Produktbild: Ostseehölle
Band 21

Ostseehölle Der neue Ostsee-Krimi von der SPIEGEL-Bestsellerautorin. Der 21. Fall für Kommissarin Pia Korittki

Aus der Reihe Kommissarin Pia Korittki
31

11,99 €

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Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

1010

Erscheinungsdatum

30.03.2026

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

381 (Printausgabe)

Dateigröße

2174 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

EAN

9783751791823

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ab 16 Jahr(e)

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Erscheinungsdatum

30.03.2026

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

381 (Printausgabe)

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Auflage

1. Auflage 2026

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Deutsch

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9783751791823

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  • Thorsten / thorsten_thrillbooks

    aus Unna

    5/5

    16.08.2026

    eBook (ePUB)

    Die Tote von der Marienkirche und ein Fall, der viel größer ist als es am Anfang scheint

    Es gibt Krimireihen, die konstant eine hohe Qualität erreichen und auch mit Band 21 nicht nachlassen, dazu zähle ich die Pia Korittki Krimis von der Autorin Eva Almstädt. 2004 fing alles an auf dem Buchmarkt mit der langlebigen Ostseereihe und für mich im Sommer 2016 mit Band 1 und einer Reihe, die mich bis heute begleitet. Das Setting hat sich nie groß geändert und zwar Lübeck und die Region rund um die norddeutsche Großstadt, die vor allem durch das Wahrzeichen dem Holstentor und der schönen Altstadt bekannt ist. Dieses Mal beginnt die Story sogar mitten in der Stadt in der Lübecker Marienkirche als bei einer Führung ein lebloser Körper gefunden wird. Wurde das Opfer etwa über die Brüstung in den Tod gestoßen? Die Ermittlungen führen Kommissarin Pia Korittki zu einem Frauenchor, bei dem das Opfer seit kurzem Mitglied war. Gleichzeitig wird es auch im Privatleben von Pia wieder aufregend und sie steht vor einigen Herausforderungen. Am Anfang musste ich mich etwas zurechtfinden mit den Nebenfiguren und den Beziehungen untereinander. Aber nach einer Weile hat der neue Fall mich wieder völlig mitgerissen. Ein Fall, der clever, intelligent und vor allem voller Wendungen aufgebaut ist und mich als Leser immer tiefer in die Tragödien und Schicksalen der Charakteren eingetaucht hat. Genau wie der Titel schon sagt, spielt die Hölle eine wichtige Rolle. Wann gehen Figuren durch die Hölle und können wir unsere Vergangenheit mit all den erschreckenden Ereignissen auslöschen und vergessen? Auch mit „Ostseehölle“ überzeugt Eva Almstädt und obwohl ich den Anfang sehr ruhig fand, ging das Tempo später sehr in die Höhe und sie ist nicht umsonst meine Lieblingsautorin im Krimigenre und hat einfach das Talent gut konstruierte und spannende Fälle zu erzählen, wo die Figuren mit all ihren Schattenseiten im Vordergrund stehen.

  • Bewertung

    5/5

    07.08.2026

    eBook (ePUB)

    Es bleibt spannend

    und es wundert mich wirklich, wie Frau Almstädt das hinbekommt. Auch dieser 21. teil habe ich - leider, da ich / wir jetzt auf einen neuen Teil warten müssen - innerhalb von 3 Tagen gehört. Ich liebe natürlich auch die Stimme von Anne Moll. Ich kann diese Reihe nur wärmstens empfehlen.

  • Bewertung

    aus Issum

    5/5

    08.04.2026

    eBook (ePUB)

    Erneut ein gelungener Mix aus Fall und Privatleben

    Buchmeinung zu Eva Almstädt – »Ostseehölle« »Ostseehölle« ist ein Kriminalroman von Eva Almstädt, der 2026 bei Lübbe erschienen ist. Dies ist der einundzwanzigste Band um Kommissarin Pia Korittki. Zum Autor: Eva Almstädt, 1965 in Hamburg geboren und dort auch aufgewachsen, absolvierte eine Ausbildung in den Fernsehproduktionsanstalten der Studio Hamburg GmbH und studierte Innenarchitektur in Hannover. Seit 2001 ist sie freie Autorin. Die Autorin lebt in Hamburg. Zum Inhalt: Bei einer Führung in der Lübecker Marienkirche wird eine Leiche am Boden eines Turms entdeckt. Pia und ihr Team beginnen mit den Ermittlungen und müssen zur Aufklärung etliche Geheimnisse lösen. Meine Meinung: Kommissarin Pia Korittki von der Lübecker Mordkommission konnte mich auch diesmal überzeugen. Erneut wirkt der Fall realitätsnah. Neben bodenständiger Polizeiarbeit spielt auch das Privatleben eine beachtliche Rolle. Mir gefällt der ausgewogene Mix aus Fall und Privatleben. Pia hat Schwierigkeiten mit einer jungen Kollegin, leitet übergangsweise die Mordkommission und dann hält ihr langjähriger Freund Marten um ihre Hand an. Pia Korittki erscheint kompetent und sympathisch, ist aber unsicher, wie sie sich entscheiden soll. Die Ausgangslage wird ausführlich aus der Sicht mehrerer Figuren geschildert. Die Erzählung ist atmosphärisch und erzeugt den Eindruck, mittendrin zu sein. Auch wenn die Figuren meist nicht ausgeprägt gezeichnet sind entsteht ein klares Bild im Kopf des Lesers. Die Handlung entwickelt sich langsam, nimmt aber mehr und mehr Fahrt auf. Mit dem Tempo steigt auch die Spannung und findet ihren Höhepunkt in einem angemessenen Showdown. Die Sprache ist einfach, aber konkret und direkt. Sie ist leicht verdaulich und passt zum Inhalt. Die Handlung ist komplexer als zu Beginn erwartet und wird durch einige überraschende Wendungen angereichert, die auch für zwischenzeitliche Spannungsspitzen sorgen. Die Figurenzeichnung könnte ausgeprägter sein, liefert aber einen guten Eindruck des jeweiligen Protagonisten. Fast alle Figuren haben mit mehr oder weniger großen Problemen zu kämpfen. Die Auflösung ist vollständig und nachvollziehbar und natürlich gerät Pia wieder in Gefahr. Die Atmosphäre ist von einem dunklen Grundton geprägt, der am Ende ein paar positive Veränderungen erfährt. Mich hat dieses Buch sehr gut unterhalten. Fazit: Mich hat dieses Buch sehr gut unterhalten und spannend wurde es auch noch. Ich mag den ruhigen und unaufgeregten, aber auch atmosphärischen Schreibstil. Deshalb bewerte ich den Titel mit fünf von fünf Sternen (90 von 100 Punkten) und spreche eine Leseempfehlung für die Freunde eher ruhiger Kriminalromane aus.

  • Gabriela

    aus Hannover

    5/5

    30.03.2026

    eBook (ePUB)

    mitreissender und spannender 21. Fall von Pia Korittki

    *Darum gehts* Als eine Teilnehmerin bei einer Führung in der Lübecker Marienkirche eine leblose Frau auf dem Boden eines der Türme findet, wird Pia Korittki zum Tatort gerufen. Es stellt sich heraus, dass die Ermordete ein Chormitglied war. Die Mitglieder scheinen alle Geheimnisse voreinander zu haben. Kommt der Täter etwa aus dem Chor? Oder ist er ganz woanders zu suchen? Pia und ihr Team fangen an zu ermitteln. Als sie endlich eine heiße Spur haben, werden die plötzlich von den Fall abgezogen, den nun Pias Lebensgefährte Marten Unruh vom LKA übernimmt. Was hat es sich damit auf sich? *Meine Meinung* „Ostseehölle“ ist der 21. Fall der „Pia Korittki“-Krimireihe von Eva Almstädt und kann unabhängig von den anderen Bänden gelesen werden. Allerdings könnte man dennoch zwischenzeitlich das Gefühl bekommen, einem würden Informationen fehlen. Das Cover ist wieder wunderschön gestaltet und passt wunderbar zum Inhalt des Buches sowie zu den anderen Bänden in meinem Bücherregal. Der locker, leichte, emotionale, humorvolle, aber auch spannende Schreibstil der Autorin, hat es mir mal wieder leicht gemacht in den Fall hineinzufinden und nur so durch die Seiten zu fliegen. Das Setting wird wunderbar und sehr detailreich beschrieben, sodass ich es mir gut vorstellen konnte. Allerdings hätte ich mir an manchen Stellen doch eine Landkarte gewünscht, um genau zu wissen, wo die Orte genau liegen. Viel wichtiger hätte ich ein Namenregister gefunden, da ich irgendwann Schwierigkeiten hatte, bei den ganzen Namen die Zusammenhänge und Verbindungen im Kopf zu behalten. Wie in all ihren Bänden wird der Fall aus mehreren Blickwinkeln aus der Erzählerperspektive erzählt, sodass wir als Lesende die Geschichte umfassend erzählt bekommen. Gerade dadurch konnte ich richtig gut miträtseln und konnte die jeweilige Sichtweise umso mehr verstehen. Bis zu guter Letzt habe ich noch gerätselt wer nun der Mörder ist und die Autorin hat es somit auch hier wieder geschafft, es bis zum Ende spannend zu machen. Sie hat gekonnt immer wieder kleinere Hinweise in die Ermittlungen mit einfließen lassen, die am Ende Sinn ergeben haben. Auch das Privatleben von Pia hat wieder, wenn auch eine eher geringere Rolle in diesem Band, wurde etwas weiter erzählt. Denn nicht nur Pia, sondern auch Marten und Felix habe ich über die Bände hinweg ins Herz geschlossen. Die Handlung hat einen erkennbaren roten Faden und hat recht ruhig begonnen, hatte zwischenzeitlich sehr aufregende Szenen und wurde zum Schluss hin nochmal so richtig spannend und zum Mitfiebern. Das Ende konnte mich, was den Fall betrifft zufrieden stellen, auch wenn es aus meiner Sicht, nicht nur einen Täter in dieser vielschichtigen Geschichte gibt. Dennoch war für mich der Abschluss des Bandes für mich nicht ganz rund, da ich dann doch eine Handlung von Pia etwas aus dem Nichts kam, ohne das sie so richtig erklärt wurde. Es wirkte ein bisschen so, als wenn die maximal Anzahl der Seiten erreicht wäre und die Autorin schnell zu einem „Happy End“ kommen musste. *Fazit* Der 21. Fall der Pia-Korittki Krimi-Reihe habe ich wieder sehr gerne gelesen. Die ganze Reihe, ist eine meiner absoluten Lieblingskrimireihen. Vor allem der lockere und tolle Schreibstil der Autorin hat mich nur so durch die Seiten fliegen lassen. Außerdem fand ich es toll, dass ich bis zum Ende miträtseln konnte und ich nicht schon bei der Hälfte geahnt habe. Ich empfehle die Reihe allen, die ein etwas seichteren Krimi mit einem deutschen Setting suchen - hier werdet ihr fündig. Auch wenn für mich das Ende nicht ganz rund war, so war es wieder einer der stärkeren Fälle aus der Reihe - und ich hoffe es kommen noch weitere, denn das ein oder andere Fragezeichen ist noch offen ;-). Vielen Dank an die Lesejury, dass ich das Buch vorab lesen durfte. Von mir gibt es 4,5/5 ⭐️

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    24.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder sehr gelungen

    Mitten in einer Führung in der Lübecker Marienkirche entdeckt eine Teilnehmerin die Leiche einer Frau tief unter sich im Turm. Die Ermordete war Mitglied eines Ostholsteiner Chores. Pia Korittki stellt bei ihren Ermittlungen fest, daß die Chormitglieder einige Geheimnisse voreinander verbergen. Pia steht vor der Frage, ob ein eifersüchtiges Chormitglied der Mörder ist. Oder gibt es gar noch andere Motive? Der Fall zieht seine Kreise bis hin zu Ermittlungen des LKA, wo ausgerechnet Pias Lebensgefährte in die Ermittlungen verstrickt ist. Pia und ihr Team werden von dem Fall abgezogen. "Ostseehölle" ist bereits der 21. Fall für Pia Korittki. Man kann diesen Band jedoch auch sehr gut ohne Vorkenntnisse lesen. Eva Almstädt versteht es perfekt, alles Wissenswerte rund um Pias Privatleben so zu vermitteln, daß keine Fragen offen bleiben, es aber für Kenner der Serie nicht langweilig wird. Diese Serie brilliert durch ihre Regionalität, sympathische Charaktere und jede Menge Spannung. Man merkt, daß die Lübecker Bucht und Ostholstein für Eva Almstädt zur Heimat geworden ist. Detailreich, ohne dabei zu sehr zum "Reiseführer" zu werden, beschreibt sie Lübeck und die Region. Für mich ist es jedesmal ein Wiedersehen mit einer Region, die ich sehr gut kenne und dadurch viel wiedererkannt habe. Pia und ihr Team sind absolute Sympathieträger. Hier arbeitet jeder gut mit dem anderen zusammen, keiner sucht seinen eigenen Vorteil. Die Ermittlungen wirken sehr authentisch mit falschen Spuren und einigen Verdächtigen. Den Ermittlern fällt die Auflösung nicht einfach in den Schoß, sondern sie wird durch hartnäckige Arbeit erzielt. Auch Pias Privatleben ist sehr glaubhaft dargestellt. Ihre Probleme sind nachvollziehbar und überragen nicht die Krimihandlung. Mir gefiel dieser Krimi wieder sehr gut und ich bin schon jetzt gespannt darauf, welchen Schauplatz sich Eva Almstädt für ihren nächsten Fall ausgesucht hat!

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