Produktbild: The Mailman

The Mailman Platz 1 der Krimibestenliste! | »So rasant wie schon lange kein Thriller mehr.« NDR Kultur

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8497

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.03.2026

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,2/13,7/3,7 cm

Gewicht

440 g

Farbe

Anthrazit / Khaki

Auflage

1

Übersetzt von

Werner Löcher-Lawrence

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02105-9

Beschreibung

Rezension

»Das Buch ist wie eine Naturgewalt.« ("NDR Kultur")
»Der US-Amerikaner hat einen fabelhaften, nicht ein einziges Mal stolpernden Page-Turner geschrieben.« ("Frankfurter Rundschau")
»Super spannender und super lustiger Thriller. »The Mailman« ist für mich auf jeden Fall der beste Krimi im Mai.« ("Deutschlandfunk Kultur Lesart")
»Welsh-Huggins erzählt so temporeich, dass ich mich nur sehr ungern von Carter wieder verabschieden wollte. Glücklicherweise plant der Autor schon eine Fortsetzung.« ("Deutschlandfunk Kultur Studio 9")
»Hat das Zeug zu einem neuen Jack Reacher. Geschult im Nahkampf, kompromisslos im Einsatz für die Guten, dazu eine Portion trockenen Humors. Mehr davon!« ("Die Presse")
»Bis zuletzt spannend und unterhaltsam.« ("Bücher Magazin")
»Der Wahnsinn!
»Eine Story von seltener Rasanz.« ("Aargauer Zeitung")
»Großes Lesevergnügen für Liebhaber/innen schnörkelloser, atemraubender Action.« ("Buchkultur Krimi Spezial")

Produktdetails

Verkaufsrang

8497

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.03.2026

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,2/13,7/3,7 cm

Gewicht

440 g

Farbe

Anthrazit / Khaki

Auflage

1

Übersetzt von

Werner Löcher-Lawrence

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02105-9

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

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  • mimitatis_buecherkiste

    aus Krefeld

    5/5

    30.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Großartig!

    Mercury Carter stellt Sendungen zu, er ist der Mailman und nimmt diese Aufgabe sehr ernst. Die Übergabe erfolgt persönlich und davon gibt es keine Ausnahmen, und zwar um jeden Preis. Als er bei Rachel Stanfield klingelt, platzt er mitten in eine Geiselnahme rein, dennoch besteht er darauf, seine Regel einzuhalten und die Sendung zuzustellen, was Komplikationen nach sich zieht. - »Ursprünglich hatte er angenommen, der Mann, der ihm die Tür geöffnet hatte, der mit der Iowa-förmigen Narbe links auf dem Gesicht und der hinten im Hosenbund versteckten Pistole, würde die Sache selbst in die Hand nehmen. Er wirkte wie einer, der das Sagen hatte - jedenfalls in der Geschichte, in die Carter da hineingestolpert war.» (Seite 36) - Der Auftakt zur Reihe mit Mercury Carter aka Mailman lässt mich begeistert zurück. Dieser Thriller fängt direkt mitten im Geschehen an und lässt den Lesern danach fast keine Minute Zeit, um durchzuatmen, denn es geht permanent Schlag auf Schlag, um nicht zu sagen: Knochen auf Knochen und Kugel um Kugel. Mercury Carter ist eine Persönlichkeit, die uns erst allmählich hinter die Kulissen schauen lässt, was nicht absichtlich geschieht, er ist einfach so. Aus Gründen. Der Autor versteht es meisterlich, viel zu erzählen, ohne alles zu verraten, aber immer so viel preiszugeben, dass ein Weglegen des Buches nicht zur Debatte steht. Genial! Wer Bücher von Simon Kernick, Greg Iles oder Harlan Coben mag, wem Jack Reacher von Lee Child ein Begriff ist, wer auf rasante und wendungsreiche Actionstreifen steht, der wird dieses Buch genauso lieben wie ich. Lieber Verlag, ich hoffe sehr, dass die Übersetzung des zweiten Teils nicht zu lange auf sich warten lässt. Ich freue mich darauf!

  • Tobias August

    aus Achern

    5/5

    29.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht der Postbote!

    Wer glaubt hier kommt der Postmann liegt verkehrt! Kein Thriller, aber ein gut gemachtes Road-Movie! Spannung kommt nicht viel auf! Temporeich, fast zu schnell! Es ist nicht immer ganz leicht klarzukommen! Nichtsdestotrotz ein lesenswertes Buch!

  • tkmla

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    06.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zugestellt

    „The Mailman“ von Andrew Welsh-Huggins ist ein packender Thriller um einen wirklich außergewöhnlichen Kurierfahrer. Mercury Carter hat sein eigenes Kurierunternehmen und er liefert seine Sendungen hundertprozentig zuverlässig und ausschließlich persönlich aus. Als er also eine Lieferung für die Anwältin Rachel Stanfield hat, weigert er sich, diese an den zwielichtigen Kerl mit der großen Narbe, der die Tür ihres Hauses öffnet, herauszugeben. Rachel und ihr Ehemann Glenn wurden kurz zuvor von vier Verbrechern überfallen, die sie nun als Geisel halten und mit Folter drohen, wenn ihre Forderungen nicht erfüllt werden. Niemals hätten diese Profis jedoch mit einem hartnäckigen Postboten gerechnet, der ihre Mission nicht nur verzögert, sondern sich auch als tödliche Bedrohung herausstellt.   Die Grundidee klingt erstmal unglaublich und vielleicht ist man auch etwas misstrauisch, aber mit jeder Seite wird die Handlung packender und man gerät geradezu in einen Sog. Andrew Welsh-Huggins hat einen fesselnden Schreibstil und gerade der nüchterne und fast emotionslose Ton von Carter macht diesen Thriller zu einem Highlight. Außerdem liebe ich solche komplett unterschätzten Antihelden, die eigentlich ein Ein-Mann-Rollkommando sind. Mercury Carter ist definitiv einer dieser Helden und in Rückblenden wird nach und nach seine Geschichte erzählt. Dass er kein einfacher Kurier- oder Postbote ist, wird schnell klar. Was ihn aber genau antreibt, bleibt lang ein Geheimnis, genau wie seine unzähligen Skills, mit denen er absolut überrascht. Die Story ist komplex und sehr gekonnt konstruiert und zu der hohen Spannungskurve tragen auch die unterschiedlichen Perspektiven bei. Ich mag das ja total und so muss man noch viel stärker rätseln, wie hier alles zusammenhängt und wer hier etwas verbirgt. Man wartet mit jedem Kapitel gespannt auf die nächste Aktion oder ein neues Puzzleteil aus Carters Vergangenheit. Alles fügt sich perfekt zusammen und ich bin definitiv dabei, wenn Carter eine neue Sendung ausliefert.   Mein Fazit: Eine echte Überraschung und eine ganz klare Leseempfehlung!

  • Jürg K.

    5/5

    28.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein rasanter Thriller

    Mercury Carter ist der Mailman ein Zusteller, der seine Aufgabe mit einer fast altmodischen Ernsthaftigkeit erfüllt. Pakete gibt er nur persönlich ab, komme was wolle. Als er bei einer Lieferung unerwartet auf eine bewaffnete Bande trifft, die eine Frau als Geisel hält, beginnt ein Roman, der weit mehr ist als ein Actionthriller. Was zunächst wie ein klassisches Spannungsabenteuer wirkt, entfaltet sich zu einer stillen Studie über Prinzipien, Einsamkeit und die unbeirrbare Haltung eines Mannes, der sich selbst treu bleibt, selbst wenn die Welt um ihn herum ins Chaos kippt. Carters Strenge macht ihn nicht hart, sondern verletzlich. In der Begegnung mit den Geiselnehmern spürt man, dass es für ihn nicht nur um Pflicht geht, sondern um Würde, Verantwortung und einen letzten Rest Glauben an das Richtige. Der Thriller ist rasant, wendungsreich und manchmal brutal in seiner Konsequenz. Doch im Kern geht es um einen Mann, der weitergeht, weil Stehenbleiben für ihn keine Option ist. Zurück bleibt nicht nur Adrenalin, sondern ein leises Nachdenken darüber, wie viel ein Mensch zu riskieren bereit ist, um sich selbst nicht zu verlieren. Ein intensives, überraschend berührendes Buch, das ich sehr empfehlen kann.

  • Denise

    aus Augsburg

    4/5

    13.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Actionfilm in Buchform

    Ich bin absolut kein Actionfilme-Fan (ist mir meistens zu viel Peng Peng und Explosion ), aber „The Mailman“ zu lesen hat mich doch sehr an einen guten Actionfilm erinnert und wunderbar unterhalten. Ich habe zwar was ganz anderes erwartet, das war in dem Fall aber nicht weiter schlimm. Mercury Carter ist Kurier und stellt alle seine Pakete zuverlässig zu. Immer. Auch wenn seine Empfängerin gerade als Geisel genommen wird, lässt er sich von nichts aufhalten. Ich hatte eigentlich gedacht, dass wir hier eine Art Locked-Room-Thriller bekommen würden. Der „Mailman“ klingelt an der Tür, findet ein merkwürdiges Geiseldrama vor, dringt ins Haus ein und versucht alle zu retten. Wir bekommen aber das genaue Gegenteil! Die Geisel wird entführt und es startet eine rasante Verfolgungsjagd. Der Spannungsbogen bleibt dadurch konstant auf einem Level, denn ständig passiert etwas neues. Auch aus unserem Protagonisten Mercury werden wir nicht schlau, er ist ein cooler Superheld und nur durch Häppchen aus seiner Vergangenheit wird nach und nach aufgerollt, was ihn antreibt, was und wer er eigentlich ist. Dieses Geheimnis und das mysteriöse Päckchen, das er zuzustellen versuchen, waren sogar noch verlockender als die eigentliche Verfolgungsjagd. Vieles war unrealistisch. Mercury verfolgt die Verbrecher nicht alleine, und dass das alles so reibungslos und stets zufällig glücklich für ihn verläuft, war natürlich völlig realitätsfern. Das hat mich aber überhaupt nicht gestört. Die ganze Handlung war so überzeugen, dass es einfach gepasst hat. Durch den lebhaften Schreibstil hatte ich ständig Bilder im Kopf und der Protagonist hatte richtig Charakter. Dafür hatten die Nebenfiguren nicht sonderlich viel Tiefe und ab und zu bin ich über Dialoge gestolpert, die ich so nicht ganz gecheckt habe. Insgesamt ist „The Mailman“ richtig gute Unterhaltung, wenn ihr nach actionreichem Kopfkino sucht. 4 ⭐️

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  • Produktbild: The Mailman
  • CoverTitelseiteFür Pam,Der Pony-Express bestand noch etwa [...]EinsZweiDreiVierFünfSechsSiebenAchtNeunZehnElfZwölfDreizehnVierzehnFünfzehnSechzehnSiebzehnAchtzehnNeunzehnZwanzigEinundzwanzigZweiundzwanzigDreiundzwanzigVierundzwanzigFünfundzwanzigSechsundzwanzigSiebenundzwanzigAchtundzwanzigNeunundzwanzigDreißigEinunddreißigZweiunddreißigDreiunddreißigVierunddreißigFünfunddreißigSechsunddreißigSiebenunddreißigAchtunddreißigNeununddreißigVierzigEinundvierzigZweiundvierzigDreiundvierzigVierundvierzigFünfundvierzigSechsundvierzigSiebenundvierzigDankÜber Andrew Welsh-HugginsImpressum