Produktbild: Sörensen geht aufs Haus
Band 6

Sörensen geht aufs Haus

Aus der Reihe Sörensen ermittelt
14

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

4188

Erscheinungsdatum

20.02.2026

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

528 (Printausgabe)

Dateigröße

2908 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644023741

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

4188

Erscheinungsdatum

20.02.2026

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

528 (Printausgabe)

Dateigröße

2908 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644023741

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Leseempfehlung

Bewertung aus Dortmund am 29.04.2026

Bewertungsnummer: 3123741

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Obwohl es bereits der 6. Band ist, war es für mich der erste – und jetzt bin ich Fan. Die Krimigeschichte ist spannend, Sörensen und die anderen Mitglieder des Stammpersonals sind sympathisch mit ihren kleinen Macken, und der Stil ist humorvoll ohne platt witzig zu sein. Ich werde die ersten 5 Bände auch noch lesen.

Leseempfehlung

Bewertung aus Dortmund am 29.04.2026
Bewertungsnummer: 3123741
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Obwohl es bereits der 6. Band ist, war es für mich der erste – und jetzt bin ich Fan. Die Krimigeschichte ist spannend, Sörensen und die anderen Mitglieder des Stammpersonals sind sympathisch mit ihren kleinen Macken, und der Stil ist humorvoll ohne platt witzig zu sein. Ich werde die ersten 5 Bände auch noch lesen.

Es ist wirklich

Robin S. aus Berlin am 22.02.2026

Bewertungsnummer: 3053825

Bewertet: eBook (ePUB 3)

selten, dass eine Buchreihe so ein Niveau über so eine lange Zeit aufrecht erhalten kann, aber Sven Stricker ist mit dem 6. Band der Sörensen Reihe ein Meisterstück gelungen. Tiefsinnig, feinster Humor, norddeutsche Bräsigkeit in "windmühlenverhangener" Landschaft, dazu wieder über die Jahre liebgewonne Charaktere. Zudem kommt in diesem Band zur rechten Zeit noch eine Tiefe hinzu, die einem Sörensen verstehen lassen, wie niemals zu vor und dadurch durchaus auch geeignet für Leser*innen, die erst mit diesem Band mal einen Abstecher nach Katenbüll wagen wollen. Zwischendrin ein Wechselbad der Gefühle und Dialoge, die so nur in Norddeutschland zu finden sind. Garniert ist es wieder mal mit einem extremen Fall. Denn obwohl in der Sörensen Reihe, der Krimi nur als Genreanker dient, sind die Fälle nichts für zarte Gemüter und könnten schon fast nach einer Triggerwarnung verlangen. Wie man Humor, Wortwitz und die tiefsten Abgründe der Menschen so verweben kann ist wahrlich eine Stricker'sche Meisterleistung. Zum 6. Mal, bzw. die doppelte bzw. nahezu dreifache Menge, wegen diverser Wiederholungslesungen in den letzten Jahren, habe ich das Buch verschlungen und konnte es nicht aus der Hand legen. Ich fühle mich in Katenbüll einfach zu Hause, ich gehör dahin, obwohl ich "gar nicht muss". Zum ersten Mal endete der Roman mit "ENDE", was mich aufschrecken ließ, denn eigentlich hat Sven Stricker auf seinen Lesungen versprochen, wenn er die Reihe beendet, dann im letzten Satz mit der Auflösung, welchen ominösen Vornamen, der Protagonist denn nun wirklich trägt und ich hoffe inständig, auch wenn der Roman wirklich als Abschluss funktionieren könnte, dass noch viele weitere Bände folgen werden. Keiner meiner weit mehr als hundert Romane pro Jahr löst bei mir so viel Gutes und Lachtränen aus, wie eines mit Sörensen und ich bin mir sicher, dieser Teil wird in diesem Jahr mindestens noch einmal gelesen werden und ich kann mir schon fast denken, welches Kapitel Sven Stricker auf seinen Lesungen vortragen wird. ich freu mich drauf am 26.2. in Potsdam und muss jetzt schon wieder herzlich Lachen! Menschen sind voller Fehler und Abgründe und das macht sie/uns zu Menschen und macht sie nahbar und nie war ein Held, weniger ein "Held" als Sörensen, denn seine Angststörung ist nicht von schlechten Eltern, oder im Sörensens Fall eher doch und der Kampf mit sich, ist manchmal schwer zu ertragen, aber es zeigt deutlich eine Störung ist kein Defekt!

Es ist wirklich

Robin S. aus Berlin am 22.02.2026
Bewertungsnummer: 3053825
Bewertet: eBook (ePUB 3)

selten, dass eine Buchreihe so ein Niveau über so eine lange Zeit aufrecht erhalten kann, aber Sven Stricker ist mit dem 6. Band der Sörensen Reihe ein Meisterstück gelungen. Tiefsinnig, feinster Humor, norddeutsche Bräsigkeit in "windmühlenverhangener" Landschaft, dazu wieder über die Jahre liebgewonne Charaktere. Zudem kommt in diesem Band zur rechten Zeit noch eine Tiefe hinzu, die einem Sörensen verstehen lassen, wie niemals zu vor und dadurch durchaus auch geeignet für Leser*innen, die erst mit diesem Band mal einen Abstecher nach Katenbüll wagen wollen. Zwischendrin ein Wechselbad der Gefühle und Dialoge, die so nur in Norddeutschland zu finden sind. Garniert ist es wieder mal mit einem extremen Fall. Denn obwohl in der Sörensen Reihe, der Krimi nur als Genreanker dient, sind die Fälle nichts für zarte Gemüter und könnten schon fast nach einer Triggerwarnung verlangen. Wie man Humor, Wortwitz und die tiefsten Abgründe der Menschen so verweben kann ist wahrlich eine Stricker'sche Meisterleistung. Zum 6. Mal, bzw. die doppelte bzw. nahezu dreifache Menge, wegen diverser Wiederholungslesungen in den letzten Jahren, habe ich das Buch verschlungen und konnte es nicht aus der Hand legen. Ich fühle mich in Katenbüll einfach zu Hause, ich gehör dahin, obwohl ich "gar nicht muss". Zum ersten Mal endete der Roman mit "ENDE", was mich aufschrecken ließ, denn eigentlich hat Sven Stricker auf seinen Lesungen versprochen, wenn er die Reihe beendet, dann im letzten Satz mit der Auflösung, welchen ominösen Vornamen, der Protagonist denn nun wirklich trägt und ich hoffe inständig, auch wenn der Roman wirklich als Abschluss funktionieren könnte, dass noch viele weitere Bände folgen werden. Keiner meiner weit mehr als hundert Romane pro Jahr löst bei mir so viel Gutes und Lachtränen aus, wie eines mit Sörensen und ich bin mir sicher, dieser Teil wird in diesem Jahr mindestens noch einmal gelesen werden und ich kann mir schon fast denken, welches Kapitel Sven Stricker auf seinen Lesungen vortragen wird. ich freu mich drauf am 26.2. in Potsdam und muss jetzt schon wieder herzlich Lachen! Menschen sind voller Fehler und Abgründe und das macht sie/uns zu Menschen und macht sie nahbar und nie war ein Held, weniger ein "Held" als Sörensen, denn seine Angststörung ist nicht von schlechten Eltern, oder im Sörensens Fall eher doch und der Kampf mit sich, ist manchmal schwer zu ertragen, aber es zeigt deutlich eine Störung ist kein Defekt!

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Sörensen geht aufs Haus

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