Produktbild: Es war einmal Indianerland
Band 1 Vorbesteller

Es war einmal Indianerland Mitreißender Mix aus Coming-of-Age, Liebesroman und Großstadtwestern. Bewegendes Jugendbuch ab 14

Aus der Reihe Stadtrand-Trilogie
3

12,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.08.2026

Abbildungen

2 farbige Abbildungen, 6 schwarzweisse Abbildungen

Verlag

FISCHER Sauerländer

Seitenzahl

352

Maße (L/B)

19/12,5 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7335-0980-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.08.2026

Abbildungen

2 farbige Abbildungen, 6 schwarzweisse Abbildungen

Verlag

FISCHER Sauerländer

Seitenzahl

352

Maße (L/B)

19/12,5 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7335-0980-4

Herstelleradresse

FISCHER Sauerländer
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischer-sauerlaender.de

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„Es war einmal Indianerland“ von Nils Mohl

Susanne Babaewa am 30.01.2011

Bewertungsnummer: 701839

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Ich brauche ein Auto, ich brauche Geld, ich brauche Schlaf. Was ich habe, sind eine Mütze, noch fünf Tage Sommerferien, die Bohrmaschine von Edda.“ Alles, was ich über das Buch wusste, war dieses Zitat. Ich war schon skeptisch, aber wollte auch mal was Neues ausprobieren. Zuerst möchte ich aber was zum Inhalt schreiben: Alles fängt damit an, dass der siebzehnjährige Erzähler, der in den Hochhäusern am Stadtrand lebt, mit seinem Kumpel Mauser am Strand auf die rothaarige Jackie wartet. Sie hat ihm schon im Schwimmbad am Samstag den Kopf verdreht. Doch sie kommt nicht. Spielt sie nur mit ihm? Da ist aber noch die einundzwanzigjährige Edda, die in der Videothek arbeitet und ein Auge auf ihn geworfen hat. Auch Kondor, der Schlägertyp, lässt keine Gelegenheit aus, um herausgefordert zu werden. Als ob das nicht schlimm genug wäre, erwürgt Mausers Vater Zöllner seine Frau und macht sich dann aus dem Staub. In den unmöglichsten Situationen scheint die Hauptperson einen Indianer mit einer Adlerfederkrone zu sehen… Die Gestaltung des Umschlags ist etwas verwirrend – Häuser unten, Häuser oben. Sie entspricht aber dem Erzählstil. Auch hier geht es manchmal drunter und drüber, d. h. vor und zurück, was auch der Art und Weise entspricht, mit der unser Held seine Umwelt und sein Leben empfindet. Damit der Leser sich einigermaßen orientieren kann, hat der Autor einen Kalender an den Anfang des Buches gestellt, in dem die wichtigsten Ereignisse in zeitlich richtiger Reihenfolge aufgelistet sind. Der Name des Erzählers wird im Buch nicht ein einziges Mal erwähnt. Er selbst ist eine komplizierte Figur, die versucht, ihren Platz im Leben zu finden. Ohne seine Mütze ist der Held unsicher und hat Selbstzweifel. Auch in seiner Beziehung zu Edda und Jackie wirkt er ratlos und unentschieden. Die Erscheinungen des Indianers machen ihm ziemlich zu schaffen. Ich habe im Laufe der Handlung meine Meinung über ihn oft geändert. Manchmal fand ich ihn sympathisch, aber manchmal auch richtig abstoßend. Im Ganzen ist es dem Autor gelungen die Geschichte eines Jugendlichen, der versucht richtige Entscheidungen zu treffen und seinen Weg geht, darzustellen. Ich finde, dass „Es war einmal Indianerland“ für Leser ab sechzehn Jahren geeignet ist, da manche Szenen in dem Buch einer Altersbeschränkung bedürfen. Auch der Sprachstil ist jüngeren Lesern wahrscheinlich schwer zugänglich. Das Buch ist anspruchsvoll mit Tiefgang und gibt den Anstoß, über Vieles nachzudenken.

„Es war einmal Indianerland“ von Nils Mohl

Susanne Babaewa am 30.01.2011
Bewertungsnummer: 701839
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Ich brauche ein Auto, ich brauche Geld, ich brauche Schlaf. Was ich habe, sind eine Mütze, noch fünf Tage Sommerferien, die Bohrmaschine von Edda.“ Alles, was ich über das Buch wusste, war dieses Zitat. Ich war schon skeptisch, aber wollte auch mal was Neues ausprobieren. Zuerst möchte ich aber was zum Inhalt schreiben: Alles fängt damit an, dass der siebzehnjährige Erzähler, der in den Hochhäusern am Stadtrand lebt, mit seinem Kumpel Mauser am Strand auf die rothaarige Jackie wartet. Sie hat ihm schon im Schwimmbad am Samstag den Kopf verdreht. Doch sie kommt nicht. Spielt sie nur mit ihm? Da ist aber noch die einundzwanzigjährige Edda, die in der Videothek arbeitet und ein Auge auf ihn geworfen hat. Auch Kondor, der Schlägertyp, lässt keine Gelegenheit aus, um herausgefordert zu werden. Als ob das nicht schlimm genug wäre, erwürgt Mausers Vater Zöllner seine Frau und macht sich dann aus dem Staub. In den unmöglichsten Situationen scheint die Hauptperson einen Indianer mit einer Adlerfederkrone zu sehen… Die Gestaltung des Umschlags ist etwas verwirrend – Häuser unten, Häuser oben. Sie entspricht aber dem Erzählstil. Auch hier geht es manchmal drunter und drüber, d. h. vor und zurück, was auch der Art und Weise entspricht, mit der unser Held seine Umwelt und sein Leben empfindet. Damit der Leser sich einigermaßen orientieren kann, hat der Autor einen Kalender an den Anfang des Buches gestellt, in dem die wichtigsten Ereignisse in zeitlich richtiger Reihenfolge aufgelistet sind. Der Name des Erzählers wird im Buch nicht ein einziges Mal erwähnt. Er selbst ist eine komplizierte Figur, die versucht, ihren Platz im Leben zu finden. Ohne seine Mütze ist der Held unsicher und hat Selbstzweifel. Auch in seiner Beziehung zu Edda und Jackie wirkt er ratlos und unentschieden. Die Erscheinungen des Indianers machen ihm ziemlich zu schaffen. Ich habe im Laufe der Handlung meine Meinung über ihn oft geändert. Manchmal fand ich ihn sympathisch, aber manchmal auch richtig abstoßend. Im Ganzen ist es dem Autor gelungen die Geschichte eines Jugendlichen, der versucht richtige Entscheidungen zu treffen und seinen Weg geht, darzustellen. Ich finde, dass „Es war einmal Indianerland“ für Leser ab sechzehn Jahren geeignet ist, da manche Szenen in dem Buch einer Altersbeschränkung bedürfen. Auch der Sprachstil ist jüngeren Lesern wahrscheinlich schwer zugänglich. Das Buch ist anspruchsvoll mit Tiefgang und gibt den Anstoß, über Vieles nachzudenken.

Feedback

Bewertung am 05.06.2023

Bewertungsnummer: 1955068

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich finde, dass das Buch sehr verwirrend war. Es ist nicht unbedingt einfach zu lesen und es gab viele Details die mir bis zum Ende unklar waren. Es lohnt sich meiner Meinung nach nicht wirklich dieses Buch zu lesen.

Feedback

Bewertung am 05.06.2023
Bewertungsnummer: 1955068
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich finde, dass das Buch sehr verwirrend war. Es ist nicht unbedingt einfach zu lesen und es gab viele Details die mir bis zum Ende unklar waren. Es lohnt sich meiner Meinung nach nicht wirklich dieses Buch zu lesen.

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Es war einmal Indianerland

von Nils Mohl

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