Produktbild: Finstere Schatten

Finstere Schatten Thriller - Ein Fall für Maud O'Connor

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

111

Erscheinungsdatum

11.02.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

1445 KB

Originaltitel

The last days of Kira Mullan

Übersetzt von

Birgit Moosmüller

Sprache

Deutsch

EAN

9783641299095

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

111

Erscheinungsdatum

11.02.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

1445 KB

Originaltitel

The last days of Kira Mullan

Übersetzt von

Birgit Moosmüller

Sprache

Deutsch

EAN

9783641299095

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  • booklover_cz_

    5/5

    19.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wahres Feuerwerk

    „Finstere Schatten“ ist der neue Psychothriller von Nicci French. Nancy und ihr Lebenspartner Felix ziehen in eine neue Wohnung und wollen nochmals neu anfangen. Nancy hatte psychische Probleme und war in der Klinik. Kaum eingezogen in die Wohnung stirbt die Nachbarin Kira unverhofft. Die Polizei und das Umfeld tut es schnell als Selbstmord ab. Nur Nancy kann es nicht glauben und versucht das Gegenteil zu beweisen. Ihr Freund, der sie manipuliert und als sein eigenes ansieht und die Nachbarn tun alles dafür sie für verrückt zu halten und unzurechnungsfähig zu erklären lassen. Per Zwangseinweisung landet sie in der Klinik. Dort glaubt ihr auch niemand und sie hat keine Chance auf Hilfe. So muss sie ein falsches Spiel in der Klinik vortäuschen, so dass sie diese wieder zügig verlassen kann. Gelingt es ihr danach im zweiten Anlauf den Mord an ihrer Nachbarin zu beweisen und sich gegen Felix durchzusetzen oder landet sie wieder in der Klinik? Spannung pur. Zuerst das Negative: Nach 60 Seiten war ich kurz davor abzubrechen, da ich zuerst keinen Zugang zur Geschichte fand. Danach lag das Buch erstmals ungelesen zwei Wochen bevor ich es erneut in die Hand nahm. Nachdem ich wieder gestartet hatte, begann ein wahres Feuerwerk zu zünden. Was hätte ich verpasst, wenn ich es nicht fertig gelesen hätte. Ein richtiges Psychospiel hat sich das Autorenehepaar hier ausgedacht. Was habe ich mit der Hauptprotagonistin mitgelitten und mein Zorn gegen ihren Freund war groß. Die Figuren wurden exzellent ausgearbeitet, so dass es Spaß machte ihren eigenen Interessen zu folgen. Der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen, wenn ich auch den Anfang als schwierig empfand. Generell hätte man an der einen oder anderen Stelle das Buch sicherlich etwas kürzen können. Ich hatte jedoch im Gesamtpaket richtig Lesefreude und daher gebe ich trotz der kleinen Schwäche zu Anfang des Buches 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    09.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung von Anfang bis zum Ende des Buches

    Das Buch hat mir von Anfang bis zum Ende extrem gut gefallen, es ist sehr spannend, authentisch und aufregend geschrieben. Wieder mal ein Buch, wo man das Gefühl hat, mit dem Lesen nicht mehr aufhören zu können. Gratulation!

  • Igela

    5/5

    10.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Highlight

    Nachdem sie aus gesundheitlichen Gründen ihr Restaurant aufgeben musste, ist Nancy North einverstanden nach Harlesdan zu ziehen. Ihr Freund Felix hat in der ruhigeren Gegend Londons für sie beide eine Wohnung gemietet. Er hofft, dass Nancys Wahnvorstellungen durch die dortige Ruhe und ohne den Stress abklingen. Nancy und Felix haben noch nicht einmal die Kisten ausgepackt, als ihre Nachbarin Kira Mullan tot in ihrer Wohnung aufgefunden wird. Die Polizei geht davon aus, dass die junge Frau Selbstmord verübt hat. Nancy, die Kira am Tag vor ihrem Tod kurz vor dem Haus getroffen hat, ist überzeugt davon, dass sie ermordet wurde. Felix und die anderen Nachbarn, sowie die Polizei geht davon aus, dass Nancy wieder unter Wahnvorstellungen leidet. Eine verhängnisvolle Annahme für Nancy. Denn nicht nur, dass ihr niemand glaubt ... es haben sich auch alle gegen sie verschworen. Hinter dem Pseudonym Nicci French stehen zwei Autoren. Das Ehepaar Nicci Gerrard und Sean French schreibt zusammen Thriller und ich mag ihre Geschichten sehr gerne. Der Schreibstil ist wunderbar rund und angesichts von zwei Autoren, die mitmischen, eine Anerkennung wert. Herausragend ist zudem der Plot von "Finstere Schatten". Die Themen psychische Erkrankung und psychotischer Zusammenbruch sind allgegenwärtig. Protagonistin Nancy musste ihre anspruchsvolle Arbeit, die Führung eines Restaurants, deswegen aufgeben. Ihr Freund Felix macht sich Sorgen um sie und mietet in einer ruhigen Gegend eine Wohnung. So weit die Ausgangslage. Als die beiden einziehen, ereignet sich ein verhängnisvolles Ereignis. Ihre Nachbarin wird tot aufgefunden. Nachvollziehbar, dass dies Nancy völlig aus der Bahn wirft und sie überall Gespenster und "finstere Schatten" sieht. Oder etwa doch nicht? Genau diese Zweifel haben mich durch das Buch getrieben. Spannend auch die Frage, ob Nancy sich alles, was sie so sieht und erlebt nur einbildet und es in ihrem Kopf stattfindet oder tatsächlich geschieht. Ich war hin-und hergerissen. Was ist alles der psychischen Erkrankung Nancys geschuldet? Ein Pageturner sondergleichen. Nancys Umfeld will sie schützen und sie wird erst mal hospitalisiert. Das ist Thriller pur und ein Grauen sondergleichen, was die junge Frau in dieser Klinik erlebt. Mir lief es kalt den Rücken runter und diese Passage empfand ich als eindrücklich und gruselig zugleich. Ohne zu viel zu verraten: Irgendwann sah ich auch überall "Finstere Schatten". Denn die Figuren, angefangen mit den Nachbarn des jungen Paares bis zu Nancy und Felix, sind teilweise undurchsichtig in ihren Handlungen und Parolen. Sie alle sind überzeugend charakterisiert und genau deshalb kam ich bis zum Schluss nicht dahinter, in welche Richtung das Autorenduo schlussendlich will. Die Auflösung war dann auch sehr überraschend. Im Nachhinein ärgere ich mich, dass ich auf einige falsche Spuren, die die Autoren gestreut haben, reingefallen bin. Sehr gut gemacht Nicci French.

  • Lena

    aus Köln

    4/5

    02.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der eigenen Wahrnehmung trauen? Psychologischer Spannungsroman mit smarter Ermittlerin

    Nach einer psychotischen Episode und einem Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik ziehen Nancy und ihr Freund Felix notgedrungen innerhalb Londons in eine kleinere Wohnung in den Stadtteil Harlesdon. Nancy arbeitet dort remote, um sich zu erholen und mit Hilfe von Medikamenten und therapeutischer Unterstützung neu anzufangen. Nancy und Felix haben noch nicht einmal alle Umzugskisten ausgepackt, als eine Nachbarin in dem Mehrparteienhaus tot aufgefunden wird. Die Polizei stuft die Tat als Suizid ein und ermittelt nicht weiter. Nancy hatte Kira jedoch am Tag zuvor kurz gesprochen und kann sich nicht vorstellen, dass die junge Frau, die von allen als nett und fröhlich beschrieben wird, Selbstmord begangen haben soll. Da Felix die neuen Nachbarn und auch die Polizei über Nancys Krankheitszustand informiert hatte, glaubt Nancy niemand, dass sich ein Verbrechen in der Wohnung ereignet haben könnte - bis die Polizistin Maud O'Connor auf den Fall aufmerksam wird, den ein unliebsamer Kollege (voreilig) zu den Akten legen möchte. "Finstere Schatten" ist Band 2 einer Buchreihe um Detective Maud O’Connor, wobei es auch ohne Vorwissen aus Band 1 keine Verständnisprobleme gibt. Anders als in klassischen Ermittler-Krimis hat DI O'Connor in diesem Thriller nicht die Hauptrolle. Bevor ihr Einsatz beginnt, liegt der Fokus klar auf Nancy, die "finstere Schatten" sieht. Kann Nancy ihrer Wahrnehmung glauben? Kann der/ die LeserIn Nancy trauen? Ist sie von den Stimmen in ihrem Kopf gesteuert, noch nicht genesen und leidet unter Wahnvorstellungen? Kann sich die Polizei bei ihrer Einschätzung den Suizid betreffend derart getäuscht haben? Unabhängig davon, ob sich Nancy in Verschwörungstheorien verliert, ist es grausam, was ihr im weiteren Verlauf der Handlung widerfährt. Als psychisch kranke Frau wird sie stigmatisiert und als unzurechnungsfähig und unmündig eingestuft. Schnell befindet sie sich einer Spirale, in der sie vollkommen hilflos ist und der Fürsorge ihres Freundes und des Gesundheitssystems unterworfen wird. Obschon die Frage im Raum steht, was sich hinter dem (inszenierten) Selbstmord verbirgt, steht Nancy als Hauptfigur im Vordergrund, deren Leben ihr entgleitet. Die Aufklärung des möglichen Mordfalls schreitet erst im letzten Drittel voran, als Maud, die sich auf dem Polizeirevier mit Misogynie konfrontiert sieht und als Alleinkämpferin auftritt, Nancy Gehör schenkt. Maud folgt selbstbewusst ihrem Instinkt und versucht durch geschickte Fragen den Täter unter all den undurchsichtigen Hausbewohnern und Nachbarn zu enttarnen. "Finstere Schatten" ist ein unblutiger Thriller, der sich von einem psychologischen Spannungsroman zu einem spannenden Krimi mit einer smarten Ermittlerin entwickelt, die in ihrem Umfeld völlig zu unrecht unterschätzt wird. Das Tatmotiv ist am Ende nachvollziehbar, jedoch enttäuscht die Präsentation des Täters, die vor Auswertung von Beweisen auf einem reinen Bauchgefühl basiert. Auch fällt die einseitig negative Darstellung der männlichen Figuren unangenehm auf.

  • Alex

    aus Bekond

    4/5

    14.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Buch

    Ein tolles Buch, aber für mich persönlich kein Thriller. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Die Charaktere sind auch sehr gut, bildhaft und authentisch beschrieben. Die Geschichte ist für mich aber kein Thriller. Eher ein Krimi mit psychologischen Elementen. Denn hauptsächlich dreht sich die Geschichte um Nancy. Sie war und ist immer noch wegen psychischer Probleme in Behandlung. Dann wird ihre Nachbarin tot aufgefunden. Nancy glaubt es war Mord. Aber Niemand glaubt ihr. Soviel zu dem für mich psychologischen Teil des Buches. Als dann eine Ermittlerin, die es in ihrem Job nicht einfach hat, auftaucht nimmt die Geschichte für mich Fahrt auf und es entwickelt sich ein Krimi. Auch gibt es noch eine Handlung in dem Buch, die mich sehr gefesselt hat und auch äußerst spannend war. Mehr kann ich dazu nicht sagen ohne zu spoilern. Die Auflösung war für mich plausibel und konnte mich auch überzeugen. Ein spannendes Buch, das mir sehr schöne Lesestunden bereitet hat. Ganz ohne Blutvergießen. Von mir gibt es 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

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