Produktbild: Avatar – Der Herr der Elemente: Stadt der Echos (Avatar-Legenden 1)

Avatar – Der Herr der Elemente: Stadt der Echos (Avatar-Legenden 1)

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26673

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.08.2026

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

17,7/11,9/3,3 cm

Gewicht

338 g

Farbe

Karamell / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Wibke Sawatzki

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9866683-2-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26673

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.08.2026

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

17,7/11,9/3,3 cm

Gewicht

338 g

Farbe

Karamell / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Wibke Sawatzki

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9866683-2-7

Herstelleradresse

Cross Cult
Teinacher Straße 72
71634 Ludwigsburg
DE

Email: info@cross-cult.de

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  • Haruki

    5/5

    24.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Lesehighlight

    Eigentlich bin ich kein großer Fan von Fantasy-Büchern. Aber da ich die Serie „Avatar – Der Herr der Elemente“ sehr mag, war ich natürlich auch neugierig auf „Stadt der Echos“ von Judy I. Lin. Und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Im Buch begleitet man Jin in ihrem Alltag, der aus ihrer Ausbildung zur Kalligrafin, der Unterstützung der Familie Wen und der Betreuung ihres kranken Großvaters besteht. Besonders Jins Flucht mit ihrem Großvater aus Dailin wurde für mich sehr gut beschrieben. Auch ihr zurückhaltendes und misstrauisches Verhalten konnte ich dadurch gut nachvollziehen. Ebenso authentisch fand ich ihren inneren Zwiespalt, ob sie ihre Ausbildung zur Kalligrafin fortsetzen oder sich dem Geheimbund der Silberfänge anschließen soll. Im Laufe der Geschichte entwickelt Jin sich sehr weiter. Nicht nur, was ihre Fähigkeiten im Erdbändigen betrifft, sondern auch charakterlich. Diese Entwicklung hat mir sehr gut gefallen und wurde meiner Meinung nach glaubwürdig dargestellt. Auch das Aussehen der Stadt Ba Sing Se wurde sehr schön beschrieben, sodass ich mir die Umgebung gut bildlich vorstellen konnte. Besonders der Angriff durch die Feuernation ist mir dabei im Gedächtnis geblieben. Die Szene wurde sehr eindringlich beschrieben und kam für mich wirklich heftig und bedrohlich rüber. Auch der Tod von Jins Großvater war sehr berührend beschrieben. Das Ende war mir persönlich leider etwas zu rund. Trotzdem war das Buch für mich ein richtiges Highlight, das ich absolut weiterempfehlen kann. Der neue Blickwinkel auf die Geschichte war für mich etwas ganz Besonderes. Gerade deshalb würde ich auch sehr gerne noch weitere Geschichten über die Nebencharaktere aus der Welt von „Avatar“ lesen.

  • Annie

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    08.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Überlebenskünstlerin in Ba Sing Se

    Jin lebt in Ba Sing Se, der Hauptstadt des Erdkönigreichs, seit sie und ihr Opa vor einem der Angriffe der Feuernation flüchten mussten. Leider wurde ihr Opa während der Flucht verletzt und hat nun gesundheitliche Probleme. Dennoch halten die beiden sich im unteren Ring der Stadt, in dem die ärmsten der Einwohner leben, einigermaßen über Wasser. Unter anderem, weil Jin in der Bäckerei aushilft, die der Familie ihrer Freundin Susu gehört. Susu war der erste Mensch in Ba Sing Se, der sich um Jin gekümmert hat. Seitdem sind die beiden beste Freundinnen. Dementsprechend trifft es Jin hart, als Susus Vater, ein notorischer Spieler, alles Geld verzockt und auch die Bäckerei verpfändet. Um die Bäckerei trotzdem im Besitz ihrer Familie zu halten, bietet Susu einen Tausch an. Sie wird im oberen Ring arbeiten, um die Schulden ihres Vaters zu begleichen. Im oberen Ring leben nur die reichsten und wichtigsten Bürger der Stadt und es ist bekannt, dass Menschen aus dem unteren Ring dort nicht besonders gut behandelt werden. Jin setzt also alles daran, Geld aufzutreiben, damit ihre Freundin möglichst schnell ausgelöst werden kann. Auch wenn es sich dabei um Lieferaufträge mit dubiosem Beigeschmack handelt. Mein Eindruck Stadt der Echos ist der erste Band der Avatar-Legenden. Ich würde empfehlen, die Zeichentrickserie Avatar - Herr der Elemente zu schauen, bevor man das Buch liest, denn ich glaube, ohne Vorwissen wird man sich in dieser Welt nur schwer zurechtfinden. Die Geschichte spielt zu der Zeit, als Aang und seine Freunde in Ba Sing Se sind und auch Zuko und sein Onkel Iroh in einem Teehaus im unteren Ring von Ba Sing Se arbeiten. Tatsächlich taucht unsere Protagonistin Jin sogar einmal in der Zeichentrickserie auf (Staffel 2, Folge 15), aber wer die Folge gerade nicht präsent hat, sollte sie vielleicht erst nach dem Lesen oder zumindest erst nach der ersten Hälfte des Buches schauen. Als ich begonnen habe, das Buch zu lesen, wusste ich gar nicht, dass Jin ursprünglich eine kleine Nebenrolle in der Serie spielt und mit diesem Buch nun ihre eigene Geschichte bekommt. Aber ich finde diesen Ansatz echt genial. Zumal die aus der Serie bekannten Charaktere immer mal wieder erwähnt werden. Jins Geschichte ist emotional und spannend erzählt. Wer die Serie kennt weiß, dass die Ereignisse in Ba Sing Se ganz schön heftig werden und Jin ist mittendrin in all dem. Dabei will sie doch eigentlich nur ihre Freundin zurückholen. Doch sie wächst an den Aufgaben, die die Umstände ihr stellen und beweist Mut und Loyalität in einer Situation, die den Einwohnern von Ba Sing Se alles abverlangt. Mein Fazit Stadt der Echos ist ein tolles Buch für Fans von Avatar - Herr der Elemente. Jins Geschichte fügt sich gut in die bekannte Welt ein und es gibt viele kleine und manchmal auch große Hinweise, die Fans an Situationen aus der Serie erinnern wird. Ich hatte jeden Fall richtig Spaß daran, das Buch zu lesen und zwischendurch auch mal die entsprechende Folge der Serie herauszusuchen.

  • Bewertung

    5/5

    09.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wirklich sehr Gut

    Sehr spannend zu lesen. Gut geschrieben aus einer Interessanten Sicht und es spielt zu einer Interessanten Zeit. Ich hätte nicht gedacht das mich Jin‘s Geschichte so fesseln würde. Ich kann diesen Roman nur Empfehlen

  • Ondina

    aus Mittelfranken

    3/5

    16.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Nostalgische Rückkehr nach Ba Sing Se

    Eine gute Idee, aber leider nicht ganz überzeugend Als großer Avatar-Fan seit meiner Kindheit habe ich mich sehr auf „Stadt der Echos“ gefreut. Die Rückkehr nach Ba Sing Se und die Geschichte rund um Jin hatten für mich viel Potenzial. Leider konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen. Etwas gestört haben mich die vielen Auftritte altbekannter Charaktere aus der Serie. Was eigentlich ein schöner Fan-Moment sein sollte, nahm Jin oft den Raum für ihre eigene Geschichte. Die Camel-Auftritte (außer der von Zuko) brachten mir persönlich wenig Zusatznutzen zur eigentlichen Story. Dadurch hatte ich das Gefühl, dass ihre Figur und ihre Geschichte nicht die Aufmerksamkeit bekommen konnten, die sie verdient hätten. Auch die Handlung wollte für meinen Geschmack zu viel auf zu wenigen Seiten erzählen. Dadurch blieb Vieles oberflächlich und es entstand zu wenig echte Tiefe. Einige Handlungsstränge waren für mich außerdem nicht ganz logisch aufgebaut, an manchen Stellen wirkte die Geschichte deshalb wenig glaubwürdig. Trotzdem mochte ich die Rückkehr in die bekannte Avatar-Welt und die Grundidee der Geschichte. Für Fans ist es schön, wieder nach Ba Sing Se zurückzukehren, aber insgesamt hätte ich mir mehr Fokus auf Jin und ihre eigene Geschichte gewünscht und dem Buch einfach mehr Seiten gegeben, um die Geschichte profunder entwickeln zu können. Fazit: Eine schöne Idee mit viel Avatar-Nostalgie, die für mich aber durch eine zu schnelle Handlung, fehlende Tiefe und einige unlogische Entwicklungen hinter ihren Möglichkeiten zurückbleibt.

  • welikaja

    aus Löbejün

    3/5

    11.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Nette Geschichte des Avatar-Universiums

    Der Einstieg in das Buch empfand ich zwar leicht, aber etwas zäh. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, aber an vielen Stellen auch langatmig. Die Darstellung von Ba Sing Se zum Beispiel ist gelungen und sehr atmosphärisch. Besonders störend dagegen fand ich die häufigen Wiederholungen – sei es die Abläufe in der Bäckerei, die Herstellung der Medizin, die Botengänge oder die detaillierten Beschreibungen der Kalligrafie. Hier hätte man zugunsten der Handlung und der Spannung durchaus straffen können. Dennoch haben mir die Spin-offs und die Bezüge zur Serie sehr gut gefallen, da sie eine schöne Verbindung zum bekannten Universum herstellen. Grundsätzlich ließe sich das Buch auch ohne Vorkenntnisse der Serie lesen – doch dann würde man meiner Meinung nach nur halb so viel Freude daran haben. Ab der Hälfte des Buches wird die Geschichte endlich spannender. Gleichzeitig wird der Schreibstil jedoch flacher, schneller und weniger ausführlich. Gerade hier, wo mehr Tiefe und Ausarbeitungen wünschenswert gewesen wären, wirkt die Story konstruiert und die Entwicklung der Handlung zu hastig und oberflächlich. Im letzten Abschnitt geht dann alles viel zu schnell und zu glatt vonstatten – das ist wirklich schade! Selbst der Epilog bietet kein richtiges Happy End, was mich enttäuscht hat. Die Verbindungselemente äußerlicher Ereignisse, wie die Sonnenfinsternis und der Komet zwischen Buch und Serie wirken wie eine Klammer und sind ein klarer Pluspunkt. Trotzdem habe ich das Team Avatar vermisst. Einerseits ist es gut, dass es nur im Hintergrund präsent ist, besonders für Leser:innen, die die Serie nicht kennen. Andererseits liest man das Buch ja gerade, weil man die Serie mag und ihre Charaktere lieb gewonnen hat. Bei meiner Bewertung für das Buch bin ich zwiegespalten. Die erste Hälfte war mir zu langatmig, während die zweite Hälfte zwar spannender, aber auch zu schnell und oberflächlich geraten ist. Hier hätte ein gutes Lektorat mit einer Überarbeitung sicherlich helfen können. Der Schreibstil ist zwar gefällig, aber nicht herausragend. Die Bezüge zur Serie haben mir gefallen... eine nette, leichte Lektüre für Avatar-Fans.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (6)

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