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Produktbild: What a Way To Go
Artikelbild von What a Way To Go
Bella Mackie

1. What a Way To Go

What a Way To Go Roman

6
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Thorsten Giese + weitere

Spieldauer

12 Stunden und 44 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

14.10.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

167

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

What a Way To Go (Harper Collins)

Übersetzt von

Sylvia Bieker + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783837169201

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Spieldauer

12 Stunden und 44 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

14.10.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

167

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

What a Way To Go (Harper Collins)

Übersetzt von

  • Sylvia Bieker
  • Bernhard Kleinschmidt
  • Henriette Zeltner-Shane

Sprache

Deutsch

EAN

9783837169201

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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  • soulbooks_forever

    5/5

    19.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    sarkastisch, überraschend, spektakulär

    Buchtitel: absolut meins Klappentext: äußerst faszinierend Ergo: Buch ist eingezogen Fazit: spektakulär sarkastisch, irrwitzig überraschend und so anders als erwartet Was ist es denn für ein Weg, den Anthony gehen musste, als er starb? Und wie genau starb er eigentlich? Was hat seine Frau Olivia damit zu tun? Oder gar seine vier Kinder? Und was hat die True Crime Bloggerin Jade damit zu tun? Alles Fragen, die ich mir direkt zu Beginn des Lesens stellte und die ich mit der Zeit alle beantwortet bekommen habe. Und das auf völlig unterschiedliche Art und Weise. Während Anthony also aus der Zwischenwelt, in der er sich nach seinem Tod befindet, auf das Geschehen nach eben diesem hinabblickt und wir Leser seinen bissigen Kommentaren über sein Leben, seine Familie und sein Umfeld lauschen, ist es Olivia, seine Witwe, die, eiskalt und scheinbar ohne jegliche Gefühlsregung, das Zepter in die Hand nimmt. Als dann die vier Kinder, die alle eigentlich nur geldge!l sind, mit ins Spiel kommen, wird vor allem eines klar: diese Familie ist anders, als so manch einer denkt. Als dann noch Jade ihre Rolle als Ermittlerin einnimmt und von der Welt dabei beobachtet wird, wie sie diesen scheinbaren Mordfall löst, wird es faszinierend. Dank Bella Mackies Schreibstils, ist dieser sarkastisch-böse Kriminalfall einer, den ich nicht mehr so schnell vergessen werden. Ich flog durch die Seiten und wollte unbedingt wissen, wer warum was getan hat oder auch eben nicht getan hat, um dann mit einigen Wendungen überrascht zu werden, die es in sich haben. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung für dieses Buch.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    26.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Und er schaut von oben zu

    So würde ich die Geschichte von „what a way to go“ von Bella Mackie in Kurzform beschreiben. Selfmade-Milionär Anthony Wistern, CEO der Wismere Holdings, feiert seinen 60. Geburtstag mit einer von seiner Frau Olivia arrangierten ausschweifenden Party. Seine Gäste behalten ihn aber nicht wegen des fantastisch illuminierten Gartens und Sees in Erinnerung. Nein, im Laufe des Abends wird er von Fred und Giles aufgespießt auf einem der Metallstäbe, die die wunderschönen Leuchtkugeln tragen, gefunden. Wie konnte das passieren? Anthony landet erst mal im Aufnahmezentrum, der Vorkammer von Himmel und Hölle, und soll sich erinnern, wie es zu diesem Unglück kam. Von hier hat er einen guten Blick auf sein Zuhause und auf seine Familie, denen er nun von oben aus zuschaut und kommentiert. Bis auch seine Frau Olivia dieses Vorstufe zum Himmelreich erklimmt. Bloggerin Jade Evans, die sich dem True Crime verschrieben hat, wittert hier ihre Chance auf eine ganz große Story. Beginnend mit 197 Menschen, die ihrem Blog folgen, schnellen ihre Followerzahlen bald in astronomische Höhen. Aber dann… Was dann alles passiert, das müsst ihr in dieser wunderbar schwarze und irrsinnig launischen Komödie selbst lesen. Hier geht es nicht, wie ich erwartet hatte, um die „Ermittlungen“ der Bloggerin Jade. Die spielt eher eine wenn auch aktive Nebenrolle. Vielmehr geht es um die Familie Wistern. Um Anthony, der nichts von Loyalität und Ehrlichkeit hält, von dem seine Geschäftskunden und Liebeleien nicht im Positiven berichten. Um seine eher unnahbare und kalt wirkende Ehefrau Olivia, und die vier Kinder Jemima mit Ehemann Will, Fred, Lyra und Clara. Wobei mir die unangepasste Clara noch die Liebste ist. Eine Familie, die eigentlich keine ist. Hier ist sich jeder selbst der Nächste, sucht seinen eigenen Vorteil und schaut, wie er den Patriarch immer wieder um sein Geld erleichtern kann. Und obwohl mir keiner dieser Menschen sympathisch ist, habe ich gerne meine Lesezeit mit ihnen verbracht. Ich folge hier drei sich abwechselnde Perspektiven. Anthony, der die Geschehnisse nach seinem Ableben aus einer Art Zwischenwelt verfolgt und sehr unterhaltsam kommentiert. Durch Olivia bin ich bei den Geschehnissen in der Familie live dabei. Und Jade, die mit ihren „Ermittlungen“ aus ihren trostlosen Leben ausbricht, ihren Klickzahlen nach jagt und ihre eigenen Theorien zu diesem Fall entwickelt. Wobei sie da schon sehr dilettantisch vorgeht. Dazwischen berichten kurze Zeitungsartikel der Boulevardpresse immer wieder über den Stand der Ermittlungen und die Familie selbst. Das Ende hat mich nochmal überrascht und zum Lachen gebracht. Mir hat es großen Spaß gemacht diese unterhaltsame, tempo- und facettenreiche Familientragödie mit einem Touch ins Skurrile zu lesen.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    26.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Und er schaut von oben zu So…

    Und er schaut von oben zu So würde ich die Geschichte von „what a way to go“ von Bella Mackie in Kurzform beschreiben. Selfmade-Milionär Anthony Wistern, CEO der Wismere Holdings, feiert seinen 60. Geburtstag mit einer von seiner Frau Olivia arrangierten ausschweifenden Party. Seine Gäste behalten ihn aber nicht wegen des fantastisch illuminierten Gartens und Sees in Erinnerung. Nein, im Laufe des Abends wird er von Fred und Giles aufgespießt auf einem der Metallstäbe, die die wunderschönen Leuchtkugeln tragen, gefunden. Wie konnte das passieren? Anthony landet erst mal im Aufnahmezentrum, der Vorkammer von Himmel und Hölle, und soll sich erinnern, wie es zu diesem Unglück kam. Von hier hat er einen guten Blick auf sein Zuhause und auf seine Familie, denen er nun von oben aus zuschaut und kommentiert. Bis auch seine Frau Olivia dieses Vorstufe zum Himmelreich erklimmt. Bloggerin Jade Evans, die sich dem True Crime verschrieben hat, wittert hier ihre Chance auf eine ganz große Story. Beginnend mit 197 Menschen, die ihrem Blog folgen, schnellen ihre Followerzahlen bald in astronomische Höhen. Aber dann… Was dann alles passiert, das müsst ihr in dieser wunderbar schwarze und irrsinnig launischen Komödie selbst lesen. Hier geht es nicht, wie ich erwartet hatte, um die „Ermittlungen“ der Bloggerin Jade. Die spielt eher eine wenn auch aktive Nebenrolle. Vielmehr geht es um die Familie Wistern. Um Anthony, der nichts von Loyalität und Ehrlichkeit hält, von dem seine Geschäftskunden und Liebeleien nicht im Positiven berichten. Um seine eher unnahbare und kalt wirkende Ehefrau Olivia, und die vier Kinder Jemima mit Ehemann Will, Fred, Lyra und Clara. Wobei mir die unangepasste Clara noch die Liebste ist. Eine Familie, die eigentlich keine ist. Hier ist sich jeder selbst der Nächste, sucht seinen eigenen Vorteil und schaut, wie er den Patriarch immer wieder um sein Geld erleichtern kann. Und obwohl mir keiner dieser Menschen sympathisch ist, habe ich gerne meine Lesezeit mit ihnen verbracht. Ich folge hier drei sich abwechselnde Perspektiven. Anthony, der die Geschehnisse nach seinem Ableben aus einer Art Zwischenwelt verfolgt und sehr unterhaltsam kommentiert. Durch Olivia bin ich bei den Geschehnissen in der Familie live dabei. Und Jade, die mit ihren „Ermittlungen“ aus ihren trostlosen Leben ausbricht, ihren Klickzahlen nach jagt und ihre eigenen Theorien zu diesem Fall entwickelt. Wobei sie da schon sehr dilettantisch vorgeht. Dazwischen berichten kurze Zeitungsartikel der Boulevardpresse immer wieder über den Stand der Ermittlungen und die Familie selbst. Das Ende hat mich nochmal überrascht und zum Lachen gebracht. Mir hat es großen Spaß gemacht diese unterhaltsame, tempo- und facettenreiche Familientragödie mit einem Touch ins Skurrile zu lesen.

  • schmoekerstunde

    5/5

    04.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein bitterböser, sozialkritisc…

    Ein bitterböser, sozialkritischer Roman mit viel Satiere, und gespickt mit schwarzem Humor. Es geht in der Geschichte nicht darum, aus welchem Grund die Tat geschah, sondern darum wie es geschah und wer es getan hat, Antony zu beseitigen. Die gesamte Familie hätte einen Grund gehabt. Interessant ist auch die True-Crime-Bloggerin, der die Klickzahlen wichtig sind, und die einen richtig durchgeknallten Einruck macht. Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven berichtet, und besonders interessant ist der Aspekt, dass Anthony in einer Art Warteraum in der Zwischenwelt die Handlungen seiner Familie beobachten kann. Die letzten Seiten des Romans sind überraschend und skurril. Insgesamt ein herrlich unterhaltsamer Roman und eine besondere Leseempfehlung. Danke an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.

  • Calipa

    aus Berlin

    4/5

    09.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mein Fazit zu What a way to go

    Es liest sich ein bisschen wie “Trash-TV” sich anfühlt. Das ist nicht negativ gemeint. Im Gegenteil. Das Buch war der Hälfte knapp, so interessant, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen wollte. Dieser Sog nach dem nächsten Skandal, der bei den Wisterns wohl eintritt und wie die True- Crime Bloggerin immer tiefer gräbt, war genial herübergebracht. Der Weg dahin war etwas zäh, vielleicht ein bisschen sehr viel High Society für mich. Die Sicht aus Anthonys Jenseits, war teilweise etwas wiederholend, wenn aber auch dort noch unterhaltsam. What a way to go, konnte mich unterhalten, auch wenn ich niemanden diese Art Familie wünsche…

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (6)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Daniela Perhalt

    Daniela Perhalt

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Krimi der anderen Art, sehr...

    Ein Krimi der anderen Art, sehr schwarzhumorig und skurril. Der Ermordete muss aus dem Jenseits herausfinden, wie er gestorben ist. Herrliche Krimi Komödie!

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

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  • Produktbild: What a Way To Go