Produktbild: Schwarzer Samstag
Band 5

Schwarzer Samstag Historischer Thriller

5

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

4547

Erscheinungsdatum

15.05.2026

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

5677 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644025493

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

4547

Erscheinungsdatum

15.05.2026

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

5677 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644025493

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  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    22.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    1962, ein spannendes Jahr für die Protagonist:innen und für die Welt

    1962 ist Philipp Gerber Kriminalrat beim BKA und frisch mit Eva Herden verheiratet. Auf der Hochzeitsreise haben sie eine unangenehme Begegnung, in die sich der Stewart Freder Guthmann einmischt. Zurück zu Hause gibt es direkt wieder Arbeit, Philipp und sein Team muss sich in Hamburg um Waffenschmggel kümmern, während Eva, die nun für den Spiegel arbeitet, möglicherweise die Chance bekommt, ein Interview mit Fidel Castro, dem kubanischen Präsidenten, zu führen. 1962 – war da nicht? Ja, es ist ganz typisch für die Reihe, deren fünfter Band dies ist, dass sie wichtige historische Momente der Bundesrepublik aufgreift. Hier sind die Stichwörter schon gefallen, Kuba und Spiegel, und es ist wieder interessant zu lesen, wie der Autor seine Protagonist:innen in die historischen Ereignisse verwickelt. Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven, vor allem die Philipps und Evas, aber auch zum Beispiel aus Freders Sicht und die McGeorge Bundys aus Präsident J. F. Kennedys Stab. So wird die Geschichte rundum beleuchtet und es berührt mehr als eine sachliche Erzählung. Auch wenn man das damalige Geschehen kennt, ist die Geschichte spannend, denn sie erzählt persönliche Verstrickungen fiktiver Personen, mit denen man trotzdem mitfiebern und mitleiden kann. Am Ende blieb für mich zwar eine Frage offen, aber so ist das Leben manchmal, und auch hier haben die, wenn auch fiktiven, Ereignisse dafür gesorgt, dass es keine Antwort mehr gegeben hat. Der Band enthält einen Stadtplan des Hamburg von 1962, eine Zeittafel und ein interessantes Nachwort des Autors, das man unbedingt lesen sollte. Auch Band 5 der Reihe hat mir wieder sehr gut gefallen, ich hoffe sehr, es wird nicht der letzte gewesen sein. Wer gerne gute historische Romane, auch aus der näheren Vergangenheit liest, sollte zugreifen, ich empfehle aber, die Reihenfolge einzuhalten.

  • Michael Malkemus

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    04.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Welt am Rande eines Atomkrieges! Die Kubakrise und Spiegelaffäre!

    Ich gebe zu, ich bin hier ziemlich befangen. Schon seit dem ersten Kriminalroman oder Thrillers um den nach Deutschland zurückgekehrten Philipp Gerber, welcher noch in den Nachkriegszeiten spielt, bin ich ein großer Fan der Reihe von Ralf Langroth. Eigentlich würde jeder nicht wirklich geschichtsinteressierte Mensch sagen, um Gottes Willen, muss das jetzt sein. Aber entweder packt man historische Romane mit Daten und Anekdoten so voll, als wäre es ein Geschichtsunterricht, oder - man erzählt diese Begebenheiten so, als wäre man direkter Betrachter einer Szene aus dieser Zeit - so als wäre es keine Handlung von vor 50-60 Jahren, sondern man wäre live und direkt dabei! Genauso erzählt Ralf Langroth die Vorkommnisse aus dem September/Oktober 1962, als die Welt am Rande einer Katastrophe stand. Kuba war von einem Diktator bereit worden durch einen Sozialisten und Kommunisten: Fidel Castro. Das CIA stellt fest, das auf Kube Raketenabschussrampen gebaut werden, so sollen direkt vor die Haustür von den USA von den Sowjets Atomsprengköpfe auf die Insel gebracht werden. Erstaunlich wie nahe wirklich die Welt damals am Rande der größtmöglichen Katastrophe stand! Genau vor diesem geschichtlichen Hintergrund lässt Ralf Langroth seine Protagonisten spielen. Wie immer dabei Philipp Gerber, Eva Herden - nun mit Gerber verheiratet, Sattler, natürlich der Globke, Gehlen und Adenauer mischt auch wieder mit. Alles könnte sich wirklich so abgespielt haben, Geschichte zum anfassen, aber eben so, als wäre man direkt als Beteiligter dabei. Ich hoffe, es kommen noch ein paar Thriller rund um die Bonner Sicherungsgruppe!

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    02.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Genremix aus historischem Nachkriegs-Krimi und politischer Zeitgeschichte

    In “Schwarzer Samstag” erzählt Ralf Langroth einen gut recherchierten Nachkriegs-Spionage-Krimi aus dem Jahr 1962. Es geht um nichts Geringeres als die Kuba-Krise. Die Affäre um die kritische Militärberichterstattung des Spiegel-Magazins unter seinem Chef Rudolf Augstein und die generell höchst angespannte Atmosphäre in Zeiten des Kalten Krieges. Im Mittelpunkt stehen die Spiegel-Reporterin Eva Herder und der Ermittler Philipp Gerber, zwischen deren Erlebnissen und Recherchen der Autor stetig hin und her swicht. In seinem eher konventionell gehaltenen, nüchternen Erzählstil mixt er reale Ereignisse mit einer fiktiven Krimihandlung. Der Titel bezieht sich auf den 27. Oktober 1962. Jenen Samstag, als es durch die Kuba-Krise fast zu einem Atomkrieg hätte kommen können. So ist “Schwarzer Samstag” von Ralf Langroth ein gelungener Genremix aus historischem Nachkriegs-Krimi und politischer Zeitgeschichte.

  • Detlef Knut

    5/5

    15.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spionagethriller der alten Schule!!!

    Dieser Roman stellt den fünften Teil der Spiegel-Bestseller-Serie dar, die sich um BKA-Hauptkommissar Philipp Gerber und die Journalistin Eva Herden dreht. In dieser Reihe kombiniert der Autor Ralf Langroth seine beiden Talente – präzise Recherche und das Schaffen von packender Spannung – zu atmosphärischen Spionagethrillern, die in den frühen Jahren der Bundesrepublik angesiedelt sind. Die Handlung des Romans »Schwarzer Samstag« ist im September 1962 angesiedelt: Philipp Gerber hat gerade die Beförderung zum Kriminalrat erhalten und verbringt seine Hochzeitsreise mit Eva Herden, die mittlerweile für das Bonner Spiegel-Büro tätig ist. Doch diese unbeschwerte Zeit währt nicht lange: In Deutschland breitet sich aufgrund der Kuba-Krise eine Atmosphäre der Angst aus, und viele Menschen fürchten einen möglichen Einmarsch der Sowjets oder gar einen Atomangriff. Philipp Gerber, ein Mitarbeiter des BKA, hatte vor dem Ausbruch des Krieges Deutschland verlassen und kehrte als Agent des US-Militärgeheimdienstes CIC zurück. Gleichzeitig erlebte die Journalistin Eva Herden die schrecklichen Gräueltaten des Krieges hautnah. Gemeinsam widmen sie sich der Aufklärung historischer Lücken und ermöglichen den Lesern einen Einblick in die komplizierten Zusammenhänge von Politik, Verschwörung, Spionage und Verrat. Die Geschichte entfaltet sich in zwei parallel verlaufenden Erzählsträngen: Während Eva nach Havanna aufbricht, um über die Kuba-Krise zu berichten, verfolgt Philipp in Hamburg eine Gruppe, die Waffen nach Kuba schleust. Dabei taucht er tief in das Kiez-Leben von Hamburg ein und wird in die Spiegel-Affäre verwickelt, die Franz Josef Strauß und Rudolf Augstein betrifft – eine der schwerwiegendsten innenpolitischen Krisen in der Geschichte der Bundesrepublik. Der Titel »Schwarzer Samstag« bezieht sich auf den 27. Oktober 1962, einen Tag, der als der kritischste Höhepunkt des Kalten Krieges angesehen wird. An diesem Tag stand die Welt am Rande eines Dritten Weltkriegs, was für viele Menschen eine tiefgreifende und besorgniserregende Erfahrung war. Der Roman ist ein packender Mix aus Kriminalthriller, Spionagegeschichte und Zeitporträt, der die realen politischen Ereignisse des Jahres 1962 geschickt mit einer fiktiven Ermittlungshandlung verknüpft. »Schwarzer Samstag« von Ralf Langroth entführt den Leser in die faszinierende Atmosphäre der 1960er Jahre, mitten in die Zeit des Kalten Krieges. Die Mischung aus krimineller Spannung und amourösem Knistern sorgt für fesselnde Einblicke in die Beziehungen der Figuren. Besonders beeindruckend sind die gut recherchierten Details, die die Handlung lebendig machen und Erinnerungen an Spionagethriller von Größen wie Frederick Forsyth, John le Carré und Graham Greene wecken. Die fesselnde Erzählweise und die zusätzliche Unterstützung durch einen Zeitstrahl sowie ein umfassendes Nachwort machen diesen Roman zu einer spannenden und unterhaltsamen Lektüre für jede Jahreszeit. Ein kleiner Wermutstropfen ist die übermäßige Verwendung der Anrede Genosse, die gelegentlich unnatürlich wirkt. Dennoch ist »Schwarzer Samstag« eine empfehlenswerte Wahl für alle, die sich für historische Romane mit Tiefgang und Spannung interessieren. © Detlef Knut, Düsseldorf 2026

  • Roland's Bücherblog

    aus München

    5/5

    15.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Oktober 1962 - Zwischen Kuba-Krise und Spiegel-Affäre

    "Schwarzer Samstag" ist der fünfte Band der Philipp-Gerber-Reihe von Ralf Langroth (ein Pseudonym von Jörg Kastner). Kriminalrat Gerber wird nach Hamburg beordert, um dort Waffenschmugglern auf die Spur zu kommen. Zeitgleich wird seine frisch angetraute Ehefrau Eva Herden als Reporterin des Spiegelmagazin für ein Interview nach Kuba gesandt. Dort soll sie mit Fidel Castro ein Exklusivinterview führen. Schnell führen die Spuren und Verwicklungen zusammen und beide müssen unabhängig voneinander sich der gefährlichen Situation stellen. Denn es ist Oktober 1962, als die Welt am Abgrund und ihre Zukunft auf dem Spiel steht. Bereits zum fünften Mal lässt Ralf Langroth seinen Protagonisten ermitteln. Eingebettet inmitten der Kuba-Krise und der in Deutschland als Spiegel-Affäre bekannten Ereignisse geht es um Waffenschmuggel und die Vorherrschaft um Macht und Ideologie. Das Ringen um einen nahenden Atomkrieg und das politische Tauziehen zwischen dem jungen amerikanischen J.F. Kennedy und dem sowjetischen Staatschef Chruschtschow, dazwischen in Kuba der Revolutionär Fidel Castro und in der Bundesrepublik ein Kanzler Adenauer und dessen Verteidigungsminister Franz Josef Strauß, der seinen eigenen Angriff auf die Pressefreiheit durchführte. Diese Gemengelage an historischen Ereignissen Anfang der 60er Jahre bilden den Rahmen für diesen Roman. Dabei gelingt es dem Autor diese bildhaft und absolut spannend in Szene zu setzen. Hat man mit diesem Buch zu lesen begonnen, kann man dann auch fast nicht mehr davon loslassen. An den verschiedenen Handlungsorten ist jeweils die Anspannung der Situation absolut greifbar zu spüren und man versinkt in die Ereignisse rund um den "Schwarzen Samstag". Für mich ein absolut gelungener neuer Fall aus dieser Buchreihe, der mir bestens gefallen hat. Klare Leseempfehlung!

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