Produktbild: Das Zimmermädchen vom Adlon
Band 1

Das Zimmermädchen vom Adlon Tanz auf dem Vulkan in den Goldenen Zwanzigern — Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

41261

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.04.2026

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,4/12,3/3 cm

Gewicht

356 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-8018-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

41261

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.04.2026

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,4/12,3/3 cm

Gewicht

356 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-8018-8

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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Sehr schöner historischer Roman

Ursula Inamaka aus Vöhringen am 27.05.2026

Bewertungsnummer: 3150467

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin begeistert, wie schnell die Autorin es schafft, mich in dieser Zeit um 1921 einzufinden. Ich sah mich in der Hotellobby stehen, ich habe den Glamour des Adlon‘s gespürt, ohne jemals dieses Hotel betreten zu haben. Auch die Gedanken, Ängste, Hoffnungen und die Liebe kann ich ganz nachempfinden. So bin ich eingetaucht in eine frühere Zeit, mit dem Schönen, aber auch den härteren Zeiten. Ich habe mitgetanzt, mitgefeiert und auch den Schmerz und Trauer gefühlt. Dass man auch noch ein wichtiges Ereignis aus Irabellas Kindheit erfährt und im Epilog ein kleines bisschen in die Zukunft mitgenommen wird, macht die ganze Geschichte rund und stimmig. Für mich ist dies ein sehr gut geschriebener, ins Herz gehender historischer Roman, den ich absolut empfehlen kann.

Sehr schöner historischer Roman

Ursula Inamaka aus Vöhringen am 27.05.2026
Bewertungsnummer: 3150467
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin begeistert, wie schnell die Autorin es schafft, mich in dieser Zeit um 1921 einzufinden. Ich sah mich in der Hotellobby stehen, ich habe den Glamour des Adlon‘s gespürt, ohne jemals dieses Hotel betreten zu haben. Auch die Gedanken, Ängste, Hoffnungen und die Liebe kann ich ganz nachempfinden. So bin ich eingetaucht in eine frühere Zeit, mit dem Schönen, aber auch den härteren Zeiten. Ich habe mitgetanzt, mitgefeiert und auch den Schmerz und Trauer gefühlt. Dass man auch noch ein wichtiges Ereignis aus Irabellas Kindheit erfährt und im Epilog ein kleines bisschen in die Zukunft mitgenommen wird, macht die ganze Geschichte rund und stimmig. Für mich ist dies ein sehr gut geschriebener, ins Herz gehender historischer Roman, den ich absolut empfehlen kann.

Berlin in den Zwanzigern

Susanne Meyer aus Brockhöfe am 29.04.2026

Bewertungsnummer: 3124037

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Das Zimmermädchen vom Adlon“ ist ein wunderschöner historischer Roman, der mir sehr gut gefallen hat. Die Autorin entführt uns ins Berlin der 1920er Jahre und man spürt auf jeder Seite, wie sorgfältig sie diese Zeit recherchiert hat. Ihre angenehme, lebendige Schreibweise hat mich sofort abgeholt und durch die Geschichte getragen. Die junge Irabella Keller bewirbt sich als Zimmermädchen im berühmten Hotel Adlon. Das Haus fasziniert sie – ein Ort voller Glamour, Träume und großer Geschichten. Umso glücklicher ist sie, als sie die Stelle bekommt. Mit viel Engagement und Hingabe geht sie ihrer Arbeit nach und scheut keine Mühe. Das bleibt auch Hedda Adlon nicht verborgen, die Irabella schließlich unter ihre Fittiche nimmt. Auch privat scheint das Glück auf ihrer Seite zu sein: In Maxim von Arnau, dem Erben eines Restaurants, glaubt sie die große Liebe gefunden zu haben. Doch auch der sensible Dichter Charles spielt eine Rolle in ihrem Leben und bringt ihre Gefühle durcheinander. Währenddessen verändern sich die Zeiten dramatisch: Die wirtschaftliche Lage spitzt sich zu, Geld verliert an Wert, und die politischen Entwicklungen werfen ihre dunklen Schatten voraus. Die NSDAP gewinnt zunehmend an Einfluss und hetzt gegen die jüdische Bevölkerung. Inmitten dieser Umbrüche muss Irabella ihren eigenen Weg finden und für ihr Glück kämpfen. Ein unglaublich schöner Roman, der reale und fiktive Elemente gekonnt miteinander verbindet. Ich fühlte mich beim Lesen direkt in die 1920er Jahre versetzt. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

Berlin in den Zwanzigern

Susanne Meyer aus Brockhöfe am 29.04.2026
Bewertungsnummer: 3124037
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Das Zimmermädchen vom Adlon“ ist ein wunderschöner historischer Roman, der mir sehr gut gefallen hat. Die Autorin entführt uns ins Berlin der 1920er Jahre und man spürt auf jeder Seite, wie sorgfältig sie diese Zeit recherchiert hat. Ihre angenehme, lebendige Schreibweise hat mich sofort abgeholt und durch die Geschichte getragen. Die junge Irabella Keller bewirbt sich als Zimmermädchen im berühmten Hotel Adlon. Das Haus fasziniert sie – ein Ort voller Glamour, Träume und großer Geschichten. Umso glücklicher ist sie, als sie die Stelle bekommt. Mit viel Engagement und Hingabe geht sie ihrer Arbeit nach und scheut keine Mühe. Das bleibt auch Hedda Adlon nicht verborgen, die Irabella schließlich unter ihre Fittiche nimmt. Auch privat scheint das Glück auf ihrer Seite zu sein: In Maxim von Arnau, dem Erben eines Restaurants, glaubt sie die große Liebe gefunden zu haben. Doch auch der sensible Dichter Charles spielt eine Rolle in ihrem Leben und bringt ihre Gefühle durcheinander. Währenddessen verändern sich die Zeiten dramatisch: Die wirtschaftliche Lage spitzt sich zu, Geld verliert an Wert, und die politischen Entwicklungen werfen ihre dunklen Schatten voraus. Die NSDAP gewinnt zunehmend an Einfluss und hetzt gegen die jüdische Bevölkerung. Inmitten dieser Umbrüche muss Irabella ihren eigenen Weg finden und für ihr Glück kämpfen. Ein unglaublich schöner Roman, der reale und fiktive Elemente gekonnt miteinander verbindet. Ich fühlte mich beim Lesen direkt in die 1920er Jahre versetzt. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

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Das Zimmermädchen vom Adlon

von Anett Diell

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