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Produktbild: Footnotes of Fairytales
Band 1

Footnotes of Fairytales

Aus der Reihe Footnotes
35

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

11560

Erscheinungsdatum

17.08.2026

Verlag

LYX.digital

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

1009 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

EAN

9783736326415

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Sprachkennzeichnung vorhanden
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • Landmark-Navigation vorhanden

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

11560

Erscheinungsdatum

17.08.2026

Verlag

LYX.digital

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

1009 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

EAN

9783736326415

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  • farbenzeilen

    5/5

    26.09.2026

    eBook (ePUB)

    Ein Buch, das tief berührt und völlig überrascht

    Footnotes of Fairytales ist kein Buch für zwischendurch, sondern eine dieser Geschichten, deren Seiten man förmlich aufsaugt. ​Merit Niemeitz zaubert hier eine Atmosphäre, die tiefer geht als eine reine Akademiker-Romance. Das Oxford-Setting trifft auf verträumte, aber überraschend düstere Magie. Der Schreibstil ist bildhaft und gefühlvoll. Es geht um Verlust, schmerzhafte Erinnerungen und dicke Schutzmauern. ​Märchen sind hier keine süßen Gute-Nacht-Geschichten, sondern ein Schutzschild gegen den Schmerz der Realität. Die Autorin zeigt auf poetische und ehrliche Weise, wie Geschichten helfen, das Unerträgliche zu verarbeiten. ​Brielle ist unendlich nahbar und Coben der perfekte Gegenpol mit richtig viel Substanz und Tiefe. Die Slow-Burn-Dynamik und das stetige Knistern sind perfekt umgesetzt. ​Das Ende holt noch einmal zu Wendungen aus, die alles auf den Kopf stellen. Eine Geschichte, die mich ganz anders getroffen hat als anfangs erwartet, mit einem Finale, das einen völlig sprachlos zurücklässt und dem Wunsch Band 2 sofort lesen zu müssen. ​Vielen Dank für das Bereitstellen des Rezensionsexemplars.

  • Bewertung

    5/5

    07.09.2026

    eBook (ePUB)

    Ein bisschen Märchen für das echte Leben

    Footnotes of Fairytales hat mich auf eine ganz besondere Art verzaubert. Schon die Kombination aus Oxford, Märchen, Academic Rivals und einer Slow-Burn-Romance hat mich unglaublich neugierig gemacht – und Merit Niemeitz hat daraus eine Geschichte geschaffen, die sich für mich gleichzeitig verträumt, emotional und unglaublich echt angefühlt hat. Brielle ist Doktorandin in Oxford und beschäftigt sich ausgerechnet mit Märchen. Für sie sind sie so viel mehr als nur alte Geschichten mit Prinzessinnen und Happy Ends. Sie begleiten sie schon ihr ganzes Leben und irgendwie findet man immer wieder Parallelen zwischen den Märchen und ihrem eigenen Leben. Ich mochte diese Verbindung unglaublich gerne, weil dadurch selbst die kleinen Momente eine ganz besondere Bedeutung bekommen. Und dann ist da Coben – ihr akademischer Rivale, mit dem Brielle sich zunächst wirklich nicht besonders gut versteht. Als sie dringend Geld benötigt und ausgerechnet mit ihm um die Leitung eines Seminars konkurrieren muss, bleibt den beiden plötzlich gar nichts anderes übrig, als mehr Zeit miteinander zu verbringen. Und genau dabei beginnt sich langsam etwas zwischen ihnen zu verändern. Ich habe die Entwicklung zwischen Brielle und Coben sehr gerne verfolgt. Es ist keine Geschichte, in der sich von heute auf morgen alles verändert. Vielmehr sind es die kleinen Begegnungen, Gespräche und Momente, durch die sie sich immer besser kennenlernen und hinter die Fassaden des anderen blicken. Gerade dieses langsame Annähern hat für mich wunderbar zu der Geschichte gepasst. Brielle ist dabei eine Protagonistin, die es einem nicht immer leicht macht, aber genau das mochte ich an ihr. Sie ist eigenwillig, misstrauisch und hat ihre ganz eigenen Vorstellungen davon, wie ihr Leben aussehen soll. Coben wirkt zunächst wie ihr komplettes Gegenteil, doch auch bei ihm steckt viel mehr hinter der selbstbewussten Fassade, als man zunächst vermutet. Beide haben ihre Unsicherheiten und Verletzlichkeiten, und gerade dadurch sind sie mir immer mehr ans Herz gewachsen. Was ich besonders geliebt habe, ist Merit Niemeitz' Schreibstil. Ihre Worte haben etwas unglaublich Poetisches und Märchenhaftes, ohne dass die Geschichte dadurch unrealistisch wirkt. Immer wieder hatte ich das Gefühl, selbst durch die alten Straßen Oxfords zu laufen und für einen Moment in dieser ganz besonderen Atmosphäre zu versinken. Footnotes of Fairytales ist für mich keine Geschichte, die man einfach schnell wegliest. Sie lebt von ihren Charakteren, den leisen Momenten, den Gefühlen und den vielen kleinen Verbindungen zu den Märchen. Und genau das hat sie für mich so besonders gemacht. Ich habe Brielle und Coben unglaublich gerne begleitet und bin nach diesem Ende definitiv neugierig darauf, wie ihre Geschichte weitergeht. Für mich ein wunderschöner, gefühlvoller und märchenhafter Auftakt, der mir noch lange im Kopf bleiben wird.

  • Melanie

    aus Paderborn

    5/5

    20.08.2026

    eBook (ePUB)

    Richtig tolles Buch

    Brielle glaubt an Märchen, zumindest an die, mit denen sie sich in ihrer Doktorarbeit beschäftigt. Für echte Liebesgeschichten hat sie dagegen keine Zeit. Ihre Promotion steht an erster Stelle und Ablenkungen sind absolut unerwünscht. Ganz besonders in Form von Coben Bronte. Coben ist selbstbewusst, beliebt und ausgerechnet der Doktorand, mit dem Brielle sich einen Bibliothekstisch teilen muss. Als Brielle dringend Geld braucht und ausgerechnet mit Coben um die Leitung eines Seminars konkurriert, wird aus ihrer Rivalität plötzlich ein unerwarteter Deal. Und je mehr Zeit die beiden miteinander verbringen, desto mehr entdecken sie Seiten aneinander, mit denen sie niemals gerechnet hätten. Aus Konkurrenz wird Nähe, aus Nähe Vertrauen und plötzlich ist da dieses gefährliche Kribbeln. Aber kann Brielle wirklich an ein Happy End glauben? Oder gehören solche Geschichten tatsächlich nur in Märchen? Footnotes of Fairytales ist der emotionale Auftakt der Oxford Academics-Reihe und verbindet Oxford-Feeling, akademische Rivalität, Slow-Burn-Romance und ganz viel Herzklopfen. Absolute Leseempfehlung, so toll und packend geschrieben.

  • jublo

    4/5

    17.09.2026

    eBook (ePUB)

    Eine Tür ins Zauberhafte

    Merit Niemeitz – Footnotes of Fairytales (Oxford Academics 1) Eine Tür ins Zauberhafte Meine Meinung / Bewertung: Auch wenn ich die Autorin kenne, hat mir der Schreibstil anfangs zu schaffen gemacht. Es war sehr bildreich und ausgeschmückt. Mit jeder Seite, die ich von der Geschichte las, passte der Schreibstil aber umso besser zu der Geschichte. Denn es wird bewusst eine märchenhafte Stimmung erzeugt. Ich konnte das aber erst fühlen, nachdem ich bereits ein paar Kapitel hinter mit hatte. Doch dann war es wie der Blick hinter den Schleier und ich war im Zauber des Buches gefangen. Diesem Zauber ist es auch zu verdanken, dass die wenigen leichten Kritikpunkte, die ich wenn überhaupt habe, nicht ins Gewicht fallen. So ist mir zum Beispiel der Protagonist Coben viel zu verständnisvoll und einfühlsam. Und auch der „Grund“, aus dem Brielle ausnahmsweise frei raus sagt, was sie denkt und fühlt, hat mir nicht zugesagt. Doch das sind nur Kleinigkeiten, die ich hier rauspicke. Denn betrachtet man das Buch im Gesamten, so erhält man eine wundervolle Geschichte über zwei junge Erwachsene, die scheinbar viel gemeinsam haben und noch mehr, was ihre Welten voneinander unterscheidet. Mein Fazit: Ein Fünf-Sterne-Kandidat mit letztlich vier Sternen aufgrund des holprigen Starts. Sterne: 4 von 5! Viel Spaß beim Lesen!

  • Bücherdrache

    4/5

    05.09.2026

    eBook (ePUB)

    Zwischen Märchen, Oxford und großen Gefühlen

    Oxford, alte Bibliotheken, Märchen und zwei Menschen, die eigentlich miteinander konkurrieren. Für mich hatte dieser Roman eine ganz besondere Atmosphäre. Obwohl es sich nicht um Fantasy handelt, fühlte sich die Märchenthematik durch die vielen Anspielungen und Geschichten manchmal beinahe magisch an. Brielle und Coben mochte ich beide sehr. Besonders schön fand ich, wie sich ihre Beziehung langsam entwickelt und aus anfänglicher Konkurrenz immer mehr Nähe entsteht. Ihre Wortgefechte haben mich mehrfach zum Schmunzeln gebracht. Coben war mir anfangs etwas zu selbstsicher, wurde mir mit jeder Seite aber sympathischer, während Brielles zurückhaltendere Art und ihre Entwicklung mir besonders gefallen haben. Die Märchen sind dabei viel mehr als nur ein hübsches Motiv. Sie verbinden sich mit Themen wie Verlust, Vertrauen, Freundschaft und der Frage, ob das Leben tatsächlich ein Happy End bereithält. Dazu kommt Merit Niemeitz’ besondere Sprache. Einige Stellen habe ich markiert, weil sie Gefühle so treffend eingefangen haben, dass ich sie einfach noch einmal lesen musste. Und dann dieser Cliffhanger ... Jetzt möchte ich natürlich wissen, wie es in Band 2 weitergeht.

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