In der zweiten Lebenshälfte noch einmal die große Liebe finden? Gar nicht so einfach – das merkt Anne schnell, als sie sich mutig ins Abenteuer Online-Dating stürzt. Zwischen skurrilen Profilen, kryptischen Abkürzungen und unerwarteten Begegnungen entdeckt sie nicht nur Fetische und Fische, sondern vor allem sich selbst. Eine charmante, ehrliche und humorvolle Geschichte über das späte Suchen – und vielleicht auch Finden – der Liebe.
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
Bewertung
5/5
30.10.2025
Buch (Taschenbuch)
Romantik oder Resterampe – klare Kaufempfehlung für alle, die daten
Welche Frau schon mal bei Tinder, Bumble und Co. unterwegs war, weiß: Online-Dating ist nicht nur irre zeitaufwendig und schlecht fürs Selbstwertgefühl, es lässt auch manchmal daran zweifeln, dass es überhaupt noch normale Single-Männer da draußen in der echten Welt gibt. Das muss auch Anne erfahren, die Heldin im Roman "Dessous Dorsch Desaster" von Anja Goerz – herzerfrischend, lustig und vor allem sehr nah an der Realität.
Die Autorin beschreibt die Vielzahl der Horsts und Hans-Jürgens dieser Welt, die etlichen Klischees der Herren der Schöpfung entsprechen und gern in dicken Autos, auf Kamelen/Elefanten/Motorrädern oder beim Angeln sitzen. Sie rätselt über Ein-Wort-Sätze mit Rechtschreibfehlern und darüber, warum man(n) sich nach einem vermeintlich gelungenem Date nicht mehr meldet.
Letztlich beweisen alle männlichen Helden des Romans eines: Eine Frau ist gut bedient, wenn sie sich selbst liebt. Und: Kein Mann kann eine gute Freundin/einen guten Freund ersetzen.
Ein tröstliches, kurzweiliges und richtig lustiges Buch! Für alle, die daten oder lieber gar nicht erst in die Situation kommen wollen.
Ich hoffe auf einen baldigen zweiten Band, liebe Anja Goerz. Weitere Ideen dafür gäbe es vermutlich zuhauf.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.