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Produktbild: Die Macht der Moral

Die Macht der Moral Warum Politik und Weltanschauungen unsere Gesellschaft spalten | Vom Autor des Bestsellers «Generation Angst»

2

24,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

13948

Erscheinungsdatum

17.04.2026

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

16648 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Jorunn Wissmann + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783644025424

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

13948

Erscheinungsdatum

17.04.2026

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

16648 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Jorunn Wissmann
  • Monika Niehaus

Sprache

Deutsch

EAN

9783644025424

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Eine Bereicherung - interdisziplinär, klar, nicht ideologisch

Bewertung am 20.04.2026

Bewertungsnummer: 3114740

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Haidt schafft es, Leser aus ihrer Weltsicht heraus und auf die Metaebene zu holen - und von dort aus ihre Sicht auf Moral und Gesellschaft zu hinterfragen. Er schafft es - unideologisch und evidenzbasiert - Brücken zwischen vermeintlich Unvereinbarem zu schlagen und Wertschätzung für andere Weltsichten zu wecken. So zeigt er für mich überzeugend auf, dass konservative, liberale und progressive Weltanschauungen für Gesellschaften allesamt unentbehrlich sind, und je nach Zeit und Umständen auf unterschiedliche Weise zusammenwirken - sich gegenseitig begrenzen, korrigieren und inspirieren - müssen, um Gesellschaften auf Dauer gesund zu erhalten. Auch zeigt er u.a. auf, dass genetische Dispositionen einen großen Einfluss auf die eigenen politischen Wahrnehmungen haben - durch die Lektüre ist mir u.a. bewusst geworden, dass sich angeborene Neigungen und Bedürfnisse z.B. nach Sicherheit oder Abwechslung nicht wegrationalisieren lassen - und dass eine Parteipolitik eine Gesellschaft dann als Gesamtes schwächt, wenn sie die Emotionen anderer politischer Weltanschauungen versucht lediglich wegzurationalisieren statt eine integrale Lösung zu finden. Während die Beispiele im Buch vor allem aus der US-amerikanischen Politik stammen, lassen sie sich zumeist auch auf Deutschland übertragen. Das Buch ist ein toller Beitrag dazu, politische Diskussionen sehr viel konstruktiver, entspannter und wertschätzender zu machen. Das Buch ist anspruchsvoll geschrieben. Durch die vielen spannenden Beispiele ist der Großteil dennoch leicht verständlich.

Eine Bereicherung - interdisziplinär, klar, nicht ideologisch

Bewertung am 20.04.2026
Bewertungsnummer: 3114740
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Haidt schafft es, Leser aus ihrer Weltsicht heraus und auf die Metaebene zu holen - und von dort aus ihre Sicht auf Moral und Gesellschaft zu hinterfragen. Er schafft es - unideologisch und evidenzbasiert - Brücken zwischen vermeintlich Unvereinbarem zu schlagen und Wertschätzung für andere Weltsichten zu wecken. So zeigt er für mich überzeugend auf, dass konservative, liberale und progressive Weltanschauungen für Gesellschaften allesamt unentbehrlich sind, und je nach Zeit und Umständen auf unterschiedliche Weise zusammenwirken - sich gegenseitig begrenzen, korrigieren und inspirieren - müssen, um Gesellschaften auf Dauer gesund zu erhalten. Auch zeigt er u.a. auf, dass genetische Dispositionen einen großen Einfluss auf die eigenen politischen Wahrnehmungen haben - durch die Lektüre ist mir u.a. bewusst geworden, dass sich angeborene Neigungen und Bedürfnisse z.B. nach Sicherheit oder Abwechslung nicht wegrationalisieren lassen - und dass eine Parteipolitik eine Gesellschaft dann als Gesamtes schwächt, wenn sie die Emotionen anderer politischer Weltanschauungen versucht lediglich wegzurationalisieren statt eine integrale Lösung zu finden. Während die Beispiele im Buch vor allem aus der US-amerikanischen Politik stammen, lassen sie sich zumeist auch auf Deutschland übertragen. Das Buch ist ein toller Beitrag dazu, politische Diskussionen sehr viel konstruktiver, entspannter und wertschätzender zu machen. Das Buch ist anspruchsvoll geschrieben. Durch die vielen spannenden Beispiele ist der Großteil dennoch leicht verständlich.

Warum wir moralisch oft aneinander vorbeireden

Alrik Gerlach (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 05.06.2026

Bewertungsnummer: 3158959

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Manchmal schlägt man ein Sachbuch auf und denkt nach wenigen Seiten: Na super, jetzt erklärt mir jemand, warum beim Familienessen wieder alle laut werden, sobald Politik auf den Tisch kommt. Die Macht der Moral von Jonathan Haidt ist genau so ein Buch. Es nimmt einen an die Hand und sagt: Ruhig Blut, Menschen sind nicht automatisch dumm, böse oder komplett falsch abgebogen, nur weil sie moralisch anders ticken. Und ja, das musste mein innerer Stammtisch erst einmal verdauen. Haidt erklärt verständlich, warum Moral oft weniger mit kühler Logik zu tun hat und viel mehr mit Bauchgefühl, Zugehörigkeit und alten inneren Schaltkreisen. Klingt erst trocken, ist aber erstaunlich spannend. Plötzlich schaut man auf Diskussionen im Alltag ganz anders. Nicht mehr nur: Warum versteht der das denn nicht? Sondern eher: Ah, der startet moralisch einfach von einem anderen Punkt. Besonders stark ist das Buch, wenn es zeigt, wie Moral Menschen verbinden kann, aber uns gleichzeitig blind macht. Dieser Gedanke bleibt hängen. Man fühlt sich ertappt, manchmal sogar ein bisschen erwischt mit heruntergelassener Diskussionshose. Ganz leicht ist das Buch nicht immer. Es ist kein Sofa Snack, sondern eher ein kräftiger Kaffee ohne Zucker. Wach macht es aber definitiv. Wer verstehen möchte, warum Gesellschaft, Politik und Weltanschauungen so schnell aneinanderknallen, bekommt hier richtig viel Futter für Kopf und Herz. Für mich ein kluges, wichtiges und überraschend menschliches Sachbuch, das nicht belehrt, sondern den Blick weitet.

Warum wir moralisch oft aneinander vorbeireden

Alrik Gerlach (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 05.06.2026
Bewertungsnummer: 3158959
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Manchmal schlägt man ein Sachbuch auf und denkt nach wenigen Seiten: Na super, jetzt erklärt mir jemand, warum beim Familienessen wieder alle laut werden, sobald Politik auf den Tisch kommt. Die Macht der Moral von Jonathan Haidt ist genau so ein Buch. Es nimmt einen an die Hand und sagt: Ruhig Blut, Menschen sind nicht automatisch dumm, böse oder komplett falsch abgebogen, nur weil sie moralisch anders ticken. Und ja, das musste mein innerer Stammtisch erst einmal verdauen. Haidt erklärt verständlich, warum Moral oft weniger mit kühler Logik zu tun hat und viel mehr mit Bauchgefühl, Zugehörigkeit und alten inneren Schaltkreisen. Klingt erst trocken, ist aber erstaunlich spannend. Plötzlich schaut man auf Diskussionen im Alltag ganz anders. Nicht mehr nur: Warum versteht der das denn nicht? Sondern eher: Ah, der startet moralisch einfach von einem anderen Punkt. Besonders stark ist das Buch, wenn es zeigt, wie Moral Menschen verbinden kann, aber uns gleichzeitig blind macht. Dieser Gedanke bleibt hängen. Man fühlt sich ertappt, manchmal sogar ein bisschen erwischt mit heruntergelassener Diskussionshose. Ganz leicht ist das Buch nicht immer. Es ist kein Sofa Snack, sondern eher ein kräftiger Kaffee ohne Zucker. Wach macht es aber definitiv. Wer verstehen möchte, warum Gesellschaft, Politik und Weltanschauungen so schnell aneinanderknallen, bekommt hier richtig viel Futter für Kopf und Herz. Für mich ein kluges, wichtiges und überraschend menschliches Sachbuch, das nicht belehrt, sondern den Blick weitet.

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Die Macht der Moral

von Jonathan Haidt

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