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Produktbild: Cold Cases

Cold Cases Meine spannendsten Fälle als Mordermittler

12

20,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

17996

Erscheinungsdatum

04.03.2026

Verlag

Hoffmann & Campe Digital

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

905 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783455021257

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

17996

Erscheinungsdatum

04.03.2026

Verlag

Hoffmann & Campe Digital

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

905 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783455021257

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Die Arbeit mit Cold Cases

Sabrina am 23.03.2026

Bewertungsnummer: 3086408

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Buch beginnt mit einer allgemeine Info über die Arbeit mit Cold Cases und der Erläuterung der Motivation von Helmut Eigner genau diese Fälle aufzuklären. Diesen Einstieg in das Buch fand ich sehr passend und zusätzlich konnte man so auch den Autor und seine Ansichten zunächst etwas besser kennenlernen. Nach diesem Einstieg ging es dann mit den einzelnen Cold Cases weiter. Die Fälle reichen von 1960 bis heute und insgesamt werden in diesem Buch 11 Fälle besprochen. An all den Fällen hat Helmut Eigner entweder alleine oder im Team gearbeitet. Die Fälle werden dabei anschaulich erklärt, genau wie die Ermittlungen direkt nach dem Tathergang und nach der Wiederaufnahme der Ermittlungen. Helmut Eigner wählte hierbei nicht nur Fälle, die erfolgreich gelöst werden konnten, sondern auch Fälle, bei denen zwar ein Tatverdächtiger ermittelt werden konnte, die Beweise aber nicht für ein Verfahren ausreichten. Dies fand ich sehr gut, da so die Realität der Arbeit mit Cold Cases gut abgebildet wird. Nicht jeder aufgenomme Fall führt nunmal zur Aufklärung. Zwischen den Fällen gab es immer die "Cold Case Facts", die passend zu den Fällen Hintergrundinformationen zu Ermittlungsarbeit und Kriminaltechnik lieferten. Anhand der Fälle und der Facts konnte man deutlich die Fortschritte in der Kriminaltechnik erkennen und einiges dazulernen. Ich fand die Fälle sehr interessant und der Autor hat es geschafft, mir die Arbeit mit Cold Cases und dessen Herausforderungen näherzubringen. Wer Interesse an True Crime hat und auch interessiert daran ist, mehr über die Arbeit mit Cold Cases zu erfahren, dem wird dieses Buch sicherlich gefallen.

Die Arbeit mit Cold Cases

Sabrina am 23.03.2026
Bewertungsnummer: 3086408
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Buch beginnt mit einer allgemeine Info über die Arbeit mit Cold Cases und der Erläuterung der Motivation von Helmut Eigner genau diese Fälle aufzuklären. Diesen Einstieg in das Buch fand ich sehr passend und zusätzlich konnte man so auch den Autor und seine Ansichten zunächst etwas besser kennenlernen. Nach diesem Einstieg ging es dann mit den einzelnen Cold Cases weiter. Die Fälle reichen von 1960 bis heute und insgesamt werden in diesem Buch 11 Fälle besprochen. An all den Fällen hat Helmut Eigner entweder alleine oder im Team gearbeitet. Die Fälle werden dabei anschaulich erklärt, genau wie die Ermittlungen direkt nach dem Tathergang und nach der Wiederaufnahme der Ermittlungen. Helmut Eigner wählte hierbei nicht nur Fälle, die erfolgreich gelöst werden konnten, sondern auch Fälle, bei denen zwar ein Tatverdächtiger ermittelt werden konnte, die Beweise aber nicht für ein Verfahren ausreichten. Dies fand ich sehr gut, da so die Realität der Arbeit mit Cold Cases gut abgebildet wird. Nicht jeder aufgenomme Fall führt nunmal zur Aufklärung. Zwischen den Fällen gab es immer die "Cold Case Facts", die passend zu den Fällen Hintergrundinformationen zu Ermittlungsarbeit und Kriminaltechnik lieferten. Anhand der Fälle und der Facts konnte man deutlich die Fortschritte in der Kriminaltechnik erkennen und einiges dazulernen. Ich fand die Fälle sehr interessant und der Autor hat es geschafft, mir die Arbeit mit Cold Cases und dessen Herausforderungen näherzubringen. Wer Interesse an True Crime hat und auch interessiert daran ist, mehr über die Arbeit mit Cold Cases zu erfahren, dem wird dieses Buch sicherlich gefallen.

Einblicke in die Welt der Cold Cases

Bewertung aus Issum am 22.04.2026

Bewertungsnummer: 3116762

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Buchmeinung zu Helmut Eigner – »Cold Cases« »Cold Cases« ist ein True Crime Roman von Helmut Eigner, der 2026 bei HOFFMANN UND CAMPE erschienen ist. . Zum Autor: Helmut Eigner, geboren 1963, beginnt seine Laufbahn im gehobenen Polizeidienst beim damaligen Kommissariat 111 in München, heute K 11, zuständig für Mord- und Totschlagsdelikte. Er ist dort tätig bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2025, u.a. als Leiter einer Mordkommission. Seine intensive Beschäftigung mit Altfällen und eine hohe Aufklärungsquote brachten ihm den Beinamen „Mister Cold Case“ ein. Klappentext: Helmut Eigner ist Pionier auf dem Gebiet der sogenannten Altfälle, die manchmal über Jahrzehnte nicht gelöst werden konnten. Ihn zeichnet eine hohe Aufklärungsquote aus, seine Expertise und seine Erfahrung werden in Polizeikreisen hochgeschätzt. In diesem Buch erzählt von seinen außergewöhnlichsten Cold Cases aus 30 Jahren. Auf höchst unterhaltsame, äußerst packende Weise schildert er, wie sich Gesellschaft und Kriminaltechnik über die Jahre verändert haben, an welche Grenzen er bei seiner Arbeit gelangt und warum er als Mordermittler das Leid der Opfer nicht in Vergessenheit geraten lassen will. Meine Meinung: Bisher waren mir Cold Cases nur als Vorlagen für „normale“ Kriminalromane begegnet. Dieses Buch ist aber völlig anders. Es ist eher ein Sachbuch über die Arbeit der Ermittler an Altfällen. Anhand von meist kurz gehaltenen Beispielen werden seine Ideen verdeutlicht. Technologische Fortschritte und gesellschaftliche Entwicklungen wie die Abschaffung des Strafrechtsparagrahen 175, der gleichgeschlechtliche Handlungen zwischen Männern kriminalisierte, lieferten Ansätze für neue Ermittlungen. Beeindruckt haben mich die Ausführungen zur Motivation der Ermittler, die das Leid der Opfer im Auge hatten. Als besonders unangenehm empfindet der Autor die gesetzlich vorgeschriebene Löschung von Ermittlungsergebnissen, meist aus Gründen des Datenschutzes, die weitere Ermittlungen auf ewig verhindern. Überrascht hat mich die organisatorische Entwicklung bei Ermittlungen im Altfallbereich. Über die regionalen Beschränkungen, Entstehungen spezieller Einheiten, Vernetzung mit anderen Dienststellen, Problematiken durch reine Papierakten weiß der Autor äußerst spannend zu berichten. Auch ein Blick über Landesgrenzen hinweg liefert überraschende Einblicke. Für mich war es eine teilweise faszinierende Begegnung mit einer unbekannten Welt. Fazit: Dieses Buch hat mir in vielerlei Hinsicht Informationen aus dem Bereich der Cold Cases geliefert und mich dabei sehr gut unterhalten. Deshalb bewerte ich den Titel mit vier von fünf Sternen (80 von 100 Punkten) und gebe eine Leseempfehlung für Menschen mit Interesse an diesem Bereich.

Einblicke in die Welt der Cold Cases

Bewertung aus Issum am 22.04.2026
Bewertungsnummer: 3116762
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Buchmeinung zu Helmut Eigner – »Cold Cases« »Cold Cases« ist ein True Crime Roman von Helmut Eigner, der 2026 bei HOFFMANN UND CAMPE erschienen ist. . Zum Autor: Helmut Eigner, geboren 1963, beginnt seine Laufbahn im gehobenen Polizeidienst beim damaligen Kommissariat 111 in München, heute K 11, zuständig für Mord- und Totschlagsdelikte. Er ist dort tätig bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2025, u.a. als Leiter einer Mordkommission. Seine intensive Beschäftigung mit Altfällen und eine hohe Aufklärungsquote brachten ihm den Beinamen „Mister Cold Case“ ein. Klappentext: Helmut Eigner ist Pionier auf dem Gebiet der sogenannten Altfälle, die manchmal über Jahrzehnte nicht gelöst werden konnten. Ihn zeichnet eine hohe Aufklärungsquote aus, seine Expertise und seine Erfahrung werden in Polizeikreisen hochgeschätzt. In diesem Buch erzählt von seinen außergewöhnlichsten Cold Cases aus 30 Jahren. Auf höchst unterhaltsame, äußerst packende Weise schildert er, wie sich Gesellschaft und Kriminaltechnik über die Jahre verändert haben, an welche Grenzen er bei seiner Arbeit gelangt und warum er als Mordermittler das Leid der Opfer nicht in Vergessenheit geraten lassen will. Meine Meinung: Bisher waren mir Cold Cases nur als Vorlagen für „normale“ Kriminalromane begegnet. Dieses Buch ist aber völlig anders. Es ist eher ein Sachbuch über die Arbeit der Ermittler an Altfällen. Anhand von meist kurz gehaltenen Beispielen werden seine Ideen verdeutlicht. Technologische Fortschritte und gesellschaftliche Entwicklungen wie die Abschaffung des Strafrechtsparagrahen 175, der gleichgeschlechtliche Handlungen zwischen Männern kriminalisierte, lieferten Ansätze für neue Ermittlungen. Beeindruckt haben mich die Ausführungen zur Motivation der Ermittler, die das Leid der Opfer im Auge hatten. Als besonders unangenehm empfindet der Autor die gesetzlich vorgeschriebene Löschung von Ermittlungsergebnissen, meist aus Gründen des Datenschutzes, die weitere Ermittlungen auf ewig verhindern. Überrascht hat mich die organisatorische Entwicklung bei Ermittlungen im Altfallbereich. Über die regionalen Beschränkungen, Entstehungen spezieller Einheiten, Vernetzung mit anderen Dienststellen, Problematiken durch reine Papierakten weiß der Autor äußerst spannend zu berichten. Auch ein Blick über Landesgrenzen hinweg liefert überraschende Einblicke. Für mich war es eine teilweise faszinierende Begegnung mit einer unbekannten Welt. Fazit: Dieses Buch hat mir in vielerlei Hinsicht Informationen aus dem Bereich der Cold Cases geliefert und mich dabei sehr gut unterhalten. Deshalb bewerte ich den Titel mit vier von fünf Sternen (80 von 100 Punkten) und gebe eine Leseempfehlung für Menschen mit Interesse an diesem Bereich.

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Cold Cases

von Helmut Eigner

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