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Produktbild: Finding My Way. Ein Memoir
Artikelbild von Finding My Way. Ein Memoir
Malala Yousafzai

1. Finding My Way. Ein Memoir

Finding My Way. Ein Memoir

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

4363

Gesprochen von

Julia Preuss

Spieldauer

9 Stunden und 34 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

23.10.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

153

Verlag

Argon

Übersetzt von

Elisabeth Liebl + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783732487509

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Ja

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Verkaufsrang

4363

Gesprochen von

Julia Preuss

Spieldauer

9 Stunden und 34 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

23.10.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

153

Verlag

Argon

Übersetzt von

  • Elisabeth Liebl
  • Katrin Bosshardt

Sprache

Deutsch

EAN

9783732487509

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Eine beeindruckende junge Frau

Gabriela aus Hannover am 14.05.2026

Bewertungsnummer: 3138051

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Finding my Way. Ein Memoir" von Malala Yousafzai ist ein Memoir über ihre eigene Geschichte. Das Cover zeigt die Autorin selbst und ist auch von den Hintergrundfarben sehr ansprechend gestaltet. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht und ich war gespannt, mehr über die Person "Malala" zu erfahren. Der Schreibstil ist emotional, realistisch, leicht und mitreißend. Für mich etwas ganz anderes, als ich bisher gelesen habe, da es sich hier um eine reale Person handelt und keine fiktive Geschichte. Malala erzählt in diesem Buch ihre Sicht auf die Ereignisse nach dem Attentat der Taliban auf eine sehr eindrucksvolle und feinfühlige Weise. Von einem Tag auf den anderen, ändert sich ihr Leben um 180°C. Das Attentat hat bis heute noch Auswirkungen auf ihr heutiges Leben. Bis heute kann sie keinen Schritt ohne ihre Leibwächter tun, da die Taliban sie immer noch tot sehen wollen. Umso beindruckender ist es, dass sie sich nicht unterkriegen lässt. Und genau diese Weg erzählt sie in diesem Buch auf eine sehr einfühlsame Weise. Sie berichtet von dem Umzug nach England, ihrer neuen Umgebung, von ihren Hoffnungen, Träumen, Rückschlägen, dem Wunsch nach Freundschaften und den Einschränkungen durch ihre Kultur, in der sie aufgewachsen ist. Ich hatte das Gefühl, als wenn ich in Malalas Seite wäre und hautnah miterleben würde, wie sie sich ohne Freundinnen in Oxford zurecht finden muss, studiert und ihre erste Liebe kennen lernt. Es ist wirklich ein beeindruckender Werdegang. Da kommen die eigenen Probleme, einem fast klein vor. Interessant fand ich, dass sie in ihrer Heimat Pakistan eine Mädchenschule gegründet hat, an der es auch um die mentale Gesundheit geht. Ein Thema, welches in diesem Land, keines ist, weswegen Malala vieles bei sich selbst nicht verstanden hat. Ich könnte noch viel mehr aufzählen, aber eins ist klar: ich ziehe mein Hut vor dieser jungen Frau, die soviel miterlebt hat und zurecht den Friedensnobelpreis bekommen hat. Fazit: Eine beeindruckende Geschichte über eine junge Frau, an der man sich ein Beispiel nehmen kann. Ich bin froh, dass ich dieses Buch gelesen habe! Vielen 'Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar! Von mir 5/5 ⭐️

Eine beeindruckende junge Frau

Gabriela aus Hannover am 14.05.2026
Bewertungsnummer: 3138051
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Finding my Way. Ein Memoir" von Malala Yousafzai ist ein Memoir über ihre eigene Geschichte. Das Cover zeigt die Autorin selbst und ist auch von den Hintergrundfarben sehr ansprechend gestaltet. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht und ich war gespannt, mehr über die Person "Malala" zu erfahren. Der Schreibstil ist emotional, realistisch, leicht und mitreißend. Für mich etwas ganz anderes, als ich bisher gelesen habe, da es sich hier um eine reale Person handelt und keine fiktive Geschichte. Malala erzählt in diesem Buch ihre Sicht auf die Ereignisse nach dem Attentat der Taliban auf eine sehr eindrucksvolle und feinfühlige Weise. Von einem Tag auf den anderen, ändert sich ihr Leben um 180°C. Das Attentat hat bis heute noch Auswirkungen auf ihr heutiges Leben. Bis heute kann sie keinen Schritt ohne ihre Leibwächter tun, da die Taliban sie immer noch tot sehen wollen. Umso beindruckender ist es, dass sie sich nicht unterkriegen lässt. Und genau diese Weg erzählt sie in diesem Buch auf eine sehr einfühlsame Weise. Sie berichtet von dem Umzug nach England, ihrer neuen Umgebung, von ihren Hoffnungen, Träumen, Rückschlägen, dem Wunsch nach Freundschaften und den Einschränkungen durch ihre Kultur, in der sie aufgewachsen ist. Ich hatte das Gefühl, als wenn ich in Malalas Seite wäre und hautnah miterleben würde, wie sie sich ohne Freundinnen in Oxford zurecht finden muss, studiert und ihre erste Liebe kennen lernt. Es ist wirklich ein beeindruckender Werdegang. Da kommen die eigenen Probleme, einem fast klein vor. Interessant fand ich, dass sie in ihrer Heimat Pakistan eine Mädchenschule gegründet hat, an der es auch um die mentale Gesundheit geht. Ein Thema, welches in diesem Land, keines ist, weswegen Malala vieles bei sich selbst nicht verstanden hat. Ich könnte noch viel mehr aufzählen, aber eins ist klar: ich ziehe mein Hut vor dieser jungen Frau, die soviel miterlebt hat und zurecht den Friedensnobelpreis bekommen hat. Fazit: Eine beeindruckende Geschichte über eine junge Frau, an der man sich ein Beispiel nehmen kann. Ich bin froh, dass ich dieses Buch gelesen habe! Vielen 'Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar! Von mir 5/5 ⭐️

Eine ganz normale außergewöhnliche junge Frau

Eternal-Hope aus Österreich am 22.01.2026

Bewertungsnummer: 3019643

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Malala Yousafzai ist mittlerweile 28 Jahre alt, fast doppelt so alt als damals, als ihr die Taliban in den Kopf schossen, weil sie sich schon als Kind und Jugendliche, unterstützt von ihrem Vater, mutig für das Recht pakistanischer und afghanischer Mädchen auf Bildung einsetzte. In diesem Memoir spricht sie in ihren eigenen Worten über die Zeit danach. Mit dem Mordanschlag auf sie änderte sich ihr Leben komplett: sie überlebte nur knapp, wurde mit ihrer Familie nach Birmingham in Großbritannien ausgeflogen und musste über die Jahre viele Operationen über sich ergehen lassen, um ihre Gesichtsfunktionen einigermaßen wiederherzustellen. Bis heute kann sie kaum einen Schritt machen, ohne Leibwächter hinter sich zu haben, denn die Taliban haben die Drohung, sie zu ermorden, schon mehrmals wiederholt. Gleichzeitig öffneten sich ein neues Leben und neue Perspektiven für sie als Botschafterin für Mädchenbildung und Friedensnobelpreisträgerin. Offen und persönlich erzählt Malala in diesem Buch von ihren Hoffnungen und Träumen, von ihren Erfolgen und Rückschlägen, und von dem großen Spagat, den es erfordert, einerseits eine weltberühmte Bildungsbotschafterin und Friedensnobelpreisträgerin zu sein, ständig in dieser Mission um die Welt zu fliegen, dabei Geld für ihre Familie und Verwandtschaft zu verdienen und gleichzeitig zu versuchen, eine ganz normale junge Frau zu sein, zur High School zu gehen und dann in Oxford zu studieren, Freundschaften zu knüpfen, tanzen zu gehen, und sich vor einem nach wie vor kulturell sehr konservativen Hintergrund zu verlieben, mit einer tiefgehenden Skepsis gegenüber der Institution Ehe und allem, was damit einhergehen kann. Wir begleiten Malala durch eine einsame Zeit im britischen Schulsystem, erst einmal ohne Freundinnen. Wir erleben ihre Schwierigkeiten damit, in diesem neuen Schulsystem und auch auf der Uni, wo Verständnis viel wichtiger ist als in Pakistan, wo es nur um Auswendiglernen, ging, zurechtzukommen, selbständig ihre Defizite zu beheben und überhaupt neben all ihren anderen Aufgaben genug Zeit für akademische Belange zu finden. In Malalas Herkunftskultur ist das Konzept, auf die eigene psychische Gesundheit zu achten, ein noch nicht sehr verbreitetes und so dauert es einige Zeit, bis ihr bewusst wird, dass sie unter Panikattacken und einer posttraumatischen Belastungsstörung leidet, doch dann nimmt sie mutig Psychotherapie in Anspruch. Eine von ihr gegründete Mädchenschule im ländlichen Pakistan wird auch eine der ersten sein, in der es zusätzlich das Angebot einer psychosozialen Beratung gibt, die von den Mädchen begeistert angenommen wird. Doch es gibt auch herbe Rückschläge: wie bekannt ist, haben die Taliban Afghanistan nach dem Rückzug der amerikanischen Truppen wieder für sich eingenommen und seitdem werden Mädchen und Frauen dort wieder stark unterdrückt und aus dem Berufsleben, der Öffentlichkeit und von Bildung ausgeschlossen. Sehr traurig für die Welt und auch für Malala und ihren Einsatz für Mädchenbildung! Sie erzählt auch, wie sehr diese Entwicklungen sie getroffen haben und wie desillusionierend es für sie war, wie wenig es auf der Welt um Information und wie viel es um Macht zu gehen scheint und wie viel Online-Hass sie immer wieder für ihre Auftritte erntet, doch ist sie entschlossen, ihren tapferen Kampf für eine bessere Welt weiterzuführen. Das Buch ist in eher einfacher Sprache verfasst, doch gerade das macht es sehr authentisch und für viele Menschen überall auf der Welt zugänglich. Es braucht keine akademische Bildung, um Malalas Geschichte zu verstehen und sich von ihr berührt zu fühlen. Besonders berührt hat mich, wie diese mutige junge Frau gleichzeitig in so vielen anderen Bereichen einfach ein ganz normales Mädchen und eine ganz normale heranwachsende Frau ist: eine, die Freude am Leben hat, mit Freundinnen lacht, gerne tanzt und sich verliebt. Auch ihre Familie lernen wir ein bisschen kennen, genauso wie ihre tiefe Liebe zur Heimat, die sie nach einigen Jahren unter strengen Auflagen und gut geschützt kurz wieder besuchen kann. Insgesamt ist es ein sehr berührendes Werk, das ich einer breiten Leserschaft wärmstens empfehlen kann.

Eine ganz normale außergewöhnliche junge Frau

Eternal-Hope aus Österreich am 22.01.2026
Bewertungsnummer: 3019643
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Malala Yousafzai ist mittlerweile 28 Jahre alt, fast doppelt so alt als damals, als ihr die Taliban in den Kopf schossen, weil sie sich schon als Kind und Jugendliche, unterstützt von ihrem Vater, mutig für das Recht pakistanischer und afghanischer Mädchen auf Bildung einsetzte. In diesem Memoir spricht sie in ihren eigenen Worten über die Zeit danach. Mit dem Mordanschlag auf sie änderte sich ihr Leben komplett: sie überlebte nur knapp, wurde mit ihrer Familie nach Birmingham in Großbritannien ausgeflogen und musste über die Jahre viele Operationen über sich ergehen lassen, um ihre Gesichtsfunktionen einigermaßen wiederherzustellen. Bis heute kann sie kaum einen Schritt machen, ohne Leibwächter hinter sich zu haben, denn die Taliban haben die Drohung, sie zu ermorden, schon mehrmals wiederholt. Gleichzeitig öffneten sich ein neues Leben und neue Perspektiven für sie als Botschafterin für Mädchenbildung und Friedensnobelpreisträgerin. Offen und persönlich erzählt Malala in diesem Buch von ihren Hoffnungen und Träumen, von ihren Erfolgen und Rückschlägen, und von dem großen Spagat, den es erfordert, einerseits eine weltberühmte Bildungsbotschafterin und Friedensnobelpreisträgerin zu sein, ständig in dieser Mission um die Welt zu fliegen, dabei Geld für ihre Familie und Verwandtschaft zu verdienen und gleichzeitig zu versuchen, eine ganz normale junge Frau zu sein, zur High School zu gehen und dann in Oxford zu studieren, Freundschaften zu knüpfen, tanzen zu gehen, und sich vor einem nach wie vor kulturell sehr konservativen Hintergrund zu verlieben, mit einer tiefgehenden Skepsis gegenüber der Institution Ehe und allem, was damit einhergehen kann. Wir begleiten Malala durch eine einsame Zeit im britischen Schulsystem, erst einmal ohne Freundinnen. Wir erleben ihre Schwierigkeiten damit, in diesem neuen Schulsystem und auch auf der Uni, wo Verständnis viel wichtiger ist als in Pakistan, wo es nur um Auswendiglernen, ging, zurechtzukommen, selbständig ihre Defizite zu beheben und überhaupt neben all ihren anderen Aufgaben genug Zeit für akademische Belange zu finden. In Malalas Herkunftskultur ist das Konzept, auf die eigene psychische Gesundheit zu achten, ein noch nicht sehr verbreitetes und so dauert es einige Zeit, bis ihr bewusst wird, dass sie unter Panikattacken und einer posttraumatischen Belastungsstörung leidet, doch dann nimmt sie mutig Psychotherapie in Anspruch. Eine von ihr gegründete Mädchenschule im ländlichen Pakistan wird auch eine der ersten sein, in der es zusätzlich das Angebot einer psychosozialen Beratung gibt, die von den Mädchen begeistert angenommen wird. Doch es gibt auch herbe Rückschläge: wie bekannt ist, haben die Taliban Afghanistan nach dem Rückzug der amerikanischen Truppen wieder für sich eingenommen und seitdem werden Mädchen und Frauen dort wieder stark unterdrückt und aus dem Berufsleben, der Öffentlichkeit und von Bildung ausgeschlossen. Sehr traurig für die Welt und auch für Malala und ihren Einsatz für Mädchenbildung! Sie erzählt auch, wie sehr diese Entwicklungen sie getroffen haben und wie desillusionierend es für sie war, wie wenig es auf der Welt um Information und wie viel es um Macht zu gehen scheint und wie viel Online-Hass sie immer wieder für ihre Auftritte erntet, doch ist sie entschlossen, ihren tapferen Kampf für eine bessere Welt weiterzuführen. Das Buch ist in eher einfacher Sprache verfasst, doch gerade das macht es sehr authentisch und für viele Menschen überall auf der Welt zugänglich. Es braucht keine akademische Bildung, um Malalas Geschichte zu verstehen und sich von ihr berührt zu fühlen. Besonders berührt hat mich, wie diese mutige junge Frau gleichzeitig in so vielen anderen Bereichen einfach ein ganz normales Mädchen und eine ganz normale heranwachsende Frau ist: eine, die Freude am Leben hat, mit Freundinnen lacht, gerne tanzt und sich verliebt. Auch ihre Familie lernen wir ein bisschen kennen, genauso wie ihre tiefe Liebe zur Heimat, die sie nach einigen Jahren unter strengen Auflagen und gut geschützt kurz wieder besuchen kann. Insgesamt ist es ein sehr berührendes Werk, das ich einer breiten Leserschaft wärmstens empfehlen kann.

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Finding My Way. Ein Memoir

von Malala Yousafzai

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