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Produktbild: PENANCE - Ein fiktiver TRUE CRIME-Roman

PENANCE - Ein fiktiver TRUE CRIME-Roman

11

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.10.2025

Verlag

Festa

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

2699 KB

Übersetzt von

Simona Turini

Sprache

Deutsch

EAN

9783986762414

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Format

ePUB

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

15.10.2025

Verlag

Festa

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

2699 KB

Übersetzt von

Simona Turini

Sprache

Deutsch

EAN

9783986762414

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Abgründiges, hyperrealistisches Grauen!

TPC aus Offenbach am 23.03.2026

Bewertungsnummer: 3085959

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die 16-jährige Joan Wilson wird in einem heruntergekommenen Urlaubsstädtchen im englischen Yorkshire von drei Mitschülerinnen bei lebendigem Leib verbrannt. Das Entsetzen ist groß, doch die Täterinnen sind schnell gefasst. Und weil am gleichen Tag auch die Brexit-Entscheidung gefallen ist und für viel Aufregung sorgt, gerät das schreckliche Verbrechen schnell wieder in Vergessenheit. Sechs Jahre später will der etwas abgehalfterte True-Crime-Journalist Alec. Z. Carelli den Fall wieder aufrollen und ein Buch darüber schreiben. Dafür trifft er sich nicht nur mit der Mutter des Opfers, sondern spricht auch mit den Täterinnen und deren Angehörigen. Dabei stößt er auf ein diffuses Beziehungsgeflecht zwischen den beteiligten Schülerinnen, die schon seit Jahren unterschiedlichen Cliquen angehören und sich untereinander beleidigen und mobben. Aber auch innerfamiliär haben alle Beteiligten ihr Päckchen zu tragen. So gibt es zum Beispiel einen eingebildeten, homophoben und ausländerfeindlichen Vater, der als rechter Lokalpolitiker polternd auftritt, wobei er die eigene Tochter völlig aus dem Blick verliert. Und so ergibt sich nach und nach ein vielschichtiges Bild, wie es zu dem schrecklichen Mord kommen konnte … Dieser Roman der englischen Autorin Eliza Clark (“Boy Parts”) ist ein fiktiver Roman, streut aber scheinbar immer auch mal reale Fakten ein, wodurch die Grenze zwischen Fakt und Fiktion schnell zu verschwimmen scheint. Dazu lassen Einbindungen von Chats und Social-Media-Beiträgen das Ganze sehr authentisch wirken. Schnell wird aber auch klar, dass, ähnlich wie beim oben genannten Erstlingswerk, das Augenmerk der Autorin nicht nur auf dem eigentlichen Verbrechen liegt, sondern auch die Verrohung, Einsamkeit und Orientierungslosigkeit junger Menschen im heutigen England thematisiert wird. Nach und nach entsteht so ein düsteres Gesellschaftsporträt, dass dem heutigen True-Crime-Hype den Spiegel vorhält und Eliza Clarks Rolle als finstere und abgründige, aber auch moderne und eindringliche Stimme der englischen (Genre-)Literatur unterstreicht.

Abgründiges, hyperrealistisches Grauen!

TPC aus Offenbach am 23.03.2026
Bewertungsnummer: 3085959
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die 16-jährige Joan Wilson wird in einem heruntergekommenen Urlaubsstädtchen im englischen Yorkshire von drei Mitschülerinnen bei lebendigem Leib verbrannt. Das Entsetzen ist groß, doch die Täterinnen sind schnell gefasst. Und weil am gleichen Tag auch die Brexit-Entscheidung gefallen ist und für viel Aufregung sorgt, gerät das schreckliche Verbrechen schnell wieder in Vergessenheit. Sechs Jahre später will der etwas abgehalfterte True-Crime-Journalist Alec. Z. Carelli den Fall wieder aufrollen und ein Buch darüber schreiben. Dafür trifft er sich nicht nur mit der Mutter des Opfers, sondern spricht auch mit den Täterinnen und deren Angehörigen. Dabei stößt er auf ein diffuses Beziehungsgeflecht zwischen den beteiligten Schülerinnen, die schon seit Jahren unterschiedlichen Cliquen angehören und sich untereinander beleidigen und mobben. Aber auch innerfamiliär haben alle Beteiligten ihr Päckchen zu tragen. So gibt es zum Beispiel einen eingebildeten, homophoben und ausländerfeindlichen Vater, der als rechter Lokalpolitiker polternd auftritt, wobei er die eigene Tochter völlig aus dem Blick verliert. Und so ergibt sich nach und nach ein vielschichtiges Bild, wie es zu dem schrecklichen Mord kommen konnte … Dieser Roman der englischen Autorin Eliza Clark (“Boy Parts”) ist ein fiktiver Roman, streut aber scheinbar immer auch mal reale Fakten ein, wodurch die Grenze zwischen Fakt und Fiktion schnell zu verschwimmen scheint. Dazu lassen Einbindungen von Chats und Social-Media-Beiträgen das Ganze sehr authentisch wirken. Schnell wird aber auch klar, dass, ähnlich wie beim oben genannten Erstlingswerk, das Augenmerk der Autorin nicht nur auf dem eigentlichen Verbrechen liegt, sondern auch die Verrohung, Einsamkeit und Orientierungslosigkeit junger Menschen im heutigen England thematisiert wird. Nach und nach entsteht so ein düsteres Gesellschaftsporträt, dass dem heutigen True-Crime-Hype den Spiegel vorhält und Eliza Clarks Rolle als finstere und abgründige, aber auch moderne und eindringliche Stimme der englischen (Genre-)Literatur unterstreicht.

Anders als erwartet… so so realistisch! Genial!

Jadi aus Montabaur am 19.01.2026

Bewertungsnummer: 2984953

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

. Dies ist ein Aufruf an alle „True Crime“- Fans „Penance“ von Eliza Clark zu lesen! Ein Roman über einen fiktiven Mordfall, der mich ab und an vergessen lies, das er fiktiv ist! 5/5 ⭐️ . Worum geht es genau… Fast 10 Jahre ist der grausame Mord an der sechzehnjährigen Joan Wilson her, die am Strand von drei anderen Schulmädchen lebendig verbrannt wurde. Nun werden die genauen Ereignisse jener Nacht zum ersten Mal veröffentlicht und zwar in einem Buch des Journalisten Alec Z. Carelli. . In „Penance“ folgen wir, den in Verruf geratenen Journalisten Alec Z. Carelli durch die Geschichte in Form von Interviews, Zeitungsberichten, Podcast, Foren und so weiter. Ob er sich wieder rehabilitieren kann… verrate ich natürlich nicht Wir erhalten einen guten Einblick in den Kopf eines „True Crime“- Journalisten, in seine Recherchearbeit und erfahren jedes Detail um den Fall um Joan Wilson. Ich gebe zu, ich hatte zu Beginn meine Schwierigkeiten in das Buch reinzukommen, diese sind aber schnell verflogen je tiefer ich mich in den Fall Joan gelesen habe. Die wechselhafte Erzählweise macht dieses Buch für mich einmalig. Dies ist auch der Grund, warum ich als Leserin oftmals das Gefühl für die Fiktion verlor und mir dachte… „Das können diese Mädchen doch nicht wirklich gemacht haben?!?!“ Es wird nicht nur das Opfer beleuchtet, auch die Täterinnen lernen wir sehr gut kennen und bauen eine emotionale Verbindung zu ihnen auf. Dadurch war ich oft in einer Art Grauzone… Rache okay… aber so brutal… Clark schafft mit „Penance“ einfach ein fiktives Szenario, dass sehr glaubhaft rüberkommt. Kleine Dinge werden zu einem großen Ganzen und eskalieren. . Der Roman beschränkt sich nicht allein auf den Fall Joan Wilson, sondern entfaltet darüber hinaus auch noch eine klare gesellschaftskritische Dimension. Zwischen den Zeilen macht Clark deutlich, wie trashig und geschmacklos Morde für Unterhaltung ausgeschaltet werden. . Zudem spielen die Themen Mobbing und der Umgang mit sozialen Medien eine zentrale Rolle. Die Geschichte verdeutlicht, dass jedes Handeln Konsequenzen nach sich zieht. . Unweigerlich fragt man sich, wie viel Wahrheit in dieser Geschichte steckt. . Dieser Roman behandelt schwere Themen auf aufschlussreiche und zugleich zugängliche Weise und ist daher absolut lesenswert.

Anders als erwartet… so so realistisch! Genial!

Jadi aus Montabaur am 19.01.2026
Bewertungsnummer: 2984953
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

. Dies ist ein Aufruf an alle „True Crime“- Fans „Penance“ von Eliza Clark zu lesen! Ein Roman über einen fiktiven Mordfall, der mich ab und an vergessen lies, das er fiktiv ist! 5/5 ⭐️ . Worum geht es genau… Fast 10 Jahre ist der grausame Mord an der sechzehnjährigen Joan Wilson her, die am Strand von drei anderen Schulmädchen lebendig verbrannt wurde. Nun werden die genauen Ereignisse jener Nacht zum ersten Mal veröffentlicht und zwar in einem Buch des Journalisten Alec Z. Carelli. . In „Penance“ folgen wir, den in Verruf geratenen Journalisten Alec Z. Carelli durch die Geschichte in Form von Interviews, Zeitungsberichten, Podcast, Foren und so weiter. Ob er sich wieder rehabilitieren kann… verrate ich natürlich nicht Wir erhalten einen guten Einblick in den Kopf eines „True Crime“- Journalisten, in seine Recherchearbeit und erfahren jedes Detail um den Fall um Joan Wilson. Ich gebe zu, ich hatte zu Beginn meine Schwierigkeiten in das Buch reinzukommen, diese sind aber schnell verflogen je tiefer ich mich in den Fall Joan gelesen habe. Die wechselhafte Erzählweise macht dieses Buch für mich einmalig. Dies ist auch der Grund, warum ich als Leserin oftmals das Gefühl für die Fiktion verlor und mir dachte… „Das können diese Mädchen doch nicht wirklich gemacht haben?!?!“ Es wird nicht nur das Opfer beleuchtet, auch die Täterinnen lernen wir sehr gut kennen und bauen eine emotionale Verbindung zu ihnen auf. Dadurch war ich oft in einer Art Grauzone… Rache okay… aber so brutal… Clark schafft mit „Penance“ einfach ein fiktives Szenario, dass sehr glaubhaft rüberkommt. Kleine Dinge werden zu einem großen Ganzen und eskalieren. . Der Roman beschränkt sich nicht allein auf den Fall Joan Wilson, sondern entfaltet darüber hinaus auch noch eine klare gesellschaftskritische Dimension. Zwischen den Zeilen macht Clark deutlich, wie trashig und geschmacklos Morde für Unterhaltung ausgeschaltet werden. . Zudem spielen die Themen Mobbing und der Umgang mit sozialen Medien eine zentrale Rolle. Die Geschichte verdeutlicht, dass jedes Handeln Konsequenzen nach sich zieht. . Unweigerlich fragt man sich, wie viel Wahrheit in dieser Geschichte steckt. . Dieser Roman behandelt schwere Themen auf aufschlussreiche und zugleich zugängliche Weise und ist daher absolut lesenswert.

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PENANCE - Ein fiktiver TRUE CRIME-Roman

von Eliza Clark

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