Ein transparentes, fremdbestimmtes Leben – Die Spitze des Optimierungswahns
Den Schreibstil habe ich anfangs als fragmentarisch und dadurch etwas gewöhnungsbedürftig wahrgenommen. Mit dem Erkennen der zwei großen Erzählschienen war der Überblick da und der Stil hat mir gut gefallen. Die Ich-Erzählerin beschreibt mehr oder weniger chronologisch ihre eigene Turnkarriere von Kindesbeinen an, während sie am Krankenbett einer verletzten Kollegin sitzt. Inhaltlich fand ich das Buch sehr interessant, da es viele neue Informationen für mich gab, obwohl man eigentlich weiß oder realisieren müsste, dass das Leben als Turnerin unfassbar hart und grenzwertig ist. Von Verletzungen, Routinen, Einsamkeit im Internat, Verpassen der Kindheit, Verständnis und Konkurrenz unter den Sportlerinnen, den Veränderungen in der Pubertät, dem Fokus auf Körper und Gewicht, absolute Transparenz und Fremdbestimmung sowie sexuelle Übergriffe ist alles dabei und es wird nichts ausgespart. Besonders gut haben mir die Zitate von erfolgreichen Turnerinnen gefallen, die sich zu dem jeweiligen Thema äußern. Am Ende gibt es ein ausführliches Literatur- und Quellenverzeichnis, was ich extrem gut finde, da das bei Romanen eher selten vorkommt. Die Autorin hat gründlich recherchiert und sich dem Thema wissenschaftlich genähert, was sich qualitativ bemerkbar macht und an einen überlangen Essay erinnert. Die Lektüre macht nachdenklich und man kann nur hoffen, dass sich etwas verändern wird.
darkola77
Thalia Book Circle Community
5/5
01.05.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Stark und eindringlich in Sprache und Thema
Wer von Euch kann ein Rad? Was mit einer so harmlos wirkenden Frage beginnt, ist ein Anfang. Und der Einstieg in die Welt des Leistungssports. In eine Kindheit und Jugend des Trainings, der Siege, des Erfolgs. Und ebenso der Entbehrungen und des Leids. Und in diesem Fall: des Missbrauchs.
Son Lewandowski richtet ihren klaren, unverstellten Blick auf das, was hinter dem Rampenlicht, dem Applaus und dem Lächeln der Gewinnerinnen liegt. Auf ein System, welches junge Mädchen auf ihren Körper und die Leistungen reduziert, welche dieser zu erbringen vermag. Auf die Psyche, die für einen Platz auf dem Siegertreppchen gebrochen wird. Auf die Grenzüberschreitungen, welche diesen Weg durchziehen. Schmerzhaft und traumatisierend für die Betroffenen. In der jeweiligen Situation selbst. Und oftmals noch viele Jahre und Jahrzehnte später.
Was sie aus Quellen zusammentragen und in Beziehung setzen kann und schließlich in Form eines fiktionalen Textes aufarbeitet, ist erschreckend. Voll unterschwelliger Grausamkeiten und offensichtlichem Leid. Und von einer hohen literarischen Qualität. Mit einer überzeugenden, eindringlichen Figurenzeichnung, welche nach und nach Systematik und Struktur der Ausbeutung mit ihren desaströsen Konsequenzen ans Tageslicht befördert. Mit einer Sprache, die präzise, pointiert und zugleich von einer tiefen Schönheit und mit starken Bildern ist. Und einen Rhythmus und Erzählfluss erzeugt, der durch die Kapitel und von Trainingseinheit zu Wettkampf zu Tränen und durchwachten Nächten am Krankenbett trägt. Und von ihrer ganz eigenen Meisterschaft ist.
Für mich ist „Die Routinen“ das Überraschungsbuch meines bisherigen Lesejahres. Dass ich einen besonderen Text in meinen Händen halte, ließ die Buchvorstellung bereits erkennen. Dass dieser von einer solchen Reife, sprach- und wortgewaltig ist und ein schweres, verstörendes Thema sensibel wie eindringlich zu vermitteln vermag, hat sich mir von Zeile zu Zeile, von Seite zu Seite erschlossen. Und mich sehr für den Roman begeistert.
galaxaura
Thalia Book Circle Community
5/5
10.02.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Automatenmädchen
„Die Routinen“ von Son Lewandowski, erschienen 2026 bei Klett-Cotta, ist ein starker Roman, den wir hoffentlich in diesem Jahr noch sehr oft besprochen und bepreist finden werden. Die Autorin nimmt uns darin mit in die Welt des weiblichen Turn-Leistungssport und offenbart Abgründe, die einen an der Menschheit zweifeln lassen. Dabei ist der Roman nur durch die Schilderung dieser Welt, die komplett auf Tatsachen beruht, zutiefst feministisch – ohne dafür je programmatisch werden zu müssen. Was Menschen ihren Kindern antun für ein bisschen Ruhm und Geld, und was Männer Kindern antun, nur um ein Gefühl von Macht zu haben, erzeugt schon beim nur Lesen einen Blick auf den Sport, den man nie wieder ablegen können wird. Dabei schreibt Lewandowski verblüffend poetisch und in extrem starken Bildern, so dass perfiderweise von einem literarischen Hochgenuss gesprochen werden muss, was zunächst so gar nicht zu dem Inhalt des Buches passen will.
Formal bewegen wir uns auf mehreren Zeit- und Erzählebenen. Die Ich-Erzählerin Amik, der wir primär durch das Buch folgen, ist schon über Dreißig und steht längst am Ende ihrer Turnkarriere. Ihre Zimmergenossin Izzy ist mit 16 Jahren auf ihrem Leistungshöhepunkt. Bei der Turn-Europameisterschaft in Antalya 2023 erleidet Izzy einen schweren Sturz und wird in der Folge im Krankenhaus in ein künstliches Koma versetzt. Während Amik, die den Wettkampf nur noch von der Tribüne aus verfolgen durfte und es nicht mehr in den Kader schaffte, an ihrem Bett wacht, taucht sie immer tiefer ein in die Reflektion ihrer Karriere und der gemeinsamen Vergangenheit.
Dabei blickt sie zeitlich zurück auf die vielen Härten und Grausamkeiten, die sie in ihrer Zeit im Leistungssport erlebt hat und auch auf den Missbrauch, dem sie und viele anderen jungen Mädchen ausgesetzt waren: die komplette Zerstörung der eigenen Körperwahrnehmung und die gezielte Anerziehung einer Essstörung, der permanente Drill und Leistungsdruck, die Schmerzen, die Objektifizierung, die beständigen Übergriffe, die soziale Isolation. Das Herauszögern der Pubertät, das möglichst lang Kind sein – rein körperlich gesprochen, denn wie die Kindheit im Sozialen den Mädchen vollkommen genommen wird, beschreibt das Buch eindrücklich. Und immer wieder: Die Routinen, die ewigen Übungen, die die Tage strukturieren, aber auch die Routinen in dem Sinn, dass keine Fragen mehr gestellt werden, die Dinge sind, wie sie sind und jedes Aufbegehren wird sofort sanktioniert. Wer die Stimme erhebt, wird aussortiert und ersetzt, vorbei der Traum vom Olympiasieg.
Eindrücklich schildert die Autorin eine eiskalte Welt, in der junge Mädchen ihres Lebens beraubt und für den Erfolg anderer instrumentalisiert werden. Was startet mit der harmlosen Frage „Wer kann ein Rad“ endet in einer gnadenlosen Maschinerie.
Diese zwei Räume des Jetzt im Krankenhaus und des Gestern in Amiks Reflektion werden begleitet von dokumentarischen Anteilen über berühmte Leistungsturnerinnen, die nicht fiktiv sind, sondern real – und somit überprüfbar und auch mit Bildmaterial unterfüttert, wenn die Lesenden Lust haben, sich in dieses Rabbithole zu begeben – mit der Lektüre des Buches im Hintergrund wird die Betrachtung jeder Turnkür zum schmerzhaften Albtraum.
Die Autorin findet durchweg zu starken und ungewöhnlichen Bildern, um sich die Turnwelt zu erschließen, ihre ungemein poetische Sprache öffnet einen vierten Raum, der einen enormen Nachhall erzeugt. Ich war von der ersten Seite an begeistert von diesem Buch. Auch wenn ich mich schon mit Leistungssport und auch insbesondere dem Turnsport beschäftigt habe: Den enormen Missbrauch, Druck und Drill und die schweren Folgen noch einmal so geballt zu lesen, war eindrücklich und das hat mich wirklich sehr berührt. Auch die formale Konstruktion durch die verschiedenen Zeiten und Wettbewerbe und die Zitatebenen/historischen Kontexte waren für mich einfach angenehm für die Lesereise, am Anfang kurz etwas verwirrend, aber ich konnte mich schnell reinfinden. Das war mal ein kurzes, kompaktes Buch, das es in sich hatte und das ich noch lange nicht vergessen werde. Unbedingte Leseempfehlung.
Ingrid
Thalia Book Circle Community
5/5
05.02.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Eindrucksvolles Debüt, das Fiktion mit Fakten verbindet
In ihrem Debüt „Die Routinen“ wirft Son Lewandowksi mit großem Feingefühl einen genauem Blick auf die Welt der Kunstturnerinnen. Dokumentarische Elemente verwebt sie geschickt mit der fiktiven Geschichte von Amik, einer inzwischen zweiunddreißig Jahre alten Leistungsturnerin, die am Ende ihrer Karriere steht. Das Cover ist in den Farben Rot, Gelb und Blau gehalten, was möglicherweise eine Reminiszenz an Nadia Comaneci ist, die als eine der bis heute besten Turnerinnen gilt und für Rumänien unter einer Flagge mit eben diesen Farben startete.
Amik blickt auf ihre sportliche Laufbahn zurück und erinnert sich an prägende Momente der Sportgeschichte in ihrer Disziplin. Sie denkt an die belarussische Athletin Olga Korbut, die bei den Olympischen Spielen 1972 in München mit ihren Darbietungen begeisterte. Auch ich erinnere mich daran, wie ich als Neunjährige fasziniert ihre Schwünge am Stufenbarren während der Fernsehübertragung verfolgte. Die Eleganz, die sie dabei ausstrahlte, erschien mir erstrebenswert. Erst neun Jahre später brachte die Verletzung und der anschließende Rücktritt der Eiskunstläuferin Tina Riegel, die kaum zwei Jahre jünger als ich war, mich zum Nachdenken über die alltäglichen Einschränkungen junger Leistungssportlerinnen. Weitere Jahre später rückte schließlich auch öffentlich in den Fokus, welchen Übergriffen durch Trainer*innen viele von ihnen ausgesetzt waren und sind.
Ihr Trainer bittet Amik, ihre Erfahrung mit der jungen Turnerin Izzy zu teilen. Doch noch vor dem Höhepunkt ihrer Karriere verunglückt diese schwer. Nun bleibt Amik nur, sich im Krankenhaus um sie zu kümmern. Die Autorin nutzt die Beziehung der beiden Frauen, um Amiks Gefühle herauszuarbeiten, sowohl jene, die sie für die andere in den Momenten in ihrem gemeinsamen Zimmer empfindet, als auch während der Trainingseinheiten und Wettkämpfe. Izzy steht dabei stellvertretend für all jene Konkurrentinnen, mit denen Amik einerseits eine Gemeinschaft bildet, ein „Wir“, wenn sie geschlossen für ihre Land antreten, mit denen sie andererseits jedoch um Startplätze und Anerkennung rivalisiert.
Son Lewandowski gewährt Einblicke in den Tagesablauf der Mädchen und Frauen. Da dieser nahezu vollständig vom Training bestimmt ist, bleibt kaum Spielraum für andere Aktivitäten. Dennoch sind es zahlreiche Themen, die Son Lewandowski in die Handlung einbindet. Sie schaut auf die Körper der jungen Frauen und schildert den ständigen Kampf mit Gewicht, Beweglichkeit und der Tatsache, einen erwachsenen Körper zu entwickeln. Damit verbunden ist auch ein Prozess der Emanzipation: die Leistung in den Mittelpunkt stellen statt auf die öffentliche Zurschaustellung des Körpers sowie die Forderung nach einem Training ohne Gewalt und Übergriffe.
Die formale Gestaltung des Textes, bei dem die Autorin immer wieder Sätze separiert oder wiederholt, ruft die Schattenseiten des Systems Kunstturnen nachdrücklich ins Bewusstsein. Gleichzeitig bleibt der Schreibstil von Respekt gegenüber den Leistungen der Athletinnen geprägt und zollt ihnen Hochachtung für die Entbehrungen, die sie nicht nur zum eigenen Ruhm, sondern auch für den ihres Landes auf sich nehmen.
„Die Routinen“ von Son Lewandowski ist ein eindrucksvolles Debüt, das fiktive Erzählung mit sporthistorischen Bezügen und gesellschaftskritische Fragen des Kunstturnen verknüpft, einem in der Öffentlichkeit oft angeschauten und aufgrund der körperlichen Höchstleistungen faszinierenden Sports. Der schonungslose Blick der Autorin schaut jedoch auch auf die Kehrseite der Medaillen und verdeutlicht die Machtstruktur, die Gehorsam erwartet und den Schmerz ignoriert. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter.
Eternal-Hope
aus Österreich
5/5
05.02.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Eindringlich, poetisch, aufrüttelnd!
Möchten Sie ein Buch lesen, wie Sie sicherlich noch keines gelesen haben?
Eines, in dem durch poetische Sprache und ein kunstvolles Umkreisen des Themas aus verschiedenen Perspektiven tief spürbar wird, was alles falsch läuft im weiblichen Leistungssport, gezeigt am Beispiel des Geräteturnens?
Und sind Sie bereit, sich dafür auf ein anspruchsvolles, nicht linear erzähltes Werk einzulassen, das dafür aber mit einem ganz besonderen Leseerlebnis belohnt und gleichzeitig bildet und aufrüttelt?
Dann könnte "Die Routinen", das Romandebüt von Son Lewandowski, etwas für Sie sein. Es war für mich kein Buch, das inhaltlich schön zu lesen war (dafür ist das Thema zu aufwühlend), dafür habe ich die besondere Sprache umso bezaubernder gefunden.
Hier ein paar Zitate, die das veranschaulichen. Ich hätte aber auch jede beliebige Seite in dem Buch aufschlagen und ähnlich prägnante Formulierungen finden können, denn das ganze Buch ist voll davon:
"Und manchmal sind die Unfälle wirklich tragisch, aber sie sind nicht so tragisch, dass sich etwas verändern müsste. Sie sind nicht so tragisch, dass die Kampfrichter:innen ihre Bewertungsbögen beiseitelegen, aufstehen, zu dem Schwebebalken laufen, ihn abbauen und wegtragen. Hier wissen alle, worauf sie sich einlassen, denn dieser Ort ist kein Spielplatz mehr und zu jedem Element, das erfunden wird, wird der Unfall gleich miterfunden. Darauf haben wir uns geeinigt. Ein Kind, das manchmal bricht." (S. 51)
"Vera Caslavska gilt als die letzte große Turnerin, die eine Frau war. Bei den Olympischen Spielen in Mexiko-Stadt tritt sie ein letztes Mal an, da ist sie sechsundzwanzig Jahre alt. Mit ihr verschwindet eine Frau, die nicht nur turnte, sondern die Bühne der Olympischen Spiele auch gezielt für den politischen Protest nutzte.
Aber in der Umkleide der Geschichte warten schon, bumm bumm, Kinder, und machen sich bereit. Blauäugig sollen sie sein, von der Mutter die Augen.
Wer von euch kann ein Rad und wer von euch kann die Hymne mitsingen?
Sie sagen Mädels zu uns, wir sind Maschinen. Sie sagen Mädels zu uns, was sollen wir dagegen sagen? Wir sind Kinder, werden Kinder bleiben, und wenn wir uns wehren, holen sie ein neues Kind, das so lange Kind bleiben muss, wie es kann. Was sollen wir tun, außer zu turnen? Wir haben den Protest nie gelernt, denn so waghalsig unsere Körper auch aufgezogen werden, so zurückhaltend wächst der Rest." (S. 102)
„Wir sollen uns nackt fühlen, in jeder Pose. Man soll uns sehen, um jeden Preis. Wir machen uns übersichtlich, die Kleidung knapp, jede Bewegung gleich zu fassen und nach Vorschrift.“ (S. 130)
Diese eindringlichen Zitate zeigen schon, worum es im Kern des Buches geht und was die Autorin durch ihre Darstellung anprangert: Kinder weit vor der Pubertät kommen in die Mühlen des Leistungsturnens, werden dort erniedrigt, objektifiziert, verletzt, gebrochen, gedemütigt und oft genug auch sexuell missbraucht.
Das Buch weist eine besondere, stückhafte Erzählweise auf: es gibt die Ebene der fiktiven Turnerin Amik, die mit 32 Jahren am Ende ihrer Turnlaufbahn angekommen ist, zurückblickt, und eine seltsame, entfremdete Beziehung zu ihrer halb so alten Zimmergenossin Izzy aufweist.
Unterbrochen wird diese Geschichte von vielen historischen Einschüben und Informationen zur Geschichte des weiblichen olympischen Geräteturnens, in denen sich die ungute Entwicklung in diesem Bereich ebenfalls spiegelt und die zeigen, dass das, was Amik und Izzy erlebt haben, eben keine ausgedachten Einzelfälle in einem Roman sind, sondern dass diese Problematiken System haben im Leistungssport - vermutlich nicht nur im Geräteturnen.
Es ist ein subtil tief feministisches Werk, das die Missstände aufzeigt, unter denen ganz besonders Mädchen und Frauen in diesem Bereich zu leiden haben. All die Beispiele von Entfremdung und Missbrauch auf allen Ebenen sind zutiefst überzeugend. Man merkt, dass hier eine Autorin schreibt, die nicht nur sehr talentiert darin ist, sprachlich die Dinge auf den Punkt zu bringen, sondern auch weiß, wovon sie spricht: sie hat selbst Erfahrung in diesem Bereich und außerdem akribisch recherchiert, wie die ausführliche Bibliographie im Anhang zeigt.
Mir hat dieses Buch äußerst erhellend einen mir bisher unbekannten Bereich menschlicher Erfahrung nicht nur intellektuell, sondern auch emotional nahegebracht und es wird sich in die Liste der Werke einreihen, die ich sicher niemals komplett vergessen werde. Leseempfehlung für alle, die bereit sind, sich darauf einzulassen! Möge es auch die erreichen und sensibilisieren, die am nächsten dran und dadurch am besten in der Lage sind, an den Missständen in diesem Bereich etwas zu verändern: für Sport frei von Demütigungen und Missbrauch!
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