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Produktbild: Ich bin nicht eure Feelgood-Managerin!

Ich bin nicht eure Feelgood-Managerin! Endlich aufhören, sich für die Gefühle anderer verantwortlich zu fühlen - SPIEGEL Bestseller

2

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

22132

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

6809 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641332211

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

22132

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

6809 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641332211

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Schluss mit der Dauer-Anpassung!

Stillesen am 15.04.2026

Bewertungsnummer: 3109824

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit „Ich bin nicht eure Feelgood-Managerin!“ (man beachte das Ausrufezeichen) richtet sich Laura Fröhlich an all diejenigen, die es immer allen recht machen wollen und sich dabei selbst oft vergessen. Ein Thema, das mich direkt angesprochen hat. Denn „Nein“ sagen fällt mir ehrlich gesagt auch nicht immer leicht. Das Buch geht genau der Frage nach: Warum verhalten wir uns eigentlich so? Warum stellen wir unsere eigenen Bedürfnisse so oft hinten an? Fröhlich macht schnell klar, dass es dabei nicht nur um persönliche Muster geht, sondern auch um gesellschaftliche Prägungen. Viele Frauen wachsen mit genau diesen Erwartungen auf: sie sollen sich kümmern, mitdenken, organisieren und emotional unterstützen. Man erkennt sich beim Lesen ziemlich schnell wieder: noch schnell den Kuchen backen, sich verantwortlich fühlen für die Stimmung im Raum, alles im Blick behalten, während die eigenen Bedürfnisse irgendwo ganz unten auf der Liste landen. Dieses ständige Funktionieren kann auf Dauer ziemlich erschöpfend sein. In Form von aufgedruckten Tarotkarten werden die verschiedenen Typen von People-Pleaserinnen vorgestellt. Es gibt zum Beispiel die klassische „Feelgood-Managerin“, die „Kümmerin“ und die „nette Kollegin“. Das ist nicht nur kreativ umgesetzt, sondern auch sehr eingängig. Man findet sich schnell in bestimmten Mustern wieder und beginnt automatisch zu reflektieren. Am Ende jedes Kapitels werden alternative Glaubenssätze angeboten. Ich finde das ist ein schöner Ansatz, um die eigenen Denkmuster Schritt für Schritt zu hinterfragen und neu auszurichten. Es geht nicht darum, von heute auf morgen alles anders zu machen, sondern überhaupt erst ein Bewusstsein dafür zu entwickeln. Das Buch ist eine Einladung seine eigenen Verhaltensweisen zu reflektieren und gesellschaftliche Zusammenhänge zu erkennen. Immer schwingt die Message mit, dass es völlig in Ordnung ist, Grenzen zu setzen und die Freude am Nein-Sagen zu entdecken. Ich vergebe 5/5 Sternen und eine Leseempfehlung.

Schluss mit der Dauer-Anpassung!

Stillesen am 15.04.2026
Bewertungsnummer: 3109824
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit „Ich bin nicht eure Feelgood-Managerin!“ (man beachte das Ausrufezeichen) richtet sich Laura Fröhlich an all diejenigen, die es immer allen recht machen wollen und sich dabei selbst oft vergessen. Ein Thema, das mich direkt angesprochen hat. Denn „Nein“ sagen fällt mir ehrlich gesagt auch nicht immer leicht. Das Buch geht genau der Frage nach: Warum verhalten wir uns eigentlich so? Warum stellen wir unsere eigenen Bedürfnisse so oft hinten an? Fröhlich macht schnell klar, dass es dabei nicht nur um persönliche Muster geht, sondern auch um gesellschaftliche Prägungen. Viele Frauen wachsen mit genau diesen Erwartungen auf: sie sollen sich kümmern, mitdenken, organisieren und emotional unterstützen. Man erkennt sich beim Lesen ziemlich schnell wieder: noch schnell den Kuchen backen, sich verantwortlich fühlen für die Stimmung im Raum, alles im Blick behalten, während die eigenen Bedürfnisse irgendwo ganz unten auf der Liste landen. Dieses ständige Funktionieren kann auf Dauer ziemlich erschöpfend sein. In Form von aufgedruckten Tarotkarten werden die verschiedenen Typen von People-Pleaserinnen vorgestellt. Es gibt zum Beispiel die klassische „Feelgood-Managerin“, die „Kümmerin“ und die „nette Kollegin“. Das ist nicht nur kreativ umgesetzt, sondern auch sehr eingängig. Man findet sich schnell in bestimmten Mustern wieder und beginnt automatisch zu reflektieren. Am Ende jedes Kapitels werden alternative Glaubenssätze angeboten. Ich finde das ist ein schöner Ansatz, um die eigenen Denkmuster Schritt für Schritt zu hinterfragen und neu auszurichten. Es geht nicht darum, von heute auf morgen alles anders zu machen, sondern überhaupt erst ein Bewusstsein dafür zu entwickeln. Das Buch ist eine Einladung seine eigenen Verhaltensweisen zu reflektieren und gesellschaftliche Zusammenhänge zu erkennen. Immer schwingt die Message mit, dass es völlig in Ordnung ist, Grenzen zu setzen und die Freude am Nein-Sagen zu entdecken. Ich vergebe 5/5 Sternen und eine Leseempfehlung.

Born to make you happy

Olivia Grove am 22.03.2026

Bewertungsnummer: 3084843

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Ich bin nicht eure Feelgood-Managerin!“ knallt rein wie ein ehrlicher Spiegel für alle, die heimlich im Dauer-Modus „born to make you happy“ stecken. Laura Fröhlich packt unter anderem das Mankeeping direkt beim Namen: „Ich werde, wie immer, meine innere Checkliste für den Schwimmbadbesuch durchgehen und versuchen zu erahnen, was die anderen eventuell vergessen.“ (S. 108) Während die Vorstellung absurd bleibt, dass ER ihr einfach „eine Tasche mit kühlem Wasser, geschmierten Broten und Obst in die Hand drückt, wenn ich mit den Kindern aufbreche, […].“ (S. 109) Dieses permanente Mitdenken für andere wird so selbstverständlich, dass man kaum merkt, wie sehr es einen selbst auslaugt. Emotionaler Support von ihm? Gibt’s vor allem, wenn Männer entspannt sind. „Männer leisteten Frauen emotionale Unterstützung, wenn sie selbst entspannt waren, aber wesentlich weniger, wenn sie gestresst waren.“ (S. 154) Und im Job? Die Chefin, die Mütter in Teilzeit bezahlt, aber Vollzeit-Output erwartet: „Meine neue Chefin ließ dann bei einem lockeren Stehempfang den Satz fallen, dass sie gern Mütter einstelle, die sie in Teilzeit bezahle, die aber wie in Vollzeit arbeiteten.“ (S. 209) Besonders hängen geblieben ist mir die Idee, dass unterdrückte Wut sich nicht auflöst, sondern sich später in fies unangenehmen, schwer greifbaren Konflikten entlädt. Und wie stark uns früh beigebracht wird, „brav“ zu sein. Selbst dann, wenn wir längst über unsere eigenen Grenzen gehen. Fazit: Das Buch liefert viele Aha-Momente, konkrete Impulse zum Grenzen-Setzen und null Belehrungs-Gequatsche. Trotz der überschaubaren 223 Seiten fühlte es sich für mich stellenweise etwas langatmig an. So hätte ich mir gewünscht, dass es öfter über die bekannten Mental-Load-Pfade hinausgeht, tiefer in manche Themen eintaucht oder Neues schärfer und mutiger zuspitzt. Trotzdem: Stark empowernd für alle, die endlich aufhören wollen, die Emotions-Managerin der ganzen Welt zu spielen.

Born to make you happy

Olivia Grove am 22.03.2026
Bewertungsnummer: 3084843
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Ich bin nicht eure Feelgood-Managerin!“ knallt rein wie ein ehrlicher Spiegel für alle, die heimlich im Dauer-Modus „born to make you happy“ stecken. Laura Fröhlich packt unter anderem das Mankeeping direkt beim Namen: „Ich werde, wie immer, meine innere Checkliste für den Schwimmbadbesuch durchgehen und versuchen zu erahnen, was die anderen eventuell vergessen.“ (S. 108) Während die Vorstellung absurd bleibt, dass ER ihr einfach „eine Tasche mit kühlem Wasser, geschmierten Broten und Obst in die Hand drückt, wenn ich mit den Kindern aufbreche, […].“ (S. 109) Dieses permanente Mitdenken für andere wird so selbstverständlich, dass man kaum merkt, wie sehr es einen selbst auslaugt. Emotionaler Support von ihm? Gibt’s vor allem, wenn Männer entspannt sind. „Männer leisteten Frauen emotionale Unterstützung, wenn sie selbst entspannt waren, aber wesentlich weniger, wenn sie gestresst waren.“ (S. 154) Und im Job? Die Chefin, die Mütter in Teilzeit bezahlt, aber Vollzeit-Output erwartet: „Meine neue Chefin ließ dann bei einem lockeren Stehempfang den Satz fallen, dass sie gern Mütter einstelle, die sie in Teilzeit bezahle, die aber wie in Vollzeit arbeiteten.“ (S. 209) Besonders hängen geblieben ist mir die Idee, dass unterdrückte Wut sich nicht auflöst, sondern sich später in fies unangenehmen, schwer greifbaren Konflikten entlädt. Und wie stark uns früh beigebracht wird, „brav“ zu sein. Selbst dann, wenn wir längst über unsere eigenen Grenzen gehen. Fazit: Das Buch liefert viele Aha-Momente, konkrete Impulse zum Grenzen-Setzen und null Belehrungs-Gequatsche. Trotz der überschaubaren 223 Seiten fühlte es sich für mich stellenweise etwas langatmig an. So hätte ich mir gewünscht, dass es öfter über die bekannten Mental-Load-Pfade hinausgeht, tiefer in manche Themen eintaucht oder Neues schärfer und mutiger zuspitzt. Trotzdem: Stark empowernd für alle, die endlich aufhören wollen, die Emotions-Managerin der ganzen Welt zu spielen.

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Ich bin nicht eure Feelgood-Managerin!

von Laura Fröhlich

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Vanessa

Thalia Imst – FMZ

Zum Portrait

3/5

Wichtige Denkanstöße mit etwas zu viel Wiederholung

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch greift ein extrem wichtiges und aktuelles Thema auf: die Rollenbilder von Frauen in der Arbeitswelt und die Erwartungshaltung, immer für die gute Stimmung und das „Soziale“ zuständig zu sein. Was mir gut gefallen hat: Die Autorin schreibt sehr direkt und hält der modernen Arbeitswelt den Spiegel vor. Viele Situationen kamen mir bekannt vor, und die Kritik an der „Feelgood-Falle“ ist absolut berechtigt und augenöffnend. Es regt definitiv dazu an, das eigene Verhalten im Büro zu hinterfragen. Warum nur 3 Sterne? Für mich persönlich gab es im Buch zu viele Wiederholungen. Die Kernbotschaft ist stark, wird aber auf den über 200 Seiten sehr oft in ähnlicher Form neu verpackt, ohne dass viele konkrete, neue Lösungsansätze dazukommen. Zudem war mir der Ton stellenweise etwas zu einseitig-anklagend. Fazit: Ein wichtiges Manifest für mehr Selbstbehauptung im Job, das man gut mal zwischendurch lesen kann. Wer eine pointierte Abrechnung mit Rollenklischees sucht, wird hier fündig, auch wenn der Inhalt etwas kompakter hätte sein können.
  • Vanessa
  • Buchhändler/-in

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3/5

Wichtige Denkanstöße mit etwas zu viel Wiederholung

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch greift ein extrem wichtiges und aktuelles Thema auf: die Rollenbilder von Frauen in der Arbeitswelt und die Erwartungshaltung, immer für die gute Stimmung und das „Soziale“ zuständig zu sein. Was mir gut gefallen hat: Die Autorin schreibt sehr direkt und hält der modernen Arbeitswelt den Spiegel vor. Viele Situationen kamen mir bekannt vor, und die Kritik an der „Feelgood-Falle“ ist absolut berechtigt und augenöffnend. Es regt definitiv dazu an, das eigene Verhalten im Büro zu hinterfragen. Warum nur 3 Sterne? Für mich persönlich gab es im Buch zu viele Wiederholungen. Die Kernbotschaft ist stark, wird aber auf den über 200 Seiten sehr oft in ähnlicher Form neu verpackt, ohne dass viele konkrete, neue Lösungsansätze dazukommen. Zudem war mir der Ton stellenweise etwas zu einseitig-anklagend. Fazit: Ein wichtiges Manifest für mehr Selbstbehauptung im Job, das man gut mal zwischendurch lesen kann. Wer eine pointierte Abrechnung mit Rollenklischees sucht, wird hier fündig, auch wenn der Inhalt etwas kompakter hätte sein können.

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