Produktbild: A Girl Named Josie
Band 5

A Girl Named Josie Breaking Waves | ein letzter Sommer auf Harbour Bridge

Aus der Reihe Breaking Waves
104

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Book Tropes

Second Chance + weitere

Verkaufsrang

475

Erscheinungsdatum

28.05.2026

Verlag

Forever

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3995 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783989781030

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Book Tropes

  • Second Chance
  • Famous/Non-Famous
  • Friends To Lovers

Verkaufsrang

475

Erscheinungsdatum

28.05.2026

Verlag

Forever

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3995 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783989781030

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  • Bewertung

    aus Bad Köstritz

    5/5

    06.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Wow - dieser Roman verspricht Gänsehautgarantie - Tiefe Abgründe gepaart mit viel Gefühlen

    Ich hatte mich sehr auf diesen letzten teil der "Breaking Waves Reihe" gefreut und bin nicht enttäuscht worden. Liebe Kristina auch dir ist mit diesen Fünfteiler ein wahres Meisterwerk gelungen. (Habe dies erst einer Autorin zugestanden) Die Geschichte um Josie, mit einem goldenen Löffel zwar geboren, aber in eine Rolle gdrängt, die sie nicht spielen möchte. Ihre Mutter setzt sich über die Wünsche ihrer Tochter hinweg, das einzige was zählt ist die Karriere, Geld, egal um welchen Preis. Das einzige wo Josie sich wohlfühlt ist "Harbor Bridge", die Insel die sie liebt und dann ist da noch Andrea, der Bruder von Odina. Es beginnt eine Zeitreise in die Vergangenheit, die immer mit der Gegenwart wechselt und viele Fragen beantwortet. So erfahren wir die Gründe für ihr damaliges Verhalten. Schön zu lesen ist auch der Zusammenhalt der 5 Freundinnen, die Josie nicht aufgeben und helfen wieder zu sich selbst zu finden und natürlich ist da noch Andrea, was sich erst erst zum Ende hin abzeichnet. Aber mehr verrate ich nicht, jedenfalls eine Top Serie die man sich nicht entgehen lassen sollte. Spannend, romantisch und zum Nachdenken anregend...

  • Bewertung

    5/5

    20.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Super Abschluss

    In A Girl Named Josie von Kristina Moninger kehrt man ein letztes Mal nach Harbour Bridge zurück. Für mich war es der Abschluss, den diese Reihe verdient hat. Wer die vorherigen Bände kennt, wird sich sofort freuen, all die bekannten Figuren wiederzutreffen, doch diesmal steht Josies Geschichte im Fokus. Kristina Moningers Schreibstil ist wie gewohnt sehr flüssig und emotional. Sie schafft es, ernste Themen sensibel zu erzählen und gleichzeitig immer Hoffnung in die Geschichte einfließen zu lassen. Der Wechsel zwischen der Gegenwart und Rückblicken aus der Vergangenheit hat mir auch hier wieder richtig gut gefallen. So setzt sich Josies Geschichte Stück für Stück zusammen, auch wenn man viele Dinge bereits aus den vorherigen Bänden bereits gewusst hat. Josie ist für mich die Figur mit der größten Veränderung in der gesamten Reihe. Im Laufe des Buches habe ich sie immer besser verstanden und ihre Entscheidungen besser nachvollziehen können. Ich fand diesen letzten Band der Reihe emotional und bin sehr froh, dass die Autorin Josies Geschichte auch noch geschrieben hat. Es war einfach ein perfekter Reihenabschluss, weil man nun alle Figuren und ihre Vergangenheit kennt.

  • Bewertung

    aus Troisdorf

    5/5

    08.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Perfekter Reihenabschluss

    Nachdem die Reihe Breaking Waves ursprünglich nur aus vier Bänden bestand, aber irgendwie immer noch die Geschichte der fünften Freundin, Josie, gefehlt hat, habe ich mich sehr gefreut als dann auch diese zu lesen war. Das Cover passt hervorragend zu den anderen Bänden und sie sehen sehr schön zusammen im Regal aus. Das gefällt mir sehr und vermittelt direkt das richtige Gefühl fürs Lesen. Inhaltlich geht es um Josie, die fünfte der Freundinnnen, die Geschichten von Avery, Isa, Odina und Lee wurden bereits in den ersten vier Bänden erzählt. Wer die nicht gelesen hat, sollte den fünften Band definitiv nicht lesen, sonst spoilert man sich sehr und versteht auch die Hälfte nicht. Ich hatte zunächst auch etwas Probleme in die Geschichte reinzukommen, da ich Band 4 direkt zum Erscheinungstermin gelesen habe und das nun doch einige Zeit her ist. Da ich Band 1-4 außerdem gerade verliehen hatte, konnte ich nicht nochmal nachlesen. Nach einiger Zeit war ich aber wieder drin und habe mich daran erfreut Josies Weg zurück ins Leben zu finden. Ich mochte, dass alles eine Zeit gedauert hat, aber auch alle relevanten Protagonisten der anderen Bände nochmal vorkamen. Auch die Begegnung mit Josies Mutter hatte ich mit Spannung erwartet. Insgesamt hat mir das Buch wirklich gut gefallen und es war ein schöner Abschluss der Reihe, der diese jetzt nochmal abgerundet hat und verbliebene Fragen beantwortet hat. Auch das Ende mochte ich und diese kleinen Meldungen im Harbour Chronicle zum Ende hin waren auch sehr cool. Super Reihe!

  • Bewertung

    aus Erlangen

    5/5

    01.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Finale der Breaking Waves Serie

    Mit „A Girl Named Josie“ erscheint nun endlich der fünfte Band der „Breaking Waves“-Reihe von Kristina Moninger. Die Geschichte dreht sich um fünf Freundinnen, die sich als Jugendliche in einem Surfcamp auf Harbour Bridge kennenlernen. Von da an verbringen sie jeden Sommer gemeinsam dort – bis Josie nach einem Festival spurlos verschwindet und das Leben der übrigen Freundinnen für immer verändert. Jeder Band erzählt die Geschichte aus der Perspektive einer der fünf Freundinnen und enthüllt dabei nach und nach weitere Puzzleteile rund um Josies Verschwinden. Im fünften Band steht nun endlich Josie selbst im Mittelpunkt. Seit zehn Jahren gilt sie als vermisst, seit einem Jahr offiziell als tot. Doch ihr Tod wurde lediglich vorgetäuscht, weil sie hoffte, dadurch endlich ein freies und sicheres Leben führen zu können. Schnell wird jedoch deutlich, dass auch dieser Plan scheitert: Sie wird weiterhin beobachtet und verfolgt, und nicht nur sie selbst, sondern auch alle Menschen, zu denen sie Kontakt hat oder hatte, geraten dadurch in Gefahr. Besonders eindrucksvoll schildert Kristina Moninger den inneren Konflikt, der Josie seit ihrer Jugend begleitet. Sie zeichnet das Bild einer jungen Frau, die nie wirklich sie selbst sein durfte, sich ständig anpassen musste und sich nichts sehnlicher wünschte, als dazuzugehören und geliebt zu werden. Ihre Zerrissenheit und ihre Ängste werden glaubwürdig und emotional nachvollziehbar dargestellt. Darüber hinaus greift der Roman wichtige und aktuelle Themen auf, insbesondere sexuelle Gewalt gegen Jugendliche und die Schwierigkeiten, nach solchen Erfahrungen Unterstützung zu erhalten oder überhaupt Gehör zu finden. Diese ernsten Aspekte sind sensibel in die Handlung eingebunden und verleihen der Geschichte zusätzliche Tiefe. Mit „A Girl Named Josie“ findet die Reihe einen emotionalen und spannenden Abschluss, der viele offene Fragen beantwortet und gleichzeitig nachdenklich stimmt. Ein gelungener letzter Band, der die gesamte Geschichte eindrucksvoll abrundet.

  • Inken

    5/5

    30.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Überraschend gut

    Ich bin immer sehr skeptisch, wenn eine Reihe, die eigentlich abgeschlossen ist, noch einen weiteren Band bekommt, weil ich immer das Gefühl habe, dieser Band ist ein Nachsatz und kein Teil der Reihe selbst. Trotzdem wollte ich A Girl Named Josie eine Chance geben, auch wenn ich zugeben muss, ein wenig vorurteilbehaftet an das Buch gegangen zu sein, da ich davon ausging, es erzählt die Geschichte lediglich noch einmal aus Josies Perspektive. Zum Teil stimmt das: Das Buch ist wie auch die Bände davor schon auf zwei Zeitebenen erzählt, eine davon ist die Vergangenheit auf Harbour Bridge. Was man hier erfährt, ist aber trotzdem interessant. Vielleicht lag es daran, dass es eine Weile her ist, dass ich die anderen Bände gelesen habe oder auch daran, dass man sehr tief in Josies Gedankenwelt abtaucht und sich dadurch doch noch einmal eine sehr neue Perspektive auftut. Ich habe mich auf alle Fälle nicht gelangweilt; die Handlungen aus den Teilen davor geht hier nochmal wirklich in die Tiefe und gerade durch Josie als Erzählerin noch einmal andere Facetten. Josie selbst ist eine Protagonistin mit vielen Ecken und Kanten, bei der ich nicht nur einmal am liebsten ins Buch beißen wollte, aber gerade das hebt sie ab und macht sie so interessant. Gerade das letzte Drittel hat mich dann noch einmal so richtig gepackt und der Epilog? Hab ich komplett geliebt. Nachdem ich die Bände davor mittelmäßig bis gut fand, war A Girl named Josie für mich ein wirklich überraschender 5 Sterne Read. Ich bin sehr froh, dem Buch eine Chance gegeben zu haben.

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