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Produktbild: Tödliches Wien
Band 1

Tödliches Wien Ein Fall für Major Metz | Packender Wien-Krimi: Eiskalte Selbstjustiz fordert einen gebrochenen Ermittler heraus

Aus der Reihe Major Metz ermittelt
2

5,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

6897

Erscheinungsdatum

02.02.2026

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

330 (Printausgabe)

Dateigröße

3018 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843736442

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

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  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • Sprachkennzeichnung vorhanden
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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

6897

Erscheinungsdatum

02.02.2026

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

330 (Printausgabe)

Dateigröße

3018 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843736442

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Hat noch etwas Luft nach oben

Bellis-Perennis aus Wien am 13.02.2026

Bewertungsnummer: 3044619

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Dieser Krimi soll Auftakt einer neuen Reihe aus Wien sein. Worum geht’s? Major Cornelius Metz kehrt nach einer persönlichen Krise zur Mordkommission Wien zurück. Er leitet die Soko Reha, ein Team von Außenseitern und Missliebigen im Wiener Polizeidienst, bestehend aus Metz, Hilde Attensam und Kevin Wiesinger, dem IT-Wunderknaben, der immer dort etwas findet, wo andere längst aufgegeben hat. Zunächst hat man wenig zu tun. Dann wird eine Frau bei einer Müllsammelstelle mit einer Flasche erschlagen. Man teilt ihnen diesen Fall zu, weil hier wenige Lorbeeren zu ernten sind. Als wenig später in einem der Nobelbezirke eine Ärztin und Forscherin getötet wird, muss Metz mit der höchst ehrgeizigen jüngsten Chefinspektorin Wiens, Nezren Güren, die Fälle tauschen. Denn Güren ist nicht nur türkischstämmig und eine Frau, sondern lebt mit einer Szene-Gastronomin zusammen, was im verknöcherten Gehirn von Hofrat Leo Katzinger, ein NoGo ist. Er traut ihr die Ermittlung in der Haute Volée von Wien nicht zu. Da muss Cornelius Metz her, der aus sehr gutem Haus stammt (O-Ton Katzinger). Als dann weitere Personen scheinbar wahllos getötet, ja, nicht nur getötet, sondern regelrecht hingerichtet werden, befiehlt Katzinger, die Zusammenarbeit unter der Leitung von Nezren Gören. Recht bald kommt Kevin dahinter, dass alle Opfer eigentlich Täter waren, die von der Justiz nicht verurteilt worden sind. Die Spuren führen nicht nur zu einem kleinen privaten Tierheim sondern vor allem in Tiefe menschliche Abgründe. Ist hier ein Rächer im Namen des Tierschutzes am Werk? Wenig später ist Hilde Attensam, die 1,80 m große Polizistin mit der kurzen Lunte, im Fokus von Güren und wird als ideale Verdächtige, sie hat Kontakt zu dem privaten Tierheim, vom Dienst suspendiert. Metz und Wiesinger nehmen dies persönlich, pfeifen auf die Zusammenarbeit und entdecken einen Mitspieler in diesem perfiden Spiel, der sein eigenes, tödliches Süppchen kocht. Der Täter scheint den Ermittlern immer ein, zwei Schritte voraus zu sein, weshalb sich bald die Frage nach einem Maulwurf in der Kriminalpolizei stellt. Meine Meinung: Zunächst habe ich gedacht, einen ähnlich humorvollen Krimi, wie die französische Reihe „Kommando Abstellgleis“ von Sophie Hénaff zu bekommen. Doch bald ist klar, dass es sich hier um eine todernste Angelegenheit handelt, in der wenig so ist, wie es scheint. Zahlreiche Querverbindungen schlummern im Verborgenen, die Kevin aus dem Dunkeln der Archive ausgräbt. Zudem scheint es höheren Orts eine besondere Clique zu geben, die ihre eigene Rolle spielen „Das Einzige, was noch schwerer aufzufinden war als ein Mensch, der nicht gefunden werden wollte, war ein ehemaliger Polizist, der dem System abgeschworen hatte.“ Was höchst ungewöhnlich ist, dass sich das Trio Metz, Attensam und Wiesinger immer noch siezt. Innerhalb der „Firma“ wie Insider die diversen Teams in der Polizei nennen, ist es eigentlich üblich, sich zu duzen. Nun ja, den Hofrat oder Polizeipräsidenten vielleicht nicht. Die Autorin spielt mit ihren Lesern Katz-und-Maus, weshalb die Geschichte nicht ganz auserzählt wirkt. Aber es soll ja eine Fortsetzung geben. Die Charaktere haben alle so ihre Ecken und Kanten. Nicht alle Personalakten sind blütenweiß, so gilt der Görens Mitarbeiter Lukic als Kameradenschwein. Mein Eindruck ist, dass dieser Krimi überall spielen könnte, da kaum Wiener Örtlichkeiten genannt. Fazit: Dieser Reihenauftakt ist gespickt mit Andeutungen und hat noch ein wenig Luft nach oben, weshalb er 3 Sterne erhält.

Hat noch etwas Luft nach oben

Bellis-Perennis aus Wien am 13.02.2026
Bewertungsnummer: 3044619
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Dieser Krimi soll Auftakt einer neuen Reihe aus Wien sein. Worum geht’s? Major Cornelius Metz kehrt nach einer persönlichen Krise zur Mordkommission Wien zurück. Er leitet die Soko Reha, ein Team von Außenseitern und Missliebigen im Wiener Polizeidienst, bestehend aus Metz, Hilde Attensam und Kevin Wiesinger, dem IT-Wunderknaben, der immer dort etwas findet, wo andere längst aufgegeben hat. Zunächst hat man wenig zu tun. Dann wird eine Frau bei einer Müllsammelstelle mit einer Flasche erschlagen. Man teilt ihnen diesen Fall zu, weil hier wenige Lorbeeren zu ernten sind. Als wenig später in einem der Nobelbezirke eine Ärztin und Forscherin getötet wird, muss Metz mit der höchst ehrgeizigen jüngsten Chefinspektorin Wiens, Nezren Güren, die Fälle tauschen. Denn Güren ist nicht nur türkischstämmig und eine Frau, sondern lebt mit einer Szene-Gastronomin zusammen, was im verknöcherten Gehirn von Hofrat Leo Katzinger, ein NoGo ist. Er traut ihr die Ermittlung in der Haute Volée von Wien nicht zu. Da muss Cornelius Metz her, der aus sehr gutem Haus stammt (O-Ton Katzinger). Als dann weitere Personen scheinbar wahllos getötet, ja, nicht nur getötet, sondern regelrecht hingerichtet werden, befiehlt Katzinger, die Zusammenarbeit unter der Leitung von Nezren Gören. Recht bald kommt Kevin dahinter, dass alle Opfer eigentlich Täter waren, die von der Justiz nicht verurteilt worden sind. Die Spuren führen nicht nur zu einem kleinen privaten Tierheim sondern vor allem in Tiefe menschliche Abgründe. Ist hier ein Rächer im Namen des Tierschutzes am Werk? Wenig später ist Hilde Attensam, die 1,80 m große Polizistin mit der kurzen Lunte, im Fokus von Güren und wird als ideale Verdächtige, sie hat Kontakt zu dem privaten Tierheim, vom Dienst suspendiert. Metz und Wiesinger nehmen dies persönlich, pfeifen auf die Zusammenarbeit und entdecken einen Mitspieler in diesem perfiden Spiel, der sein eigenes, tödliches Süppchen kocht. Der Täter scheint den Ermittlern immer ein, zwei Schritte voraus zu sein, weshalb sich bald die Frage nach einem Maulwurf in der Kriminalpolizei stellt. Meine Meinung: Zunächst habe ich gedacht, einen ähnlich humorvollen Krimi, wie die französische Reihe „Kommando Abstellgleis“ von Sophie Hénaff zu bekommen. Doch bald ist klar, dass es sich hier um eine todernste Angelegenheit handelt, in der wenig so ist, wie es scheint. Zahlreiche Querverbindungen schlummern im Verborgenen, die Kevin aus dem Dunkeln der Archive ausgräbt. Zudem scheint es höheren Orts eine besondere Clique zu geben, die ihre eigene Rolle spielen „Das Einzige, was noch schwerer aufzufinden war als ein Mensch, der nicht gefunden werden wollte, war ein ehemaliger Polizist, der dem System abgeschworen hatte.“ Was höchst ungewöhnlich ist, dass sich das Trio Metz, Attensam und Wiesinger immer noch siezt. Innerhalb der „Firma“ wie Insider die diversen Teams in der Polizei nennen, ist es eigentlich üblich, sich zu duzen. Nun ja, den Hofrat oder Polizeipräsidenten vielleicht nicht. Die Autorin spielt mit ihren Lesern Katz-und-Maus, weshalb die Geschichte nicht ganz auserzählt wirkt. Aber es soll ja eine Fortsetzung geben. Die Charaktere haben alle so ihre Ecken und Kanten. Nicht alle Personalakten sind blütenweiß, so gilt der Görens Mitarbeiter Lukic als Kameradenschwein. Mein Eindruck ist, dass dieser Krimi überall spielen könnte, da kaum Wiener Örtlichkeiten genannt. Fazit: Dieser Reihenauftakt ist gespickt mit Andeutungen und hat noch ein wenig Luft nach oben, weshalb er 3 Sterne erhält.

Soko "Reha"

clematis am 12.02.2026

Bewertungsnummer: 3044181

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Eine Leiche an der Müllinsel, eine tote Medizinerin im Nobelviertel – zwei höchst ungewöhnliche Ermittlergruppen müssen sich erst wechselweise, dann gemeinsam um eine Reihe von mysteriösen Todesfällen kümmern, die Wien erschüttern. Turbulente Tage führen quer durch die Stadt und bis ins Südburgenland. Die Soko „Reha“ besteht aus drei Personen, die man aus unterschiedlichen Gründen am liebsten schon ausrangiert hätte aus dem Polizeidienst: Major Cornelius Metz ist der Leiter, Gruppeninspektorin Hilde Attensam eine nicht nur physisch eindrucksvolle Persönlichkeit und Kevin Wiesinger als Dritter im Bunde findet als gewitzter Hacker im Handumdrehen allerlei Details heraus, welche für die Aufklärung eines Falles ausschlaggebend sein können. Das zweite Team wird repräsentiert durch die jüngste Chefinspektorin Wiens, Nezren Güren, eine strebsame Frau mit türkischen Wurzeln, welche in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft lebt und ihren Kollegen Luka Jović, ein Serbe, der so gut wie keines der vermeintlichen „Jugo-Klischees“ erfüllt. Auf originelle Art und Weise wird ermittelt, befragt und in Archiven gesucht, ein Tierheim weckt Aufmerksamkeit und plötzlich steht sogar Hilde im Lichte eines Verdachtes. Sumpfgruben und Zeitungsredakteure werden zum Thema, aus zwei Leichen werden bald mehr. Bisweilen chaotisch und mannigfaltig wie die Polizistentruppe selbst geht es quer durch die Kapitel, rasch wechselnde Szenen und Blickwinkel sorgen für Abwechslung, aber auch für Irritation. Besonders die grammatikalisch fragwürdigen Gendersternchen (Polizist*innen, Kolleg*innen, Exoten aus aller Herr*innen Länder, …) unterbrechen leider immer wieder den Lesefluss und stören einfach den Inhalt eines Kriminalromans. Am Ende gibt es Lösungen, aber ganz fertig ist die Sache dennoch nicht – ob Folge 2 mit Metz & Co. Licht ins Dunkel bringen wird? Ein Reihenauftakt mit sehr speziellen Figuren, Wien als Kulisse darf beim nächsten Mal gerne etwas prominenter auftreten. 3 Sterne.

Soko "Reha"

clematis am 12.02.2026
Bewertungsnummer: 3044181
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Eine Leiche an der Müllinsel, eine tote Medizinerin im Nobelviertel – zwei höchst ungewöhnliche Ermittlergruppen müssen sich erst wechselweise, dann gemeinsam um eine Reihe von mysteriösen Todesfällen kümmern, die Wien erschüttern. Turbulente Tage führen quer durch die Stadt und bis ins Südburgenland. Die Soko „Reha“ besteht aus drei Personen, die man aus unterschiedlichen Gründen am liebsten schon ausrangiert hätte aus dem Polizeidienst: Major Cornelius Metz ist der Leiter, Gruppeninspektorin Hilde Attensam eine nicht nur physisch eindrucksvolle Persönlichkeit und Kevin Wiesinger als Dritter im Bunde findet als gewitzter Hacker im Handumdrehen allerlei Details heraus, welche für die Aufklärung eines Falles ausschlaggebend sein können. Das zweite Team wird repräsentiert durch die jüngste Chefinspektorin Wiens, Nezren Güren, eine strebsame Frau mit türkischen Wurzeln, welche in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft lebt und ihren Kollegen Luka Jović, ein Serbe, der so gut wie keines der vermeintlichen „Jugo-Klischees“ erfüllt. Auf originelle Art und Weise wird ermittelt, befragt und in Archiven gesucht, ein Tierheim weckt Aufmerksamkeit und plötzlich steht sogar Hilde im Lichte eines Verdachtes. Sumpfgruben und Zeitungsredakteure werden zum Thema, aus zwei Leichen werden bald mehr. Bisweilen chaotisch und mannigfaltig wie die Polizistentruppe selbst geht es quer durch die Kapitel, rasch wechselnde Szenen und Blickwinkel sorgen für Abwechslung, aber auch für Irritation. Besonders die grammatikalisch fragwürdigen Gendersternchen (Polizist*innen, Kolleg*innen, Exoten aus aller Herr*innen Länder, …) unterbrechen leider immer wieder den Lesefluss und stören einfach den Inhalt eines Kriminalromans. Am Ende gibt es Lösungen, aber ganz fertig ist die Sache dennoch nicht – ob Folge 2 mit Metz & Co. Licht ins Dunkel bringen wird? Ein Reihenauftakt mit sehr speziellen Figuren, Wien als Kulisse darf beim nächsten Mal gerne etwas prominenter auftreten. 3 Sterne.

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Tödliches Wien

von Katja Wilhelm

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