Produktbild: Mein Mann, der Mörder
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Mein Mann, der Mörder Thriller. Nur weil er hinter Gittern sitzt, bist du noch lange nicht in Sicherheit

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4,99 € 12,99 € *

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

2668

Erscheinungsdatum

29.06.2026

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1342 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Originaltitel

My Husband, The Murderer

Übersetzt von

Frauke Meier

Sprache

Deutsch

EAN

9783751789875

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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  • Sprachkennzeichnung vorhanden
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • Landmark-Navigation vorhanden

Verkaufsrang

2668

Erscheinungsdatum

29.06.2026

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1342 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Originaltitel

My Husband, The Murderer

Übersetzt von

Frauke Meier

Sprache

Deutsch

EAN

9783751789875

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  • Velvet Pages

    aus Schweiz

    4/5

    04.07.2026

    eBook (ePUB)

    Manche Thriller leben von Action. Andere von der Psychologie ihrer Figuren.

    Im Mittelpunkt dieser Geschichte steht nicht der Täter selbst, sondern seine Ex-Frau Maggie. Gerade diese ungewöhnliche Perspektive hat das Buch für mich besonders gemacht. Statt auf blutige Szenen setzt der Thriller auf Emotionen, innere Konflikte und die Frage, wie viel Schuld Angehörige eines Täters mittragen müssen. Der Thriller setzt weniger auf Action als auf psychologische Tiefe und emotionale Konflikte. Wer einen actionreichen Thriller erwartet, könnte den Einstieg zunächst etwas ruhiger finden. Wer jedoch psychologische Spannung, vielschichtige Figuren und eine ungewöhnliche Erzählperspektive schätzt, sollte sich dieses Buch näher ansehen.

  • Lesenswert

    aus Bielefeld

    4/5

    29.06.2026

    eBook (ePUB)

    Wo ist Lucy?

    "Mein Mann, der Mörder" von Charlotte Barnes ist ein spannender Thriller. Zum Teil war er für mich etwas vorhersehbar, aber trotzdem spannend! Seit 27 Jahren befindet sich Edward nun schon Haft wegen Mordes an zumindest 9 Frauen. In der Zwischenzeit ist er an Krebs erkrankt, hat nur noch etwas 6 Monate zu leben. Deshalb möchte er sein Gewissen erleichtern und auch die ihm bisher nicht nachgewiesenen Morde gestehen. Aber Edward stellt eine Bedingung: Er will seine Exfrau Maggie sehen und nur ihr gegenüber offen reden. Maggie lässt sich darauf ein, obwohl sie Edward nie mehr sehen wollte. Die Gespräche belasten sie schwer, zumal sie dabei Dinge erfährt, die sie nie hören wollte. Wir erleben die Story aus der Perspektive von Maggie. . Obwohl sie bereits mehrere Male umgezogen ist und ihren Namen gewechselt hat, lässt sie sich darauf ein, mit Edward zu sprechen. Man merkt den Beschreibungen an, wie schwer ihr das fällt und wie sehr es sie mitnimmt. Ihre einzige Ablenkung erlebt sie während ihres Engagement für die Tafel. Wir lernen die Ermittler von damals und heute kennen, aber auch Edward. Maggie muss da durch, denn Unterstützung durch ihre Familie erfährt sie nicht. Wir erleben ihren inneren Zwiespalt zwischen Abschotten und dem Wunsch, den Ermittlern zu helfen. Eines der ermordeten Mädchen ist niemals gefunden worden. Maggies Empfindungen hat die Autorin sehr gut herausgearbeitet, ich habe mit ihr gefühlt. Dabei habe ich mir allerdings auch immer wieder die Frage gestellt, ob ich in dieser Situation auch so handeln würde. Oder würde ich Nein sagen? Der Thriller ist leicht lesbar, die verschiedenen Charaktere gut beschrieben, die Kapitel kurz. Aber: Ab einem gewissen Zeitpunkt war mir die Story zu vorhersehbar und die Auflösung kam nicht mehr überraschend für mich. Dafür ziehe ich dann doch einen Stern ab. Vielleicht lese ich aber auch zu viele Thriller? Die Beschreibung von Maggie, ihren Gefühlen und ihrer Situation insgesamt dagegen fand ich sehr einfühlsam beschrieben, was die eindeutige Stärke des Thrillers ist. Deshalb vergebe ich auch 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

  • Bewertung

    3/5

    29.06.2026

    eBook (ePUB)

    Meinen Geschmack traf es leider nicht 

    Der Serienkiller Edward ist seit 27 Jahren inhaftiert und da er im Sterben liegt, will er nun auch Morde gestehen, die man ihm nicht nachweisen konnte. Er möchte allerdings nur mit seiner Ex-Frau Maggie darüber sprechen! Diese führt inzwischen jedoch ein einigermaßen gutes Leben und will Edward nicht sehen. Aber natürlich ändert sie ihre Meinung — eine Entscheidung, die ihr Leben erneut erschüttert ... Der Einstieg war für mich eher langsam, da man Maggie zunächst sehr gut kennenlernt. Den Erzählstil fand ich einerseits atmosphärisch und ausdrucksstark, andererseits etwas zu ausführlich sowie stellenweise überzeichnet mit metaphorischen Analogien. Mit Maggie konnte ich mich leider nicht anfreunden: Ich empfand sie als prosaisch und pedantisch, was wohl größtenteils auf ihr Trauma zurückzuführen ist. Ihre To-do-Listen, Pläne und Organisationswut wirken wie ein verzweifelter Versuch, alles unter Kontrolle zu behalten — nach Überkompensation, weil sie machtlos war, als der Nachhall der Taten ihres Mannes ihr Leben damals zerstörte. Einblicke in die Vergangenheit hinterließen bei mir jedoch den Eindruck, dass sie vorher schon „päpstlicher als der Papst“ war. Als sie Edward trifft, schleicht er im Gespräch um den heißen Brei herum. Er redet über Paar- sowie Familienurlaube und leitet sie auf seine manipulative Art zu dem, was sie braucht, um Antworten zu finden. Auf mich wirkten diese Gespräche wie eine verpasste Chance, da sie meiner Ansicht nach nicht intensiv genug sind. Die Handlung wird aus Maggies Sicht erzählt: Das Wühlen in der Vergangenheit hinterlässt sie jedes Mal erschöpft, leer sowie verloren. Die entsetzlichen Erkenntnisse, die sie schließlich gewinnt, sind Fluch und Segen zugleich … Für mich war „Mein Mann, der Mörder“ kein Thriller, sondern ein Familiendrama mit kriminalistischem Hintergrund. Die Spannung blieb für mich gering, und da ich mit Maggie nicht warm wurde, konnte ich kaum mit ihr fühlen. Dieses Buch war leider nicht nach meinem Geschmack.

  • Jürg K.

    5/5

    07.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr spannender Thriller

    Ein raffinierter psychologischer Thriller um die Frage. Kennt man die Person, die man geheiratet hat, jemals wirklich? Ich konnte mich schnell in Maggie hineinversetzen. Diese mühsam erkämpfte Ruhe, die man nur hat, wenn man jahrelang in einem Schatten gelebt hat, der nicht der eigene war. Sie hat sich ein neues Leben aufgebaut, Stein für Stein, leise, vorsichtig. Und dann kommt Edward zurück, nicht als Mann, sondern als Gespenst, das Türen öffnet, die sie längst zugeschlossen glaubte. Neun Frauen hat er getötet. Neun, von denen wir wissen. Und trotzdem redet er mit ihr nur über ihre Ehe, ihre Söhne, ihr früheres Zuhause, als wolle er sie wieder in die Rolle drängen, aus der sie sich so mühsam befreit hat. Beim Lesen fühlt man Maggies inneren Widerstand, dieses Zittern zwischen Pflicht und Selbstschutz. Die Ermittler brauchen sie, aber niemand fragt, was es sie kostet, wieder vor diesem Mann zu sitzen, der ihr Leben vergiftet hat. Jeder Besuch ist wie ein Schritt zurück in einen Raum ohne Licht. Und doch spürt sie, dass hinter Edwards Worten etwas lauert eine Wahrheit, die grösser ist als seine Geständnisse. Was mich am meisten betroffen gemacht hat, ist dieser Moment, in dem Maggie begreift, dass seine letzte Enthüllung nicht nur ein weiteres Verbrechen betrifft, sondern sie selbst. Ihre Vergangenheit. Ihre Familie. Vielleicht sogar etwas, das sie nie zu hinterfragen wagte. Es ist diese Mischung aus Angst, Wut und bitterer Klarheit, die bleibt. Manche Wahrheiten befreien uns nicht. Sie reissen nur den Boden auf, unter dem wir uns sicher glaubten.

  • Evenia

    5/5

    26.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Mörder, ein Ehemann, ein Vater

    Zuerst haben mich Cover und Klappentext angesprochen. Mal eine andere Art von Thriller, eher schauen wir tief in die Psyche der Protagonisten, was natürlich sehr interessant ist. Wie fühlt man sich als Ehefrau oder Kind eines Mannes, der viele Frauen ermordet hat und lebenslang im Gefängnis sitzt? Was geht in den Köpfen der Angehörigen vor? Und wie geht man damit um, wenn der Mörder auf einmal wünscht, seine noch unaufgeklärten Morde zu gestehen, aber dieses nur seiner Ehefrau gegenüber machen will? Für mich hat Charlotte Barnes ein Buch geschrieben, dass ich nicht unbedingt als Thriller bezeichnen würde, aber als spannendes Psychogramm. Der Schreibstil ist sehr flüssig, kurze Kapitel, und ich bin eigentlich nur durch dieses Buch gerauscht. Als Lesende habe ich mitgefühlt mit Maggie, die sich ein neues Leben aufgebaut hat, habe mit ihr die Emotionen durchlebt. War zwischendurch auch mal richtig sauer auf ihre Söhne, die sie nicht so oft besuchen, wie sie es sich wünschen würde. Ich fand das Buch richtig spannend, es wirkt auch noch nach, denn über die Angehörigen von Serienmördern macht man sich eigentlich keine Gedanken. Ich gebe gern hier 5 Sterne und bin gespannt, ob noch weitere Bücher von Charlotte Barnes erscheinen und überzeugen.

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