Produktbild: Leben und Sterben in Verona
Band 1

Leben und Sterben in Verona Kriminalroman

6

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.04.2026

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,8/13,3/2,8 cm

Gewicht

348 g

Farbe

Grau / Messing

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-8022-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.04.2026

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,8/13,3/2,8 cm

Gewicht

348 g

Farbe

Grau / Messing

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-8022-5

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    13.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mord mal anders

    Mein Fazit: Das Cover ist wunderschön gestaltet, man bekommt sofort Lust auf Urlaub. Der Autorin ist es gelungen, einen spannenden Regionalkrimi zu schreiben, der mich von Anfang an begeistert hat. Commissario Matteo Forlani hat mich sehr beeindruckt. Sein Familienleben ist etwas chaotisch: ein Neugeborenes, seine Frau hat Wochenbettdepressionen und ist kaum ansprechbar, seiner italienischen Mutter geht das Temperament öfter mal durch und sie ist die böse " klassische"Schwiegermutter, zwei seiner guten Freunde werden ermordet und er muss sein ganzes kriminalistisches Können aufbieten, um die Mordfälle aufzuklären. Sein kleiner Sohn wird entführt und gerät somit in Lebensgefahr. Matteo selbst gerät in die Schusslinie des Mörders … Es bleibt spannend bis zur letzten Seite. Geschickt hat die Autorin Wendungen eingebaut, die mich auf der Mördersuche völlig durcheinandergebracht haben. Der bildhafte Schreibstil der Autorin ist brillant, die Geschichte ist flüssig zu lesen und voller Emotionen. Das italienische Flair ist auf jeder Seite zu spüren und macht diesen Krimi zu etwas ganz Besonderem. Schön finde ich , dass das Privatleben des Commissario Matteo mit einbezogen wird. Ein Ermittler mit Ecken und Kanten gefällt mir sehr gut und lockert die Geschichte auf.

  • Bewertung

    aus Mannheim

    5/5

    25.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Forlanis persönlichster Fall

    [Inhaltsangabe] Commissario Matteo Forlani, einst Veronas begehrtester Junggeselle, nun frischgebackener Vater und Ehemann, steckt in einer Krise: Seine Frau leidet unter schweren Wochenbettdepressionen, das Baby überfordert ihn und seine Mutter weiß alles besser. Als ein guter Freund und Antiquitätenhändler und dessen Mitarbeiter ermordet werden, stürzt sich Forlani in die Ermittlungen. Die Spur führt in die Welt kostbarer Antiquitäten - und zu einer alten Waffe mit tödlicher Vergangenheit. Forlani bemerkt zu spät, dass der Mörder längst auch ihn im Visier hat. [Leseeindruck] Mit „Leben und Sterben in Verona“ von Autorin Claudia Bardelang liegt dem Leser ein fesselnder Regionalkrimi vor. Wie im Klappentext bereits zu lesen hat Commissario Matteo Forlani nicht nur mit privaten Problemen zu kämpfen, sondern auch sein aktueller Fall wird wohl sein persönlichster, denn sein guter Freund, ein bekannter Antiquitätenhändler, sowie dessen Angestellter erschossen werden, mit einer Waffe, die vor langer Zeit schon einmal für einen Mord verantwortlich war. In seinem Privatleben geht es auch turbulent zu, da seine Frau nach der Geburt des Babys unter Wochenbettdepressionen leidet, was die gesamte Familie überfordert. Dann wird auch noch Forlanis Kind entführt und er mit 1 Mio. Lösegeld erpresst… die Situation spitzt sich immer mehr zu, wie kann er da einen klaren Kopf behalten… Dieser Regionalkrimi mit ganz viel italienischem Flair ist insofern von Anfang bis Ende spannend, da man nicht nur aus Commissario Forlanis Sicht den Fall mitverfolgen kann, kurz Kapitel aus der Sicht des Entführers heizen die Stimmung zusätzlich auf. Der Mix aus seine krimireifen Privatleben und dem zusätzlichen Fall machen den Gesamtfall absolut explosiv. Ich mag die Figuren, den Lokalkolorit, sowie die Falllösung. Das wunderschöne Cover macht Lust auf Urlaub, gerne würde ich noch einen weiteren Fall mit dem sympathischen Commissario lesen.

  • scouter

    aus Unna

    5/5

    18.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Überheblich

    Commissario Forlani will nicht nur Kriminalfälle aufklären, sondern muss auch zu Hause seine Privatleben neu sortieren. Er ist frisch verheiratet und Vater eines Sohnes und seine Frau ist noch nicht ganz gesund. Der Fall, den er nun bearbeiten muss ist ein Doppelmord an einem bekannten Antiquar und seinem Mitarbeiter. Beise sind erschossen worden und wie sich herausstellt mit einer Waffe, die schon einmal für einen Mord benutzt wurde. Der Commissario steht erst einmal vor einem Rätsel und so arbeitet sein Team auf Hochtouren, um diese Morde aufzuklären. „Leben und Sterben in Verona“ von Claudia Bardelang ist ein Kriminalroman, der in einer wunderschönen Kulisse spielt und auch so den einen oder anderen Hinweis enthält auf Berühmtheiten in Verona enthält. Der Hauptcharakter dieses Krimis Commissario Forlan ist interessant dargestellt, da er sozusagen an zwei Fronten kämpft, zu Hause wo seine Frau und seine Mutter ihre Animositäten ausleben und ein gerade geborenes Kind seinen eigenen Rhythmus hat und so die Familie auf Trab hält und natürlich schlafen auch die Verbrecher nicht, so dass sein Tag voll ausgelastet ist. Die Autorin hat ihm ein gutes Team mit auf den Weg gegeben und auch im heimatlichen Bereich hat sie Lösungen eingebaut, die plausibel sind. Sehr interessant sind die zwei Ebenen, auf denen sich dieser Krimi bewegt. Der Täter kommt außerdem immer mal wieder zu Wort und auch hier stecken Möglichkeiten mitzuraten. Die Spannung wird gut aufgebaut und entwickelt sich zum Ende hin. Die Sprache ist bildhaft und so ist es gut möglich diese Story als Film ablaufen zu lassen. Das Cover lädt auch zum Verweilen ein und ist ein gutes Entree in diesen Krimi. Ich bin ein Freund von regionalen Krimis und so gefällt mir dieser auch sehr gut und ich kann ihn gut empfehlen.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    18.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Überheblich

    Commissario Forlani will nicht nur Kriminalfälle aufklären, sondern muss auch zu Hause seine Privatleben neu sortieren. Er ist frisch verheiratet und Vater eines Sohnes und seine Frau ist noch nicht ganz gesund. Der Fall, den er nun bearbeiten muss ist ein Doppelmord an einem bekannten Antiquar und seinem Mitarbeiter. Beise sind erschossen worden und wie sich herausstellt mit einer Waffe, die schon einmal für einen Mord benutzt wurde. Der Commissario steht erst einmal vor einem Rätsel und so arbeitet sein Team auf Hochtouren, um diese Morde aufzuklären. „Leben und Sterben in Verona“ von Claudia Bardelang ist ein Kriminalroman, der in einer wunderschönen Kulisse spielt und auch so den einen oder anderen Hinweis enthält auf Berühmtheiten in Verona enthält. Der Hauptcharakter dieses Krimis Commissario Forlan ist interessant dargestellt, da er sozusagen an zwei Fronten kämpft, zu Hause wo seine Frau und seine Mutter ihre Animositäten ausleben und ein gerade geborenes Kind seinen eigenen Rhythmus hat und so die Familie auf Trab hält und natürlich schlafen auch die Verbrecher nicht, so dass sein Tag voll ausgelastet ist. Die Autorin hat ihm ein gutes Team mit auf den Weg gegeben und auch im heimatlichen Bereich hat sie Lösungen eingebaut, die plausibel sind. Sehr interessant sind die zwei Ebenen, auf denen sich dieser Krimi bewegt. Der Täter kommt außerdem immer mal wieder zu Wort und auch hier stecken Möglichkeiten mitzuraten. Die Spannung wird gut aufgebaut und entwickelt sich zum Ende hin. Die Sprache ist bildhaft und so ist es gut möglich diese Story als Film ablaufen zu lassen.  Das Cover lädt auch zum Verweilen ein und ist ein gutes Entree in diesen Krimi. Ich bin ein Freund von regionalen Krimis und so gefällt mir dieser auch sehr gut und ich kann ihn gut empfehlen.

  • Jürg K.

    5/5

    17.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Klasse Krimi vor toller Kulisse

    Claudia Bardelang verknüpft klassische Ermittlerarbeit mit einer ungewöhnlich intimen, fast verletzlichen Hauptfigur: Commissario Matteo Forlani ist kein unerschütterlicher Held, sondern ein Mann, dem das Leben plötzlich über den Kopf wächst. Vater sein, Ehe und die Sorge um eine Frau mit Wochenbettdepressionen setzen ihm zu; diese private Krise macht ihn menschlich und erhöht die Spannung, weil jeder Fallzugang zugleich ein Balanceakt zwischen Pflicht und Familie ist. Der Mord an einem Freund und einem Angestellten aus der Welt der Antiquitäten führt die Handlung in eine elegante, aber gefährliche Sphäre, wertvolle Objekte, verborgene Geschichten und eine alte Waffe mit tödlicher Vergangenheit bilden ein stimmiges, historisch angehauchtes Geflecht. Die Ermittlungen sind sorgfältig konstruiert, mit klaren Spuren, plausiblen Motiven und einer Atmosphäre, die Veronas Schönheit und ihre Schattenseiten zugleich einfängt. Besonders stark beeindruckt hat mich die psychologische Dimension. Forlanis innere Zerrissenheit, die Sorge um seine Frau und die wachsende Bedrohung für seine Familie machen den Fall persönlich und emotional dicht. Diesen spannenden und sehr gut konstruierten Krimi kann ich Lesern empfehlen die Krimis mit starker Figurenzeichnung, emotionaler Tiefe und mediterraner Kulisse schätzen.

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