Produktbild: Stralsund ermittelt - Tote Dichter schreiben nicht
Band 2

Stralsund ermittelt - Tote Dichter schreiben nicht Kriminalroman. Humorvoller Ostsee-Krimi mit einzigartigem Ermittlertrio: Psychotherapeutin, Hackerin, Gärtner

Aus der Reihe Stralsund-Krimis
13

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

47335

Erscheinungsdatum

02.02.2026

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

317 (Printausgabe)

Dateigröße

740 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

EAN

9783751789752

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Verkaufsrang

47335

Erscheinungsdatum

02.02.2026

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

317 (Printausgabe)

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740 KB

Auflage

1. Auflage 2026

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Deutsch

EAN

9783751789752

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  • Suntweety

    aus Idstein

    5/5

    28.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der Club der Toten Dichter

    Nele hat sich entschieden in Stralsund zu bleiben und hat eine Psychotherapie-Praxis eröffnet. Als der Fahrradhändler Wolfram Stein tot aufgefunden wird und der Kommissar Enno sich auf einmal merkwürdig verhält, beginnen Nele und ihre beiden Freunde Hektor und Fanny auf eigene Faust zu ermitteln. Ihre Spur führt sie auf die Insel Bornholm. Dies ist der 2. Fall für die Hobbydetektive und ist in sich abgeschlossen. An sich kann man es unabhängig von der Reihe lesen, aber so verpasst man leider die Entwicklungen der Protagonisten und dessen Zusammenhänge untereinander. Der Schreibstil ist flüssig und man fühlt sich schon selbst in Stralsund. Das Cover löst bei mir Urlaubsgefühle aus. Die Protagonisten mag ich sehr. Sie sind mir ans Herz gewachsen und es ist schön sie zu begleiten und ihre Entwicklung zu beobachten. Bloß manchmal würde man sie am liebsten schütteln, wenn sie zu unbeholfen in privaten Dingen sind. Der Fall war wieder sehr interessant und spannend. Der Leser konnte sich selber seine Gedanken machen. Am Ende wird alles logisch in einem großen Showdown aufgeklärt. Ich bin sehr auf das nächste Abenteuer des Team Weingolds gespannt.

  • Honigmond

    5/5

    15.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderbarer Wohlfühlkrimi mit Ostseeluft

    Nele lebt in einer alten Villa in Stralsund, welche ehemals Schauplatz der erfolgreichen Krimireihe „Stralsund ermittelt“ war. Sie liebt es morgens im Meer zu schwimmen, was sie glücklich macht. In ihrer Psychotherapiepraxis, welche sie erst kürzlich in ihrer alten Villa eröffnet hat, ist noch nicht so viel los, da sie erst wenige Klienten hat. Doch als der Fahrradhändler Wolfram Stein ermordet aufgefunden wird, ist es schnell vorbei mit der Ruhe. Man findet auf seinem Laptop Hinweise zu einem mysteriösen „Club der toten Dichter“ und die 90iger Jahre. Als sich Kommissar Enno dann plötzlich auch noch merkwürdig verhält, beginnt Nele zusammen mit ihren beiden Freunden Fanny und Hektor auf eigene Faust zu ermitteln. Die erste Spur führt sie nach Dänemark auf die Insel Bornholm. Dort wird ihnen schnell klar, dass der Mörder nicht nur die Clubmitglieder im Visier hat, sondern auch all diejenigen, die sich ihm in den Weg stellen... Der Einstieg in das Buch beginnt sehr leicht, da das Tempo sowie der Schreibstil sehr angenehm und bildhaft sind. Die Story ist gleich von der ersten Seite an spannend und unterhaltsam, der Handlungsort vermittelt Urlaubsstimmung. Stralsund kenne ich noch aus Kindheitstagen und die Reise an diesen Ort hat mir sehr gut gefallen, da ich mich an einige Dinge erinnern konnte. Das private Ermittlerteam Weingold, bestehend aus Nele, Fanny und Hektor habe ich rasch in mein Herz geschlossen. Sie sind allesamt interessante Personen mit ihren Ecken und Kanten, was sie sehr sympathisch macht. Alle drei zusammen haben gut harmoniert und waren zudem unterhaltsam. Auf ihr eigene Art mit interessanten Ideen konnten sie den Fall am Ende lösen. Es war nicht nur interessant und spannend, sondern auch Humor und Schmetterlinge im Bauch waren dabei. Alles in allem ein sehr schöner Ostseekrimi, welcher mir angenehme und unterhaltsame Lesestunden geboten hat. Da es sich bei diesem Buch bereits um den zweiten Band der Autorin um das Ermittlerteam Weingold gehandelt hat, bin ich nun sehr neugierig auf den Vorgängerband und freue mich auch auf eine Fortsetzung. Ich vergebe auf den wunderbaren Krimi mit Urlaubsflair 5 Sterne und empfehle ihn sehr gerne weiter.

  • Testerneuling

    5/5

    02.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Wohlfühl-Krimi

    Schon beim Anblick des Covers bekommt man Lust zu lesen, und ich wurde nicht enttäuscht. Ein sehr leicht geschriebener Krimi in der man sich sofort nach Stralsund an den Strand versetzt fühlt. Als der FahrradHändler Wolfran Stein erschlagen aufgefunden wird fängt das "Team Weingold " wieder an zu ermitteln. Das Ermittler-Trio besteht aus einer Psychologin, einem Gärtner und einer Hackern, alleine diese Zusammensetzung sorgt für allerlei Turbulenzen. Auf dem Laptop des Toten finden sie einem Hinweis zu einem "Club der Toten Dichter", wie der gleichnamige Kinofilm. Zu diesem Club gehören fünf Personen die allerdings nicht leicht ausfindig zu machen sind. Dann stirbt eine weiter Person aus dem Club und das Trio hat alle abändern voll zu tun den Mörder zu finden. Ein sehr unterhaltsamer Wohlfühl-Krimi, mit einem schönen Mix aus Spannung und Urlaubsfeeling. Das Leben der Geschichte ist flüssig und die erzeugte Spannung zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch. Auch ohne den ersten Band gelesen zu haben konnte ich mich sehr schnell in die Geschichte und die Protagonisten hineinfühlen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung

  • Bewertung

    5/5

    02.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung in Stralsund mit literarischem Touch

    "Stralsund ermittelt – Tote Dichter schreiben nicht" hat mich angenehm überrascht. Die Krimihandlung beginnt mit einem rätselhaften Mordfall, der ganz anders ist als typische Verbrechen, denn die Hinweise führen zu einer Verbindung mit toten Dichtern und Literatur. Das fand ich sehr spannend, weil es nicht nur um Blut und Verbrechen geht, sondern um Bücher, Hinweise und Geheimnisse, die sich erst nach und nach erschließen. Die Ermittlerfigur ist gut ausgearbeitet und bodenständig – sie wirkt nicht überzeichnet, sondern wie jemand, den man sich gut in einem echten Polizeiteam vorstellen kann. Die Autorin versteht es, das Flair der Hansestadt Stralsund mit Spannungselementen zu verbinden: Meer, Gassen und alte Häuser spielen genauso eine Rolle wie der Fall selbst. Die Atmosphäre bleibt konstant dicht und hält die Neugier wach. Was ich besonders mochte, war die Art, wie die Spurensuche nicht nur logisch aufgebaut ist, sondern auch ein bisschen ungewöhnlich: Es geht nicht nur um klassische Ermittlungsarbeit, sondern um versteckte Hinweise, Verknüpfungen und überraschende Wendungen. Die Auflösung des Falls kam für mich nicht vorhersehbar, sondern durchdacht und logisch. Der Schreibstil ist klar und lässt sich gut lesen – ideal für alle, die Krimis lieben, aber keine unnötig komplizierten Geschichten wollen. Insgesamt hat mich das Buch gut unterhalten: spannend, atmosphärisch und mit einer ungewöhnlichen Idee, die das Krimi-Genre ein Stück weiterführt.

  • Bewertung

    4/5

    29.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Team Weingolds 2. Fall: Unterhaltsamer Ostseekrimi

    Mit „Tote Dichter schreiben nicht“ schickt Annabelle Raven mit ihrem zweiten Band der Reihe „Stralsund ermittelt“ das ungewöhnliche Team Weingold erneut auf Verbrecherjagd. Im Mittelpunkt stehen wieder Nele, Fanny und Hektor, drei sehr unterschiedliche Charaktere, die mit ihren Eigenheiten und ihrem Zusammenspiel für viel Unterhaltung sorgen. Besonders Nele war mir dabei ausgesprochen sympathisch. Obwohl immer wieder Bezüge zum ersten Band hergestellt werden, lässt sich dieser Krimi auch problemlos unabhängig lesen. Ich selbst bin mit dem zweiten Teil in die Reihe eingestiegen und hatte keinerlei Schwierigkeiten, der Handlung zu folgen. Wer den ersten Band kennt, wird allerdings sicherlich einige bekannte Figuren und Zusammenhänge wiedererkennen, was den Lesespaß zusätzlich erhöhen dürfte. Die Geschichte verbindet einen spannenden Mordfall mit den privaten Geschichten der drei Ermittler. Gefühle und Gedanken der Figuren werden nachvollziehbar dargestellt, sodass man sie gut kennenlernen kann. Der Schreibstil ist angenehm, flüssig und leicht zu lesen. Der Krimi ist unterhaltsam und mit einer guten Portion Humor erzählt. Zum Ende nimmt die Spannung deutlich zu, als sich nach und nach alle Fäden zusammenfügen. Besonders gelungen fand ich, dass ich den Täter bis zum Schluss nicht richtig auf dem Schirm hatte. Die Auflösung konnte mich tatsächlich überraschen. Insgesamt ist „Tote Dichter schreiben nicht“ ein unterhaltsamer Ostseekrimi mit sympathischen Figuren, einer stimmigen Mischung aus Humor und Spannung sowie einem interessanten Fall. Ein angenehmer Krimi für entspannte Lesestunden, den ich gerne gelesen habe.

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