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GPS Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.02.2026

Herausgeber

Milena Adam

Verlag

Matthes & Seitz

Seitenzahl

168

Maße (L/B/H)

20,1/12,4/1,8 cm

Gewicht

265 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Milena Adam

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7518-1059-3

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.02.2026

Herausgeber

Milena Adam

Verlag

Matthes & Seitz

Seitenzahl

168

Maße (L/B/H)

20,1/12,4/1,8 cm

Gewicht

265 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Milena Adam

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7518-1059-3

Herstelleradresse

Matthes & Seitz Verlag
Großbeerenstraße 57A
10965 Berlin
DE

Email: info@matthes-seitz-berlin.de

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Der rote Punkt

Sonjalein1985 am 26.02.2026

Bewertungsnummer: 3058557

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Seit sie arbeitslos ist, zieht sich die junge Journalistin Ariane immer weiter zurück. Kaum jemand schafft es noch, sie aus ihrem Schneckenhaus zu locken. Eine Ausnahme ist ihre alte Freundin Sandrine, die den Kontakt nie abreißen ließ. Als Sandrine ihre Verlobung in der großen Parkanlage des Stadtwaldes feiert, teilt sie ihren Standort über Google Maps, damit Ariane den Weg leichter findet. Doch nach der Feier ist Sandrine plötzlich verschwunden. Zurück bleibt nur der rote Punkt auf der Karte, der sich unaufhörlich weiterbewegt. Für Ariane wird dieser Punkt schon bald zu einer Obsession, die sie immer stärker in ihren Bann zieht. Meinung: Dieses Buch ist ungewöhnlich und ich musste mich zunächst an den Schreibstil gewöhnen. Der Leser wird direkt angesprochen, was es leicht macht, sich mit Ariane zu identifizieren. Sie lebt seit ihrer Arbeitslosigkeit sehr zurückgezogen, ist schüchtern und voller Selbstzweifel. Ihre Fantasie jedoch hat sie sich bewahrt. Auch ihr Freund, ein Feuerwehrmann, ist noch Teil ihres Lebens und besucht sie regelmäßig. Zu ihrer alten Freundin Sandrine, die deutlich aktiver und lebensfroher wirkt, pflegt Ariane weiterhin einen engen Kontakt. Deshalb ist es nur konsequent, dass sie sich trotz ihrer Ängste zur Verlobungsfeier aufmacht. Da Sandrine sie nicht selbst abholen kann, aktiviert sie das Standort teilen über Google Maps. Als das Signal jedoch auch nach Sandrines Verschwinden aktiv bleibt und Ariane auf eine gedankliche Reise in die Vergangenheit mitnimmt, entwickelt sich daraus eine intensive Besessenheit. Das Buch hebt sich definitiv von der Masse ab. Ich hätte mir stellenweise etwas mehr Spannung gewünscht. Auch wenn ich Ariane in vielen Momenten verstehen konnte, bin ich mit den Figuren insgesamt nicht ganz warm geworden. Dennoch regt die Geschichte zum Nachdenken an, über Freundschaft, über das Leben und über unseren Umgang mit Technik. Fazit: Ein interessantes und etwas anderes Buch, das zum Nachdenken anregt. Nicht perfekt, aber auf jeden Fall lesenswert.

Der rote Punkt

Sonjalein1985 am 26.02.2026
Bewertungsnummer: 3058557
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Seit sie arbeitslos ist, zieht sich die junge Journalistin Ariane immer weiter zurück. Kaum jemand schafft es noch, sie aus ihrem Schneckenhaus zu locken. Eine Ausnahme ist ihre alte Freundin Sandrine, die den Kontakt nie abreißen ließ. Als Sandrine ihre Verlobung in der großen Parkanlage des Stadtwaldes feiert, teilt sie ihren Standort über Google Maps, damit Ariane den Weg leichter findet. Doch nach der Feier ist Sandrine plötzlich verschwunden. Zurück bleibt nur der rote Punkt auf der Karte, der sich unaufhörlich weiterbewegt. Für Ariane wird dieser Punkt schon bald zu einer Obsession, die sie immer stärker in ihren Bann zieht. Meinung: Dieses Buch ist ungewöhnlich und ich musste mich zunächst an den Schreibstil gewöhnen. Der Leser wird direkt angesprochen, was es leicht macht, sich mit Ariane zu identifizieren. Sie lebt seit ihrer Arbeitslosigkeit sehr zurückgezogen, ist schüchtern und voller Selbstzweifel. Ihre Fantasie jedoch hat sie sich bewahrt. Auch ihr Freund, ein Feuerwehrmann, ist noch Teil ihres Lebens und besucht sie regelmäßig. Zu ihrer alten Freundin Sandrine, die deutlich aktiver und lebensfroher wirkt, pflegt Ariane weiterhin einen engen Kontakt. Deshalb ist es nur konsequent, dass sie sich trotz ihrer Ängste zur Verlobungsfeier aufmacht. Da Sandrine sie nicht selbst abholen kann, aktiviert sie das Standort teilen über Google Maps. Als das Signal jedoch auch nach Sandrines Verschwinden aktiv bleibt und Ariane auf eine gedankliche Reise in die Vergangenheit mitnimmt, entwickelt sich daraus eine intensive Besessenheit. Das Buch hebt sich definitiv von der Masse ab. Ich hätte mir stellenweise etwas mehr Spannung gewünscht. Auch wenn ich Ariane in vielen Momenten verstehen konnte, bin ich mit den Figuren insgesamt nicht ganz warm geworden. Dennoch regt die Geschichte zum Nachdenken an, über Freundschaft, über das Leben und über unseren Umgang mit Technik. Fazit: Ein interessantes und etwas anderes Buch, das zum Nachdenken anregt. Nicht perfekt, aber auf jeden Fall lesenswert.

Das war eine Geschichte, die mich gleichzeitig fasziniert und verwirrt hat

Bewertung am 26.02.2026

Bewertungsnummer: 3058444

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

3.5/5 Auf der einen Seite konnte ich viele, sei es noch so komische, Gedankengänge nachfühlen, auf der anderen Seite hatte ich Probleme den Kern der Story zu verstehen. Es ist bizarr, Wahrheit und Einbildung verschwimmen, es entsteht eine Obsession und Gefühle und Erinnerungen überlagern die Wirklichkeit. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, denn wir sind Ariane und werden direkt angesprochen. Allerdings gefiel mir das ziemlich gut, ich bekam dadurch eine Verbindung zu ihren Gedanken und zu ihrer Sicht der Freundschaft mit Sandrine. Auch wenn ich am Ende des Buches nicht sicher war, wie viel davon eigentlich tatsächliche Erinnerungen waren. Auch weiß ich, wie es sich anfühlt, wenn man sich in etwas reinflüchtet und die Wirklichkeit immer mehr wegdrückt. Was hier das GPS ist, kann ganz allgemein für Social Media, dem Internet, Bücher, Filme etc. stehen. Es wird immer seltsamer, man spürt, dass es zu viel wird und trotzdem fühlt es sich vertraut an, sämtliche andere auftauchenden Charaktere waren bis zum Ende wie ein Fremdkörper und man kann einfach nicht anders, als in dieser eigenen Blase zu bleiben. Aber trotzdem fehlte mir etwas. Ich wäre glaube ich gerne tiefer eingetaucht, denn am Ende hat sich alles noch zu oberflächlich angefühlt und ich merke wie es mich stört, wenn ich nicht für alles eine eigene Erklärung habe, das Buch mir aber auch nicht mehr an Erklärungen liefert. Wer aber mit etwas seltsamen, beunruhigenden Geschichten, die ruhig daherkommen und Raum für Interpretationen lassen, etwas anfangen kann sollte sich GPS definitiv mal anschauen.

Das war eine Geschichte, die mich gleichzeitig fasziniert und verwirrt hat

Bewertung am 26.02.2026
Bewertungsnummer: 3058444
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

3.5/5 Auf der einen Seite konnte ich viele, sei es noch so komische, Gedankengänge nachfühlen, auf der anderen Seite hatte ich Probleme den Kern der Story zu verstehen. Es ist bizarr, Wahrheit und Einbildung verschwimmen, es entsteht eine Obsession und Gefühle und Erinnerungen überlagern die Wirklichkeit. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, denn wir sind Ariane und werden direkt angesprochen. Allerdings gefiel mir das ziemlich gut, ich bekam dadurch eine Verbindung zu ihren Gedanken und zu ihrer Sicht der Freundschaft mit Sandrine. Auch wenn ich am Ende des Buches nicht sicher war, wie viel davon eigentlich tatsächliche Erinnerungen waren. Auch weiß ich, wie es sich anfühlt, wenn man sich in etwas reinflüchtet und die Wirklichkeit immer mehr wegdrückt. Was hier das GPS ist, kann ganz allgemein für Social Media, dem Internet, Bücher, Filme etc. stehen. Es wird immer seltsamer, man spürt, dass es zu viel wird und trotzdem fühlt es sich vertraut an, sämtliche andere auftauchenden Charaktere waren bis zum Ende wie ein Fremdkörper und man kann einfach nicht anders, als in dieser eigenen Blase zu bleiben. Aber trotzdem fehlte mir etwas. Ich wäre glaube ich gerne tiefer eingetaucht, denn am Ende hat sich alles noch zu oberflächlich angefühlt und ich merke wie es mich stört, wenn ich nicht für alles eine eigene Erklärung habe, das Buch mir aber auch nicht mehr an Erklärungen liefert. Wer aber mit etwas seltsamen, beunruhigenden Geschichten, die ruhig daherkommen und Raum für Interpretationen lassen, etwas anfangen kann sollte sich GPS definitiv mal anschauen.

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GPS

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Katrin

Thalia Graz – Shopping Nord

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3/5

Ungewöhnlich

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein eher ungewohnter Schreibstil, indem man als die Protagonistin direkt angesprochen wird, dadurch baut sich schnell eine nachvollziehbare Verbindung auf. Die Geschichte insgesamt ist bizarr, durchdrungen von Obsessivität und Wahnsinn und hinterlässt ein unangenehmes Gefühl.
  • Katrin
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3/5

Ungewöhnlich

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein eher ungewohnter Schreibstil, indem man als die Protagonistin direkt angesprochen wird, dadurch baut sich schnell eine nachvollziehbare Verbindung auf. Die Geschichte insgesamt ist bizarr, durchdrungen von Obsessivität und Wahnsinn und hinterlässt ein unangenehmes Gefühl.

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