Produktbild: Hildur - Das Tal der Schuld
Band 5 Neu

Hildur - Das Tal der Schuld Kriminalroman - 'Ein bewegendes Leseerlebnis aus Island - Die Hildur-Reihe ist brillant.' Viveca Sten

Aus der Reihe Die Hildur-Reihe
3

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

85

Erscheinungsdatum

16.09.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

11811 KB

Originaltitel

Tinna

Übersetzt von

Gabriele Schrey-Vasara

Sprache

Deutsch

EAN

9783641342012

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eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

85

Erscheinungsdatum

16.09.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

11811 KB

Originaltitel

Tinna

Übersetzt von

Gabriele Schrey-Vasara

Sprache

Deutsch

EAN

9783641342012

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  • Anjas_Buchspuren

    5/5

    20.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein neuer Fall und alte Wunden

    Beim Schafabtrieb in den Westfjorden wird die entstellte Leiche einer Frau gefunden. War es ein Unfall? Doch Drohbriefe und die Ergebnisse der Obduktion zeichnen schon bald ein anderes Bild. Als Kriminalbeamtin Hildur Rúnarsdóttir schließlich ein Muster erkennt, führt sie die Spur in ihre eigene Vergangenheit. Die Reihe um Hildur verfolge ich bereits seit dem ersten Band und nun sind wir tatsächlich schon beim fünften angekommen. Neben den eigentlichen Kriminalfällen spielt auch das Privatleben der Ermittlerin seit jeher eine große Rolle. Und das hat so einiges zu bieten. Gerade diese enge Verknüpfung von Ermittlungsarbeit und persönlicher Geschichte gefällt mir an der Reihe besonders gut. Der aktuelle Fall führt Hildur zu den Anfängen ihrer Zeit bei der Polizei. Dabei sieht sie sich nicht nur mit einem längst vergangenen Fall konfrontiert, sondern auch mit einer Person, die ihr Leben über viele Jahre hinweg geprägt hat. Doch nicht nur Hildurs Vergangenheit rückt dieses Mal in den Mittelpunkt. Wir erfahren auch mehr über die Geschichte ihrer Tante Tinna. Satu Rämö wechselt dabei geschickt zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Nach und nach setzt sie einzelne Puzzleteile zusammen, lässt Zusammenhänge erkennen und macht die Figuren und ihre Beweggründe immer greifbarer. Besonders interessant fand ich außerdem die historischen Einblicke in Islands Vergangenheit, die ganz nebenbei in die Handlung einfließen. Auch der eigentliche Kriminalfall konnte mich überzeugen. Obwohl die Geschichte stellenweise eher ruhig erzählt wird, bleibt die Spannung erhalten. Immer wieder habe ich mich gefragt, wer hinter allem steckt. Kann es wirklich diese Person sein? Nein! Oder etwa doch? So manches Geheimnis kommt im Laufe der Geschichte ans Licht und einige Enthüllungen konnten mich wirklich überraschen und verblüffen. Fazit: Ein atmosphärischer und spannender Krimi mit interessanten Figuren und Island als ganz besonderer Kulisse. Eine besondere Empfehlung für alle, die bei Krimis nicht nur Wert auf einen spannenden Fall legen, sondern auch auf vielschichtige Figuren und deren Geschichten.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    18.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wo die Schuld begraben liegt

    Worum geht’s? Während des alljährlichen Schafabtriebs wird mitten in der isländischen Einöde die Leiche einer Frau gefunden. Ihr Gesicht von Raben zerhackt, um ihren Hals eine Glasperlenkette, die in der Sonne glänzt. Doch wer ist die Tote? Wie ist sie ohne Handy und Ausweis hierhergekommen? Und vor allem: War es wirklich Selbstmord oder steckt weitaus mehr dahinter?   Meine Meinung: Endlich ist er da, der fünfte Fall für „Hildur - Das Tal der Schuld“ von Satu Rämö. Und schon nach wenigen Seiten war ich wieder mittendrin in dieser ganz besonderen Atmosphäre der Reihe. Raue Landschaften, endlose Weite, Kälte und Abgeschiedenheit verleihen der Geschichte etwas Düsteres und Unheilvolles, während der lebendige Schreibstil dafür sorgt, dass man förmlich durch die Seiten fliegt. Auch diesmal erzählt Satu Rämö auf mehreren Zeitebenen und lässt Vergangenheit und Gegenwart Stück für Stück ineinandergreifen. Dabei erfahren wir wieder mehr über die Menschen hinter den Ermittlern. Diesmal erhalten wir Einblicke in Tinnas Vergangenheit im Jahr 2002. Gleichzeitig muss auch Hildur zurück zu einem längst vergangenen Kapitel ihres Lebens: zu ihrem ersten Fall und ihrer ersten Beziehung. Für beide Frauen geht diese Reise tief unter die Haut, bringt aber auch Antworten und die Möglichkeit, mit manchen Dingen endlich abzuschließen. Genau das fasziniert mich an dieser Reihe so sehr. Neben den eigentlichen Kriminalfällen stehen mit Hildur, Jakob und Tinna drei Menschen im Mittelpunkt, die mir inzwischen richtig ans Herz gewachsen sind. Mit jedem Band lernen wir sie ein bisschen besser kennen und entdecken neue Seiten und alte Wunden. Und natürlich hat mich auch der aktuelle Fall wieder gepackt. Satu Rämö baut die Spannung langsam, aber stetig auf, wechselt zwischen Zeiten und Perspektiven und legt dabei immer neue Puzzlestücke aus. Mit Una erleben wir in der Vergangenheit wahrlich Grausames, während sich in der Gegenwart eine Mordserie entwickelt, deren Wurzeln weit zurückreichen. Je mehr sich die einzelnen Fäden verbinden, desto düsterer wird das Bild. Daneben greift die Autorin erneut gesellschaftliche und historische Themen auf. Es geht unter anderem um Drogen, die ihren Weg nach Island finden, aber auch um den Kampf der Frauen um Gleichberechtigung. Selbst Handlungsstränge, die letztlich nicht unmittelbar zur Lösung des Falls beitragen, wirken dabei nicht überflüssig, sondern fügen sich stimmig in das Gesamtbild ein. Das Buch passt für mich perfekt in diese Reihe. Der Fall hat mich wunderbar unterhalten und bietet einige Momente, die für einen Kriminalroman erstaunlich nah an einen Thriller herankommen. Ich liebe die Eigenheiten der Figuren, die raue isländische Atmosphäre und dieses Gefühl, dass unter der scheinbar stillen Oberfläche immer noch etwas verborgen liegt. Und natürlich bin ich jetzt schon gespannt, wen wir im nächsten Band näher kennenlernen und welche längst begrabenen Geheimnisse Satu Rämö dann wieder ans Licht holen wird. Fazit: „Hildur – Das Tal der Schuld“ von Satu Rämö konnte mich wieder richtig begeistern. Ich liebe einfach diese besondere Mischung aus spannendem Fall, rauer isländischer Atmosphäre und den Figuren, die mir inzwischen so sehr ans Herz gewachsen sind. Ein düster-atmosphärischer Fall vor der rauen Kulisse Islands, tief verwurzelte Geheimnisse und Figuren, die mit jedem Band mehr Tiefe bekommen. Es ist spannend, emotional und stellenweise überraschend beklemmend. Für mich ein weiterer richtig starker Band der Reihe und ich freue mich jetzt schon darauf, wieder nach Island zurückzukehren. 5 eisig-düstere Sterne von mir.

  • Harakiri

    aus Ostalb

    5/5

    12.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mitreißend

    In den Westfjorden wird eine weibliche Leiche entdeckt. Unfall oder Mord? Der Leser weiß mehr, aber Hildur und ihr Team beginnen unwissend mit ihren Ermittlungen und müssen bald tief in die Vergangenheit eintauchen. Ich liebe die Bücher über Hildur. Sie sind so herrlich aus dem Leben gegriffen und zeigen das wahre Island. Die Geschichte ist spannend und reißt einen von der ersten Seite an mit. Gegen Ende fand ich es aber ein wenig langatmig. Besonders faszinierend fand ich auch den Teil mit Tinna. Hildur weiß ja nun, was mit ihren Schwestern passiert ist, aber das Verschwinden von Hulda beschäftigt Tinna noch immer. So wechselt die Handlung also zwischen aktuellem Mordfall und der Vergangenheit. Ein wenig musste die Gegenwart dann aber doch drunter leiden. Ich finde es sinnvoll, die Vorgängerbände zu lesen, damit man versteht, worum es in der Vergangenheit geht. Besonders gut hat mir wieder der strickende Polizist Jakob gefallen. Der ist einfach so natürlich und frisch dargestellt. Der aktuelle Fall von Hildur führt weit in die Vergangenheit und tief in die Sagengeschichte Islands und der Schreibstil ist wieder sehr mitreißend. Auch die Fälle im Fall, die quasi nebenher gelöst werden müssen, haben mich tief berührt. Besonders der Strang mit Dijsa, hier braucht es einen starken Magen und ich hatte richtig Gänsehaut. Fazit: ein spannender Krimi mit einer besonderen Atmosphäre und einigen Wendungen. Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, wenn man Krimis mag, bei denen neben dem eigentlichen Fall auch die Figuren und ihre Vergangenheit eine größere Rolle spielen.

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