Produktbild: Tödlicher Coup am Montmartre
Band 5

Tödlicher Coup am Montmartre Paris feiert Monet - und ein Mörder mischt mit — Commissaire Morel ermittelt

Aus der Reihe Commissaire Morel
4

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6022

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.05.2026

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/2,7 cm

Gewicht

365 g

Farbe

Graublau

Auflage

2. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-8034-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6022

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.05.2026

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/2,7 cm

Gewicht

365 g

Farbe

Graublau

Auflage

2. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-8034-8

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

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  • Bewertung

    5/5

    19.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Kunstraub

    Meine Meinung: Commissaire Geneviève Morel ermittelt in Paris und ich begleite sie immer wieder gerne dabei. Sie wohnt mit ihrer Großmutter in einem Haus im 18. Arrondissement in Montmatre, wo sie sich sehr wohlfühlt. Gemeinsam mit der Großmutter Mamie besucht Geneviève die Eröffnung der Monet-Jubiläumsausstellung. Was sie noch nicht weiß, mir als Leserin aber bereits bekannt ist, dass es einen Wettbewerb unter internationalen Kunstdieben gibt. Wer es schafft, während der Ausstellung einen Monet zu stehlen kann den Gewinn von 100 Millionen einstreichen, ach nein nicht ganz, 5 Millionen gehen an den so genannten Schiedsrichter. Die geladenen Besucher erleben dann den Beginn des ersten Versuchs eines spektakulären Raubs. Für den Dieb endet es tödlich und das Bild kommt zurück. Geneviève und ihre Mitarbeiter stehen allerdings vor einem Rätsel. Der Großmutter wäre so eine Aktion zuzutrauen, aber sie beteuert, dass sie damit nichts zu tun hat. Allerdings hält sie Informationen zurück, die Geneviève gut gebrauchen könnte. Der Autor beschreibt sehr fesselnd, was nach dem ersten Versuch noch alles passiert, denn es bleibt nicht dabei. So schwer es Geneviève fällt, benötigt sie weitere Hilfe von Familienmitgliedern. Mit Begeisterung habe ich auch diese Folge gelesen, Geneviève und ihre Familie mag ich, obwohl sie dort als das schwarze Schaf gilt. So kann es auch einer Polizistin gehen, wenn sie in einer Familie aufwächst, die auf „der anderen Seite“ der Gesetze agiert. Fazit: Spannung und Nebensächlichkeiten sorgen für die perfekte Würze in diesem Krimi. Eine hervorragende Unterhaltung wird hier geboten und gerne gebe ich eine Leseempfehlung. Ich bin jetzt auch besonders neugierig, wie es weitergeht, denn am Ende gab es eine Ankündigung, die nicht bei allen auf Begeisterung traf.

  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    09.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Wettbewerb der Kunstdiebe

    Nachdem ich das 1. Maiwochenende in Paris verbracht habe, erkenne ich wieder viel mehr der „Tatorte“ in Commissaire Morels Welt. Leider ist Genevieve nicht auf ihrer Morgenrunde an mir vorbei gejoggt, ich hätte sie gerne einmal persönlich kennengelernt. Die taffe Französin mit dem abenteuerlichen Fahrstil gilt innerhalb ihrer Familie von Kunstdieben als das schwarze Schaf, da sie die andere Seite gewählt hat und für die Polizei arbeitet. Mein Highlight ist immer wieder Mamie, die Oma von Genevieve, die trotz ihres Alters sehr gewieft ist und immer noch ihre Coups plant. Doch ist Mamie womöglich auch Teil des Wettbewerbs der Kunstdiebe, der im Darknet aufgerufen wurde? Hier ist wieder nichts, wie es scheint. René Lafitte gelingt es erneut, sowohl die Polizei wie auch seine Leser auf falsche Spuren zu jagen und für den ein oder anderen Kunstdieb endet der Wettbewerb tödlich. Dabei genieße ich immer ein wenig Extraluxus, schlürfe Pommery Champagner mit Mamie, lerne die Nobelherbergen von Paris und ihre absurden Preise kennen und kann und will mich dem Flair von Paris nicht entziehen. Tödlicher Coup am Montmartre hat mich wieder bestens unterhalten. Ein spannender Fall, eine unwiderstehliche Protagonistin und ganz viel savoir vivre fühlen sich an wie ein Kurzurlaub an der Seine. Bitte mehr davon.

  • Jürg K.

    5/5

    04.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, packend bis zum Schluss

    Dieser Roman hat mich fasziniert, weil er die schillernde Welt der Kunst mit einer gefährlichen, fast elektrischen Spannung auflädt. Die Monet-Ausstellung im Grand Palais wirkt wie ein funkelnder Vorhang, hinter dem sich ein ganz anderes Drama abspielt. Rivalisierende Kunstdiebe, geheime Absprachen, ein Wettstreit, der mehr mit Eitelkeit und Macht zu tun hat als mit Kunstliebe. Diese Mischung aus Eleganz und Bedrohung verleiht der Geschichte von René Laffite eine Atmosphäre, die gleichzeitig glamourös und unheimlich ist. Geneviève Morel ist für mich eine wunderbar vielschichtige Ermittlerin. Sie bewegt sich souverän zwischen Vernissage und Verhörraum, und doch spürt man, wie sehr sie der Fall persönlich fordert. Dass ihre Grossmutter Mamie als Mit-Kuratorin mehr weiss, als sie zugibt, bringt eine herrlich lebendige Dynamik in die Geschichte hinein. Ein Hauch Familiengeheimnis, ein bisschen Humor, aber auch eine Ahnung von Gefahr. Mamie ist keine harmlose alte Dame, sondern jemand, der die Kunstwelt besser kennt als ihr lieb ist. Besonders stark fand ich, wie der Roman zeigt, dass hinter goldenen Rahmen oft dunkle Abgründe lauern. Die Welt der millionenschweren Bilder ist nicht nur schön, sondern auch gnadenlos. Jeder könnte Täter sein, Sammler, Experten, Konkurrenten, sogar jene, die vorgeben, Kunst zu schützen. Die Spannung entsteht nicht nur durch den Mord, sondern durch das Gefühl, dass jeder Schritt Genevièves sie tiefer in ein Spiel zieht, dessen Regeln andere bestimmen. Für mich ein eleganter Krimi, der Paris zum Leuchten bringt und gleichzeitig seine Schatten zeigt ein kunstvoller Tanz zwischen Schönheit und Gefahr.

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    13.05.2026

    eBook (PDF)

    … es geht immer nur ums Geld

    Tödlicher Coup am Montmartre von René Laffite Den Leser erwartet wieder ein packender, fesselnder Kriminalroman. Den Rahmen der Geschichte bildet die Einladung zu einem besonderen Spiel im Darknet. Diese ging ausschließlich an Kunstdiebe. Es ist bereits der 5. Band einer mehrteiligen Kriminalserie in dessen Mittelpunkt unsere Pariser Commissaire Geneviève Morel steht. Die Morels gehören seit Generationen zu den erfolgreichsten Kunstdieben Frankreichs. Nur Geneviève ist als Polizistin das schwarze Schaf der Familie. Ihre „Mamie“ Olivia Morel ist die Königin des Taschendiebstahls. Die Kunstsammlerfamilie ist lediglich eine Fassade, die es der Familie erlaubt ein Jetset- Leben zu führen. Es gilt, das Geheimnis der Morels um jeden Preis zu bewahren... In dieser Folge geht es um eine gewagte Schnitzeljagd. „Mamie“ Olivia Morel ist als Beraterin der großen Monet- Ausstellung in Aktion. Den Leser erwartet wieder ein Wettkampf in dem es das Ziel ist als Erster ein Bild aus dem Grand Palais zu stehlen. Zehn Teilnehmer mit einem aufgeblasenem Ego versuchen ein Monet- Bild zu stehlen. Wird es einem der Kunstdiebe gelingen? Geneviève, Olivier und Lunette sind pausenlos im Einsatz, um die verschiedenen Puzzlestückchen zusammen zufügen. Der Autor hat wieder mit viel Feingefühl die Atmosphäre rund um die Ermittlungen und die Verfolgungsjagd eingefangen und so die Charakter zum Leben erweckt. Das Spannungslevel stieg wieder rasant und ich hab mitgefiebert.

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