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Band 3

Totenfrau - Der Rausch

Aus der Reihe Die Totenfrau Serie
2

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.03.2026

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/2,6 cm

Gewicht

270 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1. Auflage, Neuausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01683-7

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.03.2026

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/2,6 cm

Gewicht

270 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1. Auflage, Neuausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01683-7

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Totenfrau - Der Rausch

Isa_He am 03.06.2026

Bewertungsnummer: 3156955

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch „Totenfrau - Der Rausch“ ist der dritte Teil von Bernhard Aichners Totenfrau Reihe und knüpft an das Ende von Band zwei an. Blum wagt mit ihren Kindern einen Neuanfang in Hamburg, das idyllische Leben, das sie dort anfängt zu führen ist aber trügerisch und der Mann, der ihr dies verschafft hat, fordert seinen Gefallen ein. Wie schon in den vorherigen Bänden ist auch hier der Schreibstil des Autors angenehm zu lesen und durch die kurzen, prägnanten Sätzen sowie gezielte Wortwiederholungen sehr einprägsam. Seine besondere Art zu erzählen erzeugt eine eindringliche Stimmung, die sehr gut zur Geschichte passt. Die Gedanken, Ängste und Emotionen der Figuren wirken dadurch unmittelbar und intensiv, sodass man sich der Handlung kaum entziehen kann. Sehr gut ist dem Autor auch die Darstellung von Blums Gefühlswelt gelungen. Die teils bedrückende Atmosphäre, die sich aus ihren Erlebnissen ergibt, wird gut eingefangen. Gleichzeitig durchläuft Blum die unterschiedlichsten Gefühlszustände wie, Verdrängung ihrer vergangenen Taten, die Hoffnung auf einen Neuanfang, Momente des Glücks, aber auch Einsamkeit und die unerschütterliche Entschlossenheit, für das Wohl ihrer Kinder zu kämpfen. Diese Vielfalt an Emotionen macht Blum zu einer Figur, mit der man trotz ihrer Fehler und Entscheidungen mitfühlt. Aber auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Von Beginn an entwickelt die Handlung einen starken Sog, der bis zum Ende anhält. Blums Versuch, in Hamburg neu anzufangen und ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen, scheint zunächst geradezu perfekt. Doch schon bald gerät sie an die falschen Menschen und wird dadurch in gefährliche Situationen hineingezogen. Dadurch bleibt die Spannung konstant hoch und man frag sich immer wieder, wie sie sich aus diesen teils ausweglosen Situationen befreien wird. Generell empfinde ich Blum als eine sehr faszinierende Protagonistin. Die Liebe zu ihren Kindern kennt keine Grenzen und ist der Antrieb für viele ihrer Entscheidungen. Dabei beweist sie immer wieder großen Mut und handelt nach ihren eigenen moralischen Vorstellungen, auch unabhängig davon, welche Konsequenzen ihr drohen. Sehr beeindruckend ist auch, wie sie Situationen analysiert, Pläne schmiedet und auch unter enormen Druck meist einen klaren Kopf bewahren kann. Diese Mischung aus Verletzlichkeit, Entschlossenheit und Intelligenz machten sie für mich zu einer Hauptfigur, die im Gedächtnis bleibt. Insgesamt hat mir der dritte Teil der Totenfrau Reihe sehr gut gefallen. Ich hatte einige tolle Lesestunden mit dem Buch verbracht und diese Geschichte voller Spannung, Emotionen und einer Protagonistin, die man so schnell nicht vergisst, förmlich verschlungen. Von mir gibt es fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung.

Totenfrau - Der Rausch

Isa_He am 03.06.2026
Bewertungsnummer: 3156955
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch „Totenfrau - Der Rausch“ ist der dritte Teil von Bernhard Aichners Totenfrau Reihe und knüpft an das Ende von Band zwei an. Blum wagt mit ihren Kindern einen Neuanfang in Hamburg, das idyllische Leben, das sie dort anfängt zu führen ist aber trügerisch und der Mann, der ihr dies verschafft hat, fordert seinen Gefallen ein. Wie schon in den vorherigen Bänden ist auch hier der Schreibstil des Autors angenehm zu lesen und durch die kurzen, prägnanten Sätzen sowie gezielte Wortwiederholungen sehr einprägsam. Seine besondere Art zu erzählen erzeugt eine eindringliche Stimmung, die sehr gut zur Geschichte passt. Die Gedanken, Ängste und Emotionen der Figuren wirken dadurch unmittelbar und intensiv, sodass man sich der Handlung kaum entziehen kann. Sehr gut ist dem Autor auch die Darstellung von Blums Gefühlswelt gelungen. Die teils bedrückende Atmosphäre, die sich aus ihren Erlebnissen ergibt, wird gut eingefangen. Gleichzeitig durchläuft Blum die unterschiedlichsten Gefühlszustände wie, Verdrängung ihrer vergangenen Taten, die Hoffnung auf einen Neuanfang, Momente des Glücks, aber auch Einsamkeit und die unerschütterliche Entschlossenheit, für das Wohl ihrer Kinder zu kämpfen. Diese Vielfalt an Emotionen macht Blum zu einer Figur, mit der man trotz ihrer Fehler und Entscheidungen mitfühlt. Aber auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Von Beginn an entwickelt die Handlung einen starken Sog, der bis zum Ende anhält. Blums Versuch, in Hamburg neu anzufangen und ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen, scheint zunächst geradezu perfekt. Doch schon bald gerät sie an die falschen Menschen und wird dadurch in gefährliche Situationen hineingezogen. Dadurch bleibt die Spannung konstant hoch und man frag sich immer wieder, wie sie sich aus diesen teils ausweglosen Situationen befreien wird. Generell empfinde ich Blum als eine sehr faszinierende Protagonistin. Die Liebe zu ihren Kindern kennt keine Grenzen und ist der Antrieb für viele ihrer Entscheidungen. Dabei beweist sie immer wieder großen Mut und handelt nach ihren eigenen moralischen Vorstellungen, auch unabhängig davon, welche Konsequenzen ihr drohen. Sehr beeindruckend ist auch, wie sie Situationen analysiert, Pläne schmiedet und auch unter enormen Druck meist einen klaren Kopf bewahren kann. Diese Mischung aus Verletzlichkeit, Entschlossenheit und Intelligenz machten sie für mich zu einer Hauptfigur, die im Gedächtnis bleibt. Insgesamt hat mir der dritte Teil der Totenfrau Reihe sehr gut gefallen. Ich hatte einige tolle Lesestunden mit dem Buch verbracht und diese Geschichte voller Spannung, Emotionen und einer Protagonistin, die man so schnell nicht vergisst, förmlich verschlungen. Von mir gibt es fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung.

Sie ist eine Mörderin, aber keine Killerin

Jürg K. am 16.03.2026

Bewertungsnummer: 3078342

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser dritte Band ist der Band, in dem Bernhard Aichner Blum endgültig an ihre Grenzen führt nicht durch äussere Gewalt, sondern durch die Versuchung eines neuen Lebens, das so zart und unwahrscheinlich ist, dass man beim Lesen fast Angst hat, es könnte im nächsten Moment zerbrechen. Dieser Teil wirkt wie ein fiebriger Zwischenzustand, halb Hoffnung, halb Abgrund. Es ist ein Leben im Versteck, das fast funktioniert. Sie wohnt mit ihren Töchtern in einem wunderschönen Fischerhäuschen an der Elbe und arbeitet als Aushilfe in einem Bestattungsinstitut. Alles scheint gut, bis zu dem Tag, an dem sie für ihr neues Leben bezahlen muss. Beim Lesen spürt man, wie sehr sie sich nach Normalität sehnt, nach einem Alltag, der nicht von Flucht und Schuld bestimmt ist. Diese Ruhe ist so ungewohnt, dass sie fast unheimlich wirkt. Aichner lässt einen spüren, wie fragil Glück sein kann, wenn es auf einer Lüge ruht. Denn der Mann, dem sie das neue Glück zu verdanken hat, fordert ein, was sie ihm versprochen hat. Blum soll jemanden töten und ausgerechnet jemanden, der ihr ans Herz gewachsen ist. Hier zeigt sich die ganze Tragik ihrer Figur. Sie ist eine Mörderin, ja, aber sie ist keine kaltblütige Killerin. Für mich ist diese Ausgabe ein psychologisches Kammerspiel über Identität, Schuld und die Sehnsucht nach einem zweiten Leben. Bernhard Aichner schreibt mit einer Härte, die wehtut, und einer Zärtlichkeit, die überrascht. Dieser Band zeigt, wie einzigartig Blum als Figur ist, verletzlich, gefährlich, widersprüchlich und zutiefst menschlich.

Sie ist eine Mörderin, aber keine Killerin

Jürg K. am 16.03.2026
Bewertungsnummer: 3078342
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser dritte Band ist der Band, in dem Bernhard Aichner Blum endgültig an ihre Grenzen führt nicht durch äussere Gewalt, sondern durch die Versuchung eines neuen Lebens, das so zart und unwahrscheinlich ist, dass man beim Lesen fast Angst hat, es könnte im nächsten Moment zerbrechen. Dieser Teil wirkt wie ein fiebriger Zwischenzustand, halb Hoffnung, halb Abgrund. Es ist ein Leben im Versteck, das fast funktioniert. Sie wohnt mit ihren Töchtern in einem wunderschönen Fischerhäuschen an der Elbe und arbeitet als Aushilfe in einem Bestattungsinstitut. Alles scheint gut, bis zu dem Tag, an dem sie für ihr neues Leben bezahlen muss. Beim Lesen spürt man, wie sehr sie sich nach Normalität sehnt, nach einem Alltag, der nicht von Flucht und Schuld bestimmt ist. Diese Ruhe ist so ungewohnt, dass sie fast unheimlich wirkt. Aichner lässt einen spüren, wie fragil Glück sein kann, wenn es auf einer Lüge ruht. Denn der Mann, dem sie das neue Glück zu verdanken hat, fordert ein, was sie ihm versprochen hat. Blum soll jemanden töten und ausgerechnet jemanden, der ihr ans Herz gewachsen ist. Hier zeigt sich die ganze Tragik ihrer Figur. Sie ist eine Mörderin, ja, aber sie ist keine kaltblütige Killerin. Für mich ist diese Ausgabe ein psychologisches Kammerspiel über Identität, Schuld und die Sehnsucht nach einem zweiten Leben. Bernhard Aichner schreibt mit einer Härte, die wehtut, und einer Zärtlichkeit, die überrascht. Dieser Band zeigt, wie einzigartig Blum als Figur ist, verletzlich, gefährlich, widersprüchlich und zutiefst menschlich.

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Totenfrau - Der Rausch

von Bernhard Aichner

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