ordentlich Blut und einer Prise Romance. Eigentlich wollte Jamie nur einen entspannten Abend mit ihrer besten Freundin verbringen. Aus Spaß melden sie sich für ein Speed-Dating Event an. Dort lernt Jamie zwei sympathische Männer kennen, die sie mit ihrer Leidenschaft und Expertise für Slasherfilme allerdings eher verschreckt. Doch während eines unangenehmen Dates geht plötzlich das Licht aus, ihr Date bricht zusammen und das Chaos beginnt. Schnell wird klar: Sie sind gefangen. Und der Killer ist unter ihnen. Schon bald taucht nicht nur das Neonlicht den Club in Rot. Genre-Mischungen sind inzwischen keine Seltenheit mehr und wenn dabei solche kreativen, ironischen und gleichzeitig durchdachten Geschichten entstehen, dann bitte mehr davon. Horror und Romance liegen eigentlich an völlig entgegengesetzten Enden des Genrespektrums, funktionieren hier aber erstaunlich gut zusammen. Die Story folgt bewusst den typischen Slasher-Klischees und spielt gleichzeitig damit. Besonders mochte ich, dass die Protagonistin selbst Horrorfilm-Expertin ist und genau weiß, wie absurd die Situation eigentlich ist. Auch der feministische Blickwinkel ist gelungen. Slasherfilme sind häufig stark vom Male Gaze geprägt. Hier wird das nicht nur thematisiert, sondern auch klug hinterfragt. Jamie bleibt misstrauisch, selbst wenn sie sich zu zwei der Männer hingezogen fühlt. Sie ist stark und selbstbewusst, zeigt aber auch verletzliche Seiten. Genau diese Mischung macht sie für mich so sympathisch. Sie nimmt sich nicht zu ernst, steht leidenschaftlich zu ihren Interessen und schwankt glaubwürdig zwischen Angst und Mut. Wer der Killer ist, lässt sich relativ früh erahnen. Der Klappentext deutet es bereits an. Aber darum geht es hier gar nicht in erster Linie. Der Reiz liegt im Zusammenspiel der Figuren und in der Atmosphäre. Die Romance ist eher ein Nebenplot und entwickelt sich langsam, dafür aber angenehm erwachsen und natürlich. Es gibt Konsens, kein Machtgefälle, gutes Banter und eine wirklich schöne Dynamik. Als früherer Horrorfilm-Fan hatte das Buch für mich zusätzlich einen starken Nostalgiefaktor. Insgesamt war die Mischung für mich einfach perfekt: unterhaltsam, klug, blutig und mitreißend geschrieben. Wer leichte, vielleicht sogar etwas trashige Kost vermutet, bekommt hier deutlich mehr Tiefe, als es auf den ersten Blick scheint.

Nicht meins!

Lesenswert aus Bielefeld am 02.03.2026

Bewertungsnummer: 3063067

Bewertet: eBook (ePUB)

„A Killer Crush“ von Shailee Thompson konnte mich leider weder fesseln noch überzeugen. Jamie Prescott besucht mit ihrer Freundin Laurie eine Speed-Dating-Veranstaltung, um letzte Anekdoten für ihre Dissertation zu sammeln. Während der Veranstaltung mit 10 Damen und 10 Herren geht plötzlich das Licht aus. Als das Licht wieder angeht, ist einer der Herren tot! Da alle Ausgänge versperrt sind, muss der/die Möder/in sich noch im Haus befinden. Shailee Thompson hat es sich mit ihrem Debüt zum Ziel gemacht, die Genres Slasher und RomCom zu vereinen. Das ist ihr aus meiner Sicht nur bedingt und unter Umgehung sämtlicher Logik gelungen. Aber was ist in diesen Genres schon logisch? Insofern passt das ja schon wieder ;-) Bei der Lektüre habe ich oft mit den Augen gerollt. Wie bereits im Kapitel „Wie man einen Slasher überlebt“ hangelt sich die Autorin an Klischees entlang. Die Anlehnungen an den Film „Scream“ sind unübersehbar, die Protagonist*innen folgen den dort aufgestellten Regeln, um sie dann doch wieder über Bord zu werfen. Das RomCom-Element im Roman ist meiner Meinung nach zu erzwungen und zu dem unlogisch. Es ist schwierig, diesen Roman zu bewerten, ohne zu spoilern. Besonders bei den Logiklücken und nicht nachvollziehbaren Handlungen der beteiligten Personen (auch der „Heldin“) ist das unmöglich. Und bei mir muss die Logik nun mal passen. Egal, um welches Genre es sich handelt... Sprachlich ist der Roman nicht schlecht gemacht, aber die Figuren waren mir zu flach gezeichnet. Die Leseprobe fängt amüsant an, der erste Teil lässt sich noch gut lesen, danach hat mich das Buches immer mehr gelangweilt. Ich habe den Roman in einer Leserunde gelesen. Ein Teil der Mitlesenden war begeistert, ich nicht! Wäre es keine Leserunde gewesen, hätte ich abgebrochen. Das witzigste Element sind für mich die Kapitelüberschriften aus abgewandelten Filmzitaten. Wer die Filme allerdings nicht kennt, wird auch hier seine Schwierigkeiten haben. Ich bin überzeugt, dass der Roman sein Publikum finden wird, besonders bei den Fans von Slasher-Filmen à la Scream, die dem gleichen Muster folgen. Meins war es nicht, zu viel Gemetzel und Blut, gemischt mit einer merkwürdigen Romanze. Von mir gibt es leider nur sehr sehr gut gemeinte 2 Sterne, mehr ist beim besten Willen nicht drin!

Nicht meins!

Lesenswert aus Bielefeld am 02.03.2026
Bewertungsnummer: 3063067
Bewertet: eBook (ePUB)

„A Killer Crush“ von Shailee Thompson konnte mich leider weder fesseln noch überzeugen. Jamie Prescott besucht mit ihrer Freundin Laurie eine Speed-Dating-Veranstaltung, um letzte Anekdoten für ihre Dissertation zu sammeln. Während der Veranstaltung mit 10 Damen und 10 Herren geht plötzlich das Licht aus. Als das Licht wieder angeht, ist einer der Herren tot! Da alle Ausgänge versperrt sind, muss der/die Möder/in sich noch im Haus befinden. Shailee Thompson hat es sich mit ihrem Debüt zum Ziel gemacht, die Genres Slasher und RomCom zu vereinen. Das ist ihr aus meiner Sicht nur bedingt und unter Umgehung sämtlicher Logik gelungen. Aber was ist in diesen Genres schon logisch? Insofern passt das ja schon wieder ;-) Bei der Lektüre habe ich oft mit den Augen gerollt. Wie bereits im Kapitel „Wie man einen Slasher überlebt“ hangelt sich die Autorin an Klischees entlang. Die Anlehnungen an den Film „Scream“ sind unübersehbar, die Protagonist*innen folgen den dort aufgestellten Regeln, um sie dann doch wieder über Bord zu werfen. Das RomCom-Element im Roman ist meiner Meinung nach zu erzwungen und zu dem unlogisch. Es ist schwierig, diesen Roman zu bewerten, ohne zu spoilern. Besonders bei den Logiklücken und nicht nachvollziehbaren Handlungen der beteiligten Personen (auch der „Heldin“) ist das unmöglich. Und bei mir muss die Logik nun mal passen. Egal, um welches Genre es sich handelt... Sprachlich ist der Roman nicht schlecht gemacht, aber die Figuren waren mir zu flach gezeichnet. Die Leseprobe fängt amüsant an, der erste Teil lässt sich noch gut lesen, danach hat mich das Buches immer mehr gelangweilt. Ich habe den Roman in einer Leserunde gelesen. Ein Teil der Mitlesenden war begeistert, ich nicht! Wäre es keine Leserunde gewesen, hätte ich abgebrochen. Das witzigste Element sind für mich die Kapitelüberschriften aus abgewandelten Filmzitaten. Wer die Filme allerdings nicht kennt, wird auch hier seine Schwierigkeiten haben. Ich bin überzeugt, dass der Roman sein Publikum finden wird, besonders bei den Fans von Slasher-Filmen à la Scream, die dem gleichen Muster folgen. Meins war es nicht, zu viel Gemetzel und Blut, gemischt mit einer merkwürdigen Romanze. Von mir gibt es leider nur sehr sehr gut gemeinte 2 Sterne, mehr ist beim besten Willen nicht drin!

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A Killer Crush

von Shailee Thompson

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Nadine K.

Thalia Leoben – LCS

Zum Portrait

5/5

Absolutes Highlight eine klare Leseempfehlung

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In A Killer Crush besucht Jamie Prescott ein Speed-Dating-Event, das völlig aus dem Ruder läuft: Als plötzlich ein Teilnehmer stirbt und die Anwesenden die Location nicht mehr verlassen können, wird schnell klar, dass sich der Täter noch unter ihnen befindet. Während Jamie versucht herauszufinden, wem sie vertrauen kann, gerät sie zudem in ein Liebesdreieck, bei dem einer der Männer möglicherweise der Killer ist. Die Geschichte ist unglaublich spannend und hält die Spannung bis zum Schluss aufrecht. Durch die vielen Wendungen und Verdächtigen rätselt man die ganze Zeit mit, wer hinter den Taten steckt. Besonders gut gefallen hat mir die gelungene Mischung aus Thriller und Romance. Die romantischen Elemente ergänzen die Handlung perfekt, ohne von der eigentlichen Spannung abzulenken. Der Schreibstil ist flüssig und mitreißend, wodurch die Seiten nur so dahinfliegen. Für mich war das Buch ein echtes Highlight und eines der spannendsten, die ich in letzter Zeit gelesen habe.
  • Nadine K.
  • Buchhändler/-in

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5/5

Absolutes Highlight eine klare Leseempfehlung

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In A Killer Crush besucht Jamie Prescott ein Speed-Dating-Event, das völlig aus dem Ruder läuft: Als plötzlich ein Teilnehmer stirbt und die Anwesenden die Location nicht mehr verlassen können, wird schnell klar, dass sich der Täter noch unter ihnen befindet. Während Jamie versucht herauszufinden, wem sie vertrauen kann, gerät sie zudem in ein Liebesdreieck, bei dem einer der Männer möglicherweise der Killer ist. Die Geschichte ist unglaublich spannend und hält die Spannung bis zum Schluss aufrecht. Durch die vielen Wendungen und Verdächtigen rätselt man die ganze Zeit mit, wer hinter den Taten steckt. Besonders gut gefallen hat mir die gelungene Mischung aus Thriller und Romance. Die romantischen Elemente ergänzen die Handlung perfekt, ohne von der eigentlichen Spannung abzulenken. Der Schreibstil ist flüssig und mitreißend, wodurch die Seiten nur so dahinfliegen. Für mich war das Buch ein echtes Highlight und eines der spannendsten, die ich in letzter Zeit gelesen habe.

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A Killer Crush

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