Produktbild: Ein guter Blick fürs Böse

Ein guter Blick fürs Böse Wer mit einem Killer verheiratet war, hat einen guten Blick fürs Böse — Kriminalroman

57

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.04.2026

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,4/13,9/3,8 cm

Gewicht

484 g

Farbe

Lichtgrau / Rost

Auflage

1

Übersetzt von

Erik Licht

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02138-7

Beschreibung

Rezension

»Die perfekte Truppe, um das Rätsel um einem Serienmörder zu knacken.« ("Marie Claire")
»Eine Frage der Chemie mit Serienkillern in Kalifornien. Fast boshaft clever – ich liebe es!« ("Ellery Lloyd")
»Eine frische Interpretation des Spannungsgenres!« ("Sarah Penner")
»Mehr als ein Krimi – eine Geschichte vom Frausein und von Freundschaft unter unvorstellbaren Bedingungen.« ("Charmaine Wilkerson")
»Voll Wendungen, die mich das Buch nicht haben aus der Hand legen lassen. Als hätte Taylor Jenkins Reid einen Krimi geschrieben.« ("Emilia Hart")
»Mad Men meets Zodiac: Elizabeth Arnott kombiniert den drückenden Glamour Kaliforniens in den Sechzigern mit einem fesselnden Fall um einen Serienkiller.« ("Abigail Dean")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.04.2026

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,4/13,9/3,8 cm

Gewicht

484 g

Farbe

Lichtgrau / Rost

Auflage

1

Übersetzt von

Erik Licht

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02138-7

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: buchhaltung@vah-jager.de

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Mörderisch unterhaltsam

Bewertung am 08.05.2026

Bewertungsnummer: 3132304

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Kriminalroman Ein guter Blick fürs Böse von Elizabeth Arnott liefert eine ungewöhnliche und packende Perspektive auf das Genre: Statt Ermittler oder Täter stehen hier die Frauen im Mittelpunkt, die einst mit Serienmördern verheiratet waren. Margo, Bev und Elsie sind keine klassischen Heldinnen – gerade ihre Vergangenheit macht sie aber zu faszinierenden Figuren. Arnott verbindet geschickt Spannung mit einer dichten Atmosphäre der 1960er-Jahre in Kalifornien. Besonders überzeugend ist, wie das Thema Schuld und gesellschaftliche Verurteilung mitschwingt: Die Frage, wie gut man einem Menschen wirklich kennen kann, zieht sich wie ein roter Faden durch die Handlung. Der Plot entwickelt sich dynamisch, mit einigen unerwarteten Wendungen, auch wenn manche Entwicklungen etwas vorhersehbar bleiben. Dafür punktet der Roman mit starken Dialogen und einer ungewöhnlichen Prämisse, die sich frisch und originell anfühlt. Insgesamt ein unterhaltsamer, atmosphärischer Kriminalroman mit Fokus auf weibliche Perspektiven und moralische Grauzonen. Das Cover gefällt mir persönlich sehr gut!

Mörderisch unterhaltsam

Bewertung am 08.05.2026
Bewertungsnummer: 3132304
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Kriminalroman Ein guter Blick fürs Böse von Elizabeth Arnott liefert eine ungewöhnliche und packende Perspektive auf das Genre: Statt Ermittler oder Täter stehen hier die Frauen im Mittelpunkt, die einst mit Serienmördern verheiratet waren. Margo, Bev und Elsie sind keine klassischen Heldinnen – gerade ihre Vergangenheit macht sie aber zu faszinierenden Figuren. Arnott verbindet geschickt Spannung mit einer dichten Atmosphäre der 1960er-Jahre in Kalifornien. Besonders überzeugend ist, wie das Thema Schuld und gesellschaftliche Verurteilung mitschwingt: Die Frage, wie gut man einem Menschen wirklich kennen kann, zieht sich wie ein roter Faden durch die Handlung. Der Plot entwickelt sich dynamisch, mit einigen unerwarteten Wendungen, auch wenn manche Entwicklungen etwas vorhersehbar bleiben. Dafür punktet der Roman mit starken Dialogen und einer ungewöhnlichen Prämisse, die sich frisch und originell anfühlt. Insgesamt ein unterhaltsamer, atmosphärischer Kriminalroman mit Fokus auf weibliche Perspektiven und moralische Grauzonen. Das Cover gefällt mir persönlich sehr gut!

Rezension zu Ein guter Blick fürs Böse von Elizabeth Arnott

Jane am 29.04.2026

Bewertungsnummer: 3123481

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt (spoilerfrei) Ein guter Blick fürs Böse spielt im Kalifornien der 60er-Jahre und erzählt von drei Frauen, deren Männer als Serienmörder verurteilt wurden. Seitdem leben Margo, Beverly und Elsie mit dem Stigma einer Schuld, die sie nicht verursacht haben. Als Jahre später erneut Frauen ermordet werden, geraten alte Wunden wieder an die Oberfläche – und ausgerechnet diese drei Frauen beginnen, genauer hinzusehen. Dort, wo andere nur Gerüchte, Vorurteile und Schlagzeilen sehen, erkennen sie Muster, die sonst niemand wahrnimmt. Analyse: Themen & Motive Der Roman verbindet klassischen Krimi mit starkem Gesellschaftsporträt. Im Zentrum stehen Schuld durch Nähe, weibliche Selbstermächtigung und gesellschaftliche Vorverurteilung. Besonders spannend ist dabei die Perspektive. Nicht die Täter oder Ermittler stehen im Fokus, sondern jene, die mit den Konsequenzen fremder Taten leben müssen. Das Setting der 60er-Jahre verleiht der Geschichte zusätzliche Tiefe. Rollenbilder, gesellschaftliche Erwartungen und der öffentliche Blick auf Frauen prägen die Entscheidungen der Figuren. Gleichzeitig lebt der Roman stark von der Dynamik zwischen Margo, Beverly und Elsie – drei Frauen, die unterschiedlicher kaum sein könnten und doch durch dieselbe Vergangenheit verbunden sind. Subjektive Bewertung Was für ein starkes Buch. Die Grundidee allein ist schon brillant – aber was Elizabeth Arnott daraus macht, ist noch besser. Aus einem Kriminalfall wird hier noch weit mehr: ein Roman über Schuld, gesellschaftliche Urteile und darüber, wie Frauen ihren Platz in einer Welt behaupten, die sie längst abgestempelt hat. Mich hat besonders begeistert, wie atmosphärisch und klug das erzählt ist. Glamour, Abgründe und unterschwellige Spannung greifen hier perfekt ineinander. Dazu drei Figuren mit Ecken und Kanten,. Es war perfekt. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ (5 von 5 Sternen)

Rezension zu Ein guter Blick fürs Böse von Elizabeth Arnott

Jane am 29.04.2026
Bewertungsnummer: 3123481
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt (spoilerfrei) Ein guter Blick fürs Böse spielt im Kalifornien der 60er-Jahre und erzählt von drei Frauen, deren Männer als Serienmörder verurteilt wurden. Seitdem leben Margo, Beverly und Elsie mit dem Stigma einer Schuld, die sie nicht verursacht haben. Als Jahre später erneut Frauen ermordet werden, geraten alte Wunden wieder an die Oberfläche – und ausgerechnet diese drei Frauen beginnen, genauer hinzusehen. Dort, wo andere nur Gerüchte, Vorurteile und Schlagzeilen sehen, erkennen sie Muster, die sonst niemand wahrnimmt. Analyse: Themen & Motive Der Roman verbindet klassischen Krimi mit starkem Gesellschaftsporträt. Im Zentrum stehen Schuld durch Nähe, weibliche Selbstermächtigung und gesellschaftliche Vorverurteilung. Besonders spannend ist dabei die Perspektive. Nicht die Täter oder Ermittler stehen im Fokus, sondern jene, die mit den Konsequenzen fremder Taten leben müssen. Das Setting der 60er-Jahre verleiht der Geschichte zusätzliche Tiefe. Rollenbilder, gesellschaftliche Erwartungen und der öffentliche Blick auf Frauen prägen die Entscheidungen der Figuren. Gleichzeitig lebt der Roman stark von der Dynamik zwischen Margo, Beverly und Elsie – drei Frauen, die unterschiedlicher kaum sein könnten und doch durch dieselbe Vergangenheit verbunden sind. Subjektive Bewertung Was für ein starkes Buch. Die Grundidee allein ist schon brillant – aber was Elizabeth Arnott daraus macht, ist noch besser. Aus einem Kriminalfall wird hier noch weit mehr: ein Roman über Schuld, gesellschaftliche Urteile und darüber, wie Frauen ihren Platz in einer Welt behaupten, die sie längst abgestempelt hat. Mich hat besonders begeistert, wie atmosphärisch und klug das erzählt ist. Glamour, Abgründe und unterschwellige Spannung greifen hier perfekt ineinander. Dazu drei Figuren mit Ecken und Kanten,. Es war perfekt. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ (5 von 5 Sternen)

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Ein guter Blick fürs Böse

von Elizabeth Arnott

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    Widmung
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    Sechs
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    Acht
    Neun
    Zehn
    Elf
    Zwölf
    Dreizehn
    Seit zwei Tagen vermisst
    Vierzehn
    Fünfzehn
    Seit fünf Tagen vermisst
    Sechzehn
    Siebzehn
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    Neunzehn
    Zwanzig
    Einundzwanzig
    Zweiundzwanzig
    Dreiundzwanzig
    Seit zwei Wochen vermisst
    Vierundzwanzig
    Fünfundzwanzig
    Sechsundzwanzig
    Siebenundzwanzig
    Achtundzwanzig
    Seit vier Wochen vermisst
    Neunundzwanzig
    Dreißig
    Einunddreißig
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    Dreiunddreißig
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    Fünfunddreißig
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    Vierzig
    Einundvierzig
    Zweiundvierzig
    Dreiundvierzig
    Vierundvierzig
    Fünfundvierzig
    Sechsundvierzig
    Siebenundvierzig
    Achtundvierzig
    Neunundvierzig
    Fünf Tage in Freiheit
    Fünfzig
    Danksagung
    Über Elizabeth Arnott
    Impressum