Produktbild: Die Nachbarin. Lass sie nicht in dein Haus.
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Die Nachbarin. Lass sie nicht in dein Haus. Thriller | Packender Psychothriller: Zwischen Mutterinstinkt und Wahnsinn - was verbergen die neuen Nachbarn?

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

225

Erscheinungsdatum

01.07.2026

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

2901 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843737890

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

225

Erscheinungsdatum

01.07.2026

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

2901 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843737890

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  • Bücherwurm

    5/5

    22.07.2026

    eBook (ePUB)

    Wer lügt hier?

    Das Cover des Buches "Die Nachbarin" von Nova Winter ist ansprechend und sehr passend zum Inhalt gestaltet. Smilla rettet einem Jungen das Leben und ist sich plötzlich sicher, dass das ihr Sohn ist. Aber wie kann das möglich sein, wenn sie nie schwanger war? Alles und jeder um sie herum scheint plötzlich nur noch zu lügen. Nun weiß sie wirklich nicht mehr, was stimmt und was nicht. Dieser Thriller ist einfach nur rasant und unglaublich fesselnd. Das Erzähltempo ist so hoch, dass man das Gefühl hat zwischendurch das Atmen zu vergessen. Die Spannung ist im gesamten Buch hoch und man kaum erwarten, wie Smillas Geschichte ausgeht. Das Ende ist wirklich gelungen, nachvollziehbar und absolut schlüssig. Auch die Charaktere finde ich wirklich gut getroffen, sympathisch und authentisch. Sehr gelungener Thriller, der für mich wirklich ein Highlight war.

  • angi_molly

    aus Karlsruhe

    5/5

    16.07.2026

    eBook (ePUB)

    So ein geniales Buch

    Meinung: Was würdest du tun, wenn du ein fremdes Kind rettest und plötzlich mit absoluter Gewissheit weißt: Das ist dein Sohn? Obwohl du nie schwanger warst? Allein diese Ausgangsidee hat mich sofort gepackt und neugierig gemacht. Smilla springt in einen eiskalten See, um einen kleinen Jungen zu retten. Als sie ihm in die Augen blickt, trifft sie eine unerklärliche Gewissheit: Das ist ihr Sohn. Ab diesem Moment entwickelt sich eine Geschichte, die mich komplett in ihren Bann gezogen hat. Besonders begeistert hat mich, wie geschickt Nova Winter mit den Erwartungen ihrer Leser spielt. Immer wieder war ich überzeugt, die Wahrheit erkannt zu haben nur um wenige Seiten später festzustellen, dass alles ganz anders ist. Die Wendungen sind überraschend, aber nie konstruiert. Stattdessen greifen sie perfekt ineinander und halten die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite aufrecht. Der Schreibstil ist unglaublich flüssig und fesselnd. Dank der kurzen Kapitel bin ich nur so durch die Seiten geflogen und wollte das Buch kaum aus der Hand legen. Auch die Charaktere haben mir richtig gut gefallen und die düstere, geheimnisvolle Atmosphäre passt perfekt zur Geschichte. Das hohe Erzähltempo sorgt dafür, dass keine Sekunde Langeweile aufkommt. Das Finale hat mich schließlich vollkommen überzeugt. Es ist spannend, konsequent und überraschend und trotzdem absolut nachvollziehbar. Plötzlich ergeben all die kleinen Hinweise, die vorher fast unbemerkt eingestreut wurden, ein stimmiges Gesamtbild. Genau so wünsche ich mir das Ende eines guten Psychothrillers. Absolute Leseempfehlung

  • Baerbel82

    5/5

    05.07.2026

    eBook (ePUB)

    Zwischen Wahn und Wirklichkeit

    Nova Winter ist das Pseudonym von Svenja Diel. „Der Mentor“ und „Der Jäger“ hatten mir gefallen. Die dortige Protagonistin heißt Nova Winter. Das finde ich lustig. Doch „Die Nachbarin. Lass sie nicht in dein Haus.“ ist ganz anders. Mehr psycho als blutig und brutal. Worum geht es? Smilla rettet den kleinen Moritz vor dem Ertrinken - und spürt, dass er ihr Sohn ist, was aber nicht sein kann. Denn sie war nie schwanger. Es stellt sich heraus, dass Moritz‘ Eltern, Lou und Quentin, Smilla und Jonas‘ neue Nachbarn sind. Lou ist abweisend, ihr Mann Quentin extrem freundlich. Und dann ist da noch Fabian. Er ist irgendwo eingesperrt. Scheinbar ist er nicht der Einzige. Wie passt das alles zusammen? „Die Nachbarin“ ist spannend und unterhaltsam. Erzählt wird die Geschichte aus wechselnden Perspektiven, Fabian, Smilla, Lou etc. Der Thriller zeichnet sich durch eine bedrückende Atmosphäre, unzuverlässige Erzähler und das ständige Verschwimmen von Wahrheit und Wahnsinn aus. Unerbittlich seziert Nova Winter die tiefsten Ängste und Abgründe der Figuren. Mit „Die Nachbarin“ präsentiert sich die Autorin als Meisterin der Irrungen und Wendungen. Und glaubt man, es sei keine Steigerung mehr möglich, dann setzt sie noch einen drauf. Und noch einen. Und noch einen… Eine Auflösung, die alles in den Schatten stellt. Fazit: Packender Thriller mit psychologischer Tiefe und hohem Gänsehautfaktor.

  • Jürg K.

    4/5

    21.07.2026

    eBook (ePUB)

    Genial und spannend

    Smilla rettet ein Kind aus dem Wasser und spürt, dass es ihres ist. Doch das kann nicht sein sie war nie schwanger. Die Mutter des Kindes reagiert sehr aggressiv und verschwindet mit dem Jungen. Dieser Roman trifft mich an einem Punkt, an dem Instinkt und Angst ineinander übergehen. Smillas Sprung in den eiskalten See ist nicht nur eine Rettungstat, sondern der Beginn eines emotionalen Erdbebens. Dieser Moment, in dem der Junge die Augen öffnet und sie weiss, dass er ihr Sohn ist, obwohl das unmöglich scheint hat für mich etwas Archaisches, fast Mythisches. Es ist, als würde ein verdrängter Teil ihres Lebens plötzlich Gestalt annehmen. Was mich besonders fesselt, ist die Beklemmung, die sich danach über alles legt. Die Mutter des Kindes, aggressiv und verschlossen. Der Vater Quentin, höflich, aber mit einem Blick, der nichts Gutes verspricht. Und Smillas eigenes zuhause, das sich plötzlich fremd anfühlt. Diese Verschiebung der Realität, dieses langsame Erkennen, dass die Menschen um sie herum nicht das sind, was sie vorgeben zu sein, erzeugt eine Spannung, die nicht laut ist, sondern schleichend, unheimlich. Smilla selbst wirkt wie jemand, der lange versucht hat, ein normales Leben zu führen, während unter der Oberfläche etwas Unausgesprochenes brodelt. Für mich ist es ein Roman über Identität und über die Frage, wem man glauben kann, wenn selbst das eigene Gefühl zur Bedrohung wird. Ein psychologischer Thriller, der nicht mit Blut, sondern mit Wahrheitsschichten arbeitet und mit der erschütternden Möglichkeit, dass das grösste Geheimnis im eigenen Leben verborgen liegt. Nova Winter, Die Nachbarin. Lass sie nicht in dein Haus., Ullstein Buchverlage, 30.07.2026, 368 Seiten, Fr. 19.90

  • marcello

    3/5

    15.07.2026

    eBook (ePUB)

    Waghalsiges Tempo und gewisse Schwächen

    Da mein Sommer bislang von wenig Thriller begleitet war, hat mich „Die Nachbarin“ von Nova Winter sofort angezogen. Es ist optisch und vom Titel sicherlich an der aktuellen Thriller-Queen Freida McFadden ausgerichtet, aber das ist nicht schlimm. Eine kurze Recherche hat auch ergeben, dass es sich bei „Die Nachbarin“ nicht um ein Debüt handelt, stattdessen ist es das Pseudonym von Svenja Diel, die schon Thriller geschrieben hat, wenn ich diese auch nicht gelesen habe. Also für mich eine neue Autorin und rein geht es in meine Einschätzung. Optisch mag es Parallelen zu McFadden gegeben haben, aber inhaltlich ist es doch ein ganz anderer Thriller. Ich musste fast mehr an Chris Carter denken, wenn das auch vor allem an den extrem kurzen Kapiteln liegt. Das hat nämlich wahnsinnig geholfen, durch das Buch regelrecht zu pflügen, weil da ein stetiger Rhythmus drin war. Da Diel auch als Drehbuchautorin tätig ist, finde ich, dass diese Tätigkeit sich auch gut erkennen lässt. Wir haben zwar zu Anfang eher konstant Smillas Perspektive, aber spätestens ab der Hälfte haben wir auch ständige Szeneriewechsel und das kennt man von TV ja auch viel und das ist für die Dynamik ebenfalls nicht schlecht. Insgesamt liest sich wohl schon raus, dass „Die Nachbarin“ echt sehr fix zu lesen war, langweilig wurde mir auch nie und weil da so ein Tempo drin war, habe ich auch nicht so extrem viel nachgedacht. Dennoch habe ich Aspekte gefunden, die für mich „Die Nachbarin“ zwar definitiv einen Versuch wert machen, aber auch nicht mehr. Das liegt bei mir vor allem bei der Charaktergestaltung und bei der inhaltlichen Entwicklung begründet. Wir haben letztlich vier Figuren, die sehr prominent in der Geschichte sind, neben Smilla noch Jonas, Quentin und Lou und wir haben noch ein paar kleinere Rollen, die aber eher unbedeutend bleiben. Man könnte also sagen, wenig Figuren, mehr Raum sie auszugestalten, aber das fand ich eher nicht so. Für mich wirkte es sehr so, dass wir einen sehr momentanen Zustand abgebildet bekommen. Ein paar Geheimnisse der Vergangenheit werden natürlich aufgedeckt, aber es geht weniger darum, die Figuren richtig zu ergründen und aufzubauen und das sorgt unweigerlich für eine emotionale Distanz. Ich kann zwar auch verstehen, dass das nicht in Winters Interesse war, um alle Figuren maximal suspekt zu halten, aber man kann Figuren auch suspekt gestalten und trotzdem ergründen, das schließt sich für mich nicht aus. Ich glaube im Grunde sogar, dass die beiden männlichen Rollen besser gelungen sind, während die Frauen für mich eher eindimensional blieben. In ihren Kapiteln habe ich sie jeweils gut verstanden, aber sobald die Perspektive wegfiel, da fehlte mir doch einiges. Beim Inhalt muss ich sagen, dass die Ausgangslage echt cool fand. Schon der Klappertext, der die Rettung des Kindes verrät und Smilla denkt, er sei ihr Kind, obwohl es nicht sein kann, das hat mich richtig neugierig gemacht und von da aus geht die Geschichte dann auch rasant los. Ein paar Gedanken waren mir zwischendurch zu offensichtlich, ein paar Sätze haben zu viel verraten. Hier fehlte mir eine bessere Verschleierung. Andere Passagen waren wieder besser gestaltet, weil sie genau das rechte Maß an mysteriös hatten. Insgesamt fand ich die Handlung mit allen Auflösungen mittelprächtig. Wenn man alles nochmal abwiegt, dann ist es vielleicht ein bisschen zu viel geworden, vor allem wenn man die Seitenzahl bedenkt. Auch die Vorhersehbarkeit spielt da eine Rolle, wenn auch für mich persönlich überraschend nicht so gravierend, denn da gewann dann wieder das Tempo der Geschichte. Aber für die Seitenanzahl wäre etwas weniger mehr gewesen und man hätte die gewonnene Erzählzeit mehr auf die Charakterentwicklung aufwenden können. Fazit: „Die Nachbarin“ punktet mit einer Sache sehr konsequent: Hier wird garantiert niemandem langweilig, denn die sehr kurzen Kapitel und die Tatsache, dass auch ständig was Suspektes passiert, zieht sehr gut. So denkt man auch weniger beim Lesen. Dennoch fand ich die Geschichte charakterlich und in den inhaltlichen Zusammenhängen noch ausbaufähig. Empfehlen kann ich die Lektüre problemlos, aber es wäre auch noch deutlich mehr drin gewesen.

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