Produktbild: Sörensen geht aufs Haus
Band 6

Sörensen geht aufs Haus

Aus der Reihe Sörensen ermittelt
14

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

170

Erscheinungsdatum

20.02.2026

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

528 (Printausgabe)

Dateigröße

2908 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644023741

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

170

Erscheinungsdatum

20.02.2026

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

528 (Printausgabe)

Dateigröße

2908 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644023741

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  • Bewertung

    aus Dortmund

    5/5

    29.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    Leseempfehlung

    Obwohl es bereits der 6. Band ist, war es für mich der erste – und jetzt bin ich Fan. Die Krimigeschichte ist spannend, Sörensen und die anderen Mitglieder des Stammpersonals sind sympathisch mit ihren kleinen Macken, und der Stil ist humorvoll ohne platt witzig zu sein. Ich werde die ersten 5 Bände auch noch lesen.

  • Robin S.

    aus Berlin

    5/5

    22.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Es ist wirklich

    selten, dass eine Buchreihe so ein Niveau über so eine lange Zeit aufrecht erhalten kann, aber Sven Stricker ist mit dem 6. Band der Sörensen Reihe ein Meisterstück gelungen. Tiefsinnig, feinster Humor, norddeutsche Bräsigkeit in "windmühlenverhangener" Landschaft, dazu wieder über die Jahre liebgewonne Charaktere. Zudem kommt in diesem Band zur rechten Zeit noch eine Tiefe hinzu, die einem Sörensen verstehen lassen, wie niemals zu vor und dadurch durchaus auch geeignet für Leser*innen, die erst mit diesem Band mal einen Abstecher nach Katenbüll wagen wollen. Zwischendrin ein Wechselbad der Gefühle und Dialoge, die so nur in Norddeutschland zu finden sind. Garniert ist es wieder mal mit einem extremen Fall. Denn obwohl in der Sörensen Reihe, der Krimi nur als Genreanker dient, sind die Fälle nichts für zarte Gemüter und könnten schon fast nach einer Triggerwarnung verlangen. Wie man Humor, Wortwitz und die tiefsten Abgründe der Menschen so verweben kann ist wahrlich eine Stricker'sche Meisterleistung. Zum 6. Mal, bzw. die doppelte bzw. nahezu dreifache Menge, wegen diverser Wiederholungslesungen in den letzten Jahren, habe ich das Buch verschlungen und konnte es nicht aus der Hand legen. Ich fühle mich in Katenbüll einfach zu Hause, ich gehör dahin, obwohl ich "gar nicht muss". Zum ersten Mal endete der Roman mit "ENDE", was mich aufschrecken ließ, denn eigentlich hat Sven Stricker auf seinen Lesungen versprochen, wenn er die Reihe beendet, dann im letzten Satz mit der Auflösung, welchen ominösen Vornamen, der Protagonist denn nun wirklich trägt und ich hoffe inständig, auch wenn der Roman wirklich als Abschluss funktionieren könnte, dass noch viele weitere Bände folgen werden. Keiner meiner weit mehr als hundert Romane pro Jahr löst bei mir so viel Gutes und Lachtränen aus, wie eines mit Sörensen und ich bin mir sicher, dieser Teil wird in diesem Jahr mindestens noch einmal gelesen werden und ich kann mir schon fast denken, welches Kapitel Sven Stricker auf seinen Lesungen vortragen wird. ich freu mich drauf am 26.2. in Potsdam und muss jetzt schon wieder herzlich Lachen! Menschen sind voller Fehler und Abgründe und das macht sie/uns zu Menschen und macht sie nahbar und nie war ein Held, weniger ein "Held" als Sörensen, denn seine Angststörung ist nicht von schlechten Eltern, oder im Sörensens Fall eher doch und der Kampf mit sich, ist manchmal schwer zu ertragen, aber es zeigt deutlich eine Störung ist kein Defekt!

  • Sabine

    aus Köln

    5/5

    05.06.2026

    Hörbuch-Download

    Sörensen geht aufs Haus

    In diesem Band wird Sörensen von seiner Vergangenheit eingeholt. Ihm war nicht klar, dass sein alter „bester Freund“ Schiefel auch in Katenbüll lebt, als aber hinter dessen Haus menschliche Knochen im Garten gefunden werden, steckt Sörensen schon mitten in einem verzwickten Cold Case. Auch privat ist bei ihm einiges los – sein krebskranker Vater Alfred ist bei ihm eingezogen und verändert seinen Alltag deutlich, dass Sörensens Kollegin Jennifer kündigen will, belastet ihn zusätzlich. Anstatt ihr jedoch seine wahren Gefühle zu gestehen, flüchtet sich Sörensen in absurde Dating-Versuche, während ihn die Geschichte seiner eigenen Kindheit immer fester im Griff hat. Ich war sofort wieder mittendrin im tristen Katenbüll und habe mich Sörensen auch in diesem Teil wieder sehr nah gefühlt. Besonders die Szenen mit seinem Vater Alfred haben mir sehr gefallen; während ich Alfred in den Vorgänger-Bänden immer etwas eigenartig fand, habe ich ihn in diesem Band zu schätzen gelernt. Und er ist am Ende sogar die treibende Kraft, die Sörensen privat in die richtige Richtung schubst. Oft musste ich schmunzeln, etwa wie die Knochen in dem Garten zum Vorschein kommen oder bei dem absurden Dating-Abenteuer, war aber gleichzeitig auch bewegt von der Tragik um Alfreds Krankheit. Der Kriminalfall ist wieder sehr verzwickt und vielschichtig – erst scheint alles wie ein Nachbarschaftsstreit, dann kommt ein Cold Case ins Spiel und schließlich noch ein unklarer Todesfall, bei dem man nicht genau weiß, wie er mit den Dingen zusammenhängt. Alle zunächst losen Fäden laufen dann aber logisch zusammen – und wieder hatte ich keine Idee, wie man sie alle zusammenbringen kann. Sven Stricker schafft das aber – logisch und glaubhaft. Die Charaktere sind - wie auch schon in den Vorbänden - lebendig gezeichnet. Sörensen dabei zuzusehen, wie er zwischen der Pflege seines Vaters, den Ermittlungen und der Angst vor Jennys Abschied strauchelt, macht ihn sehr menschlich. Der Schreibstil gefällt sicher nicht jedem, ich aber liebe ihn einfach: Er ist gewohnt sarkastisch, pointiert und kommt ohne unnötige Adjektive aus. Immer wieder gibt es Szenen, die mich durch ihre Situationskomik zum Schmunzeln gebracht haben, und gleichzeitig geht der Ernst des Kriminalfalles nicht verloren. Dass die Atmosphäre im norddeutschen Kaff Katenbüll ebenso überzeugend eingefangen ist, macht es für mich wieder mal zu einem besonderen Hörbuch. Dieser Teil ist ein sehr persönlicher von Sörensen, denn es gibt viele Einblicke in seine Vergangenheit – nicht nur in die Beziehung zu seinem Vater, sondern auch in seine eigene Schulzeit. Dass Sven Stricker das Hörbuch selbst liest, bleibt für mich das absolute Highlight – seine Stimme ist für mich einfach Sörensen. Er trifft den ironischen und trockenen Ton der Geschichte perfekt und verleiht den Figuren eine ganz eigene Tiefe. Der Kriminalfall ist auch in diesem Band wieder in sich abgeschlossen, wer die Entwicklung der Figuren aber wirklich genießen will, sollte unbedingt die Vorgänger gelesen oder gehört haben.

  • Christina

    aus D

    5/5

    31.03.2026

    Hörbuch-Download

    Sörensen's persönlichster Fall

    Die Buchreihe rund um den Hauptprotagonisten Sörensen aus der Feder von Sven Stricker, ist mir bekannt. So war es für mich einfach in die Geschichte ein zu tauchen. Diese Buchreihe lebt von der Komik und den ganz eigenen Ermiitlungsansätzen von Sörensen. Es ist der persönlichste Fall von ihm bisher. Zu einem erfährt man viel von seinem Verhältnis zum Vater und auch über seine Kindheit. Der Fall der Knochen hinter dem Haus hat zu Beginn viele lose Fäden und es ist nicht klar , wie alles zusammen hängt. Erst nach und nach kommt Licht ins dunkle. Es bleibt spannend und es gibt einige Wendungen mit denen ich so nicht gerechnet habe. Es gibt eine neue Ermittlerin mit im Team jnd gleich weht mal frischer Wind im Revier. Tolle Dialoge zwischen Sörensen und Jennifer oder auch seinem Vater bereichern die Geschichte. Die Geschichte ist in sich geschlossen, doch schöner ist es wenn man es nach und ließt , dann bekommt man die Entwicklung der Protagonisten mit. Aber auch der Mordfall ist klasse erzählt , mal was anderes.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    30.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    unterhaltsamer, kurzweiliger Krimi

    Das Buch war das erste Buch aus der Reihe, was ich gelesen hatte. Dennoch kam man direkt sehr gut in die Geschichte. Die Figuren sind eigenwillig und gerade Sörensen wirkt manchmal etwas chaotisch, aber dennoch liebenswert. Man kann der Handlung sehr gut folgen und durch die Rückblenden erfährt man auch viel über die Vergangenheit der Hauptfiguren. Die Story entwickelt sich nach und nach, bis am Ende eine durchaus glaubwürdige Auflösung des Falls erfolgt. Der Schreibstil des Buches ist sehr angenehm. Manchmal sind die Sätze jedoch etwas lang und verschachtelt, was aber zu den chaotischen Gedanken der Hauptfigur passt. Auch ohne die Vorgängerbände zu kennen, ist dieses Buch auf jeden Fall lesenswert.

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