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Produktbild: Heimliche Zeilen

Heimliche Zeilen Roman | Ein zarte und humorvolle Geschichte über zweite Chancen von der Autorin von "Scheue Wesen"

10

20,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

5446

Erscheinungsdatum

26.02.2026

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3310 KB

Auflage

2. Auflage

Übersetzt von

Wibke Kuhn

Sprache

Deutsch

EAN

9783961612864

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
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  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

5446

Erscheinungsdatum

26.02.2026

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3310 KB

Auflage

2. Auflage

Übersetzt von

Wibke Kuhn

Sprache

Deutsch

EAN

9783961612864

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Ein gelungener Roman, der mit einem ruhigen und detaillierten Erzählstil überzeugt

Nicoles Bücherwelt am 25.03.2026

Bewertungsnummer: 3088959

Bewertet: eBook (ePUB 3)

„Heimliche Zeilen“ ist der aktuelle Roman von Clare Chambers und gleichzeitig mein erstes Buch von der Autorin. Begeistert hat mich der ruhige und detaillierte Schreibstil, der von der ersten Seite an spürbar ist. Hauptfigur hier ist der 45-jährige Christopher Flinders, der seit einigen Jahren sehr zurückgezogen im ländlichen Yorkshire lebt. Zu seinen wenigen Kontakten zählen seine Ex-Frau Carol und sein Bruder Gerald. Gleichzeitig ist das Verhältnis zu seinem Bruder manchmal schwierig. Aktuell geht es um das Elternhaus, das beide zu gleichen Teilen geerbt haben und nun verkauft werden soll. Während Christopher sich neben dem schwer erreichbaren Gerald noch um seine berufliche Zukunft kümmern muss, erreicht ihn eines Tages eine Nachricht von der jungen Dozentin Alex Canning. Sie recherchiert über den Lektor Owen Goddard, mit dem Chris damals in engem Kontakt stand. Damit kommen Erinnerungen an die Oberfläche, die er längst verdrängt hatte: Von dem großen Traum, ein erfolgreicher Schriftsteller zu werden, von verpassten Chancen und einer heimlichen Schwärmerei bis hin zu einem unverzeihlichen Fehler. Nun, zwanzig Jahre später stellt Chris sich den Geistern der Vergangenheit… Die Handlung ist in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Christopher Flinders erzählt, der sein Leben Revue passieren lässt. Angefangen mit dem Tod des Vaters und dem vererbten Elternhaus, das schwierige Verhältnis zu seinem Bruder Gerald und seiner gescheiterten Ehe. Anfangs springen wir in den Zeiten hin und her, lernen sowohl Christopher als auch die zentralen Nebenfiguren besser kennen und bekommen einen Einblick in dessen Leben. Diese Sprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit sind manchmal als Erinnerungen eingefügt, lassen sich gut verfolgen und sind keinesfalls verwirrend. Nach und nach erfahren wir auch von etwas, was vor über zwanzig Jahren geschehen ist, als Chris etwas getan hat, was er sich bis heute nicht verzeiht. In einem Abschnitt geht es ausführlich zurück in das Jahr 1985 und beantwortet einige offene Fragen. Insgesamt ist es ein eher ruhiges Buch, das sich angenehm lesen lässt. Mich hat die Geschichte auf besondere Weise gepackt, und es war irgendwie spannend, den Weg von Christopher zu verfolgen. Der ausdrucksstarke und detailreiche Schreibstil hat viel dazu beigetragen. Mal leicht und unterhaltsam, dann wieder sehr bewegend mit Überraschungen am Ende. Mein Fazit: Ein gelungener Roman, der mit einem ruhigen und detaillierten Erzählstil überzeugt. Von falschen Entscheidungen und verpassten Chancen in der Vergangenheit bis hin zu Freundschaft, die Chance auf Wiedergutmachung und neuer Hoffnung – mal unterhaltsam und mit leicht humorvoller Note, dann auch oft bewegend und tiefgründig mit interessanten Entwicklungen. Ein sehr lesenswertes Buch.

Ein gelungener Roman, der mit einem ruhigen und detaillierten Erzählstil überzeugt

Nicoles Bücherwelt am 25.03.2026
Bewertungsnummer: 3088959
Bewertet: eBook (ePUB 3)

„Heimliche Zeilen“ ist der aktuelle Roman von Clare Chambers und gleichzeitig mein erstes Buch von der Autorin. Begeistert hat mich der ruhige und detaillierte Schreibstil, der von der ersten Seite an spürbar ist. Hauptfigur hier ist der 45-jährige Christopher Flinders, der seit einigen Jahren sehr zurückgezogen im ländlichen Yorkshire lebt. Zu seinen wenigen Kontakten zählen seine Ex-Frau Carol und sein Bruder Gerald. Gleichzeitig ist das Verhältnis zu seinem Bruder manchmal schwierig. Aktuell geht es um das Elternhaus, das beide zu gleichen Teilen geerbt haben und nun verkauft werden soll. Während Christopher sich neben dem schwer erreichbaren Gerald noch um seine berufliche Zukunft kümmern muss, erreicht ihn eines Tages eine Nachricht von der jungen Dozentin Alex Canning. Sie recherchiert über den Lektor Owen Goddard, mit dem Chris damals in engem Kontakt stand. Damit kommen Erinnerungen an die Oberfläche, die er längst verdrängt hatte: Von dem großen Traum, ein erfolgreicher Schriftsteller zu werden, von verpassten Chancen und einer heimlichen Schwärmerei bis hin zu einem unverzeihlichen Fehler. Nun, zwanzig Jahre später stellt Chris sich den Geistern der Vergangenheit… Die Handlung ist in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Christopher Flinders erzählt, der sein Leben Revue passieren lässt. Angefangen mit dem Tod des Vaters und dem vererbten Elternhaus, das schwierige Verhältnis zu seinem Bruder Gerald und seiner gescheiterten Ehe. Anfangs springen wir in den Zeiten hin und her, lernen sowohl Christopher als auch die zentralen Nebenfiguren besser kennen und bekommen einen Einblick in dessen Leben. Diese Sprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit sind manchmal als Erinnerungen eingefügt, lassen sich gut verfolgen und sind keinesfalls verwirrend. Nach und nach erfahren wir auch von etwas, was vor über zwanzig Jahren geschehen ist, als Chris etwas getan hat, was er sich bis heute nicht verzeiht. In einem Abschnitt geht es ausführlich zurück in das Jahr 1985 und beantwortet einige offene Fragen. Insgesamt ist es ein eher ruhiges Buch, das sich angenehm lesen lässt. Mich hat die Geschichte auf besondere Weise gepackt, und es war irgendwie spannend, den Weg von Christopher zu verfolgen. Der ausdrucksstarke und detailreiche Schreibstil hat viel dazu beigetragen. Mal leicht und unterhaltsam, dann wieder sehr bewegend mit Überraschungen am Ende. Mein Fazit: Ein gelungener Roman, der mit einem ruhigen und detaillierten Erzählstil überzeugt. Von falschen Entscheidungen und verpassten Chancen in der Vergangenheit bis hin zu Freundschaft, die Chance auf Wiedergutmachung und neuer Hoffnung – mal unterhaltsam und mit leicht humorvoller Note, dann auch oft bewegend und tiefgründig mit interessanten Entwicklungen. Ein sehr lesenswertes Buch.

ruhig und dennoch intensiv

Bewertung am 27.04.2026

Bewertungsnummer: 3121909

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Diese Geschichte fühlte sich für mich wie die Metamorphose eines Schmetterlings an, erst am Schluss entfaltete sich die Geschichte ganz, zeigt eine besondere Liebesgeschichte, machte Sinn und war schön. Zuvor, muss ich gestehen, hatte ich teilweise etwas Mühe mit den beiden Protagonisten Christopher und Gerald. Beide kommen nie so ganz im Leben an, Christopher hat einen Traum - Autor sein. Sein Manuskript kommt beim Lektor Owen Goddard ziemlich gut an und in ihm findet Christopher zudem einen Freund, bis er ein Vertrauensbruch begeht, der alles zerstört. Christophers Bruder, Gerald, ist notorisch in Geldmangel, ein Einzelgänger und Eigenbrötler, oft verloren und einsam, der an seinem Bruder dauernd etwas auszusetzen hat, es sei denn, er ist mal wieder in akuter Not. Beide Protagonisten sind ziemlich einsam, geprägt von ihrem konservativen Elternhaus und dennoch konnte ich ihr Verhalten oft nicht nachvollziehen. Die Geschichte ist aus der Sicht von Christopher erzählt und ist in drei Teile eingeteilt. Teil eins und drei spielen in den 2000er Jahren, Teil zwei erzählt in Briefform Christophers «Memoiren» aus seinen frühen Erwachsenenleben in den 1980er Jahren, in welchem er seinen folgeschweren Fehler begeht. Erst im dritten Teil lüftet sich das Geheimnis um Alex, die schwangere Frau, die bei Christopher in York, wo er zurückgezogen lebt, auftaucht und mehr über seinen früheren Lektor, Owen Goddard, herausfinden will. Es dauerte eine ganze Weile, bis ich verstanden habe, dass sich das Buch nicht hauptsächlich um Christophers Traum, Autor zu werden, dreht, sondern eine Liebe, die nicht sein dürfte, im Vordergrund steht. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und leicht. Die Geschichte ruhig und dennoch intensiv und hat mir rückblickend, mit dem Wissen um das Ende, um einiges besser gefallen als während des Lesens. Ein Buch das zum Nachdenken anregt und im Gedächtnis bleibt.

ruhig und dennoch intensiv

Bewertung am 27.04.2026
Bewertungsnummer: 3121909
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Diese Geschichte fühlte sich für mich wie die Metamorphose eines Schmetterlings an, erst am Schluss entfaltete sich die Geschichte ganz, zeigt eine besondere Liebesgeschichte, machte Sinn und war schön. Zuvor, muss ich gestehen, hatte ich teilweise etwas Mühe mit den beiden Protagonisten Christopher und Gerald. Beide kommen nie so ganz im Leben an, Christopher hat einen Traum - Autor sein. Sein Manuskript kommt beim Lektor Owen Goddard ziemlich gut an und in ihm findet Christopher zudem einen Freund, bis er ein Vertrauensbruch begeht, der alles zerstört. Christophers Bruder, Gerald, ist notorisch in Geldmangel, ein Einzelgänger und Eigenbrötler, oft verloren und einsam, der an seinem Bruder dauernd etwas auszusetzen hat, es sei denn, er ist mal wieder in akuter Not. Beide Protagonisten sind ziemlich einsam, geprägt von ihrem konservativen Elternhaus und dennoch konnte ich ihr Verhalten oft nicht nachvollziehen. Die Geschichte ist aus der Sicht von Christopher erzählt und ist in drei Teile eingeteilt. Teil eins und drei spielen in den 2000er Jahren, Teil zwei erzählt in Briefform Christophers «Memoiren» aus seinen frühen Erwachsenenleben in den 1980er Jahren, in welchem er seinen folgeschweren Fehler begeht. Erst im dritten Teil lüftet sich das Geheimnis um Alex, die schwangere Frau, die bei Christopher in York, wo er zurückgezogen lebt, auftaucht und mehr über seinen früheren Lektor, Owen Goddard, herausfinden will. Es dauerte eine ganze Weile, bis ich verstanden habe, dass sich das Buch nicht hauptsächlich um Christophers Traum, Autor zu werden, dreht, sondern eine Liebe, die nicht sein dürfte, im Vordergrund steht. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und leicht. Die Geschichte ruhig und dennoch intensiv und hat mir rückblickend, mit dem Wissen um das Ende, um einiges besser gefallen als während des Lesens. Ein Buch das zum Nachdenken anregt und im Gedächtnis bleibt.

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Heimliche Zeilen

von Clare Chambers

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