Produktbild: Das Haus Faber-Castell. Träume in Farbe
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Das Haus Faber-Castell. Träume in Farbe Roman - Der neue historische Roman von der Bestsellerautorin der "Kölln-Saga"

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

50

Erscheinungsdatum

01.09.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

11984 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641341992

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

50

Erscheinungsdatum

01.09.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

11984 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641341992

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  • Helgas Bücherparadies

    5/5

    15.09.2026

    eBook (ePUB)

    Eine beeindruckende Geschichte über starke Frauen und Faber Castell

    Ottilie Richter ist seit ihrer Kindheit mit Lothar Faber befreundet und irgendwann wird aus dieser Freundschaft Liebe. Während Lothar mit dem weiteren Aufbau der Firma beschäftigt ist, träumt Ottilie davon, Künstlerin zu werden. Auch seine beiden Brüder Jean und Eberhard verfolgen ihre eigenen Pläne und wollen den Weltmarkt erobern. Die Hebamme Elise hingegen muss um ihre Existenz bangen. Der Roman spielt um 1850 und verbindet historische Geschehnisse mit künstlerischer Freiheit. Neben dem Aufbau und der Expansion der Firma Faber Castell stehen vor allem die Menschen und ihre persönlichen Schicksale im Mittelpunkt. Ottilie hat mir dabei besonders gut gefallen. Nach mehreren Fehlgeburten schließt sie Freundschaft mit der Hebamme Elise. Während Jeans Ehefrau Käthe ihr Leben eigentlich anders geplant hatte, ergreift Ottilie die Initiative und setzt sich für die Ärmsten der Gesellschaft ein. Dadurch wird deutlich, wie schwierig die Lebensbedingungen für Frauen und arme Menschen zu dieser Zeit waren. Fazit: Es ist ein beeindruckender und lebendig erzählter Roman, der starke Frauen in den Mittelpunkt stellt und gleichzeitig zeigt, dass Verantwortung für Mitarbeiter und die ärmsten Menschen übernommen wird. Die Einblicke in die Geschichte und Entwicklung der Firma Faber Castell fand ich sehr interessant. Die Geschichte ist kurzweilig und hat mir viel Freude beim Lesen bereitet. Eine gelungene Verbindung aus historischen Ereignissen, persönlichen Schicksalen und starken Frauenfiguren. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 Sterne

  • Bewertung

    aus Birkenfeld

    5/5

    13.09.2026

    eBook (ePUB)

    Eine wunderschöne historische Geschichte, die im Herzen bleibt

    Wenn Träume Farbe bekennen und Frauen ihren eigenen Weg gehen Kennt ihr diese Bücher, bei denen man eigentlich nur „mal kurz ein paar Seiten“ lesen möchte und plötzlich sind zwei Stunden verschwunden? Genau so erging es mir mit „Das Haus Faber-Castell – Träume in Farbe“ von Elke Becker. Mit einer Tasse Tee habe ich mich eingekuschelt und bin komplett in diese Geschichte eingetaucht. Wir reisen zurück ins Jahr 1847 nach Stein bei Nürnberg und lernen zwei Frauen kennen, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Ottilie Richter aus einer wohlhabenden, kunst- und bildungsbegeisterten Familie und Elise Seidel, eine verwitwete Hebamme, die täglich mit der Not der Arbeiterfamilien konfrontiert wird. Ottilie möchte mehr, als nur die Erwartungen ihrer Familie zu erfüllen. Sie träumt davon, Künstlerin zu werden und selbst über ihr Leben zu bestimmen. Gleichzeitig entwickelt sich ihre Freundschaft zu Lothar Faber zu etwas Tieferem – doch Liebe, Familie und gesellschaftliche Erwartungen machen es ihr nicht gerade leicht. Elise wiederum kämpft auf ihre ganz eigene Weise für die Menschen, die kaum eine Stimme haben. Sie schaut hin, wo andere lieber wegsehen, und genau diese Stärke hat mir an ihr besonders gefallen. Besonders berührt hat mich die Verbindung zwischen diesen beiden Frauen. Obwohl sie aus völlig verschiedenen Welten kommen, finden sie zueinander. Beide müssen lernen, für sich selbst einzustehen und herausfinden, was sie wirklich vom Leben wollen. Gerade Ottilies persönliche Geschichte und ihre Erfahrungen mit mehreren Fehlgeburten haben mich sehr bewegt. Da hatte ich schon den einen oder anderen Kloß im Hals. Und natürlich spielt auch die Geschichte des Hauses Faber-Castell eine wichtige Rolle. Dabei geht es aber nicht einfach um Jahreszahlen und trockene Unternehmensgeschichte. Elke Becker erzählt von Menschen, ihren Visionen, ihren Entscheidungen und auch von der Verantwortung, die mit Erfolg und gesellschaftlicher Stellung einhergeht. Dadurch wirkt die Geschichte für mich sehr lebendig. Was mir ebenfalls gefallen hat, ist die Atmosphäre. Ich konnte mir das damalige Stein richtig gut vorstellen und hatte beim Lesen das Gefühl, mitten in dieser Zeit zu stehen – zwischen prachtvollen Räumen, Fabrik und den einfachen Lebensverhältnissen der Arbeiterfamilien. Mein Fazit „Das Haus Faber-Castell – Träume in Farbe“ ist für mich weit mehr als die Geschichte eines bekannten Unternehmens. Es ist eine Geschichte über Liebe, Familie, Freundschaft, gesellschaftliche Grenzen und vor allem über Frauen, die den Mut haben, ihren eigenen Weg zu suchen. Ich habe Ottilie und Elise sehr gerne begleitet und mit beiden mitgefühlt, mich geärgert, gehofft und manchmal auch einfach gedacht: Mensch Mädel, mach doch einfach! Eine warmherzige und emotionale historische Familiensaga, die mich richtig mitgenommen hat und noch eine Weile in mir nachklingen wird.

  • Lesemaus2021

    aus Velbert

    5/5

    23.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch das ich gerne weiterempfehle

    Ottilie Richter und Lothar Faber verbindet seit ihrer Kindheit eine tiefe Freundschaft aus der Liebe entsteht. Ottilie widmet sich der Kunst und Lothar steckt seine gesamte Energie in den Aufbau der Firma. Aufgrund mehrerer Fehlgeburten lernt Ottilie die Hebamme Elise kennen und schätzen und zwischen den beiden Frauen aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten entsteht ein zartes Band der Freundschaft. Ich glaube mit Faber Castell verbindet so gut wie jeder von uns sofort die ach so beliebten Buntstifte aus der Kindheit. Stifte die in keiner Federmappe fehlen durften. Aber welche Familie dieses Unternehmen aufgebaut hat, wissen wohl die wenigsten. Ich finde es einfach großartig, dass es Faber Castell seit dem 18. Jahrhundert gibt und die Produkte immer noch mit großer Beliebtheit gekauft werden. Erzählt wird die Familiengeschichte aus unterschiedlichen Perspektiven. Dieser Erzählstil macht die Geschichte so unglaublich lebendig und spannend. Nach jedem Kapitel brennt man geradezu darauf ein weiteres Kapitel zu lesen, weil ja wieder eine andere Person zu Wort kommt. Mit jedem Kapitel baut sich beim Lesen eine ganz besondere Beziehung zu den einzelnen Protagonisten auf und immer tiefer werden die Einblicke in das Seelenleben der Personen. Relativ schnell waren hier auch meine Sympathiepunkte verteilt. Ottilie war mir von ihrer Art her sehr sympathisch. Aber auch die Hebamme Elise, die aus einer völlig anderen Gesellschaftsschicht stammt, mochte ich sofort. Zwei starke Frauen, die Verantwortung für die übernehmen, die keine Stimme haben, es aber oftmals selbst nicht leicht in ihrem Leben hatten. Der Roman spielt um 1850 und das hat mich persönlich sehr gefreut. Gerade diese Zeit finde ich besonders ansprechend und spannend. Aber auch die Entwicklungsgeschichte bzw. den Aufbau der Firma Faber Castell fand ich interessant. Der flüssige und fesselnde Schreibstil von Elke Becker hat mir auf Anhieb gefallen. Zudem ist beim Lesen des Buches wiederholt ein Kopfkino entstanden. Durch die tollen bildlichen Beschreibungen war vieles greifbar und gut vorstellbar. Das Nachwort der Autorin sollte auf jeden Fall gelesen werden. Während des Lesens habe ich mich oft gefragt, was ist wahr und was ist fiktiv an dieser Geschichte. Dass Elke Becker dies zum Ende des Buches aufklärt, hat mir sehr gut gefallen. Die Verknüpfung aus historischen belegten Ereignissen mit einer teilweise erfundenen Familiengeschichte ist ihr hervorragend gelungen. Mich hat dieser Roman sehr beeindruckt und gerne empfehle ich das Buch an all die weiter, die wie ich historische Romane zu schätzen wissen.

  • Susanne Meyer

    aus Brockhöfe

    5/5

    23.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine schöne Geschichte

    „Das Haus Faber-Castell“ ist ein wunderschöner historischer Roman, der mich absolut begeistert hat. Die Schreibweise der Autorin ist leicht und angenehm zu lesen. Besonders gut hat mir gefallen, wie perfekt sie historische Fakten mit Fiktion miteinander verwebt. Ich war so tief in die Geschichte versunken, dass ich das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen habe. Auch die Figuren sind authentisch und lebendig beschrieben – dabei sind sie mal mehr, mal weniger sympathisch. Genau das hat sie für mich sehr menschlich und glaubwürdig gemacht. Stein, um 1850: Ottilie Richter ist seit ihrer Kindheit mit Lothar Faber befreundet. Doch inzwischen merkt sie, dass sich ihre Gefühle für ihn verändert haben. Für ihrem ersten Ball möchte sie sich deshalb besonders hübsch machen, um Lothar auch ihre andere Seite zu zeigen. Und das Schicksal meint es gut mit ihr: Auch Lothar hat sich inzwischen in Ottilie verliebt. Nach ihrer Hochzeit ist Ottilie überglücklich. Doch ihr größter Wunsch bleibt unerfüllt – sie sehnt sich nach einem Kind. Kann die Hebamme Elise Seidel ihr helfen? Elise stammt aus einer völlig anderen Welt, die von Armut geprägt ist. Trotzdem freunden sich die beiden Frauen an und lernen, die Welt der jeweils anderen immer besser kennen. Während Lothar sich um die Geschäfte seiner Bleistiftfabrik kümmert, setzt sich Ottilie gemeinsam mit Elise für bessere Wohnbedingungen der ärmeren Menschen ein. Dabei fand ich es besonders interessant zu erleben, wie unterschiedlich das Leben in dieser Zeit war und dass Wohlstand nicht automatisch bedeutet, nur an sich selbst zu denken. Ottilie hat mich mit ihrem Engagement für die Menschen besonders beeindruckt. Dieser Roman ist für mich einfach wunderbar und man merkt auf jeder Seite, wie viel Herzblut die Autorin in diese Geschichte gesteckt hat. Ich habe mich sehr gerne in diese vergangene Zeit entführen lassen und fand die Mischung aus historischen Fakten, Fiktion, Liebe und gesellschaftlichen Themen richtig gelungen. Ich kann dieses wunderschöne Buch absolut empfehlen!

  • Bewertung

    5/5

    19.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein berührender Roman

    Das Haus Faber, Castell von Elke Becker, 464 Seiten 36 Kapitel Der Roman führt uns in das Jahr 1847 nach Stein zu den Anfängen der Firma Farber Castell. Ein bewegender, emotionaler und berührender Roman, mit einer fiktiven Handlung vor historischen Hintergrund. Ich habe mich sehr schnell in der Geschichte verloren und mich richtig wohlgefühlt. Die Gefühlswelt der einzelnen Protagonisten hat die Autorin sehr emotional rüber gebracht. Ich habe mitgefühlt, mitgelitten, war wütend und dann wieder versöhnt. Die Geschichte fesselt, die ganzen Umstände in dem Buch fesseln, der Schreibstil fesselt und ich war gefesselt. Auf die Geschichte selber möchte ich gar nicht so eingehen. Einen fiktiven Einblick in das Leben der Familie Faber zu bekommen, wie es sich so emotional vielleicht abgespielt haben könnte. Hat mich beeindruckt. Was mir sehr gut gefallen hat, wie die Autorin uns Lesende in das Jahr 1847 geführt hat. Ich hatte beim Lesen das Gefühl ich bin mitten in der Geschichte und erlebe sie hautnah mit. Beim Lesen wurde mir bewusst was sich im Laufe der Jahrhunderte so alles geändert hat. Was mich sehr aufgewühlt hat war unter anderem das Frauenbild zu der damaligen Zeit. Erschreckend und mittendrin drei starke Frauen Ottilie, Elise und Käthe. So unterschiedliche Charaktere und doch faszinierend. Es war mein erster Roman von der Autorin, aber das wird bestimmt nicht mein Letzter sein. Auch lege ich allen Lesenden, das Nachwort und die Danksagung nah. Da kommt die Autorin noch einmal zu Wort Mir hat dieser historische Roman mit dem Spielt aus Realität und Fiktion sehr gut gefallen.

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