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Produktbild: Das Blut der Sünder

Das Blut der Sünder Thriller - "Stuart MacBride ist mit jedem Thriller ein Lektüre-Muss für mich. Immer schnell, hart und authentisch." (Lee Child)

2

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

3948

Erscheinungsdatum

18.03.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

688 (Printausgabe)

Dateigröße

4279 KB

Originaltitel

In a Place of Darkness

Übersetzt von

Andreas Jäger

Sprache

Deutsch

EAN

9783641333164

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

3948

Erscheinungsdatum

18.03.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

688 (Printausgabe)

Dateigröße

4279 KB

Originaltitel

In a Place of Darkness

Übersetzt von

Andreas Jäger

Sprache

Deutsch

EAN

9783641333164

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Düster, bissig, mit schwarzem Humor

Recensio (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 28.03.2026

Bewertungsnummer: 3092271

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dunkel liegt Oldcastle unter einer bleiernen Stille – einer Stille, die täuscht. Denn irgendwo in den Schatten zählt jemand die Tage. Immer wieder. Unerbittlich. Und wenn die Frist abläuft, bleibt Grauen zurück. Mitten hinein in dieses beklemmende Spiel gerät Angus MacVicar – ein Mann, der eigentlich nur beweisen will, dass er dazugehört. Doch statt eines Neubeginns erwartet ihn ein Albtraum aus verstörenden Tatorten, verschlossenen Gesichtern und einem Team, das kaum Zeit hat, ihm zu vertrauen. An seiner Seite: ein brillanter, beißend sarkastischer Psychologe, der mit Worten schärfer schneidet als jedes Skalpell und dessen eigene Abgründe nur flüchtig aufblitzen. Was folgt, ist kein reiner Wettlauf gegen die Zeit, sondern ein Tanz auf Messers Schneide. Zwischen schwarzem Humor und brutaler Realität entfaltet sich ein Geflecht aus Lügen, falschen Fährten und verborgenen Motiven. Nichts ist, wie es scheint. Und je tiefer man blickt, desto mehr entzieht sich die Wahrheit. Die Geschichte lebt von ihren Gegensätzen: von Angus’ unbeholfener Menschlichkeit und Fifes schneidender Kälte, von Momenten, die ebenso zum Lachen reizen wie zum Zusammenzucken. Die Morde sind grausam, beinahe unerträglich, und doch ist es nicht nur die Gewalt, die unter die Haut geht, sondern das leise Unbehagen, das sich zwischen den Zeilen einnistet. Trotz gelegentlicher Umwege verliert die Erzählung nie ganz ihren Sog. Denn etwas zieht einen weiter – vielleicht die Hoffnung, vielleicht die Neugier. Oder die Ahnung, dass hinter allem ein Muster liegt, das man erst im letzten Moment erkennt. Der Plot ist clever konstruiert und lässt sich nicht in die Karten gucken. Und wenn schließlich die Masken fallen, bleibt nur eines zurück: Dunkelheit, die einfach nicht verschwindet. Fazit: Eine düstere, bissige und zugleich überraschend unterhaltsame Reise in die Abgründe menschlicher Psyche. Trotz kleiner Längen fesselt die Geschichte mit starken Figuren, schwarzem Humor und einer unterschwelligen Bedrohung, die nie ganz greifbar wird. Kein makelloses, aber ein eindringliches Leseerlebnis, das sich definitiv lohnt.

Düster, bissig, mit schwarzem Humor

Recensio (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 28.03.2026
Bewertungsnummer: 3092271
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dunkel liegt Oldcastle unter einer bleiernen Stille – einer Stille, die täuscht. Denn irgendwo in den Schatten zählt jemand die Tage. Immer wieder. Unerbittlich. Und wenn die Frist abläuft, bleibt Grauen zurück. Mitten hinein in dieses beklemmende Spiel gerät Angus MacVicar – ein Mann, der eigentlich nur beweisen will, dass er dazugehört. Doch statt eines Neubeginns erwartet ihn ein Albtraum aus verstörenden Tatorten, verschlossenen Gesichtern und einem Team, das kaum Zeit hat, ihm zu vertrauen. An seiner Seite: ein brillanter, beißend sarkastischer Psychologe, der mit Worten schärfer schneidet als jedes Skalpell und dessen eigene Abgründe nur flüchtig aufblitzen. Was folgt, ist kein reiner Wettlauf gegen die Zeit, sondern ein Tanz auf Messers Schneide. Zwischen schwarzem Humor und brutaler Realität entfaltet sich ein Geflecht aus Lügen, falschen Fährten und verborgenen Motiven. Nichts ist, wie es scheint. Und je tiefer man blickt, desto mehr entzieht sich die Wahrheit. Die Geschichte lebt von ihren Gegensätzen: von Angus’ unbeholfener Menschlichkeit und Fifes schneidender Kälte, von Momenten, die ebenso zum Lachen reizen wie zum Zusammenzucken. Die Morde sind grausam, beinahe unerträglich, und doch ist es nicht nur die Gewalt, die unter die Haut geht, sondern das leise Unbehagen, das sich zwischen den Zeilen einnistet. Trotz gelegentlicher Umwege verliert die Erzählung nie ganz ihren Sog. Denn etwas zieht einen weiter – vielleicht die Hoffnung, vielleicht die Neugier. Oder die Ahnung, dass hinter allem ein Muster liegt, das man erst im letzten Moment erkennt. Der Plot ist clever konstruiert und lässt sich nicht in die Karten gucken. Und wenn schließlich die Masken fallen, bleibt nur eines zurück: Dunkelheit, die einfach nicht verschwindet. Fazit: Eine düstere, bissige und zugleich überraschend unterhaltsame Reise in die Abgründe menschlicher Psyche. Trotz kleiner Längen fesselt die Geschichte mit starken Figuren, schwarzem Humor und einer unterschwelligen Bedrohung, die nie ganz greifbar wird. Kein makelloses, aber ein eindringliches Leseerlebnis, das sich definitiv lohnt.

Spannend mit Längen

Nadine Dietz aus Pforzheim am 15.03.2026

Bewertungsnummer: 3077925

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe vor einiger Zeit bereits "Ein kalter Tod" von Stuart MacBride gelesen und war gespannt auf seinen neuen Thriller, der fast 700 Seiten umfasst. Neugierig begann ich zu lesen. Ich fand gut in die Handlung hinein und konnte direkt in die spannende Story eintauchen. Ich mochte den flüssigen und bildhaften Schreibstil und war guter Dinge, dass mir die spannende Geschichte gefallen wird. Leider verlor die Story nach und nach immer mehr an Sogwirkung, da die Szenen oft sehr langatmig waren. Für meinen Geschmack hätte dem Thriller etwas weniger Seiten gutgetan, da so der Lesefluss immer wieder gebremst wurde. Die Figuren blieben blass und unnahbar, aber die Ermittlungen der Taten und die Rätsel, die dem Leser gestellt wurden, fand ich interessant und ich war gespannt auf die Auflösung. Das Ende war schlüssig und so beendete ich das Buch mit gemischten Gefühlen. Ich bin gespannt, mit was uns der Autor in Zukunft überraschen wird und vergebe eine eingeschränkte Leseempfehlung aufgrund der Längen.

Spannend mit Längen

Nadine Dietz aus Pforzheim am 15.03.2026
Bewertungsnummer: 3077925
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe vor einiger Zeit bereits "Ein kalter Tod" von Stuart MacBride gelesen und war gespannt auf seinen neuen Thriller, der fast 700 Seiten umfasst. Neugierig begann ich zu lesen. Ich fand gut in die Handlung hinein und konnte direkt in die spannende Story eintauchen. Ich mochte den flüssigen und bildhaften Schreibstil und war guter Dinge, dass mir die spannende Geschichte gefallen wird. Leider verlor die Story nach und nach immer mehr an Sogwirkung, da die Szenen oft sehr langatmig waren. Für meinen Geschmack hätte dem Thriller etwas weniger Seiten gutgetan, da so der Lesefluss immer wieder gebremst wurde. Die Figuren blieben blass und unnahbar, aber die Ermittlungen der Taten und die Rätsel, die dem Leser gestellt wurden, fand ich interessant und ich war gespannt auf die Auflösung. Das Ende war schlüssig und so beendete ich das Buch mit gemischten Gefühlen. Ich bin gespannt, mit was uns der Autor in Zukunft überraschen wird und vergebe eine eingeschränkte Leseempfehlung aufgrund der Längen.

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Das Blut der Sünder

von Stuart MacBride

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