Produktbild: Lavendelmord
Band 1

Lavendelmord Kriminalroman

5

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

20406

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.05.2026

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,6/13,4/2,7 cm

Gewicht

332 g

Farbe

Graublau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-8033-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

20406

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.05.2026

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,6/13,4/2,7 cm

Gewicht

332 g

Farbe

Graublau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-8033-1

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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Wenn der Tod nach Lavendel riecht.

Kati Klatte aus Lüneburg am 14.06.2026

Bewertungsnummer: 3168020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Matilde und ihre Kreation „Mimosa Vera“ wird auf einer Feier der La Manufacture Clairon präsentiert. Doch kurze Zeit später ist sie Tod. Ein hasserfüllter Kollege von Commisaire Clothilde St. Clair. Ein Bauunternehmer mit versteckten Drohungen. Und Staatsanwalt Mathis Simonet, der für Cleos Geschmack zu widersprüchliche Signale sendet. Ein Ausflug in die Lavendel-Felder, so harmlos und so gefährlich zugleich. Ein Krimi der betörend ist gibt es nicht? Doch, denn mit diesem Krimi hat Rippmann solch einen geschrieben. Ein atmosphärischer Kriminalroman mit Düften durchzogener Spannung, welche sich, mit jeder Seite mehr, steigert. Auch der Nervenkitzel wird in der 2. Hälfte des Buchs mehr und mehr. Interessant sind die unterschiedlichen Figuren, auch innerhalb der Mord Kommission. Gestehen muss ich, Mathis ist für mich der geheimnisvollste Protagonist, einer der ungeheuer große Neugier, in mir, hervorruft. Da ist die dunkle und kriminelle Energie anderer Figuren gleich präsent. Details; Rippmann hat eine Gabe kleine Details im gesamten Text einzustreuen, und erschafft damit einen fließenden und bildhaften Schreibstil. Ein Detail wie dieses: Cleo klatschte mit der Hand in die Pfütze und ein Tropfen traf das Eis kleinen Mädchens. Meine Reaktion beim lesen reichen von nervös, angespannt, schmunzeln bis hin zu kalten schaudern. Mich begeistert diese vielfältige Mischung aus Humor, Spice, Spannung, Nervenkitzel, Romantik und Information, welche nicht einen einzigen Augenblick unnatürlich oder gekünstelt erscheint. Dieser Fall, ein exzellent ausgearbeiteter Krimi, mit einem einnehmenden Spannungsbogen, einfach perfekt ausbalanciert.

Wenn der Tod nach Lavendel riecht.

Kati Klatte aus Lüneburg am 14.06.2026
Bewertungsnummer: 3168020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Matilde und ihre Kreation „Mimosa Vera“ wird auf einer Feier der La Manufacture Clairon präsentiert. Doch kurze Zeit später ist sie Tod. Ein hasserfüllter Kollege von Commisaire Clothilde St. Clair. Ein Bauunternehmer mit versteckten Drohungen. Und Staatsanwalt Mathis Simonet, der für Cleos Geschmack zu widersprüchliche Signale sendet. Ein Ausflug in die Lavendel-Felder, so harmlos und so gefährlich zugleich. Ein Krimi der betörend ist gibt es nicht? Doch, denn mit diesem Krimi hat Rippmann solch einen geschrieben. Ein atmosphärischer Kriminalroman mit Düften durchzogener Spannung, welche sich, mit jeder Seite mehr, steigert. Auch der Nervenkitzel wird in der 2. Hälfte des Buchs mehr und mehr. Interessant sind die unterschiedlichen Figuren, auch innerhalb der Mord Kommission. Gestehen muss ich, Mathis ist für mich der geheimnisvollste Protagonist, einer der ungeheuer große Neugier, in mir, hervorruft. Da ist die dunkle und kriminelle Energie anderer Figuren gleich präsent. Details; Rippmann hat eine Gabe kleine Details im gesamten Text einzustreuen, und erschafft damit einen fließenden und bildhaften Schreibstil. Ein Detail wie dieses: Cleo klatschte mit der Hand in die Pfütze und ein Tropfen traf das Eis kleinen Mädchens. Meine Reaktion beim lesen reichen von nervös, angespannt, schmunzeln bis hin zu kalten schaudern. Mich begeistert diese vielfältige Mischung aus Humor, Spice, Spannung, Nervenkitzel, Romantik und Information, welche nicht einen einzigen Augenblick unnatürlich oder gekünstelt erscheint. Dieser Fall, ein exzellent ausgearbeiteter Krimi, mit einem einnehmenden Spannungsbogen, einfach perfekt ausbalanciert.

Wem kann sie trauen, ihrer Familie, ihren Kollegen, ihren Instinkten

Jürg K. am 12.05.2026

Bewertungsnummer: 3135926

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cleo St. Clair übernimmt die Leitung der Mordkommission in Nizza. Ein Schritt, der sie stolz machen könnte, wäre ihr erster Fall nicht ausgerechnet in der Parfümfabrik ihrer Eltern angesiedelt. Genau diese Spannung trägt den Roman. Der Mord an Matilde Ducasse, der Chefparfümeurin, ist nicht nur ein Verbrechen, sondern ein Angriff auf eine Welt, die von Präzision, Kreativität und Geheimnissen lebt. Dass schnell ein Verdächtiger gefunden wird und sogar gesteht, wirkt zunächst wie ein klassischer Krimieinstieg. Das Geständnis ist zu glatt, die Beweise zu bequem, die Atmosphäre zu aufgeladen. Besonders gelungen ist die Figur Cleo selbst. Sie ist keine unnahbare Ermittlerin, sondern eine Frau, die spürt, wie sehr sie zwischen den Fronten steht. Der Staatsanwalt, der mehr als nur berufliches Interesse zeigt, verstärkt diese Ambivalenz. Seine charmante Hartnäckigkeit wirkt gleichzeitig verführerisch und bedrohlich. Die Spur, die Cleo inoffiziell verfolgt, führt tief in die Provence, in die Welt der Düfte, der Essenzen, der alchemistischen Kunst des Parfümierens. Was diesen Krimi besonders macht, ist die Verbindung von Kriminalfall und Identitätssuche. Cleo ermittelt nicht nur gegen einen Täter, sondern auch gegen die blinden Flecken ihrer eigenen Vergangenheit. Die Frage, wem sie trauen kann, ihrer Familie, ihren Kollegen, ihren Instinkten, wird zum emotionalen Kern des Romans. Am Ende bleibt ein Krimi, der nicht nur durch seine Handlung überzeugt, sondern durch Atmosphäre, psychologische Tiefe und die kunstvolle Verflechtung von Duft und Gefahr.

Wem kann sie trauen, ihrer Familie, ihren Kollegen, ihren Instinkten

Jürg K. am 12.05.2026
Bewertungsnummer: 3135926
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cleo St. Clair übernimmt die Leitung der Mordkommission in Nizza. Ein Schritt, der sie stolz machen könnte, wäre ihr erster Fall nicht ausgerechnet in der Parfümfabrik ihrer Eltern angesiedelt. Genau diese Spannung trägt den Roman. Der Mord an Matilde Ducasse, der Chefparfümeurin, ist nicht nur ein Verbrechen, sondern ein Angriff auf eine Welt, die von Präzision, Kreativität und Geheimnissen lebt. Dass schnell ein Verdächtiger gefunden wird und sogar gesteht, wirkt zunächst wie ein klassischer Krimieinstieg. Das Geständnis ist zu glatt, die Beweise zu bequem, die Atmosphäre zu aufgeladen. Besonders gelungen ist die Figur Cleo selbst. Sie ist keine unnahbare Ermittlerin, sondern eine Frau, die spürt, wie sehr sie zwischen den Fronten steht. Der Staatsanwalt, der mehr als nur berufliches Interesse zeigt, verstärkt diese Ambivalenz. Seine charmante Hartnäckigkeit wirkt gleichzeitig verführerisch und bedrohlich. Die Spur, die Cleo inoffiziell verfolgt, führt tief in die Provence, in die Welt der Düfte, der Essenzen, der alchemistischen Kunst des Parfümierens. Was diesen Krimi besonders macht, ist die Verbindung von Kriminalfall und Identitätssuche. Cleo ermittelt nicht nur gegen einen Täter, sondern auch gegen die blinden Flecken ihrer eigenen Vergangenheit. Die Frage, wem sie trauen kann, ihrer Familie, ihren Kollegen, ihren Instinkten, wird zum emotionalen Kern des Romans. Am Ende bleibt ein Krimi, der nicht nur durch seine Handlung überzeugt, sondern durch Atmosphäre, psychologische Tiefe und die kunstvolle Verflechtung von Duft und Gefahr.

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Lavendelmord

von Konrad K. L. Rippmann

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