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Die weiße Dame Ein Fall für Salome Liebeskind

19

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.02.2026

Verlag

Edition M

Seitenzahl

303

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,2 cm

Gewicht

299 g

Farbe

Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71994-9

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.02.2026

Verlag

Edition M

Seitenzahl

303

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,2 cm

Gewicht

299 g

Farbe

Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71994-9

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Was ist damals passiert?

rewareni aus wien am 23.04.2026

Bewertungsnummer: 3117822

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Psychotherapeutin Salome Liebeskind kann es nicht fassen, dass ihre Kollegin Eva in ihrer Gemeinschaftspraxis brutal ermordet worden ist. Hauptkommissar Julian Christ, hält Salome vorerst für verdächtig. Als es noch zwei weitere Tote gibt und es scheinbar keinen Zusammenhang zu finden gibt, beginnt Salome eigene Nachforschungen anzustellen, was dem Kommissar so gar nicht passt. Mit der Zeit muss sie feststellen, dass ihre Kollegin einiges zu verbergen hatte und was sie dabei heraus findet erschüttert sie zu tiefst und dabei ahnt sie nicht, dass der Mörder bereits sein nächstes Opfer im Visier hat. Im Auftaktband ,, Die weiße Dame“, lässt die Autorin Yngra Wieland, Salome Liebeskind, sehr zum Leidwesen des Kommissars Julian Christ, bei spannenden Mordfällen ,,ermitteln“. Man landet als Leser schnell in einer interessanten Geschichte, wo die Autorin nicht nur ihre Erfahrung in der Psychotherapie einbringt, sondern auch spannende und vor allem emotionale Momente in ihre Geschichte hinein bringt. Schön dabei ist, dass sowohl Salome, als auch Julian Protagonisten sind, die nicht immer rational handeln, die ihre Schwächen haben und sie auch zeigen und vor allem, dass sie beide spüren, dass trotz anfänglicher gegenseitiger Ablehnung, sie doch einen Draht zueinander gefunden haben und beide ein Ziel haben, nämlich weitere Morde zu verhindern. Dass es auch kleine humorvolle Szenen gibt, wo ein sympathischer Nachbar mit seinem Hund Seppl eine nicht unwichtige Rolle spielt, lockert die doch eher düstere Geschichte ein wenig auf. Dass der Auslöser der ganzen Ereignisse in der Vergangenheit liegt und nun in der Gegenwart ihr trauriges Ende findet, hat die Autorin gut beschrieben, wo es sicherlich gut wäre eine Triggerwarnung einzufügen, da es vielleicht bei so manchen eine starke emotionale Reaktion oder Erinnerungen an traumatische Erlebnisse auslösen könnte. Ein interessanter erster Fall, der oft tief in das Seelenleben der Protagonisten blicken ließ und man nun gespannt sein darf, wie es mit Salome, dem Kommissar und natürlich auch Seppl weiter geht.

Was ist damals passiert?

rewareni aus wien am 23.04.2026
Bewertungsnummer: 3117822
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Psychotherapeutin Salome Liebeskind kann es nicht fassen, dass ihre Kollegin Eva in ihrer Gemeinschaftspraxis brutal ermordet worden ist. Hauptkommissar Julian Christ, hält Salome vorerst für verdächtig. Als es noch zwei weitere Tote gibt und es scheinbar keinen Zusammenhang zu finden gibt, beginnt Salome eigene Nachforschungen anzustellen, was dem Kommissar so gar nicht passt. Mit der Zeit muss sie feststellen, dass ihre Kollegin einiges zu verbergen hatte und was sie dabei heraus findet erschüttert sie zu tiefst und dabei ahnt sie nicht, dass der Mörder bereits sein nächstes Opfer im Visier hat. Im Auftaktband ,, Die weiße Dame“, lässt die Autorin Yngra Wieland, Salome Liebeskind, sehr zum Leidwesen des Kommissars Julian Christ, bei spannenden Mordfällen ,,ermitteln“. Man landet als Leser schnell in einer interessanten Geschichte, wo die Autorin nicht nur ihre Erfahrung in der Psychotherapie einbringt, sondern auch spannende und vor allem emotionale Momente in ihre Geschichte hinein bringt. Schön dabei ist, dass sowohl Salome, als auch Julian Protagonisten sind, die nicht immer rational handeln, die ihre Schwächen haben und sie auch zeigen und vor allem, dass sie beide spüren, dass trotz anfänglicher gegenseitiger Ablehnung, sie doch einen Draht zueinander gefunden haben und beide ein Ziel haben, nämlich weitere Morde zu verhindern. Dass es auch kleine humorvolle Szenen gibt, wo ein sympathischer Nachbar mit seinem Hund Seppl eine nicht unwichtige Rolle spielt, lockert die doch eher düstere Geschichte ein wenig auf. Dass der Auslöser der ganzen Ereignisse in der Vergangenheit liegt und nun in der Gegenwart ihr trauriges Ende findet, hat die Autorin gut beschrieben, wo es sicherlich gut wäre eine Triggerwarnung einzufügen, da es vielleicht bei so manchen eine starke emotionale Reaktion oder Erinnerungen an traumatische Erlebnisse auslösen könnte. Ein interessanter erster Fall, der oft tief in das Seelenleben der Protagonisten blicken ließ und man nun gespannt sein darf, wie es mit Salome, dem Kommissar und natürlich auch Seppl weiter geht.

Spannend bis zum Schluss

Aisha aus SN am 05.04.2026

Bewertungsnummer: 3100343

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich kannte die Autorin vorher nicht. Und ich muss sagen „ Leider…,, Leider kannte ich sie nicht.“ Denn das Buch ist einfach super. Es ist spannend, ergreifend, emotional und mit einem tollen Schreibstil geschrieben. Es bleibt wirklich spannend bis zum Schluss und der Leser kann mit rätseln, wer der Täter ist. Salome ist eine sympathische Hauptfigur. Sie ist Therapeutin, ihre Kollegin in der Praxis wird ermordet und Salome findet ein Tagebuch. Julian Christ, der leitende Ermittler ist geplagt durch Personalmangel und schleppende Ermittlungen. Durch den Spürsinn von Salome können sie den Tätern auf die Spur kommen. Immer wenn man denkt, dass man weiß, was passiert, kommt es irgendwie Anders. Ich kann das Buch jedem nur empfehlen! Im August kommt der 2. Teil und ich bin jetzt schon gespannt, wie es weitergeht.

Spannend bis zum Schluss

Aisha aus SN am 05.04.2026
Bewertungsnummer: 3100343
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich kannte die Autorin vorher nicht. Und ich muss sagen „ Leider…,, Leider kannte ich sie nicht.“ Denn das Buch ist einfach super. Es ist spannend, ergreifend, emotional und mit einem tollen Schreibstil geschrieben. Es bleibt wirklich spannend bis zum Schluss und der Leser kann mit rätseln, wer der Täter ist. Salome ist eine sympathische Hauptfigur. Sie ist Therapeutin, ihre Kollegin in der Praxis wird ermordet und Salome findet ein Tagebuch. Julian Christ, der leitende Ermittler ist geplagt durch Personalmangel und schleppende Ermittlungen. Durch den Spürsinn von Salome können sie den Tätern auf die Spur kommen. Immer wenn man denkt, dass man weiß, was passiert, kommt es irgendwie Anders. Ich kann das Buch jedem nur empfehlen! Im August kommt der 2. Teil und ich bin jetzt schon gespannt, wie es weitergeht.

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Die weiße Dame

von Yngra Wieland

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