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Produktbild: Essen und essen lassen

Essen und essen lassen Endlich zu einem entspannteren Umgang mit unserer Ernährung finden - Schluss mit Food Noise und Ernährungskult!

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

8257

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

743 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641332235

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

8257

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

743 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641332235

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eine Pflichtlektüre

geheimerEichkater aus Essen am 18.04.2026

Bewertungsnummer: 3112951

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Marlene Borchardt und Nora Burgard-Arp, beide unter anderem als Journalistinnen für DIE ZEIT tätig, durchleuchten in diesem Buch viele verschiedene Aspekte zum Thema Ernährung, versuchen diese wieder zu einer wertfreien Betrachtung und ebensolchen Umgang mit ihr zu bringen. Dabei thematisieren sie beispielsweise verletzende oder unbedachte Sprüche bezüglich zu Tellerinhalt, Figur oder Essverhalten anderen gegenüber, Fatshaming und Ableismus, Ernährungstrends, auch sehr isolierten mit radikaler Überzeugung, Selbstoptimierung und Trecking, Longlivety oder Diätmoral. Besonders interessant fand ich Ausführungen bezüglich des vorbildhaften Umgangs mit Kindern und prägenden Sätzen zum Essverhalten sowie das Ausmaß an CretorInnen, Youtubern… die ihren Lebensunterhalt damit verdienen, unsere Kinder in eine Essstörung zu treiben. Einzelne Aspekte davon habe ich etwas mitbekommen, obwohl ich bewusst nicht in den sozialen Medien unterwegs bin und dort niemandem folge. Die Frage bleibt schon, weshalb die Politik unsere Kinder und Jugendliche nicht besser schützt. Ein großes Thema bleiben auch Vorbilder wie Kate Moss, wobei, das muss ich anmerken, schon Twiggy in den 60er und 70er Jahren starkes Untergewicht populär und erstrebenswert machte und bereits damals viele Jugendliche Essstörungen entwickelten. Es ist also nicht einfach ein Phänomen der heutigen Zeit, wenngleich der Einfluss der heutigen Medien viel größeren Einfluss und Zugriff bietet. Die verschiedenen Aspekte werden kapitelweise besprochen und manchesmal mit einem Gedankenkatalog oder einer Aufgabe abgeschlossen. Häufig enthalten sie Gespräche oder Erlebnisse de beiden Autorinnen, die eigentlich jede von uns kennen dürfte. Bei etlichen Punkten war ich im Glauben, dass es sich bereits erledigt hätte und sich eine andere Sichtweise etabliert hätte. Nach Lesen des Buches muss ich feststellen, dass dieses Buch überfällig war, und ich hoffe es wird viele LeserInnen haben. Ändern kann man nur „auf breiter Front“ und hier erfährt man so viele Hilfestellungen zur Betrachtung und Vermeidung von Unüberlegtem, das eigentlich eher schadet als nützt sowie eine neue oder wiederentdeckte Sichtweise auf das Essen, das keine Verbote oder Entsagungen, sondern Genuss und Freude mit sich bringen soll und sowohl Kindern und Jugendlichen als auch Erwachsenen den Weg zu besserem Wohlbefinden zeigen wird. Ich finde dieses Buch überaus wichtig und empfehle es unbedingt weiter.

eine Pflichtlektüre

geheimerEichkater aus Essen am 18.04.2026
Bewertungsnummer: 3112951
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Marlene Borchardt und Nora Burgard-Arp, beide unter anderem als Journalistinnen für DIE ZEIT tätig, durchleuchten in diesem Buch viele verschiedene Aspekte zum Thema Ernährung, versuchen diese wieder zu einer wertfreien Betrachtung und ebensolchen Umgang mit ihr zu bringen. Dabei thematisieren sie beispielsweise verletzende oder unbedachte Sprüche bezüglich zu Tellerinhalt, Figur oder Essverhalten anderen gegenüber, Fatshaming und Ableismus, Ernährungstrends, auch sehr isolierten mit radikaler Überzeugung, Selbstoptimierung und Trecking, Longlivety oder Diätmoral. Besonders interessant fand ich Ausführungen bezüglich des vorbildhaften Umgangs mit Kindern und prägenden Sätzen zum Essverhalten sowie das Ausmaß an CretorInnen, Youtubern… die ihren Lebensunterhalt damit verdienen, unsere Kinder in eine Essstörung zu treiben. Einzelne Aspekte davon habe ich etwas mitbekommen, obwohl ich bewusst nicht in den sozialen Medien unterwegs bin und dort niemandem folge. Die Frage bleibt schon, weshalb die Politik unsere Kinder und Jugendliche nicht besser schützt. Ein großes Thema bleiben auch Vorbilder wie Kate Moss, wobei, das muss ich anmerken, schon Twiggy in den 60er und 70er Jahren starkes Untergewicht populär und erstrebenswert machte und bereits damals viele Jugendliche Essstörungen entwickelten. Es ist also nicht einfach ein Phänomen der heutigen Zeit, wenngleich der Einfluss der heutigen Medien viel größeren Einfluss und Zugriff bietet. Die verschiedenen Aspekte werden kapitelweise besprochen und manchesmal mit einem Gedankenkatalog oder einer Aufgabe abgeschlossen. Häufig enthalten sie Gespräche oder Erlebnisse de beiden Autorinnen, die eigentlich jede von uns kennen dürfte. Bei etlichen Punkten war ich im Glauben, dass es sich bereits erledigt hätte und sich eine andere Sichtweise etabliert hätte. Nach Lesen des Buches muss ich feststellen, dass dieses Buch überfällig war, und ich hoffe es wird viele LeserInnen haben. Ändern kann man nur „auf breiter Front“ und hier erfährt man so viele Hilfestellungen zur Betrachtung und Vermeidung von Unüberlegtem, das eigentlich eher schadet als nützt sowie eine neue oder wiederentdeckte Sichtweise auf das Essen, das keine Verbote oder Entsagungen, sondern Genuss und Freude mit sich bringen soll und sowohl Kindern und Jugendlichen als auch Erwachsenen den Weg zu besserem Wohlbefinden zeigen wird. Ich finde dieses Buch überaus wichtig und empfehle es unbedingt weiter.

️ Wenn Essen mehr ist als nur Essen

LaLi am 09.04.2026

Bewertungsnummer: 3104133

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Worte über Essen wirken oft länger nach, als wir denken. Essen wird kommentiert, bewertet, beschränkt und kontrolliert. Wir alle werden durch das Verhalten unserer Umgebung geprägt und genau darauf möchte dieses Buch aufmerksam machen. Es zeigt Zusammenhänge auf und macht deutlich, was selbst in scheinbar beiläufigen Nebensätzen mitschwingen kann. Meine Meinung: Wir waren letztens zum Essen eingeladen und an diesem Nachmittag fielen bestimmt zehn Bemerkungen über Essen. Von „Du hast aber brav gegessen“ bis zu „Ich muss auf meine Linie achten“. Am Abend habe ich meinen Mann darauf angesprochen und auch ihm war es aufgefallen, weil es wirklich auffallend häufig war. Ich möchte dabei aber nicht nur mit dem Finger auf andere zeigen. Auch ich habe eine komplizierte Beziehung zum Essen und auch mir rutschen manchmal unpassende Kommentare heraus. Genau hier setzt dieses Buch an. Es möchte sensibilisieren. Mit persönlichen Anekdoten, Stimmen betroffener Personen und zusammengetragenem Fachwissen beleuchtet es typische Aussagen rund ums Essen. Gleichzeitig werden größere Zusammenhänge angesprochen, etwa Diskriminierung, gesellschaftliche Schönheitsideale, Kapitalismus oder Ernährungstrends. Dabei wird deutlich, wie komplex dieses Thema eigentlich ist. Es ist kein Ernährungsratgeber. Vielmehr ist es ein Appell, das eigene Verhalten und die eigene Sprache rund um Essen zu reflektieren und wieder zu einem natürlicheren, entspannteren Umgang damit zu finden.

️ Wenn Essen mehr ist als nur Essen

LaLi am 09.04.2026
Bewertungsnummer: 3104133
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Worte über Essen wirken oft länger nach, als wir denken. Essen wird kommentiert, bewertet, beschränkt und kontrolliert. Wir alle werden durch das Verhalten unserer Umgebung geprägt und genau darauf möchte dieses Buch aufmerksam machen. Es zeigt Zusammenhänge auf und macht deutlich, was selbst in scheinbar beiläufigen Nebensätzen mitschwingen kann. Meine Meinung: Wir waren letztens zum Essen eingeladen und an diesem Nachmittag fielen bestimmt zehn Bemerkungen über Essen. Von „Du hast aber brav gegessen“ bis zu „Ich muss auf meine Linie achten“. Am Abend habe ich meinen Mann darauf angesprochen und auch ihm war es aufgefallen, weil es wirklich auffallend häufig war. Ich möchte dabei aber nicht nur mit dem Finger auf andere zeigen. Auch ich habe eine komplizierte Beziehung zum Essen und auch mir rutschen manchmal unpassende Kommentare heraus. Genau hier setzt dieses Buch an. Es möchte sensibilisieren. Mit persönlichen Anekdoten, Stimmen betroffener Personen und zusammengetragenem Fachwissen beleuchtet es typische Aussagen rund ums Essen. Gleichzeitig werden größere Zusammenhänge angesprochen, etwa Diskriminierung, gesellschaftliche Schönheitsideale, Kapitalismus oder Ernährungstrends. Dabei wird deutlich, wie komplex dieses Thema eigentlich ist. Es ist kein Ernährungsratgeber. Vielmehr ist es ein Appell, das eigene Verhalten und die eigene Sprache rund um Essen zu reflektieren und wieder zu einem natürlicheren, entspannteren Umgang damit zu finden.

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Essen und essen lassen

von Marlene Borchardt, Nora Burgard-Arp

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