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Produktbild: Verrat an der Loire
Band 3

Verrat an der Loire Ein Fall für Baron Philippe

6

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

2456

Erscheinungsdatum

08.04.2026

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

2133 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734935947

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Barrierefreiheit

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Verkaufsrang

2456

Erscheinungsdatum

08.04.2026

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

2133 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734935947

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Wild West an der Loire?

Bellis-Perennis aus Wien am 01.05.2026

Bewertungsnummer: 3125400

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Im dritten Fall für Baron Philippe du Pléssis, den adeligen Privatdetektiv von eigener Gnade, steht der tödliche Jagdunfall von Claude de Murot im Mittelpunkt. Der Tote ist nicht unbedingt sehr beliebt, Weder bei der altehrwürdigen Jagdgesellschaft, noch bei den Nachbarn, die gegen die Hetzjagd sind und auch innerhalb der Familie weint man ihm, so scheint es, nur Krokodilstränen nach. Philippes Tante Aude ist überzeugt, dass hier jemand nachgeholfen hat, zumal Claud mit einem regelrechten Blattschuss aus einer ungewöhnliche Waffe erschossen worden ist. Die Tatwaffe, eine alte Winchester aus dem Besitz des Toten ist verschwunden. Noch ist völlig unklar, wie der tote Jogger da ins Bild passt, der von einem großen Hund getötet worden ist. Blöderweise gibt es zu den Bisswunden kein passendes Maul, obwohl die Jagdgesellschaft über Dutzende Hunde verfügt. Also begibt sich unser doch etwas schnöseliger Baron auf die Suche nach Täter und Motiv. Leider ist bei keinem der Toten ein offensichtliches Fremdverschulden zu entdecken, weshalb Philippe einige Mühe hat, Madame le Commissaire Charlotte Maigret, davon zu überzeugen, polizeiliche Ermittlungen anzustellen. Erst als er seine eigenen adeligen Quellen anzapft, und Charlotte Zahlen, Daten und Fakten vorweist, ist sie bereit, den Polizeiapparat in Gang zu setzen. Welche Rolle spielt eigentlich der Sohn des Toten, der ein besonders schrulliges Exemplar ist? Einerseits sammelt er Käfer und andererseits baut er Leonardo da Vinics Maschinen nach. Ein Blick auf die Ahnentafel im Schloss sowie in das italienische Adelsverzeichnis, eröffnen Philippe eine neue Sicht auf die Ereignisse. Bei der zum Gedächtnis an Claude de Murot veranstalteten Jagd, eskaliert die Situation ... Meine Meinung: Schmunzeln musste ich diesmal über Philippes Angst vor Hunden bzw. seine Abscheu der Jagd im Allgemeinen und der Hetzjagd im Besonderen. Er ist also auch nicht ganz perfekt. Tante Aude ist da schon von anderem Schrot und Korn. Sie erklärt ihm kurzerhand worauf es bei der Jagd ankommt. Tante Aude ist weiterhin mein liebster Charakter in dieser Reihe. Ich kann sie mir sehr gut in der schwarzen Uniform der Jagdgesellschaft mit der Winchester in der Hand, wie weiland Annie Oakly (1860-1926), vorstellen und nehme ihr die skurrile Lebensweise gerne ab. Unser Baron ist wieder leicht überheblich und gibt in den unmöglichsten Situationen sein Detailwissen über den französischen Adel zum Besten. Damit liegt er im Widerspruch zu Charlotte, die aus einer Arbeiterfamilie stammt und mit dem überkanditelten Getue der Adeligen wenig anfangen kann. Zudem scheint er sich auf amouröse Abwege zu begeben. Winzerin Florence oder Madame le Commissaire Charlotte - das ist hier die Frage. Catherine Duval spricht das kontroversielle Thema Jagd und Hetzjagd an. Obwohl verboten, finden sie immer noch statt. Der eine oder andere französische Politiker frönt diesem elitären Hobby. Fazit: Dieser dritte Fall hat mir besser als der vorherige gefallen, weshalb es diesmal 4 Sterne gibt.

Wild West an der Loire?

Bellis-Perennis aus Wien am 01.05.2026
Bewertungsnummer: 3125400
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Im dritten Fall für Baron Philippe du Pléssis, den adeligen Privatdetektiv von eigener Gnade, steht der tödliche Jagdunfall von Claude de Murot im Mittelpunkt. Der Tote ist nicht unbedingt sehr beliebt, Weder bei der altehrwürdigen Jagdgesellschaft, noch bei den Nachbarn, die gegen die Hetzjagd sind und auch innerhalb der Familie weint man ihm, so scheint es, nur Krokodilstränen nach. Philippes Tante Aude ist überzeugt, dass hier jemand nachgeholfen hat, zumal Claud mit einem regelrechten Blattschuss aus einer ungewöhnliche Waffe erschossen worden ist. Die Tatwaffe, eine alte Winchester aus dem Besitz des Toten ist verschwunden. Noch ist völlig unklar, wie der tote Jogger da ins Bild passt, der von einem großen Hund getötet worden ist. Blöderweise gibt es zu den Bisswunden kein passendes Maul, obwohl die Jagdgesellschaft über Dutzende Hunde verfügt. Also begibt sich unser doch etwas schnöseliger Baron auf die Suche nach Täter und Motiv. Leider ist bei keinem der Toten ein offensichtliches Fremdverschulden zu entdecken, weshalb Philippe einige Mühe hat, Madame le Commissaire Charlotte Maigret, davon zu überzeugen, polizeiliche Ermittlungen anzustellen. Erst als er seine eigenen adeligen Quellen anzapft, und Charlotte Zahlen, Daten und Fakten vorweist, ist sie bereit, den Polizeiapparat in Gang zu setzen. Welche Rolle spielt eigentlich der Sohn des Toten, der ein besonders schrulliges Exemplar ist? Einerseits sammelt er Käfer und andererseits baut er Leonardo da Vinics Maschinen nach. Ein Blick auf die Ahnentafel im Schloss sowie in das italienische Adelsverzeichnis, eröffnen Philippe eine neue Sicht auf die Ereignisse. Bei der zum Gedächtnis an Claude de Murot veranstalteten Jagd, eskaliert die Situation ... Meine Meinung: Schmunzeln musste ich diesmal über Philippes Angst vor Hunden bzw. seine Abscheu der Jagd im Allgemeinen und der Hetzjagd im Besonderen. Er ist also auch nicht ganz perfekt. Tante Aude ist da schon von anderem Schrot und Korn. Sie erklärt ihm kurzerhand worauf es bei der Jagd ankommt. Tante Aude ist weiterhin mein liebster Charakter in dieser Reihe. Ich kann sie mir sehr gut in der schwarzen Uniform der Jagdgesellschaft mit der Winchester in der Hand, wie weiland Annie Oakly (1860-1926), vorstellen und nehme ihr die skurrile Lebensweise gerne ab. Unser Baron ist wieder leicht überheblich und gibt in den unmöglichsten Situationen sein Detailwissen über den französischen Adel zum Besten. Damit liegt er im Widerspruch zu Charlotte, die aus einer Arbeiterfamilie stammt und mit dem überkanditelten Getue der Adeligen wenig anfangen kann. Zudem scheint er sich auf amouröse Abwege zu begeben. Winzerin Florence oder Madame le Commissaire Charlotte - das ist hier die Frage. Catherine Duval spricht das kontroversielle Thema Jagd und Hetzjagd an. Obwohl verboten, finden sie immer noch statt. Der eine oder andere französische Politiker frönt diesem elitären Hobby. Fazit: Dieser dritte Fall hat mir besser als der vorherige gefallen, weshalb es diesmal 4 Sterne gibt.

… wilder Westen an der Loire

Sylvia B. aus Fredersdorf-Vogelsdorf am 13.04.2026

Bewertungsnummer: 3108020

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Verrat an der Loire von Catherine Duval Mich haben zum wiederholten Mal das Cover und die Beschreibung neugierig auf die Geschichte gemacht. Und so tauche ich voller Erwartung in den 3. Band unserer Autorin ein. Während der 1. Band recht holprig geschrieben war und vor allem die Recherche zum Loire- Tal fehlte punktete der 2. Band mit geschichtlichen Verbindungen zum 17. Jahrhundert und den ehemaligen Bewohnerinnen auf Schloss Chenonceau. Im Mittelpunkt unser heutigen Geschichte steht der tödliche Jagdunfall von Claude de Murot,dem Vorsitzenden einer altehrwürdigen Jagdgesellschaft. Dieser stand nicht nur wegen der umstrittenen Hetzjagd in der Kritik, auch mit Familie und Jagdkollegen war er zerstritten. Baron Philippe du Pléssis forscht im Auftrag seiner Tante Aude nach, denn es gab noch einen zweiten Jagdunfall. Das findet unser selbst ernannter Privatdetektiv recht verdächtig... Gemeinsam mit Kommissarin Charlotte Maigret beleuchten sie die Details. Unser Baron ist wieder überheblich , doch in den unmöglichsten Situationen gibt er sein Detailwissen zum Besten. Seine Ermittlungen zeigen mehr Fortschritte als die der Polizei, hat er doch viele Kontakte... Welche Geheimnisse verbergen sich in den Wäldern von Schloss Chambord? Kommt mit und folgt geheimnisvollen Spuren Leonardo da Vincis bei seinen Nachforschungen..

… wilder Westen an der Loire

Sylvia B. aus Fredersdorf-Vogelsdorf am 13.04.2026
Bewertungsnummer: 3108020
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Verrat an der Loire von Catherine Duval Mich haben zum wiederholten Mal das Cover und die Beschreibung neugierig auf die Geschichte gemacht. Und so tauche ich voller Erwartung in den 3. Band unserer Autorin ein. Während der 1. Band recht holprig geschrieben war und vor allem die Recherche zum Loire- Tal fehlte punktete der 2. Band mit geschichtlichen Verbindungen zum 17. Jahrhundert und den ehemaligen Bewohnerinnen auf Schloss Chenonceau. Im Mittelpunkt unser heutigen Geschichte steht der tödliche Jagdunfall von Claude de Murot,dem Vorsitzenden einer altehrwürdigen Jagdgesellschaft. Dieser stand nicht nur wegen der umstrittenen Hetzjagd in der Kritik, auch mit Familie und Jagdkollegen war er zerstritten. Baron Philippe du Pléssis forscht im Auftrag seiner Tante Aude nach, denn es gab noch einen zweiten Jagdunfall. Das findet unser selbst ernannter Privatdetektiv recht verdächtig... Gemeinsam mit Kommissarin Charlotte Maigret beleuchten sie die Details. Unser Baron ist wieder überheblich , doch in den unmöglichsten Situationen gibt er sein Detailwissen zum Besten. Seine Ermittlungen zeigen mehr Fortschritte als die der Polizei, hat er doch viele Kontakte... Welche Geheimnisse verbergen sich in den Wäldern von Schloss Chambord? Kommt mit und folgt geheimnisvollen Spuren Leonardo da Vincis bei seinen Nachforschungen..

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Verrat an der Loire

von Catherine Duval

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