Produktbild: Ploatzlich tot
Band 6

Ploatzlich tot Beste Krimi-Unterhaltung rund um die Rhöner Spezialität Ploatz: herrlich böse und erschreckend realistisch (Rohde & Schilling, Band 6) – Kriminalroman

Aus der Reihe Kommissar Daniel Rohde
5

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.06.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,3/13,3/2,3 cm

Gewicht

272 g

Farbe

Elfenbein / Bernstein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2482-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.06.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,3/13,3/2,3 cm

Gewicht

272 g

Farbe

Elfenbein / Bernstein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2482-2

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

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  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    26.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Witziger Krimi mit aktuellem Thema

    Bei diesem Titel hat sich mein Gehirn geweigert, etwas anderes als Plötzlich Tot zu lesen vermutlich, weil ich bisher noch nie einen Ploatz gegessen habe. Das ändert sich jetzt aber, immerhin gibt es am Ende des Buches zwei Rezepte von Sternekoch Björn Leist . Ein Solarpark soll gebaut werden, aber die Dörfler haben unterschiedliche Ansichten und rechtfertigt das Ganze den Mord am Ortsvorsteher oder gibt es andere Gründe für dessen Tod? Herrlich skurrile Menschen bevölkern die Kommunen rund um Fulda, es gibt rivalisierende Ermittlergruppen, einen Hühnerbaron und einen echten Adeligen, eine Chinesin, die mehr Deutsch versteht, als sie zugibt und immer wieder wird ein deftiger Ploatz vertilgt, was für ein grandioser Spaß. Ich habe eine absolut unbekannte Welt betreten, mich großartig amüsiert und empfehle Ploatzlich Tot gerne weiter.

  • Bewertung

    5/5

    14.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Cozy Crime trifft politische Realität: ein Krimi mit Augenzwinkern und Zündstoff.

    Auf einer Bürgerversammlung um den Bau eines Solarparks geht es heiß her. Die Argumente für und gegen den Bau scheinen festgefahren. Dazu ist man sich über den Standort noch keineswegs einig. Kurz darauf wird der Ortvorsteher tot aufgefunden. In seinem Rücken steckt eine Mistgabel. Hat der Tod etwas mit dem Bau des Parks zu tun. Auch bei der Polizei gibt es Ärger, denn der Tote liegt genau auf der Grenze zweier Landkreise. Nichtsdestotrotz beginnen die Teams aus beiden Städten zu ermitteln. Bald jedoch haben die Bad Hersfelder Kommissare Daniel Rohde und Brigitte Schilling die Nase vorn und übernehmen den Fall in seiner Gänze. Viele Spuren werden verfolgt, wobei wir den beiden Kommissaren über die Schulter blicken dürfen. Nach und nach fallen die Verdächtigen weg, denn diese haben ein Alibi. Mich hat die Mischung aus Lokalkolorit, aktueller Bezug zur Energiewende und einem spannenden Fall begeistert. Es hat richtig Spaß gemacht mitzuraten. Die Auflösung ist ganz anders als man erwartet. Eine echte Überraschung. Ich habe das Buch verschlungen und kann es nur weiterempfehlen.

  • Lese-Abenteurerin

    aus Oberösterreich

    5/5

    20.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Cosy Crime mit Lokalkolorit

    Meine Meinung Dem Autor ist mit „Ploatzlich tot“ ein spannender Cosy Crime mit viel Lokalkolorit der Gegend um die Kuppenrhön gut gelungen. Die beiden Bad Hersfelder Kommissare Daniel Rohde und Brigitte Schilling, die auch seit kurzem privat ein Paar sind, nehmen nach dem Tod an einem Ortsvorsteher die Ermittlungen auf. Dabei müssen sie sich nicht nur gegen die Ermittler aus der benachbarten Stadt durchsetzen, die zu diesem Fall ebenfalls hinzugezogen wurden, sondern auch jede Menge Verdächtige befragen. Bald schon stecken sie in einem Geflecht von Seilschaften und Lügen und alten Geheimnissen und haben alle Hände voll zu tun, um den wahren Täter zu finden. Was mir an diesem Cosy Crime besonders gefiel, war das Lokalkolorit und der in richtigem Maße einbezogene Dialekt der weiteren Umgebung. Das gab auch den mitwirkenden Personen noch mehr Authentizität. Die beiden Kommissare Rohde und Schilling wurden ebenfalls von ihrer privaten Seite gezeigt, was ich sympathisch fand. Es wurde das oftmals umstrittene Thema der Errichtung von Solarparks mit den dazu existierenden Standpunkten geschickt in das Geschehen eingebaut, sodass der Krimi nicht nur Unterhaltung bot, sondern auch zum Überdenken der eigenen Meinung animierte. Am Ende des Buches laden zwei Rezepte zum Nachkochen regionaler Spezialitäten ein, die in diesem Cosy Crime eine Rolle spielen. Mein Fazit Wer auf der Suche nach einem geschickt eingefädelten Cosy Crime mit einem aktuellen Thema als Leitmotiv und einem sympathischen Ermittlerpaar ist, dem wird „Ploatzlich tot“ gefallen. Ich verbrachte kurzweilige Lesestunden mit diesem Lokalkrimi.

  • Jürg K.

    4/5

    04.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi mit Lokalcharakter

    Von diesem Krimi war ich sofort begeistert. Dies weil er so aufregend und so scharf beobachtet ist. In der idyllischen Kuppenrhön droht sich die Diskussion, um einen geplanten Solarpark zum Flächenbrand auszuweiten. Zwei mögliche Standorte spalten die Dörfer, bis ein Ortsvorsteher tot im Strassengraben aufgefunden wird. In seinem Rücken steckt eine Mistgabel. Die Idee eines Solarparks klingt zunächst nach Fortschritt, nach sauberer Energie und doch spürt man hier, wie schnell gute Absichten in Besitzansprüche, Angst und Gier umschlagen können. Dieses Bild sitzt lange nach. Für mich macht die Geschichte ihre Kraft gerade daraus, dass sie Cozy Crime mit politischer Realität verknüpft, sie lacht nicht über die Konflikte, sie zeigt ihre Zähne. Daniel Rohde und Brigitte Schilling sind Ermittler, denen man gern über die Schulter schaut. Nüchtern, empathisch, mit einem Gespür für die kleinen Lügen, die grosse Motive verbergen. Besonders berührt hat mich, wie Tim Frühling die Dorfgemeinschaft zeichnet. Vertraut, verschlossen, verletzlich und wie schnell alte Geheimnisse und wirtschaftliche Interessen zu tödlichen Zutaten werden. Dieses Buch ist für mich kein blosser Krimi, sondern ein Spiegel. Wer profitiert vom grünen Wandel, und welche Opfer werden dafür still gebracht? Es ist spannend, klug und manchmal bitter ein Buch, das nachdenklich macht und lange nachhallt. Cozy Crime trifft politische Realität: ein Krimi mit Augenzwinkern und Zündstoff.

  • Renas Wortwelt

    3/5

    28.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Netter, leichtgewichtiger Krimi aus der Rhön – sympathisches Personal, wenig Spannung

    Nein, der Titel ist kein Schreibfehler. Er bezieht sich auf das für die Rhöner Region typische Leib- und Magengericht Zwiwwelsploatz (= Zwiebelkuchen), der im Roman reichlich verdrückt wird. Ansonsten wird in dem Roman überhaupt ziemlich viel gegessen, noch mehr geredet, vor allem über andere Dinge als den Mordfall, und ziemlich wenig auf fesselnde Weise ermittelt. Doch die beiden Hauptfiguren, Kommissar Daniel Rohde und seine Kollegin und Lebensgefährtin Brigitte Schilling, sind sehr natürlich, lebensecht, nicht verkorkst oder mit irgendwelchen gravierenden Problemen belastet. Ihr neuer Fall dreht sich um einen ermordeten Ortsvorsteher, der mittels einer Mistgabel getötet wurde. Da der Tote sich für einen Solarpark eingesetzt hat, gegen den sich andere heftig widersetzen, drängt sich sogleich der Verdacht auf, der Mord könnte damit zu tun haben. Doch es gibt auch andere Ermittlungsansätze, die tief in die Vergangenheit führen. Bis die beiden Ermittler nun alle Verdächtigen, die es mehr als zahlreich gibt, befragt und hinterfragt haben, bis alle echten und falschen Spuren verfolgt und sortiert sind, dauert es eine ganze Weile. Dabei sind die Zwei dann viel gemeinsam unterwegs und überbrücken die Fahrten dann mit mehr oder weniger sinnstiftenden Gesprächen, die meist eher wenig mit dem Fall und dafür mehr mit ihrem Privatleben zu tun haben. Ein bisschen Pfeffer kommt in die Sache durch die Konkurrenz des Fuldaer Polizeiteams mit dem größeren Team aus Bad Hersfeld, welches sich ebenfalls für den Fall zuständig glaubt. Hier spielen vor allem ältere Animositäten zwischen Daniel Rohde und einem der Hersfelder Ermittler eine Rolle. Ansonsten tröpfelt die Handlung ziemlich dahin, aufgrund der arg vielen Figuren – allein auf den ersten paar Seiten treten gefühlt Dutzende auf mit Namen und Hintergrund – verliert man gerne mal den roten Faden, so es denn einen greifbaren gibt. Dennoch ist das Ganze nett und leichtfüßig erzählt, weder zäh noch langweilig, aber eben doch leider ohne jede Spannung. Gefesselt wurde ich daher von diesem Roman eher nicht, auch wenn er mich gut unterhalten hat. Tim Frühling - Ploatzlich Tot emons, Juni 2026 Taschenbuch, 215 Seiten, 14,00 €

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