Produktbild: Zwei in einem Bild

Zwei in einem Bild Das Glück, zusammen auf der Welt zu sein – zu jeder Zeit an jedem Ort — Roman

79

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6049

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.03.2026

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21/13,8/3,4 cm

Gewicht

449 g

Farbe

Tanne / Seidengrau

Auflage

1

Übersetzt von

Kerstin Fricke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02118-9

Beschreibung

Rezension

»Eine bezaubernde Geschichte über Kunst, Liebe und die schmale Grenze zwischen Realität und Illusion. Sie werden nie wieder ein Gemälde oder die Liebe auf dieselbe Weise betrachten. Pager nimmt uns mit auf eine unvergessliche Reise voller Magie.« ("Patti Callahan Henry")
»Wow! Dieser bezaubernde, genreübergreifende Roman biegt Zeit und Realität elegant und mühelos und unternimmt eine romantische Reise, die so faszinierend ist wie die Kunst selbst. Pagers Debüt hat mich in seinen Bann gezogen.« ("Jamie Ford")
»Wow! Dieser bezaubernde, genreübergreifende Roman biegt Zeit und Realität elegant und mühelos und unternimmt eine romantische Reise, die so faszinierend ist wie die Kunst selbst. Pagers Debüt hat mich in seinen Bann gezogen.« ("Jamie Ford")
»Eine bezaubernde Geschichte über Kunst, Liebe und die schmale Grenze zwischen Realität und Illusion. Sie werden nie wieder ein Gemälde oder die Liebe auf dieselbe Weise betrachten. Pager nimmt uns mit auf eine unvergessliche Reise voller Magie.« ("Patti Callahan Henry")
»Ein märchenhafter Roman über eine besondere Liebe. Wundervoll!« ("Freundin")

Produktdetails

Verkaufsrang

6049

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.03.2026

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21/13,8/3,4 cm

Gewicht

449 g

Farbe

Tanne / Seidengrau

Auflage

1

Übersetzt von

Kerstin Fricke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02118-9

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: buchhaltung@vah-jager.de

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2 Sterne

1 Sterne

Ein WUNDERvoller Roman

Silke - Buchgespür - am 02.05.2026

Bewertungsnummer: 3126893

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mich hat das Cover von „Zwei in einem Bild“ sofort gecatcht und ich wusste, das muss ich lese. Ich wurde nicht enttäuscht, selten passt ein Cover so gut zur Stimmung eines Romans. Die Bildgestaltung, die Farben und dieses Verträumte spiegeln genau das wider, was die Geschichte ausmacht. Im Mittelpunkt steht Claire, die mit ihrer Großmutter und ihrer Tochter auf engem Raum lebt. Ihre Mutter hat sie hinausgeworfen, als sie jung schwanger wurde. Seitdem kämpft Claire ums finanzielle Überleben und arbeitet nachts als Reinigungskraft in einem Museum. Die Gemälde ziehen sie an und schließlich entdeckt sie in Henris Werk „Portrait de la famille” Jean, den Sohn des Künstlers, gezeichnet 1917. Claire bemerkt, dass Jean zu ihr Kontakt aufnehmen kann und so beginnt deren magische Liebesgeschichte, die darin gipfelt, dass Claire, wie durch Zauberhand, zu Jean in sein Bild steigt und die beiden dort ihre Liebe leben können. Erzählt wird abwechselnd aus Claires und Jeans Sicht. Diesen Wechsel fand ich besonders interessant, weil er die zwei verschiedenen Welten symbolisiert. Was mir allerdings etwas zu schnell ging, war das Annähern der beiden. Gerade hier hätte man noch viel mehr Spannung aufbauen können. Die Romantik des Romans ist trotzdem unfassbar schön. Die Gemälde, die Claire und Jean durchstreifen, und die Idee einer Liebe, die Grenzen zwischen Kunst und Realität überwindet, erzeugen eine zauberhafte Atmosphäre. Gleichzeitig wird auch gezeigt, wie kompliziert und eigentlich unmöglich diese Beziehung ist. Ich persönlich finde, dass man die Handlung etwas hätte straffen können. Am Romanende entsteht außerdem fast kriminalistische Spannung, wodurch richtig mitfiebert. Die Sprache passt perfekt zur Welt des Romans. Sie ist bildhaft, metaphorisch, blumig und dennoch sehr gut lesbar. Wenn man sich auf die magischen Elemente einlassen kann, ist dieses Buch faszinierend und berührend und im wahrsten Sinne des Wortes WUNDERvoll.

Ein WUNDERvoller Roman

Silke - Buchgespür - am 02.05.2026
Bewertungsnummer: 3126893
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mich hat das Cover von „Zwei in einem Bild“ sofort gecatcht und ich wusste, das muss ich lese. Ich wurde nicht enttäuscht, selten passt ein Cover so gut zur Stimmung eines Romans. Die Bildgestaltung, die Farben und dieses Verträumte spiegeln genau das wider, was die Geschichte ausmacht. Im Mittelpunkt steht Claire, die mit ihrer Großmutter und ihrer Tochter auf engem Raum lebt. Ihre Mutter hat sie hinausgeworfen, als sie jung schwanger wurde. Seitdem kämpft Claire ums finanzielle Überleben und arbeitet nachts als Reinigungskraft in einem Museum. Die Gemälde ziehen sie an und schließlich entdeckt sie in Henris Werk „Portrait de la famille” Jean, den Sohn des Künstlers, gezeichnet 1917. Claire bemerkt, dass Jean zu ihr Kontakt aufnehmen kann und so beginnt deren magische Liebesgeschichte, die darin gipfelt, dass Claire, wie durch Zauberhand, zu Jean in sein Bild steigt und die beiden dort ihre Liebe leben können. Erzählt wird abwechselnd aus Claires und Jeans Sicht. Diesen Wechsel fand ich besonders interessant, weil er die zwei verschiedenen Welten symbolisiert. Was mir allerdings etwas zu schnell ging, war das Annähern der beiden. Gerade hier hätte man noch viel mehr Spannung aufbauen können. Die Romantik des Romans ist trotzdem unfassbar schön. Die Gemälde, die Claire und Jean durchstreifen, und die Idee einer Liebe, die Grenzen zwischen Kunst und Realität überwindet, erzeugen eine zauberhafte Atmosphäre. Gleichzeitig wird auch gezeigt, wie kompliziert und eigentlich unmöglich diese Beziehung ist. Ich persönlich finde, dass man die Handlung etwas hätte straffen können. Am Romanende entsteht außerdem fast kriminalistische Spannung, wodurch richtig mitfiebert. Die Sprache passt perfekt zur Welt des Romans. Sie ist bildhaft, metaphorisch, blumig und dennoch sehr gut lesbar. Wenn man sich auf die magischen Elemente einlassen kann, ist dieses Buch faszinierend und berührend und im wahrsten Sinne des Wortes WUNDERvoll.

Hat mich der Mann im Bild eben angeschaut?

Bücher in meiner Hand am 21.04.2026

Bewertungsnummer: 3116144

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Plötzlich verändert der auf dem Kunstwerk lesende Mann seine Haltung - das kann doch gar nicht sein! Hat er mich eben angeschaut oder geht meine Fantasie mit mir durch? Diese und ähnliche Fragen stellt sich Claire, die neue Putzfrau im Museum, als sie in "ihrem" Raum putzt. Wer von uns hat sich nicht auch schon vorgestellt, wie es ist, wenn in die Bilder an der Wand Bewegung kommt? Seit einigen Jahren gibt es solche bewegten Filme und multisensorische Kunstausstellungen, in denen wir das Leben im und neben dem Bild wahrnehmen können. Die schaue ich ich mir immer gerne an, weswegen auch klar war, dass ich "Zwei in einem Bild" unbedingt lesen möchte. Morgan Pager geht mit ihrem Roman sogar noch einen Schritt weiter als die immersiven Ausstellungen: einige Tage, nachdem Claire sich die oben genannten Fragen stellte, lässt die Autorin ihre Protagonistin in das Bild hinein steigen und sich mit den abgebildeten Personen darauf unterhalten und noch viel mehr erleben. Neben der Entdeckung weiterer Kunstwerke und ihrer Figuren beschäftigen sich die Protagonisten, Claire und Jean Matisse, auch mit dem Zeit- und Kulturunterschied von etwa hundert Jahren. Die Zeit, in der das Bild gemalt wurde und die Zeit, in der Claire lebt. Jean fragt sich zum Beispiel, welchen Nutzen dieses langeckige Kästchen, das die Menschen seit mehren Jahren in der Hand halten, wohl haben mag. Die kleine Flucht aus dem Alltag, die wir uns manchmal wünschen, wird Claire von der Autorin gegönnt und auch wenn Claire oft einfach in den Bildern bleiben möchte, meistert sie es hervorragend in beiden Welten zu leben und trotzdem mit beiden Beinen in der Realität zu stehen. Mir hat enorm gefallen, wie beide Seiten gleich gut gezeichnet wurden, die reale, Welt, in der Claire lebt, und die von Jean und Co. Ich würde gerne einige eindrückliche Beispiele nennen, doch dann müsste ich spoilern und das will ich nicht. Der Roman überrascht nämlich auch immer wieder durch neue Twists, die man nicht vorhersehen kann. Wie immer bei solchen fantasievollen Geschichten bin ich jeweils extrem gespannt auf das Ende, auch das gelingt Morgan Pager perfekt. Mit diesem Roman ist ihr ein wundervolles Debüt gelungen, der Schreibstil und die Geschichte überzeugen. Jede Person, die diesen Roman gelesen hat, wird Museen in Zukunft anders betreten und die darin hängenden Bilder genauer betrachten, denn vielleicht, vielleicht sitzt die Krawatte oder liegt das Halstuch der gezeichneten Figuren beim nächsten Besuch tatsächlich nicht mehr ganz akkurat oder das Buch ist nicht mehr auf derselben Seite aufgeschlagen... Fazit: Ein toller, charmanter Roman, der noch sehr lange in Erinnerung bleibt! 5 Sterne.

Hat mich der Mann im Bild eben angeschaut?

Bücher in meiner Hand am 21.04.2026
Bewertungsnummer: 3116144
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Plötzlich verändert der auf dem Kunstwerk lesende Mann seine Haltung - das kann doch gar nicht sein! Hat er mich eben angeschaut oder geht meine Fantasie mit mir durch? Diese und ähnliche Fragen stellt sich Claire, die neue Putzfrau im Museum, als sie in "ihrem" Raum putzt. Wer von uns hat sich nicht auch schon vorgestellt, wie es ist, wenn in die Bilder an der Wand Bewegung kommt? Seit einigen Jahren gibt es solche bewegten Filme und multisensorische Kunstausstellungen, in denen wir das Leben im und neben dem Bild wahrnehmen können. Die schaue ich ich mir immer gerne an, weswegen auch klar war, dass ich "Zwei in einem Bild" unbedingt lesen möchte. Morgan Pager geht mit ihrem Roman sogar noch einen Schritt weiter als die immersiven Ausstellungen: einige Tage, nachdem Claire sich die oben genannten Fragen stellte, lässt die Autorin ihre Protagonistin in das Bild hinein steigen und sich mit den abgebildeten Personen darauf unterhalten und noch viel mehr erleben. Neben der Entdeckung weiterer Kunstwerke und ihrer Figuren beschäftigen sich die Protagonisten, Claire und Jean Matisse, auch mit dem Zeit- und Kulturunterschied von etwa hundert Jahren. Die Zeit, in der das Bild gemalt wurde und die Zeit, in der Claire lebt. Jean fragt sich zum Beispiel, welchen Nutzen dieses langeckige Kästchen, das die Menschen seit mehren Jahren in der Hand halten, wohl haben mag. Die kleine Flucht aus dem Alltag, die wir uns manchmal wünschen, wird Claire von der Autorin gegönnt und auch wenn Claire oft einfach in den Bildern bleiben möchte, meistert sie es hervorragend in beiden Welten zu leben und trotzdem mit beiden Beinen in der Realität zu stehen. Mir hat enorm gefallen, wie beide Seiten gleich gut gezeichnet wurden, die reale, Welt, in der Claire lebt, und die von Jean und Co. Ich würde gerne einige eindrückliche Beispiele nennen, doch dann müsste ich spoilern und das will ich nicht. Der Roman überrascht nämlich auch immer wieder durch neue Twists, die man nicht vorhersehen kann. Wie immer bei solchen fantasievollen Geschichten bin ich jeweils extrem gespannt auf das Ende, auch das gelingt Morgan Pager perfekt. Mit diesem Roman ist ihr ein wundervolles Debüt gelungen, der Schreibstil und die Geschichte überzeugen. Jede Person, die diesen Roman gelesen hat, wird Museen in Zukunft anders betreten und die darin hängenden Bilder genauer betrachten, denn vielleicht, vielleicht sitzt die Krawatte oder liegt das Halstuch der gezeichneten Figuren beim nächsten Besuch tatsächlich nicht mehr ganz akkurat oder das Buch ist nicht mehr auf derselben Seite aufgeschlagen... Fazit: Ein toller, charmanter Roman, der noch sehr lange in Erinnerung bleibt! 5 Sterne.

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Zwei in einem Bild

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    Titelseite
    Widmung
    Motto
    1 Jean
    2 Claire
    3 Jean
    4 Jean
    5 Claire
    6 Jean
    7 Jean
    8 Jean
    9 Claire
    10 Jean
    11 Claire
    12 Jean
    13 Claire
    14 Jean
    15 Jean
    16 Claire
    17 Jean
    18 Jean
    19 Jean
    20 Claire
    21 Jean
    22 Claire
    23 Jean
    24 Claire
    25 Jean
    26 Jean
    27 Claire
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    30 Jean
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    37 Claire
    38 Jean
    39 Jean
    40 Claire
    41 Jean
    42 Claire
    43 Jean
    44 Jean
    45 Jean
    46 Jean
    Epilog
    Dank
    Über Morgan Pager
    Impressum