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I am cringe, but I am free Roman | Ein Roman über den Mut zur Verletzlichkeit und echte Freundschaft, die alles übersteht

5

24,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.04.2026

Verlag

Park

Seitenzahl

256

Maße (B/H)

12,8/20,9 cm

Gewicht

324 g

Farbe

Altrosa / Dunkellila

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9881605-3-9

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension


»Ein herrlich erfrischendes und liebevolles Buch, das uns zeigt, wie wichtig es ist, auszuscheren und der Mensch zu sein, der wir wirklich sind.« ("Radio F Funkhaus Nürnberg")
»I AM CRINGE, BUT I AM FREE ist ehrlich und absolut lesenswert: Leser:innen können mit der Ich-Erzählerin mitfühlen, wie sie von einem vermeintlichen Fettnäpfchen ins nächste tappt – nur am Schluss festzustellen, dass das einfach das Leben mit all seinen Hürden und anderen Personen ist (und kein Fettnäpfchen).« ("Glamour")
»Ein Aufstand gegen die sogenannte Coolness-Polizei.« ("ORF FM4")
»Ihren klugen wie humorvollen Roman beschreibt sie [Verena Bogner] selbst als eine ›Liebeserklärung ans Uncoolsein‹. […] Genau das können doch gerade viele von uns gut gebrauchen.« ("Vogue")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.04.2026

Verlag

Park

Seitenzahl

256

Maße (B/H)

12,8/20,9 cm

Gewicht

324 g

Farbe

Altrosa / Dunkellila

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9881605-3-9

Herstelleradresse

park x ullstein
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • Boockpicker

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    30.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Selbstermächtigung

    Viel zu lang lässt sich die Erzählerin von ihrem Freund Fabian runtermachen. Als Studentin ist sie eher scheu, bewirbt sich trotz Selbstzweifeln als Praktikantin bei einer Werbeagentur – und erhält den Job wider Erwarten. Dort lernt sie Josef kennen, dann auch Rosalie, und diese Freundschaft verändert alles. Damals in der Schule wurde sie gehänselt wegen ihres Aussehens, und nachdem ihre beste Freundin Jessie sie blossgestellt hatte, lernt sie in ihrer Verzweiflung Flora kennen – die mit ihr von da an durch dick und dünn geht. Nach und nach gelingt es ihr, sich nicht immer nur peinlich zu fühlen, sich nicht bei jeder Gelegenheit zu schämen und zu verkriechen. Schliesslich ist sie so sich selbst, dass sie sich in einem zweiten Anlauf von Fabian trennt und richtig aufblüht. Mit ihrem Chef Josef beginnt sie ausgeflippte Pop-Projekte und findet so zu ihrem eigenen Lebensstil. Sehr gut ist beschrieben, wie sie sich in der Schule ausgeschlossen fühlt, wie sie leidet, nicht beachtet zu werden, von ihrem Vater vergessen wird, und wie schwierig es da ist, aus diesem Unwertgefühl herauszukommen. Mit Mut und dank ihrer neuen Beziehungen gelingt es ihr, selbstbestimmt und frei zu werden, dabei auch Peinliches zu akzeptieren und Freude am Leben zu finden. Ein Buch, dass die Nöte einer jungen Frau beim Namen nennt und Mut macht, sein Leben zu packen. «Musik machte mich mutig und stark, und ich stellte mir vor, dass es da draussen viele andere Menschen geben musste, denen es genau so ging wir mir. Die keine Ahnung hatten, wer sie waren, weil sie so viel gleichzeitig sein mussten, nur nicht sie selbst». (28) «Also versuchte ich, mich möglichst unauffällig zu verhalten (…). Es war egal, ob ich mich dabei wie eine leere Hülle fühlte, Hauptsache, die anderen waren zufrieden mit mir». (30) «Willst du immer das machen, was andere von dir verlangen, nur damit dich irgendjemand gut findet»? (44) «Das Ziel konnte nicht sein, nicht cringe zu sein, sondern den Cringe zu akzeptieren. Peinlichkeit gehörte genauso zum Leben wie zu lieben, zu weinen, mit den besten Freundinnen zu lachen …». (209) «Statt den cringe loswerden zu wollen, musste ich ihn akzeptieren. Oder mehr noch, ich musste ihn umarmen, als Teil von mir lieben lernen». (211)

  • nessabo

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    30.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Selbstironisch, freundschaftszentriert und rundum liebevoll

    Ich hatte echt einige Erwartungen an diesen Roman, weil ich eine so deutliche Empfehlung bekommen habe. Und Verena Bogner hat mit ihrem literarischen Debüt jede einzelne erfüllt, wenn nicht gar übertroffen! Dieses Buch gehört definitiv zu meinen Jahreshighlights. Die Ich-Erzählerin bleibt namenlos und mir gefällt der Gedanke, dass die Autorin hier irgendwie selbst erzählt. Es bleibt zwar ein fiktionales Werk, aber es wirkt auf jeden Fall sehr authentisch und echt. Die Schreibweise ist super flüssig, ich war von Anfang bis Ende ganz nah bei der Protagonistin und habe einfach viel zu viel selbst fühlen können. Die spezielle Atmosphäre der 00er-Jahre wird gut in Szene gesetzt, auch wenn sie für mich sogar noch intensiver hätte sein können. Doch beim Lesen hatte ich an etlichen Stellen das benannte Magazin selbst in der Hand oder den erwähnten Song im Ohr. Und auch das Kernthema, also der Cringe und die Scham rund um das eigene Selbst, hat mich im positivsten Sinne getroffen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich irgendjemensch nicht irgendwo von dieser Geschichte angesprochen fühlt. Ob es die Scham für die eigenen langweilig scheinenden Interessen, den Körper oder die fehlende Bildung in bestimmten Bereichen ist - ich habe heftigst mitgefühlt. Am wundervollsten ist jedoch der Fokus dieser Geschichte. Der liegt ganz klar auf den platonischen Beziehungen unseres Lebens, wodurch der Roman ein Appell für die Priorisierung ebendieser Beziehungen ist. Ich liebe es, wie bedingungslos die Freund*innenschaften der Protagonistin sind und ich habe mich mehrfach dankbar dabei ertappt, dass ich mittlerweile auch so tolle Menschen in meinem Leben haben darf. Menschen, die mich mit allem nehmen, wie ich bin und die sich von meinen Ängsten nicht vertreiben lassen. Genau sie sind es, die das Fundament bilden, um den Cringe zu verdrängen und mehr Platz für authentische Freude sowie Verbundenheit zu machen - neben Therapie, die im Buch auch eine Rolle spielt. Dieses Werk ist eine unglaubliche Wohltat. Es ist so nahbar und glaubhaft geschrieben, dass ich mich an unzähligen Stellen einfühlen konnte. Dabei setzt es auf einen tollen selbstironischen Ton, der die Lesefreude nur noch einmal gesteigert hat. Die Geschichte ist liebevoll, wertschätzend und eine der klarsten Empfehlungen von mir in diesem Jahr.

  • Melanie

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    11.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Authentischer und cooler Coming of Age Roman

    Mit “I am cringe, but I am free” ist der Autorin Verena Bogner ein wunderbarer Roman über das Erwachsen werden, die Probleme und Tücken, die damit einhergehen und Beziehungen der Gen Z gelungen. Mit einem frischen, lebendigen Schreibstil tauchen wir ein in die Welt der Ich- Erzählerin, die uns in vier Teilen über Jahre hinweg mitnimmt auf eine Reise vom Teenager zum Erwachsenen Ende 20. Auf dieser Reise begegnen ihr neben familiären Problemen, tollen Freundschaften, Fail Dates, dem ersten (nervtötenden) Boyfriend, Studium und dem ersten Job auch jede Mege Herausforderungen: bodyshaming, Ghosting beim Dating, Mobbing, Selbstzweifel und kleine Racheaktionen. Auf diesem Weg findet die Protagonistin zu sich selbst und merkt, dass die Meinung anderer nicht der allgemeingültige Maßstab ist und dass man sich selbst sein darf und muss, um glücklich zu sein. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist frisch, spritzig, oftmals witzig und lebensnah und trifft mit seiner Authentizität den Nerv und Slang der Gen Z. Es enthält starke Botschaften und zweigt den Wert toller Mütter sowie wunderbarer Freundschaften. Einzig der übertriebene Alkoholkonsum zu jeder Tages- und Nachtzeit fand ich sehr bedenklich, da es so dargestellt wird, als ob man nur mit Alkohol cool und frei sein kann und das Leben feiern kann. Reality check: kann man auch ohne, wie mir meine beiden Töchter aus der Gen Z, die keinen Alkohol trinken aber trotzdem auf Partys gehen und feiern, jeden Tag beweisen. Insgesamt aber ein toller Coming of Age Roman über die Gen Z, den ich jungen Menschen empfehlen kann.

  • Bewertung

    2/5

    07.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hmmm…

    Das Buch ist okay geschrieben und ich bin sicher, die Autorin hat ihr Bestes gegeben. Die Message: Ich durfte als Kind keine Nutella essen, später keine Jogginghose tragen aber jetzt darf ich faul und peinlich sein. Das ist schonmal gelungen.

  • S. L.

    aus Berlin

    4/5

    30.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    Sich finden

    Die vermeintlich beste Freundin lässt sie im Stich. Der Wochenendvater will sie nach seinen Wünschen biegen. In der Schule wird sie gemobbt. Dabei will sie es doch allen nur recht machen, stimmt allen Meinungen zu. Bis der erste feste Freund sie dafür total falsch einschätzt, sie klein macht. Ob sich das je ändert? Verena Bogner beschreibt präzise, welchen Selbstzweifeln ihre Heldin ausgesetzt ist, wie sie sich „maskiert“, verbiegt, gefallen will und dabei immer mehr Persönlichkeit abgibt. Um das zu ändern, muss viel geschehen, braucht es Unterstützung und echte Freunde. Wie hilfreich diese sind - muss man selber lesen und vielleicht einiges davon für sich selbst verarbeiten. Der Schreibstil ist locker, authentisch und mit einigen Anglizismen angereichert - ein wenig Englisch sollte man können. Gutes Mutmachbuch, um einen eigenen Weg zu finden!

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Bewertungen (5)

Unsere Meinungen

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    Marija

    Thalia Innsbruck – Sillpark

    Buchhändler*in

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    4/5

    16.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein erfrischender und humorvoller Coming-of-Age Roman

    Verena Bogner rechnet mit dem “Cool-sein” ab und zeigt, wie viel schöner das Leben doch sein kann, wenn man zu sich selbst steht - auch wenn es manchmal etwas cringe ist. “I am cringe, but I am free” ist ein erfrischender und humorvoller Coming-of-Age Roman, der sich mit verschiedenen Themen auseinandersetzt: Freundschaft, erste Liebe, berufliche Erfahrungen und allen voran - die persönliche Entwicklung. Die Protagonistin kämpft mit Bodyshaming, Mobbing und Selbstzweifeln. Mithilfe ihrer Freunde und später auch einer Therapie gelingt es ihr, den Teufelskreis des People Pleasings zu durchbrechen und Schritt für Schritt zu sich selbst zu finden. Durch den Ich-Erzählstil liest es sich fast wie ein Tagebuch. Der Leser erhält tiefe Einblicke in das Gefühlschaos und das Gedankenkarusell der Protagonistin. Ich wünschte ich hätte dieses Buch mit Anfang 20 gelesen. “Jetzt musste ich es irgendwie wieder runterschaffen von diesem gottverdammt hohen Berg aus Selbstverleugnung und Unsicherheiten.”

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