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Produktbild: Schatten Eis
Band 3

Schatten Eis Thriller

11

4,99 € 9,99 € *

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

569

Erscheinungsdatum

13.05.2026

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

1750 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734935701

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

569

Erscheinungsdatum

13.05.2026

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

1750 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734935701

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Düstere Geheimnisse aus Grönland

Anjas_Buchspuren am 11.06.2026

Bewertungsnummer: 3164998

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Marit Rauch Iversen war noch ein Kind, als ihre Eltern bei einem Autounfall ums Leben kamen. Anschließend wurde sie von einem dänischen Ehepaar adoptiert und musste ihre Heimat Grönland verlassen. Heute arbeitet sie als sogenannte Super-Recognizerin, die Gesichter nicht vergisst und auch nach Jahren wiedererkennt. Doch die Vergangenheit holt sie ein, als eine Reihe grausamer Morde die dänische Hauptstadt erschüttert. Hat der Anngiaq, der grönländische Geist der Geheimnisse und des Unheils, etwas damit zu tun? Mein Leseeindruck: Mit diesem Thriller tauchen wir tief in die Geschichte, Kultur und Mythologie Grönlands ein. Besonders dieser Einblick hat mir ausgesprochen gut gefallen. Die Autorin vermittelt eindrucksvoll, wie tief der Glaube an übernatürliche Kräfte in der grönländischen Kultur verwurzelt ist und welche weitreichenden Folgen die dänische Kolonialisierung für die Bevölkerung Grönlands hatte. Der Thriller entwickelt schon nach wenigen Seiten eine starke Sogwirkung. Das liegt zum einen am fesselnden und atmosphärischen Schreibstil von Anne Nørdby, zum anderen an der mystisch-düsteren Stimmung, die sich wie ein Schatten über die gesamte Handlung legt. Gleichzeitig wächst mit jeder neuen Erkenntnis die Neugier darauf, wie die einzelnen Ereignisse zusammenhängen und wer tatsächlich hinter den grausamen Morden steckt. Auch die Figurenzeichnung überzeugt auf ganzer Linie. Marit ist eine vielschichtige Protagonistin, deren außergewöhnliche Begabung sie ebenso faszinierend wie verletzlich macht. Seit ihrer Adoption fühlt sie sich zwischen zwei Welten gefangen, zwischen ihrer alten Heimat Grönland und ihrem Leben in Dänemark, ohne sich irgendwo wirklich zugehörig zu fühlen. Als die Mordserie beginnt, scheinen die Schatten ihrer Vergangenheit und die alten Legenden sie einzuholen. Auf der Suche nach der Wahrheit stößt sie auf verdrängte Erinnerungen und lange verborgene Geheimnisse, die ihr eigenes Leben tiefgreifend verändern. Die Spannung ist durchgehend hoch und wird von einer düsteren, fast schon beklemmenden Atmosphäre getragen. Die Auflösung ist vielschichtig und komplex. Allerdings blieb bei mir nach dem Lesen das Gefühl zurück, dass sich nicht alle Fragen ganz klar aufgelöst haben. Fazit: Ein atmosphärischer, ungewöhnlicher Thriller, der Kriminalfall, Mythologie und historische Hintergründe gekonnt miteinander verbindet. Besonders die Einblicke in die grönländische Kultur und die spannende Identitätssuche der Protagonistin machen das Buch zu etwas Besonderem.

Düstere Geheimnisse aus Grönland

Anjas_Buchspuren am 11.06.2026
Bewertungsnummer: 3164998
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Marit Rauch Iversen war noch ein Kind, als ihre Eltern bei einem Autounfall ums Leben kamen. Anschließend wurde sie von einem dänischen Ehepaar adoptiert und musste ihre Heimat Grönland verlassen. Heute arbeitet sie als sogenannte Super-Recognizerin, die Gesichter nicht vergisst und auch nach Jahren wiedererkennt. Doch die Vergangenheit holt sie ein, als eine Reihe grausamer Morde die dänische Hauptstadt erschüttert. Hat der Anngiaq, der grönländische Geist der Geheimnisse und des Unheils, etwas damit zu tun? Mein Leseeindruck: Mit diesem Thriller tauchen wir tief in die Geschichte, Kultur und Mythologie Grönlands ein. Besonders dieser Einblick hat mir ausgesprochen gut gefallen. Die Autorin vermittelt eindrucksvoll, wie tief der Glaube an übernatürliche Kräfte in der grönländischen Kultur verwurzelt ist und welche weitreichenden Folgen die dänische Kolonialisierung für die Bevölkerung Grönlands hatte. Der Thriller entwickelt schon nach wenigen Seiten eine starke Sogwirkung. Das liegt zum einen am fesselnden und atmosphärischen Schreibstil von Anne Nørdby, zum anderen an der mystisch-düsteren Stimmung, die sich wie ein Schatten über die gesamte Handlung legt. Gleichzeitig wächst mit jeder neuen Erkenntnis die Neugier darauf, wie die einzelnen Ereignisse zusammenhängen und wer tatsächlich hinter den grausamen Morden steckt. Auch die Figurenzeichnung überzeugt auf ganzer Linie. Marit ist eine vielschichtige Protagonistin, deren außergewöhnliche Begabung sie ebenso faszinierend wie verletzlich macht. Seit ihrer Adoption fühlt sie sich zwischen zwei Welten gefangen, zwischen ihrer alten Heimat Grönland und ihrem Leben in Dänemark, ohne sich irgendwo wirklich zugehörig zu fühlen. Als die Mordserie beginnt, scheinen die Schatten ihrer Vergangenheit und die alten Legenden sie einzuholen. Auf der Suche nach der Wahrheit stößt sie auf verdrängte Erinnerungen und lange verborgene Geheimnisse, die ihr eigenes Leben tiefgreifend verändern. Die Spannung ist durchgehend hoch und wird von einer düsteren, fast schon beklemmenden Atmosphäre getragen. Die Auflösung ist vielschichtig und komplex. Allerdings blieb bei mir nach dem Lesen das Gefühl zurück, dass sich nicht alle Fragen ganz klar aufgelöst haben. Fazit: Ein atmosphärischer, ungewöhnlicher Thriller, der Kriminalfall, Mythologie und historische Hintergründe gekonnt miteinander verbindet. Besonders die Einblicke in die grönländische Kultur und die spannende Identitätssuche der Protagonistin machen das Buch zu etwas Besonderem.

Der böse Geist

clematis am 08.06.2026

Bewertungsnummer: 3161322

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein lang gehütetes Geheimnis schlummert über Grönland, Anngiaq, der böse Geist, verfolgt auch heute noch Menschen, die damit zu tun haben. Einer davon ist Marit, Super-Recognizerin für Kopenhagens Polizei. Nach dem Beginn einer Mordserie gerät sie selbst in größte Gefahr. Eiskalte Spannung zieht sich auch durch diesen Band der packenden Reihe rund um „Gesichtserkennerin“ Marit Rauch Iversen und die beiden Ermittler Kirsten Vinther und Jesper Jørn Bæk. Eine grausame Mordserie erschüttert Kopenhagen, jede einzelne Tat wird durch einen Tupilak, ein Symbol für Unglück, angekündigt. Marit, die als Kind adoptiert und von Grönland nach Dänemark gebracht worden ist, erfasst ein Sog von Beklemmung und Irritation, als sie aufgrund der Ereignisse ihrer eigenen Familiengeschichte nachspürt, denn auch sie ist schon als Kind dem Anngiaq begegnet. Eloquent und bildhaft beschreibt Anne Nørdby das Geschehen, lässt durch authentische Dialoge das Ganze noch lebendiger werden. Interessante Details zur grönländischen Sagenwelt verwebt die Autorin geschickt mit historischen Begebenheiten im Rahmen der Kolonialisierung durch Dänemark, welche durchaus dunkle Seiten nach sich gezogen hat. Und schließlich wird der Leser gefesselt von einer brutalen Mordserie, zu der es unterschiedliche Theorien bezüglich Täter und Motiven gibt; ja sogar innerhalb der Ermittlergruppe herrschen Zwistigkeiten. Und auch das Privatleben der nicht immer ganz unkomplizierten, aber durchwegs sympathischen Protagonisten hält alle auf Trab. Schlüssig fließen am Ende alle Fäden zusammen und wecken Neugierde, wie es mit Marit, Kirsten und Jesper weitergeht. Ein durchgängig hoher Spannungsbogen, fundierte Recherche und eine gekonnte Verquickung von geschichtlichen Fakten und fiktionalem Krimi lassen die 500 Seiten wie im Nu verfliegen, das Lesen ist – wie immer bei Anne Nørdby – ein wahres Vergnügen.

Der böse Geist

clematis am 08.06.2026
Bewertungsnummer: 3161322
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein lang gehütetes Geheimnis schlummert über Grönland, Anngiaq, der böse Geist, verfolgt auch heute noch Menschen, die damit zu tun haben. Einer davon ist Marit, Super-Recognizerin für Kopenhagens Polizei. Nach dem Beginn einer Mordserie gerät sie selbst in größte Gefahr. Eiskalte Spannung zieht sich auch durch diesen Band der packenden Reihe rund um „Gesichtserkennerin“ Marit Rauch Iversen und die beiden Ermittler Kirsten Vinther und Jesper Jørn Bæk. Eine grausame Mordserie erschüttert Kopenhagen, jede einzelne Tat wird durch einen Tupilak, ein Symbol für Unglück, angekündigt. Marit, die als Kind adoptiert und von Grönland nach Dänemark gebracht worden ist, erfasst ein Sog von Beklemmung und Irritation, als sie aufgrund der Ereignisse ihrer eigenen Familiengeschichte nachspürt, denn auch sie ist schon als Kind dem Anngiaq begegnet. Eloquent und bildhaft beschreibt Anne Nørdby das Geschehen, lässt durch authentische Dialoge das Ganze noch lebendiger werden. Interessante Details zur grönländischen Sagenwelt verwebt die Autorin geschickt mit historischen Begebenheiten im Rahmen der Kolonialisierung durch Dänemark, welche durchaus dunkle Seiten nach sich gezogen hat. Und schließlich wird der Leser gefesselt von einer brutalen Mordserie, zu der es unterschiedliche Theorien bezüglich Täter und Motiven gibt; ja sogar innerhalb der Ermittlergruppe herrschen Zwistigkeiten. Und auch das Privatleben der nicht immer ganz unkomplizierten, aber durchwegs sympathischen Protagonisten hält alle auf Trab. Schlüssig fließen am Ende alle Fäden zusammen und wecken Neugierde, wie es mit Marit, Kirsten und Jesper weitergeht. Ein durchgängig hoher Spannungsbogen, fundierte Recherche und eine gekonnte Verquickung von geschichtlichen Fakten und fiktionalem Krimi lassen die 500 Seiten wie im Nu verfliegen, das Lesen ist – wie immer bei Anne Nørdby – ein wahres Vergnügen.

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Schatten Eis

von Anne Nordby

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