Produktbild: Raub in der Wiener Werkstätte
Band 3

Raub in der Wiener Werkstätte Ein Diamantcollier verschwindet – und Wien versinkt im Chaos. Band 3 der Erfolgsreihe (Max von Krause & Lili Feigl) – Historischer Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

49

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.05.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/2,5 cm

Gewicht

318 g

Farbe

Schwarz / Weiß

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2628-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

49

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.05.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/2,5 cm

Gewicht

318 g

Farbe

Schwarz / Weiß

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2628-4

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

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  • Lese-Abenteurerin

    aus Oberösterreich

    5/5

    11.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnder Krimi im historischen Wien von 1907

    Meine Meinung Der Autorin Beate Maly ist mit „Raub in der Wiener Werkstätte“ ein historischer Kriminalroman in der Reihe um den Kommissar Max von Krause wiederum bestens gelungen. Besonders ansprechend fand ich die Ansiedlung des Krimis in der Donaumetropole Wien im Jahre 1907. Lilian Feigl, eine der Hauptdarstellerinnen, arbeitet als Putzfrau in der Wiener Werkstätte und wird dadurch von mehreren Seiten als prädestiniert angesehen, Informationen zusammenzutragen bzw. Kontakte in der Werkstatt zu knüpfen. Auch wenn sie sich am liebsten aus allem heraushalten würde, so ist sie erpressbar und muss so schon aus Eigeninteresse beim Ermitteln helfen. Der ansprechende Schreibstil dieses flott geschriebenen Romans ließ mich nur so durch die Seiten fliegen und ich würde gerne gleich noch einen Folgeband davon lesen, um zu erfahren, wie es unter anderem mit Max von Krause, Liliane Feigl und Herbert Rossberg nicht nur im beruflichen, sondern auch im privaten Umfeld weitergeht. Bei den Ermittlungen ergaben sich durch die zeitliche Ansiedelung im Jahre 1907 völlig andere Zugangsweisen an die Auflösung des Kriminalfalles, denn die technischen Möglichkeiten entsprachen bei weitem nicht den heutigen. Max von Krause hätte zum Beispiel gerne Fotos vom Tatort und muss dabei auf einen etwas zwielichtigen privaten Fotografen ausweichen, weil der Gesetzgeber nichts von so neumodischen Verfahren hält. Was mir ausnehmend gut gefiel, war die Veranschaulichung einer sozial sehr unterschiedlich angelegten Gesellschaft mit strengen Hierarchien zu jener Zeit in Wien. Ich hatte den Eindruck, dass die Autorin sehr sorgfältig zu dieser Epoche recherchierte und ihre Erkenntnisse im Roman einarbeitete. So konnte ich neben dem Lesevergnügen noch einiges Interessantes über die Wienerstadt dazulernen. Es kamen alle sozialen Schichten, vom Adel bis zu den Dienstboten, vom Industriellen bis zum Rastelbinder und der Planetenverkäuferin, vor und ihre jeweiligen Lebensumstände wurden eindrücklich geschildert. Das ließ vor meinem inneren Auge ein sehr lebendiges Bild des damaligen Lebens in Wien entstehen, wie ich auch generell das Lokalkolorit der Stadt in der Zeit des Jugendstils sehr gelungen nachgezeichnet fand. Der Roman enthielt einige Wendungen und ließ mich immer wieder einmal an ein anderes Ende denken, als es schließlich war, doch konnte ich das Buch letztlich nach sehr kurzweiligen Lesestunden zufrieden aus den Händen legen. Mein Fazit Wer auf der Suche nach einem historischen Krimi mit viel wienerischem Lokalkolorit des Jahres 1907 und authentischen Hauptdarsteller*innen ist, dem sei „Raub in der Wiener Werkstätte“ bestens empfohlen. Ich fühlte mich kurzweilig und klug unterhalten und vergebe gerne, neben der vollen Sternezahl, meine Leseempfehlung.

  • Dithmarscher Deern

    aus Sörup

    5/5

    10.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Historischer Krimi, der begeistert!

    Mit "Raub in der Wiener Werkstätte" von Autorin Beate Maly, ist nun der dritte Teil der Krimi-Reihe um Lili Feigl und Max von Krause im Emons Verlag erschienen. Wie man dem Titel schon entnehmen kann, handelt es sich um einen (historischen) Krimi. Wie immer, ist auch dieser Teil in sich abgeschlossen und kann unabhängig voneinander gelesen werden. Im Wien von 1907 gibt es eine Reihe von Einbrüchen. Die Diebesbande steigt immer Nachts durch offene Fenster in Villen ein und stiehlt teuren Schmuck. Aber dann stirbt eine Frau beim Einbruch und ein sehr teures Collier verschwindet. Für den Fall zuständig ist der gerade zum Oberkommissar aufgestiegene Max von Krause. Wird er den Fall lösen? Die Autorin hat einen unheimlich tollen Schreibstil. Es ist alles so gut beschrieben, so dass man sich direkt selbst in das Jahr 1907 zurückversetzt fühlt. Außerdem kommt natürlich ein richtiges Wien Flair durch die Sprache auf. Google sei Dank, konnte ich aber schnell herausfinden, was ich nicht wusste. Z.B. "Häfn" = Gefängnis. Auch kann der Krimi mit viel Lokalkolorit glänzen. Dadurch, dass auch das Privatleben von Max und Lili eine Rolle spielt, erfährt man sehr viel über die damalige Zeit, die Arbeits- und Lebensbedingungen. Regelrecht amüsant fand ich, wie Max' Mutter alles dran gesetzt hat, ihren Sohn an die Frau zu bringen. Schlimm genug, dass der Sohn einer Arbeit nachgeht, obwohl er ja von adeliger Herkunft ist! Nun soll es eine Frau mit Geld richten, damit seine Mutter ihren Lebensstil wieder verbessern kann. Aber da hat Max auch noch ein Wörtchen mitzureden! Ihm gefällt nämlich die Reinmachefrau Lili, doch die hält sich zurück. Hat sie doch ein Geheimnis, was die Polizei besser nicht erfährt! Lili Feigl und Max von Krause sind zwei sehr authentische und sympathische Charaktere! Mir hat dieser historische Kriminalroman außerordentlich gut gefallen, da er von Anfang bis Ende spannend geschrieben wurde und schließlich dann doch überrascht hat. Ich freue mich auf mehr Krimis von Beate Maly! Das Cover passt gut in die Zeit und hat Wiedererkennungswert.

  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    04.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Historischer Wien-Krimi mit Herz und Humor

    Es geht wieder in die Wiener Werkstätte und ich habe mich auf ein Wiedersehen mit Lili Feigl gefreut. Die taffe junge Frau hat es nicht leicht im Leben. Ihr Vater ist krank und kann kaum noch zum Familieneinkommen beitragen und immer wieder wird sie gezwungen für ihn die Dokumentenfälschungen vorzunehmen, für welche sie ins Gefängnis kommen könnte. In der Wiener Werkstätte hat sie einen Job als Putzfrau bekommen, dabei ist sie so talentiert, dass sie etliche der dort arbeitenden Künstler locker in die Tasche stecken könnte. Als dann noch ihr ehemaliger Verlobter aus dem Gefängnis entlassen wird, wird es richtig brenzlig für Lili. Ich habe wieder richtig mitgefiebert mit Lili und hoffe sehr, dass nicht eines Tages ausgerechnet der sympathische Oberkommissar Max von Krause hinter ihre kriminelle Vergangenheit kommt. Aber Max hat gerade ganz andere Probleme. In den Villenvierteln von Wien treiben Juwelendiebe ihr Unwesen und einer der Einbrüche endet sogar tödlich. Ich mag es, wie die Autorin die Vergangenheit zum Leben erweckt und mich mitten nach Wien ins Jahr 1907 katapultiert. Das Leben damals wäre ein Grauen für mich gewesen, die gesellschaftlichen Zwänge, die Benachteiligung der Frauen in allen Bereichen. Ganz besonders regt mich die Doppelmoral auf. Dienstbotinnen, die unehelich schwanger sind, werden verachtet und landen auf der Straße, während der Hausherr, der hierfür oftmals verantwortlich ist, aber nicht zur Verantwortung gezogen wird. Schmunzeln musste ich über die Versuche von Max´ Mutter, die den verarmten Adeligen möglichst gewinnbringend verkuppeln möchte. Beate Maly erzählt ihre Geschichten so realistisch, dass man meinen könnte, sie wäre damals dabei gewesen. Ich rieche förmlich den Unrat, der in den Gassen der Armenviertel verrottet und Ratten anzieht und trotzdem scheinen die Reichen nicht unbedingt glücklicher. Raub in der Wiener Werkstätte habe ich mal wieder verschlungen, weil ich unbedingt den Mordfall lösen und ein bisschen mehr Zeit mit Lily und Max verbringen wollte. Wer Lust auf spannende Kriminalfälle im historischem Wien mit einem sympathischen Ermittler-Duo hat, dem empfehle ich Raub in der Wiener Werkstätte sowie die gesamte Reihe sehr gerne weiter.

  • Bewertung

    5/5

    02.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Packender historischer Kriminalroman mit Wiener Flair!

    Dieses Mal bekommen es die Putzfrau Lili Feigl und Oberkommissar Max von Krause nicht nur mit einer Reihe von Juwelendiebstählen zu tun, sondern auch noch einem Mord an einer Frau aus höheren Kreisen. Im Mordfall ermittelt nun Oberkommissar Max von Krause. Bei der Besichtigung des Schauplatzes und den ersten Verhören ergeben sich schon die ersten Ungereimtheiten. Sind für den Mord tatsächlich die Diebe verantwortlich? Lily Feigl wird in den Fall mit hineingezogen, denn in den Werkstätten könnte das eingeschmolzene Gold aus den Diebstählen verarbeitet werden. Gleichzeitig erlebt Sie eine sehr böse Überraschung, denn ihr gewalttätiger Ex-Freund taucht wieder bei ihr auf. Er erpresst Sie und ihren Vater. Die Ermittlungen führen uns in die unterschiedlichsten Bereiche Wiens. Hautnah erleben wir die Unterschiede zwischen Arm und Reich. Der Schreibstil der Autorin ermöglicht es, sich alles bildlich vorzustellen. Die Spannung wird durch die verschiedenen Wendungen aufrecht erhalten. Die Mischung aus Krimi, Gesellschaft und dem Wiener Flair hat mir sehr gut gefallen. Die beiden Haupakteure Lili und Max haben mir in ihrer Unterschiedlichkeit sehr gut gefallen. Ganz gespannt warte ich schon jetzt auf den nächsten Fall von Lili und Max. Glasklare Leseempfehlung von mir.

  • Philiene

    aus Süsel

    5/5

    28.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Juwelenraub

    Endlich ein neuer Fall für Max von Krause. Eine Bande von Einbrechern versetzt Wien in Aufregung, als dann ein Mord geschieht bei dem ein wertvolles Collier verschwindet muss Max alles daran setzen den Täter zu finden. Wieder einmal gibt es Spuren die in die Wiener Werkstätte führen und damit ist such Lilly wieder Teil der Ermittlungen. Aber auch privat geht es bei Beiden turbulent zu. Max Mutter versucht weiterhin ihn zu verdoppeln und Lillys Ex Verlobter taucht plötzlich auf. Ich bin ein großer Fan von Beate Malys historischen Wienktimis. Die schafft es jedes Mal das Flair der Stadt einzufangen und gerade bei den Romanen rund um Lilly und Max zeigt sie auch die dunklen Seiten der Stadt, die großen Unterschiede zwischen Arm und Reich und das Elend in dem viele Menschen leben. Aber natürlich ist der wichtige Teil hier der Krimi und der ist spannend und überraschend, mit interessanten Einblicken in die damalige Polizeiarbeit.

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