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Produktbild: Die Töchter von Zürich
Band 2

Die Töchter von Zürich Historischer Roman

4

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

13.05.2026

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

3454 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734935091

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Nein

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

13.05.2026

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

3454 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734935091

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Spannung mit unterhaltsamen Geschichtsunterricht

Julie Grossmann am 22.06.2026

Bewertungsnummer: 3174800

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Gegensatz zum ersten Buch von Erika Weigele „Der Buchmaler von Zürich“, wo die Spannung schon auf der ersten Seite entsteht und kontinuierlich gesteigert wird, beginnt die Spannung in ihrem zweiten Buch „Die Töchter von Zürich“ erst ab Seite 90 und entwickelt sich wie die berühmten 3 Schwestern-Wellen, von denen die Leserinnen und Leser überrollt und geplättet werden. Das heisst nicht, dass die Geschichte bis dorthin langweilig wäre, denn wie das ganze Buch ist es enorm detailverliebt geschrieben und bringt einem das mittelalterliche Leben greifbar nahe, sei es politisch, gesellschaftlich, architektonisch oder kulturell. Das ist unterhaltsam und sehr interessant. Auch in diesem Buch gelingt es der Schriftstellerin immer wieder, neue Wendungen in den Handlungsstrang einzubringen, die so nicht vorhersehbar gewesen sind. Man bekommt ab und an Hinweise, z.B. dass mit dem Haar des Bösewichtes etwas nicht stimmen könnte, aber wirklich auf die Lösung bin ich nicht gekommen. Die Schriftstellerin ist unglaublich genau in ihren Beschreibungen und man merkt an diesem Buch fast noch mehr als im ersten ihren beruflichen Hintergrund. Wie viel Stunden an Recherche wohl in diesem Buch stecken? Es müssen unglaublich viele sein. Sehr eindrücklich ist die Beschreibung der Intrigen und des Lobbyierens nach dem Tod eines Königs (oder Papstes) und wie fragil die politische und persönliche Lage durch ein solches Ereignis jeweils für eine Stadt, aber auch für Individuen werden konnte. Wer eine spannende Geschichte, gespickt mit Beschreibungen der Realität eines mittelalterlichen Lebens in eine Stadt liebt, oder wissen möchte, wie sich das Leben des Buchmalers Bertram mit seiner Frau Fides weiterentwickelt, sollte dieses Buch unbedingt lesen.

Spannung mit unterhaltsamen Geschichtsunterricht

Julie Grossmann am 22.06.2026
Bewertungsnummer: 3174800
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Gegensatz zum ersten Buch von Erika Weigele „Der Buchmaler von Zürich“, wo die Spannung schon auf der ersten Seite entsteht und kontinuierlich gesteigert wird, beginnt die Spannung in ihrem zweiten Buch „Die Töchter von Zürich“ erst ab Seite 90 und entwickelt sich wie die berühmten 3 Schwestern-Wellen, von denen die Leserinnen und Leser überrollt und geplättet werden. Das heisst nicht, dass die Geschichte bis dorthin langweilig wäre, denn wie das ganze Buch ist es enorm detailverliebt geschrieben und bringt einem das mittelalterliche Leben greifbar nahe, sei es politisch, gesellschaftlich, architektonisch oder kulturell. Das ist unterhaltsam und sehr interessant. Auch in diesem Buch gelingt es der Schriftstellerin immer wieder, neue Wendungen in den Handlungsstrang einzubringen, die so nicht vorhersehbar gewesen sind. Man bekommt ab und an Hinweise, z.B. dass mit dem Haar des Bösewichtes etwas nicht stimmen könnte, aber wirklich auf die Lösung bin ich nicht gekommen. Die Schriftstellerin ist unglaublich genau in ihren Beschreibungen und man merkt an diesem Buch fast noch mehr als im ersten ihren beruflichen Hintergrund. Wie viel Stunden an Recherche wohl in diesem Buch stecken? Es müssen unglaublich viele sein. Sehr eindrücklich ist die Beschreibung der Intrigen und des Lobbyierens nach dem Tod eines Königs (oder Papstes) und wie fragil die politische und persönliche Lage durch ein solches Ereignis jeweils für eine Stadt, aber auch für Individuen werden konnte. Wer eine spannende Geschichte, gespickt mit Beschreibungen der Realität eines mittelalterlichen Lebens in eine Stadt liebt, oder wissen möchte, wie sich das Leben des Buchmalers Bertram mit seiner Frau Fides weiterentwickelt, sollte dieses Buch unbedingt lesen.

Eine rundum gelungene Fortsetzung

Büchertanz.de aus Freiburg am 03.06.2026

Bewertungsnummer: 3157000

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es sind bereits einige Jahre vergangen, seit ich den ersten Band „Der Buchmaler von Zürich“ von Erika Weigele mit großer Begeisterung gelesen habe. Ich war unglaublich gespannt auf die Fortsetzung „Die Töchter von Zürich“ und vorweg: Erika Weigele hat es mir spielend leicht gemacht, sofort wieder in die packende Geschichte und Zeit einzutauchen und ich freute mich total, viele liebgewonnene Charaktere wieder zu treffen. Ich empfinde es nicht als zwingend erforderlich, dass man den ersten Band unbedingt vorher gelesen haben muss. Die Geschichte funktioniert auch eigenständig, ohne Vorkenntnisse. Besonders fasziniert hat mich erneut das historisch fundierte Setting. Die Autorin weiß als gelernte Germanistin und Kunsthistorikerin genau, wovon sie schreibt. Die Orte, Bräuche und die Kunst des Buchmalerhandwerks sind so detailliert und bildhaft beschrieben, dass ich wir während des Lesens alles bestens vorstellen konnte. Ein absolutes Highlight ist dabei die geschickte Verwebung von Fiktion und Realität. Erika Weigele bettet die Geschichte meisterhaft in die realen Ereignisse des Jahres 1291 ein: Das ewige, dramatische Gerangel um die Königsnachfolge nach dem Tod Rudolfs I. von Habsburg. Eigentlich sollte dessen Sohn, Herzog Albrecht, die Krone erben – doch die Mächtigen entschieden sich anders. Es machte mir unheimlich viel Spaß zu sehen, wie die fiktiven Charaktere nahtlos mit den realen historischen Figuren agieren, während der abgewiesene und wütende Herzog Albrecht mit seinem gewaltigen Heer vor der Stadt Zürich steht. Diese bewaffneten Konflikte von 1291 bis 1474/1511 zwischen der entstehenden Schweizerischen Eidgenossenschaft und dem Fürstengeschlecht der Habsburger sind als die „Schweizer Habsburgerkriege“ in die Geschichte eingegangen. Eine spannende und aufreibende Zeit. Auch wenn Bertram wieder im Mittelpunkt der Geschichte steht, liegt bei diesem Band auch der Fokus auf seinen drei sehr unterschiedlichen Töchtern – vor allem auf der ältesten Tochter Hedwig. Sie ist zu Beginn noch sehr jung und ein wenig naiv, was absolut authentisch wirkt. Dennoch habe ich sie schnell ins Herz geschlossen, und ihre persönliche Entwicklung im Laufe der dramatischen Ereignisse ist hervorragend gelungen. Aber auch die ältere Generation verlangte mir während des Lesens emotional einiges ab: Als Bertram aus purer Verzweiflung eine fatale Entscheidung trifft, um seine Familie zu schützen, löste das bei mir ein absolutes Gefühlschaos aus. Ich konnte seine Zwangslage total verstehen … und habe mich im nächsten Moment wieder furchtbar über ihn und seine Taten geärgert! Genau diese Ecken und Kanten machen die Figuren so lebendig. Es gibt aber auch Momente, in denen ich mit den Tränen gekämpft habe. Das Buch ist somit eine emotionale Achterbahnfahrt. Das Finale hat mich dann vollends gefesselt. Als das Schicksal der Stadt schließlich in den Händen der Frauen liegt, zieht die Spannung massiv an. Alle Fäden laufen perfekt zusammen und die Geschichte findet einen absolut gelungenen, runden Abschluss. Zufrieden klappte ich das Buch nach der letzten Seite zu. Doch ich finde, dass die Geschichte um Bertram, seine Frau Fides und die drei Töchter noch nicht auserzählt ist – da wäre auf jeden Fall noch Platz für einen dritten Band … Herzlichen Dank liebe Erika Weigele für das großartige und lehrreiche Leseerlebnis. Fazit: Der historische Roman „Die Töchter von Zürich“ von Erika Weigele ist eine rundum gelungene Fortsetzung und verknüpft Fiktion und die packende, wahre Historie perfekt miteinander. Sehr lesenswert!

Eine rundum gelungene Fortsetzung

Büchertanz.de aus Freiburg am 03.06.2026
Bewertungsnummer: 3157000
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es sind bereits einige Jahre vergangen, seit ich den ersten Band „Der Buchmaler von Zürich“ von Erika Weigele mit großer Begeisterung gelesen habe. Ich war unglaublich gespannt auf die Fortsetzung „Die Töchter von Zürich“ und vorweg: Erika Weigele hat es mir spielend leicht gemacht, sofort wieder in die packende Geschichte und Zeit einzutauchen und ich freute mich total, viele liebgewonnene Charaktere wieder zu treffen. Ich empfinde es nicht als zwingend erforderlich, dass man den ersten Band unbedingt vorher gelesen haben muss. Die Geschichte funktioniert auch eigenständig, ohne Vorkenntnisse. Besonders fasziniert hat mich erneut das historisch fundierte Setting. Die Autorin weiß als gelernte Germanistin und Kunsthistorikerin genau, wovon sie schreibt. Die Orte, Bräuche und die Kunst des Buchmalerhandwerks sind so detailliert und bildhaft beschrieben, dass ich wir während des Lesens alles bestens vorstellen konnte. Ein absolutes Highlight ist dabei die geschickte Verwebung von Fiktion und Realität. Erika Weigele bettet die Geschichte meisterhaft in die realen Ereignisse des Jahres 1291 ein: Das ewige, dramatische Gerangel um die Königsnachfolge nach dem Tod Rudolfs I. von Habsburg. Eigentlich sollte dessen Sohn, Herzog Albrecht, die Krone erben – doch die Mächtigen entschieden sich anders. Es machte mir unheimlich viel Spaß zu sehen, wie die fiktiven Charaktere nahtlos mit den realen historischen Figuren agieren, während der abgewiesene und wütende Herzog Albrecht mit seinem gewaltigen Heer vor der Stadt Zürich steht. Diese bewaffneten Konflikte von 1291 bis 1474/1511 zwischen der entstehenden Schweizerischen Eidgenossenschaft und dem Fürstengeschlecht der Habsburger sind als die „Schweizer Habsburgerkriege“ in die Geschichte eingegangen. Eine spannende und aufreibende Zeit. Auch wenn Bertram wieder im Mittelpunkt der Geschichte steht, liegt bei diesem Band auch der Fokus auf seinen drei sehr unterschiedlichen Töchtern – vor allem auf der ältesten Tochter Hedwig. Sie ist zu Beginn noch sehr jung und ein wenig naiv, was absolut authentisch wirkt. Dennoch habe ich sie schnell ins Herz geschlossen, und ihre persönliche Entwicklung im Laufe der dramatischen Ereignisse ist hervorragend gelungen. Aber auch die ältere Generation verlangte mir während des Lesens emotional einiges ab: Als Bertram aus purer Verzweiflung eine fatale Entscheidung trifft, um seine Familie zu schützen, löste das bei mir ein absolutes Gefühlschaos aus. Ich konnte seine Zwangslage total verstehen … und habe mich im nächsten Moment wieder furchtbar über ihn und seine Taten geärgert! Genau diese Ecken und Kanten machen die Figuren so lebendig. Es gibt aber auch Momente, in denen ich mit den Tränen gekämpft habe. Das Buch ist somit eine emotionale Achterbahnfahrt. Das Finale hat mich dann vollends gefesselt. Als das Schicksal der Stadt schließlich in den Händen der Frauen liegt, zieht die Spannung massiv an. Alle Fäden laufen perfekt zusammen und die Geschichte findet einen absolut gelungenen, runden Abschluss. Zufrieden klappte ich das Buch nach der letzten Seite zu. Doch ich finde, dass die Geschichte um Bertram, seine Frau Fides und die drei Töchter noch nicht auserzählt ist – da wäre auf jeden Fall noch Platz für einen dritten Band … Herzlichen Dank liebe Erika Weigele für das großartige und lehrreiche Leseerlebnis. Fazit: Der historische Roman „Die Töchter von Zürich“ von Erika Weigele ist eine rundum gelungene Fortsetzung und verknüpft Fiktion und die packende, wahre Historie perfekt miteinander. Sehr lesenswert!

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Die Töchter von Zürich

von Erika Weigele

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