Dem Himmel so nah: Zwei Schwestern auf der Suche nach der Wahrheit
Mia und Chiara, Adoptivtöchter einer Mailänder Modedynastie, könnten nicht unterschiedlicher sein: Während Chiara in der Modewelt glänzt, sucht Mia nach einem Sinn jenseits des Glamours. Doch als ihre Mutter schwer erkrankt, führen ein altes Schmuckstück und ein Brief Mia auf eine Reise nach Nepal – und zu einem Geheimnis, das ihre Herkunft und die Geschichte einer verlorenen Königsfamilie offenbart.
Ein schmerzhaftes Familiengeheimnis auf dem Dach der Welt
Zwischen den Gipfeln des Himalayas und den Intrigen der Vergangenheit entdeckt Mia nicht nur die Wahrheit, sondern auch sich selbst – und gerät dabei in tödliche Gefahr …
Ein wunderschön erzählter Roman, der alle Fans von Familiengeschichten mit düsteren Geheimnissen à la Lucinda Riley oder Tessa Collins begeistern wird.
Kundinnen und Kunden meinen
4.8/5.0
NiniSte
Thalia Book Circle Community
5/5
13.09.2026
Buch (Taschenbuch)
Hochemotionale und spannende Suche nach ihren Wurzeln
,, Die Töchter des Himalaya “ ist der erste Teil der ,, Edelsteinschwestern -Dilogie ” von Amelia Martin. Der Leser wird auf hochemotionale Weise in das Leben der Familie Vettorini entführt , die in Mailand ein angesehenes Modeunternehmen führt. Ein arbeitsintensives und stressiges Buisiness, das viel Einsatz und Kreativität einfordert, um erfolgreich zu bleiben. Als hre Mutter Cecilia einen Schlaganfall erleidet, müssen Chiara und Mia die Herausforderungen für die nächste Zeit alleine meistern. Gar nicht so leicht, wenn man unterschiedlicher Meinung ist. Bei der Suche nach wichtigen Papieren stößt Mia auf ein geheimnisvolles Kästchen, in dem sich ein Brief und wunderschöne exotische Schmuckstücke befinden. Sind das Hinweise auf ihre Herkunft? Denn obwohl die beiden Schwestern wissen, daß sie von Cecila und Federico Vettorini adoptiert sind, ist ihnen nichts über ihre Herkunft und leiblichen Eltern bekannt. Chiara möchte nichts darüber erfahren, doch in Mia ist die große Sehnsucht geweckt, nach ihren Wurzeln zu suchen. Als ihr guter Freund Jack für eine Reportage nach Nepal reist, fährt Mia kurzentschlossen mit, denn die Schmuckstücke deuten auf eine Herkunft aus diesem fernen und für sie unbekannten Land hin. Die spanndende , nicht ungefährliche und hochemotionale Spurensuche führt sie nach Kathmandu und in die wunderschöne, atemberaubende Bergwelt des Himalaya. Dort lernt sie nicht nur interessante Menschen kennen, sondern muß sich auch den Herausforderungen der Landschaft, Kultur und ihren eigenen Gefühlen stellen. Währenddessen hat Chiara in Mailand im Unternehmen alle Hände voll zu tun und auch in ihrem privaten Leben gibt es Dinge, die zu bewältigen sind.
Amelia Martin hat mich mit ihrem unglaublich bildhaften und hervorragenden, mitreißenden und gefühlvollen Erzählstil von der ersten Seite an in den Bann gezogen.Die Geschichte ließ mich nicht los, so daß ich sie innerhalb von wenigen Tagen verschlungen habe. Aus den abwechselnden Perspektiven von Chiara und Mia wird das Geschehen der Gegenwart erzählt, man bekommt tiefe Einblicke in die Gedanklen und Gefühle der so unterschiedlichen und doch eng miteinander verbundendenen Schwestern. Bei Mias Spurensuche in Nepal hat mich der Weg in die atemberaubende Landschaft im Himalaya, das Leben , die Traditionen und der Kultur beeindruckt. Durch die detaillierten Beschreibungen entstanden großartige Bilder in meinem Kopf, so daß ich das Gefühl hatte, direkt mit dabei zu sein und die Orte und Menschen kennenzulernen. Ich konnte ihre Hoffnung, aber auch ihre Ängste deutlich spüren, denn ihre Nachforschungen bringen auch Gefahren mit sich. Was wird sie herausfinden können ? Wird sich dadurch für die Famile etwas verändern ?
Einen besonderen und äußerst spannenden Einblick in die Geschehnisse der Vergangenheit bekommt man durch die weiteren Erzählperspektiven, die das Leben am königlichen Narayanhiti-Palast in Nepal , der gesellschaftlichen Traditionen , die schwierige Landespolitik in den Jahren1950 und 1993 bis 2001. Für mich hochinteressant, da ich darüber bislang kaum etwas wusste. Die Machenschaften der Gegner der Monarchie , die nicht nur von außen kam , sondern auch von Mitgliedern der königlichen Familie, die mit ihrer Rolle nicht einverstanden waren.
Diiese hochemotionale Spurensuche nach der Familiengeschichte, nach den Wurzeln ihrer Herkunft hat mich tief berührt und begeistert. Auch wenn die Personen fiktional sind, sind die Geschehnisse am königlichen Hof in Nepal aus demJahr 2001 real. Durch die Biographie einer Krankengymnastin hat Amelia Martin besonderere Einblicke in das Leben am Hof erhalten. Nur ungern habe ich die sympanthischen Protagonisten, die ich auf ihrem Weg begleiten und dabei liebgewonnen habe, am Ende des Buches verlassen. Ich habe durchgehend und vor lauter Spannung mitgefiebert.
Von ganzem Herzen empfehle ich diese großartige, spanndende und äußerst bewegende Reihe , der ich am liebsten mehr als die verfügbaren 5 Sterne geben möchte, Ich bin schon jetzt ganz gepannt auf den zweiten Teil ,, Die Schwestern des Himalaya " , der am 29.07.2027 erscheinen soll.
Michaela
aus Weimar Lahn
5/5
08.09.2026
Buch (Taschenbuch)
Zwei unterschiedliche Schwestern
Die Schwestern Mia und Chiara Vettorini wissen das sie sind adoptiert sind, aber woher sie stammen, das haben sie ihre Eltern nie gesagt.Als ihre Adoptivmutter einen Schlaganfall erleidet, stößt Mia auf ein altes Schmuckstück und einen dazugehörigen Brief.Von da an läßt sie die Frage nach ihrer Herkunft nicht mehr los.Und als Jack ein Freund für einen Auftrag in den Himalaya reist, beschließt Mia ihn zu begleiten.Die beiden Schwestern sind sehr unterschiedlich-Chiara liebt die Bühne und möchte in der Modewelt Fuß fassen.Während Mia keinen Rum will und von dem Glemmer nichts wissen will,zieht es Mia viel stärker hinaus in die Natur und in die Berge……
Die Autorin Amelia Martin hat einen fließenden und bildhaften Schreibstil.Die Autorin erzählt eine spannende Geschichte voller Geheimnisse-von Mia und Chiara, aber ebenso von vielen mutigen Frauen unterschiedlicher Generationen, deren Lebensgeschichten miteinander verwoben sind.Ich fand es sehr interrisannt all das mitzuerleben,sehr gerne 5 Sterne und ich bin auf den nächstenTeil der Edelsteinschwestern gespannt.
Bewertung
aus Hilzingen
5/5
01.09.2026
Buch (Taschenbuch)
Klasse Roman,auf dessen Fortsetzung ich mich schon jetzt freue...
Die Geschwister Mia und Chiara Vettorini wissen dass sie adoptiert sind, aber woher sie wirklich stammen, haben sie ihre Eltern nie gefragt. Als ihre Adoptivmutter einen Schlaganfall erleidet, stößt Mia auf ein altes Schmuckstück und einen dazugehörigen Brief. Die Frage nach ihrer Herkunft lässt Mia nicht mehr los. Als ihr Kumpel Jack für einen Auftrag in den Himalaya reist, beschließt Mia ihn zu begleiten. Zwischen den höchsten Gipfeln der Welt kommt sie ihrer Herkunft immer näher....
Amelia Martin hat mit ihrem neuen Roman "Töchter des Himalaya "einen klasse, unterhaltsamen Roman geschaffen. Gleich als erstes möchte ich das wunderschöne Buchcover erwähnen, richtig schön, wie ich finde !
Das Buch beginnt gleich zu Beginn sehr spannend und unterhaltsam. Wir lernen die Welt der Mode und bekannten Modehäuser in Mailand kennen. Der Druck der besteht, um die besten Entwürfe zu kreiren ,und die Hektik um rechtzeitig zu den Modeschauen fertig zu werden.
Die andere Perspektive ist die der gewaltigen Naturkulisse des Himalaya und Nepals.Viel über die dortigen Kulturen und Traditionen zu erfahren war sehr interessant geschrieben .
Geschrieben wurde aus abwechselnden Perspektiven der Geschwister Mia und Chiara, die sehr unterschiedlich sind. Die eine sehr naturverbunden und freiheitsliebend,die andere total verankert in der Modewelt und im Geschäft.Beide sehr liebenswerte Charaktere, die ich sehr gemocht habe.
Eine dritte Perspektive ist aus der Vergangenheit geschrieben. Sie erzählt die dramatische Geschichte der Herkunft von Mia und Chiara. Diese Abschnitte habe ich geliebt! Auch wenn einiges Fiktion ist, lehnen sie sich doch an die Ereignisse die 2001 im Narayanhiti-Palast passiert sind. Sehr spannend zu lesen!!
Was ich an diesem Roman so mochte, ist seine gewaltige Bildhaftigkeit und Atmosphäre .Wirklich klasse !
Ich freue mich schon jetzt auf den zweiten Teil und bin sehr gespannt wie es mit den Geschwistern und der Familie Vettorini weitergeht!
Ich empfehle dieses Buch unbedingt weiter!
Bewertung
Thalia Book Circle Community
5/5
27.08.2026
Buch (Taschenbuch)
Zwei Schwestern, ein gefährliches Geheimnis und ein ungewöhnlicher Schauplatz
Ehrlich gesagt, war ich nicht auf eine so ungewöhnliche Geschichte vorbereitet, die mir viele schöne und berührende Lesestunden beschert hat. Die Handlung beginnt zuerst sehr unterhaltsam, aber nicht unbedingt außergewöhnlich. Zwei Schwestern, die von von den Eigentümern eines berühmten Modehauses adoptiert wurden, sehen sich unerwartet wirtschaftlichen Schwierigkeiten gegenüben. Die Verkaufszahlen gehen zurück und dann erleidet die Matriarchin des Unternehmens auch noch einen Schlaganfall. Die Ereignisse werden zusehends dramatischer, als die jüngere Schwester Mia nach einem zufällig gefundenen Hinweis auf ihre Herkunft beschließt, Nachforschungen anzustellen. Die Ältere, Chiara, ist dagegen und nach einem heftigen Streit reist Mia mit ihrem Freund Jack nach Nepal.
Nun wird es exotisch. Allein die Schilderungen Kathmandus mit seinen vielen Gerüchen, Farben und lebendigen Chaos sowie der beeindruckenden Landschaft sind atemberaubend. Nepal verbinde ich mit hohen Bergen und abenteuerlichen Trekkingtouren. Nun gewährt mir die Autorin Einblicke in die Geschichte des Landes, die ich so nicht erwartet habe. Es beginnt1950. Nepal ist eine Monarchie, der König die Marionette eines skrupellosen Clans, der die Fäden der Macht in seinen Händen hält. Die Bevölkerung ist bettelarm. Das indische Kastenwesen spielt eine wichtige Rolle. Im Laufe der kommenden Jahrzehnten kommt das Land nicht zur Ruhe. Ende des 20.Jahrhunderts herrscht Bürgerkrieg. Der jetzige König möchte das Land in die Moderne führen. Es kommt zu einem Attentat, das nie restlos aufgeklärt wurde. Das war unglaublich spannend, informativ und dabei erschreckend, zumal die Geschehnisse gar nicht so lange zurückliegen. Ohne es zu ahnen, gerät Mia in den Strudel dieses alten Konflikts und muss um ihr Leben fürchten.
Zu meiner Erleichterung gibt es ein versöhnliches Ende, das zu Herzen geht und sich nach den vielen Schrecken auch alle redlich verdient haben. Für mich war das Buch die perfekte Unterhaltung mit einer gelungen Mischung aus Fiktion und historischen Tatsachen.
Christiane
Thalia Book Circle Community
5/5
27.08.2026
Buch (Taschenbuch)
Berührend, Spannend, Unterhaltsam!
Im Juli 2026 hat die Autorin Amelia Martin gemeinsam mit dem ullstein-Verlag den Roman „Töchter des Himalaya“ herausgebracht. Das wunderschöne Cover und der Titel passen gut zur Geschichte und in das Genre. Am Ende findet sich ein Personenverzeichnis mit den wichtigsten Personen.
Als ich dieses Cover gesehen habe, da konnte ich nicht anders. Gleich habe ich zugegriffen und auf die Rückseite geschaut. Der Name Amelia Martin ist neu für mich. Es ist ein Pseudonym der Autorin Constanze Wilken. Gespannt starte ich in die Geschichte.
Als ihre Adoptivmutter einen Schlaganfall erleidet stehen die Mädchen von jetzt auf gleich mit dem Modekonzern Vettorini alleine da. Während Chiara sofort alles gibt um das Geschäft am Laufen zu halten, stellt Mia die Frage nach ihrer Herkunft. Sie begleitet ihren Freund bei einer Reise in den Himalaya. Inmitten der höchsten Gipfel kommt Mia ihrem Familiengeheimnis auf die Spur und gerät in eine gefährliche Situation. Denn es gibt Menschen, die dieses Geheiminis gewahrt wissen möchten.
Es hat nur ein paar Sätze gedauert und dann hat mich der Schreibstil der Autorin völlig in seinen Bann gezogen. Mit modernen Worten erzählt Amelia Martin die Geschichte der adoptierten Schwestern Mia und Chiara. Beide Mädchen sind mir auf Anhieb sympathisch. Der Autorin gelingt es mit einer erstaunlichen Leichtigkeit, die freundliche und respektvolle Chemie zwischen den unterschiedlichen Schwestern darzustellen. Über ca. 495 Seiten hat sie meinen Geist völlig gefesselt. Zu gerne habe ich mich in die Welt der Mode und in den Nepal entführen lassen. Während die Geschichte in der Gegenwart spielt, nutzt die Autorin Rückblenden um den Lesern die Vergangenheit nahe zu bringen. Beide Erzählstränge sind zu jeder Zeit spannend. Nachdem ich einmal mit dem Lesen gestartet bin, ist es mir schwergefallen, dieses Buch wieder aus der Hand zu legen. Immer wollte ich wissen, wie es denn nun weitergeht.
Alles in allem hat Amelia Martin mit dem Roman „Töchter des Himalaya“ eine epische Familiengeschichte auf den Büchermarkt gebracht, die es sich zu lesen lohnt. Wer Geschichten von Lucinda Riley mag, der wird Amelia Martin lieben. Von mir bekommt die Autorin 5 Lesesterne und eine klare Leseempfehlung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.