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Produktbild: Feine Risse
Neu

Feine Risse Roman

27

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

3590

Erscheinungsdatum

27.05.2026

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

6023 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783104923604

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

3590

Erscheinungsdatum

27.05.2026

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

6023 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783104923604

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tolles Buch

angie_molly aus Karlsruhe am 03.06.2026

Bewertungsnummer: 3157341

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Elisa Hoven knüpft mit dieser Geschichte an ihren vorherigen Roman Dunkle Momente an und erzählt weitere Fallgeschichten der erfahrenen Strafverteidigerin Eva Herbergen. Dabei geht es jedoch nicht nur um die juristische Aufklärung der Fälle, sondern vor allem um die Grauzonen zwischen Recht und Gerechtigkeit, Schuld und Verschweigen sowie Wahrheit und Lüge. Eva Herbergen möchte sich langsam aus ihrem Berufsleben zurückziehen und gemeinsam mit ihrem Ehemann Peter den neuen Lebensabschnitt genießen. Doch die Schatten ihrer Fälle reichen weit in ihr Privatleben hinein. Immer wieder wird sie mit Situationen konfrontiert, in denen das geltende Recht und ihr eigenes moralisches Empfinden nicht miteinander vereinbar scheinen. Durch die Gespräche mit Peter dringen die belastenden Erfahrungen zunehmend in ihr persönliches Umfeld vor. Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an begeistert und komplett mitgerissen. Der Schreibstil ist flüssig, fesselnd und angenehm leicht zu lesen. Die Fälle sind spannend, abwechslungsreich und wirken dabei durchweg realistisch. Man möchte einfach immer weiterlesen und wünscht sich, dass das Buch nicht endet. Bei einigen Fällen konnte ich die Wendungen erahnen, andere haben mich völlig überrascht. Dabei wirkte keine Entwicklung konstruiert, sondern stets nachvollziehbar und überzeugend. Besonders gut gefallen hat mir die Art, wie die Autorin Evas Privatleben in die Handlung einwebt. Die Beziehung zwischen Eva und Peter wirkt warmherzig, authentisch und angenehm unaufgeregt. Viele ihrer Gedanken über das Älterwerden, verpasste Chancen und Lebensentscheidungen haben mich persönlich berührt. Einige Passagen wirken noch lange nach. Besonders gelungen fand ich außerdem, wie sich am Ende die einzelnen Handlungsstränge miteinander verbinden und frühere Fälle wieder aufgegriffen werden. Dadurch entsteht ein stimmiges Gesamtbild, das weit über eine reine Sammlung einzelner Geschichten hinausgeht. Das Ende fand ich wunderschön, berührend und absolut passend.

tolles Buch

angie_molly aus Karlsruhe am 03.06.2026
Bewertungsnummer: 3157341
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Elisa Hoven knüpft mit dieser Geschichte an ihren vorherigen Roman Dunkle Momente an und erzählt weitere Fallgeschichten der erfahrenen Strafverteidigerin Eva Herbergen. Dabei geht es jedoch nicht nur um die juristische Aufklärung der Fälle, sondern vor allem um die Grauzonen zwischen Recht und Gerechtigkeit, Schuld und Verschweigen sowie Wahrheit und Lüge. Eva Herbergen möchte sich langsam aus ihrem Berufsleben zurückziehen und gemeinsam mit ihrem Ehemann Peter den neuen Lebensabschnitt genießen. Doch die Schatten ihrer Fälle reichen weit in ihr Privatleben hinein. Immer wieder wird sie mit Situationen konfrontiert, in denen das geltende Recht und ihr eigenes moralisches Empfinden nicht miteinander vereinbar scheinen. Durch die Gespräche mit Peter dringen die belastenden Erfahrungen zunehmend in ihr persönliches Umfeld vor. Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an begeistert und komplett mitgerissen. Der Schreibstil ist flüssig, fesselnd und angenehm leicht zu lesen. Die Fälle sind spannend, abwechslungsreich und wirken dabei durchweg realistisch. Man möchte einfach immer weiterlesen und wünscht sich, dass das Buch nicht endet. Bei einigen Fällen konnte ich die Wendungen erahnen, andere haben mich völlig überrascht. Dabei wirkte keine Entwicklung konstruiert, sondern stets nachvollziehbar und überzeugend. Besonders gut gefallen hat mir die Art, wie die Autorin Evas Privatleben in die Handlung einwebt. Die Beziehung zwischen Eva und Peter wirkt warmherzig, authentisch und angenehm unaufgeregt. Viele ihrer Gedanken über das Älterwerden, verpasste Chancen und Lebensentscheidungen haben mich persönlich berührt. Einige Passagen wirken noch lange nach. Besonders gelungen fand ich außerdem, wie sich am Ende die einzelnen Handlungsstränge miteinander verbinden und frühere Fälle wieder aufgegriffen werden. Dadurch entsteht ein stimmiges Gesamtbild, das weit über eine reine Sammlung einzelner Geschichten hinausgeht. Das Ende fand ich wunderschön, berührend und absolut passend.

Zwischen Schuld und Wahrheit entstehen die feinsten Risse

xxholidayxx am 07.06.2026

Bewertungsnummer: 3160721

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Moral und Recht sind nicht immer das Gleiche.” (Zitat Seite 263, E-Book) Zwischen Schuld und Verantwortung, Wahrheit und Perspektive erzählt Elisa Hoven in „Feine Risse“ (ET: 27.05.2026 im S. Fischer Verlag, 288 Seiten) von den feinen moralischen Bruchstellen unserer Gesellschaft — und davon, wie schnell aus kleinen Rissen menschliche Abgründe werden können. Nach „Dunkle Momente“, das für mich ein echtes Jahreshighlight war, war ich unglaublich gespannt auf diesen neuen Roman – und kann direkt sagen: Elisa Hoven hat mich erneut überzeugt. Worum gehts? Im Mittelpunkt steht wieder die Strafverteidigerin Eva Herbergen, die sich langsam aus ihrem Berufsleben zurückziehen möchte. Doch die Fälle, mit denen sie konfrontiert wird, reichen tief hinein in Fragen von Schuld, Verantwortung und Wahrheit – und irgendwann auch in ihr eigenes Privatleben. Zwischen Gerichtsprozessen, moralischen Grauzonen und persönlichen Abgründen entfaltet sich ein Roman, der weit mehr ist als klassische Spannungsliteratur. Meine Meinung Was Elisa Hoven meiner Meinung nach besonders gut gelingt, ist die Balance zwischen den einzelnen Fällen und Evas persönlicher Geschichte. Die verschiedenen Verfahren stehen nicht isoliert nebeneinander, sondern greifen ineinander, spiegeln sich gegenseitig und werfen immer neue Fragen auf: Was ist gerecht? Reicht Rechtsprechung aus? Und wie eindeutig kann Wahrheit überhaupt sein? Schon früh zeigt der Roman, wie schnell Menschen auf wenige Informationen reduziert werden, die zu folgeschweren Entscheidungen führen kann: „Fünf Informationen, und es entsteht das Porträt eines Menschen.“ (S. 17) Überhaupt steckt dieses Buch voller kluger Gedanken, die mich nachhaltig beschäftigt haben. Elisa Hoven schreibt sehr differenziert über Täter:innen, Opfer und unser Rechtssystem – nie vereinfachend, nie sensationsheischend. Stattdessen geht es um Ambivalenzen, um menschliche Abgründe und darum, dass viele Wahrheiten unbequem bleiben. Und genau darin liegt die große Stärke dieses Buches. Es zwingt einen nicht zu klaren Antworten, sondern dazu, Unsicherheiten auszuhalten. Auch die scheinbar nebensächlichen Gespräche zwischen Strafverteidigerin Eva und ihrem Mann Peter fand ich unglaublich stark, weil sie viele philosophische Fragen über Schuld, Verantwortung und das (eigene) Älterwerden aufwerfen. Im Vergleich zu „Dunkle Momente“ hatte ich diesmal allerdings häufiger das Gefühl, die Auflösungen früher zu durchschauen. Der Überraschungseffekt war für mich deshalb etwas geringer. Vielleicht auch, weil mir die erzählerische Grundidee bereits vom ersten Buch vertraut war. Trotzdem hat das meiner Spannung beim Lesen kaum geschadet, weil die eigentliche Stärke ohnehin nicht im klassischen „Whodunit“ liegt, sondern in den moralischen Konflikten dahinter. Fazit „Feine Risse“ ist ein starker, atmosphärischer Roman über die Bruchstellen zwischen Recht und Gerechtigkeit. Elisa Hoven erzählt ruhig, präzise und gleichzeitig emotional eindringlich. Für alle, die literarische Spannung mit gesellschaftlicher Tiefe mögen und Bücher lieben, die noch lange im Kopf bleiben. Wer einen klassischen Thriller mit permanenten Twists erwartet, ist hier aber falsch. Von mir gibt es eine große Leseempfehlung! Vielen Dank an NetGalley.de und den S. Fischer Verlag für das Rezensionsexemplar!

Zwischen Schuld und Wahrheit entstehen die feinsten Risse

xxholidayxx am 07.06.2026
Bewertungsnummer: 3160721
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Moral und Recht sind nicht immer das Gleiche.” (Zitat Seite 263, E-Book) Zwischen Schuld und Verantwortung, Wahrheit und Perspektive erzählt Elisa Hoven in „Feine Risse“ (ET: 27.05.2026 im S. Fischer Verlag, 288 Seiten) von den feinen moralischen Bruchstellen unserer Gesellschaft — und davon, wie schnell aus kleinen Rissen menschliche Abgründe werden können. Nach „Dunkle Momente“, das für mich ein echtes Jahreshighlight war, war ich unglaublich gespannt auf diesen neuen Roman – und kann direkt sagen: Elisa Hoven hat mich erneut überzeugt. Worum gehts? Im Mittelpunkt steht wieder die Strafverteidigerin Eva Herbergen, die sich langsam aus ihrem Berufsleben zurückziehen möchte. Doch die Fälle, mit denen sie konfrontiert wird, reichen tief hinein in Fragen von Schuld, Verantwortung und Wahrheit – und irgendwann auch in ihr eigenes Privatleben. Zwischen Gerichtsprozessen, moralischen Grauzonen und persönlichen Abgründen entfaltet sich ein Roman, der weit mehr ist als klassische Spannungsliteratur. Meine Meinung Was Elisa Hoven meiner Meinung nach besonders gut gelingt, ist die Balance zwischen den einzelnen Fällen und Evas persönlicher Geschichte. Die verschiedenen Verfahren stehen nicht isoliert nebeneinander, sondern greifen ineinander, spiegeln sich gegenseitig und werfen immer neue Fragen auf: Was ist gerecht? Reicht Rechtsprechung aus? Und wie eindeutig kann Wahrheit überhaupt sein? Schon früh zeigt der Roman, wie schnell Menschen auf wenige Informationen reduziert werden, die zu folgeschweren Entscheidungen führen kann: „Fünf Informationen, und es entsteht das Porträt eines Menschen.“ (S. 17) Überhaupt steckt dieses Buch voller kluger Gedanken, die mich nachhaltig beschäftigt haben. Elisa Hoven schreibt sehr differenziert über Täter:innen, Opfer und unser Rechtssystem – nie vereinfachend, nie sensationsheischend. Stattdessen geht es um Ambivalenzen, um menschliche Abgründe und darum, dass viele Wahrheiten unbequem bleiben. Und genau darin liegt die große Stärke dieses Buches. Es zwingt einen nicht zu klaren Antworten, sondern dazu, Unsicherheiten auszuhalten. Auch die scheinbar nebensächlichen Gespräche zwischen Strafverteidigerin Eva und ihrem Mann Peter fand ich unglaublich stark, weil sie viele philosophische Fragen über Schuld, Verantwortung und das (eigene) Älterwerden aufwerfen. Im Vergleich zu „Dunkle Momente“ hatte ich diesmal allerdings häufiger das Gefühl, die Auflösungen früher zu durchschauen. Der Überraschungseffekt war für mich deshalb etwas geringer. Vielleicht auch, weil mir die erzählerische Grundidee bereits vom ersten Buch vertraut war. Trotzdem hat das meiner Spannung beim Lesen kaum geschadet, weil die eigentliche Stärke ohnehin nicht im klassischen „Whodunit“ liegt, sondern in den moralischen Konflikten dahinter. Fazit „Feine Risse“ ist ein starker, atmosphärischer Roman über die Bruchstellen zwischen Recht und Gerechtigkeit. Elisa Hoven erzählt ruhig, präzise und gleichzeitig emotional eindringlich. Für alle, die literarische Spannung mit gesellschaftlicher Tiefe mögen und Bücher lieben, die noch lange im Kopf bleiben. Wer einen klassischen Thriller mit permanenten Twists erwartet, ist hier aber falsch. Von mir gibt es eine große Leseempfehlung! Vielen Dank an NetGalley.de und den S. Fischer Verlag für das Rezensionsexemplar!

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Feine Risse

von Elisa Hoven

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