Produktbild: Das Lavendelkloster

Das Lavendelkloster Wie gesteht man eine Liebe, wenn man schweigen muss? — Roman

15

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4429

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.04.2026

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,3/13,9/3,1 cm

Gewicht

420 g

Farbe

Aubergine / Hellblau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02150-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4429

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.04.2026

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,3/13,9/3,1 cm

Gewicht

420 g

Farbe

Aubergine / Hellblau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02150-9

Herstelleradresse

Atlantik Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: buchhaltung@vah-jager.de

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Was geschieht nach dem Schweigen?

Bewertung am 02.04.2026

Bewertungsnummer: 3097455

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mitten in der Provence, zwischen blühenden Lavendelfeldern, treffen verschiedene Menschen in einem Schweigekloster aufeinander. sie wollen eine Woche lang, ohne ein einziges Wort auskommen und sich auf sich selbst besinnen. Mitten in der Geschichte treffen wir Julien ,einen erfolgreichen,aber innerlich ausgebrannten Mann und Emma ,die ihrem alten Leben zu entkommen versucht. Zwischen beiden entsteht sofort eine innere Verbindung, in der auch nach kurzer Zeit die erotische Anziehungskraft eine große Rolle spielt. Ohne ein einziges Wort ,ohne den Anderen zu kennen,oder etwas über sein Leben zu wissen,verbringen sie eine intensive Woche miteinander. Wie wird es weitergehen,wenn das Schweigen endet? Der Autor ist ein sehr guter Beobachter und so breitet er eine Geschichte von unglaublicher Tiefe aus,deren Anziehungskraft ich völlig verfallen war.Neben der Liebesgeschichte geht es auch um die Probleme der Vergangenheit und Gegenwart ,die Kulinarik und den besonderen Charme der Umgebung. Ich habe diese besondere ,stille Geschichte sehr genossen,was nicht zuletzt auch am Vortrag von Sascha Tschorn lag.Von mir fünf Sterne und eine Empfehlung.

Was geschieht nach dem Schweigen?

Bewertung am 02.04.2026
Bewertungsnummer: 3097455
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mitten in der Provence, zwischen blühenden Lavendelfeldern, treffen verschiedene Menschen in einem Schweigekloster aufeinander. sie wollen eine Woche lang, ohne ein einziges Wort auskommen und sich auf sich selbst besinnen. Mitten in der Geschichte treffen wir Julien ,einen erfolgreichen,aber innerlich ausgebrannten Mann und Emma ,die ihrem alten Leben zu entkommen versucht. Zwischen beiden entsteht sofort eine innere Verbindung, in der auch nach kurzer Zeit die erotische Anziehungskraft eine große Rolle spielt. Ohne ein einziges Wort ,ohne den Anderen zu kennen,oder etwas über sein Leben zu wissen,verbringen sie eine intensive Woche miteinander. Wie wird es weitergehen,wenn das Schweigen endet? Der Autor ist ein sehr guter Beobachter und so breitet er eine Geschichte von unglaublicher Tiefe aus,deren Anziehungskraft ich völlig verfallen war.Neben der Liebesgeschichte geht es auch um die Probleme der Vergangenheit und Gegenwart ,die Kulinarik und den besonderen Charme der Umgebung. Ich habe diese besondere ,stille Geschichte sehr genossen,was nicht zuletzt auch am Vortrag von Sascha Tschorn lag.Von mir fünf Sterne und eine Empfehlung.

Liebe ohne Worte

clematis am 31.03.2026

Bewertungsnummer: 3096027

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mitten in den Lavendelfeldern der Provence treffen ganz unterschiedliche Menschen im Schweigekloster aufeinander. Sie suchen einen Weg zu sich selbst, Lösungen für innere Konflikte und Abstand zum Alltag. Julien und Emma finden überdies noch einander, in der Stille der Woche entsteht eine besondere Zuneigung. Aber wird so eine Liebe ohne Worte auch fortan existieren können? Überwiegend aus dem Blickwinkel der beiden Hauptfiguren, Julien und Emma, erzählt Autor Alexander Oetker diese einzigartige Geschichte. Er ist ein Meister der Beobachtung und schildert wunderbare Details, sodass man auch als Leser vollkommen eintauchen kann ins Geschehen. Die Menschen sitzen nicht einfach irgendwie in der Leseecke, nein, man erfährt genau, wer wie sitzt, die Beine beispielsweise fest am Boden abgestellt oder locker übereinandergeschlagen, der Blick ins Buch vertieft oder durch den Raum schweifend. Im Speisesaal werden einfache Gerichte angeboten, dennoch läuft einem schnell das Wasser im Munde zusammen, wenn man Oetkers Beschreibungen folgt, die saftigen tiefroten Tomaten vor Augen hat und der dunkle Thunfisch sein Meeresaroma am Gaumen entfaltet. Ähnlich verhält es sich mit den Beziehungen unter den einzelnen Teilnehmern der Schweigewoche. Perfekt bringt Oetker die Veränderungen auf den Punkt, welche durch die Kommunikation ohne Sprache zutage tritt. Verblüffende Erkenntnisse offenbaren sich hier, besonders die Intensität, welche die Verbindung zwischen dem Geschäftsmann und der geheimnisvollen Frau kennzeichnet. Auf ungeahnte Weise wird der Leser in den Bann der Zeilen gezogen, darf er miterleben, wie sich die Stille auf das Erleben und die Selbstwahrnehmung der zehn Gäste auswirkt. Ein großartiges Erlebnis bietet dieser tiefgründige Roman, die Ruhe aus der Geschichte legt sich über die Zeit des Lesens und lässt einen ein wenig der Veränderung auch selbst spüren. Liebe ohne Worte, Sprechen mit den Augen – das sollte man durchaus einmal probieren. Wer das Ungewöhnliche sucht, gepaart mit einem phantastischen Schreibstil, der muss ins Lavendelkloster kommen. Absolute Empfehlung meinerseits!

Liebe ohne Worte

clematis am 31.03.2026
Bewertungsnummer: 3096027
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mitten in den Lavendelfeldern der Provence treffen ganz unterschiedliche Menschen im Schweigekloster aufeinander. Sie suchen einen Weg zu sich selbst, Lösungen für innere Konflikte und Abstand zum Alltag. Julien und Emma finden überdies noch einander, in der Stille der Woche entsteht eine besondere Zuneigung. Aber wird so eine Liebe ohne Worte auch fortan existieren können? Überwiegend aus dem Blickwinkel der beiden Hauptfiguren, Julien und Emma, erzählt Autor Alexander Oetker diese einzigartige Geschichte. Er ist ein Meister der Beobachtung und schildert wunderbare Details, sodass man auch als Leser vollkommen eintauchen kann ins Geschehen. Die Menschen sitzen nicht einfach irgendwie in der Leseecke, nein, man erfährt genau, wer wie sitzt, die Beine beispielsweise fest am Boden abgestellt oder locker übereinandergeschlagen, der Blick ins Buch vertieft oder durch den Raum schweifend. Im Speisesaal werden einfache Gerichte angeboten, dennoch läuft einem schnell das Wasser im Munde zusammen, wenn man Oetkers Beschreibungen folgt, die saftigen tiefroten Tomaten vor Augen hat und der dunkle Thunfisch sein Meeresaroma am Gaumen entfaltet. Ähnlich verhält es sich mit den Beziehungen unter den einzelnen Teilnehmern der Schweigewoche. Perfekt bringt Oetker die Veränderungen auf den Punkt, welche durch die Kommunikation ohne Sprache zutage tritt. Verblüffende Erkenntnisse offenbaren sich hier, besonders die Intensität, welche die Verbindung zwischen dem Geschäftsmann und der geheimnisvollen Frau kennzeichnet. Auf ungeahnte Weise wird der Leser in den Bann der Zeilen gezogen, darf er miterleben, wie sich die Stille auf das Erleben und die Selbstwahrnehmung der zehn Gäste auswirkt. Ein großartiges Erlebnis bietet dieser tiefgründige Roman, die Ruhe aus der Geschichte legt sich über die Zeit des Lesens und lässt einen ein wenig der Veränderung auch selbst spüren. Liebe ohne Worte, Sprechen mit den Augen – das sollte man durchaus einmal probieren. Wer das Ungewöhnliche sucht, gepaart mit einem phantastischen Schreibstil, der muss ins Lavendelkloster kommen. Absolute Empfehlung meinerseits!

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Das Lavendelkloster

von Alexander Oetker

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Bianca Riedl

Thalia Gmunden – SEP

Zum Portrait

5/5

Tiefgehend

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Wenn der eine Punkt im Leben erreicht ist an dem ein Stopp nötig ist, dann ist die beste Option das Schweigekloster in der Provinz. Hier trifft man Menschen, lernt sie kennen ohne zu sprechen. So auch Julien und Emma- jeder mit ihren Laster und Problemen, Träumen und Gefühlen. Wie tief kann man sich ohne Worte lieben lernen? Ein tolles Buch, welches einem selsbt in sich gehen lässt und Lust auf so einen Klosterbesuch macht.
  • Bianca Riedl
  • Buchhändler/-in

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5/5

Tiefgehend

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Wenn der eine Punkt im Leben erreicht ist an dem ein Stopp nötig ist, dann ist die beste Option das Schweigekloster in der Provinz. Hier trifft man Menschen, lernt sie kennen ohne zu sprechen. So auch Julien und Emma- jeder mit ihren Laster und Problemen, Träumen und Gefühlen. Wie tief kann man sich ohne Worte lieben lernen? Ein tolles Buch, welches einem selsbt in sich gehen lässt und Lust auf so einen Klosterbesuch macht.

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Yvonne Simone Vogl

Thalia Gmunden – SEP

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3/5

nette Hörunterhaltung, die mich nur teilweise überzeugte

Bewertet: Hörbuch-Download

Das Lavendelkloster – konnte mich nicht 100%ig überzeugen – zwar wäre die Geschichte gut – auch die Protagonisten /die beiden Hauptpersonen – aber für mich hat sich der Autor etwas verirrt (oder ich hab mir was anderes vorgestellt beim Hörverlauf, Smile) – dann auf einmal verabschieden wir uns von den Hauptpersonen – greifen auf Personen und ihre Geschichte zurück, die nur kurz gestreift wurden und so gar nichts mit den beiden zu tun haben – sich aber auch eine Auszeit gaben im Kloster, durchaus interessant, die Beweggründe zu erfahren, aber für mich war ein Break mitten in der Geschichte der Beiden. Nach diesem "Ausflug" wird dann wieder auf die Hauptpersonen  geschwenkt und ein „Happy“ End  nimmt uns bis ans Ende mit. Naja – Alexander Oetker war für mich schon besser – Smile – aber trotzdem eine nette Hörunterhaltung.
  • Yvonne Simone Vogl
  • Buchhändler/-in

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3/5

nette Hörunterhaltung, die mich nur teilweise überzeugte

Bewertet: Hörbuch-Download

Das Lavendelkloster – konnte mich nicht 100%ig überzeugen – zwar wäre die Geschichte gut – auch die Protagonisten /die beiden Hauptpersonen – aber für mich hat sich der Autor etwas verirrt (oder ich hab mir was anderes vorgestellt beim Hörverlauf, Smile) – dann auf einmal verabschieden wir uns von den Hauptpersonen – greifen auf Personen und ihre Geschichte zurück, die nur kurz gestreift wurden und so gar nichts mit den beiden zu tun haben – sich aber auch eine Auszeit gaben im Kloster, durchaus interessant, die Beweggründe zu erfahren, aber für mich war ein Break mitten in der Geschichte der Beiden. Nach diesem "Ausflug" wird dann wieder auf die Hauptpersonen  geschwenkt und ein „Happy“ End  nimmt uns bis ans Ende mit. Naja – Alexander Oetker war für mich schon besser – Smile – aber trotzdem eine nette Hörunterhaltung.

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    Titelseite
    »Wenn die Lippen [...]
    Das Kloster Saint-Benoît
    Plötzlich Sommer
    Lila Blüten
    Der Tag am Meer
    Tage im Glück und erste Zweifel
    Schweigen und sprechen
    Les autres – die anderen
    Ein halbes Jahr später
    Merci beaucoup
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